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“Look deep into nature, and then you will understand everything better.”
-Albert Einstein
Original photo by @danieljtravels, please visit my photo gallery on instagram:
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Woche 16
Montag:
Der Morgen war ganz entspannt, Jara und Tom waren noch da und sind dann zusammen mit uns in den Bus gestiegen, um die historische Altstadt zu erkunden, während Anna und ich arbeiten waren.
Bei der Arbeit hat Anna beim Kunstunterricht geholfen, und ich war bei Profe Andres, der mit ein paar Kindern ein bisschen Sport gemacht hat. Anschließend haben wir dann Orientierungsübungen gemacht, wo bei einem Paar einer Person immer die Augen verbunden wurden, und die andere Person dann sozusagen lenken musste. Mir wurden auch mal die Augen verbunden und ich sollte zweimal lenken. Die Übung wurde gemacht, da viele der Kinder nicht wissen wo links und rechts ist, und das so lernen sollten. Es war tatsächlich ganz lustig.
Vor dem Mittagessen hat uns Andres dann noch kurz begleitet, um unseren Plan für den Englisch Unterricht auszudrucken, um ihn der Doctora zu zeigen.
Am Nachmittag haben wir dann bei Kunst geholfen, wo Anna allerdings mehr gemacht hat, bevor ich zu einer Klasse gegangen bin. Dort sollte ich bei den Englisch Hausaufgaben helfen. Das war aber nicht viel, danach hatten sie noch Multiplikationen, bei denen ich geholfen habe. Allerdings hatte ein Schüler auch Divisionshausaufgaben, wo ich mir dann Anna zur Hilfe geholt habe…
Dann war der Tag auch schon wieder um, die Kinder sind heute mal wieder eine halbe Stunde früher gegangen, weil anschließend ein wichtiges Meeting zwischen den Lehrern war.
Anna und ich konnten dann auch etwas früher gehen. Wir hätten theoretisch zum Tanzen gehen können, und noch eine neue Choreografie für die Show lernen, aber wir haben uns dagegen entschieden, um einen Tag frei zu haben, den wir für Entspannen und Erledigungen gebrauchen können. Als wir nachhause kamen, waren Tom und Jara auch schon wieder da. Sie waren bei der einen deutschen Bäckerei gewesen und haben uns Brezeln mitgebracht, die wir dann probiert haben. In Deutschland gibt es zwar bessere, aber trotzdem sehr sehr lecker.
Jara ist dann bald gegangen, denn ihre Mama war schon im Hotel.
Wir haben dann einfach noch entspannt und irgendwann Essen gemacht. Es war ganz schön mal frei zu haben, denn seit wir Tanzen gehen, war es das erste Mal, dass wir von der Arbeit direkt nachhause gefahren sind.
Dienstag:
Wir haben mal wieder ein Problem in der Wohnung: Unsere Toilette ist verstopft, was sehr ungünstig ist. Unsere Waschmaschine funktioniert ja auch nicht mehr wirklich, also wird es Zeit einen Experten zu holen...
Bei der Arbeit war so gut wie nichts los. Die Kinder waren auf einem Ausflug in einem Museum, weshalb Anna und ich nicht allzu viel machen konnten. Ein paar der Kleinsten waren allerdings da, und ein Mädchen hat sich dann Anna und mich vorgeknöpft und uns zu ihren Marionetten gemacht. Sie hat uns im Raum platziert und uns gesagt was wir machen sollen und so. War lustig, aber auch ein bisschen anstrengend, um ehrlich zu sein. Irgendwann haben wir dann einfach nicht mehr gehorcht, aber es war auch Zeit für den Snack am Morgen.
Ich hatte Carlos gefragt, ob er jemanden kennt, der uns bei der Waschmaschine und so behilflich sein kann, und tatsächlich hat er einen Freund, von welchem er mir den Kontakt gegeben hat. Außerdem hat Profe Carlos mir eine kleine Kunststunde gegeben, wo er mir ein bisschen was zu Schatten und Reflexion beigebracht hat.
Vor dem Mittagessen sind wir dann zur Doctora gegangen, um unseren Plan für den Englischunterricht vorzustellen. Sie war tatsächlich ziemlich begeistert von der Idee, und hat sich für unsere Initiative bedankt. Wir benötigen nur noch einen Klassenraum. Mal sehen, wie das mit dem Unterricht dann wird, aber ich freue mich etwas tun zu können, wo ich weiß, dass es den Kindern hilft.
Am Nachmittag sind die nächsten Kinder in das Museum gegangen, aber nicht alle. Anna und ich waren also mal wieder im Kunstraum. Generell war aber eben nicht so viel zu tun, da halt wenig Kinder da waren.
Während wir bei der Arbeit waren, hat Jara Nachrichten geschickt, dass sie und ihre Mutter sogar mehrere Bäckereien mit gutem Brot gefunden haben. Wie, ist mir ein Rätsel. Aber da Tom ein Schatz ist, ist er zu einer gegangen und hat uns Brot gekauft.
Anna und ich sind nach der Arbeit zum Tanzen gefahren, wo wir darauf eingestellt waren, unsere Show weiter vorzubereiten, allerdings haben wir stattdessen eine andere Choreo gemacht. Ich fand sie echt cool, aber wir haben sie so schnell gelernt, dass ich frustriert war, da ich viel vergessen habe. Ich hätte sie gerne noch mehr geübt, aber dann war die Stunde schon um.
Wir haben noch kurz für die Show geübt, aber sind dann nachhause gefahren.
Dort hat das wundervolle Brot auf uns gewartet, und das gab es dann auch zum Abendessen. Ganz viel Brot mit Margarine oder Olivenöl und Salz. Wir waren sehr zufrieden.
Mittwoch:
Unser Toilettenproblem hat uns am Morgen immer noch gequält, aber da konnten wir jetzt erstmal nicht tun. Wir sind also zur Arbeit, wo mal wieder wenig los war, weil einige Kinder nochmal im Museum waren. Also haben wir unseren Englisch Unterricht geplant und versucht die Reparatur für die Toilette zu organisieren. Wir hatten ja Carlos, den Kunstlehrer, gefragt, ob er jemanden kennt, und er hat uns jemanden organisiert. Tatsächlich hat er jemanden gefunden, der in wenigen Minuten da sein könnte, also sind Anna und ich nachhause gefahren. Tom war zwar dort, aber so war es einfacher. Es war ja sowieso nichts los und natürlich haben wir vorher gefragt. Das war nun mal ein Notfall.
Zuhause wer dann auch bald die beiden da, die die Toilette reparieren würden. Sie hatten so eine Art Maschine, mit welcher man in die Toilette reinkam, um sie zu entstopfen. Es hat ungefähr 20 Minuten gedauert, bis dann wieder alles funktioniert hat. Ich war sehr erleichtert und der Spaß hat uns $30 gekostet, was ok ist. Besser so, als keine Toilette haben. Da habe ich wirklich die Amazonas Toilette vermisst, denn da kann so etwas nicht passieren.
Naja, wir haben dann zuhause Mittagessen gemacht und zusammen mit Tom gegessen, nachdem wir noch mehr für den Englisch Unterricht geplant haben.
Zurück bei der Arbeit war dann auch wieder nicht sehr viel los, wir waren ein bisschen im Kunstraum beschäftigt, aber konnten sonst nicht viel tun, außerdem sind die Kinder wieder eine halbe Stunde früher gegangen, da mal wieder geräuchert wurde. Warum die das so oft machen, weiß ich auch nicht, aber ok.
Naja, dann sind wir zum Tanzen gefahren, wo wir an unserer Choreografie weiter gearbeitet haben. Bevor wir nachhause sind, haben wir noch einen kurzen Halt bei einer Frutería gemacht, um ein bisschen Gemüse zu kaufen, und dann ging es nachhause.
Wir haben noch gegessen und ich habe an einem Arbeitsblatt für den nächsten Tag gearbeitet. Wir hatten vorher bei der Arbeit gefragt, ob wir es dort ausdrucken können.
Donnerstag:
Ich habe mich an diesem Morgen dazu entschieden extravagant zu sein und mir Pancakes zu machen und diese mit Papaya und Joghurt zu essen, denn wir hatten am Abend zuvor eine Papaya gekauft. Es war sehr sehr lecker, und ging schneller als man erwartet. Anschließend habe ich noch schnell etwas gezeichnet, um das zu üben, was Carlos mir beigebracht hatte.
Bei der Arbeit haben wir dann am Morgen von der Sekretärin unsere Arbeitsblätter ausdrucken lassen und ich habe außerdem die Doctora gefragt, welchen Raum wir benutzen werden können. Da eine der Klassen heute auch ins Museum ging, konnten wir den Klassenraum benutzen. Die Lehrerinnen, von deren Klassen wir uns Kinder für Englisch holen wollten, schiene auch sehr zufrieden mit unserer Idee zu sein und haben sich gefreut.
Anna und ich waren zwar ziemlich nervös, aber als wir dann die Kinder geholt haben und angefangen haben war es eigentlich sogar ziemlich gut. Nur einer der Jungs hat ein bisschen gestört, aber alles in allem ging es gut.
Die Kinder schienen auch zufrieden zu sein und haben uns später sogar mit „Goodbye Teacher“ verabschiedet, etwas, was wir ihnen beigebracht hatten.
Kurz vor Feierabend, hat mir Carlos dann noch mehr Zeichenunterricht gegeben, und dann ging es schon zum Tanzen.
Dort haben wir eine kurze Choreografie gemacht und anschließend die für die Show weiter ausgebaut. Davor hatte ich auch Angst, denn ich habe ja Teil der Choreo nie gelernt, aber es war dann in Ordnung, und ich konnte einigermaßen mithalten.
Während wir beim Tanzen waren, war der Freund von Carlos zuhause, um sich die Waschmaschine anzuschauen. Leider brachte er gar nicht gute Neuigkeiten. Anscheinend sind mehrere Teile kaputt und müssen alle ausgetauscht werden, was mehrere hundert Dollar kosten wird. Wir wissen noch nicht, wie wir das regeln sollen, und müssen auf jeden Fall mit VASE sprechen. Bis dahin müssen wir unsere Sachen wohl per Hand waschen, ich brauche zu mindestens Socken und Unterwäsche. Ansonsten haben wir nun eine Ausrede neue Sachen auf dem Markt in Otavalo zu kaufen, denn es ist geplant am Wochenende dorthin zu fahren. ;)
Freitag:
Am Morgen haben wir unglücklicherweise herausgefunden, dass Anna Läuse hat, also ging es nach einem Check, ob mein Kopf auch befallen ist, für mich alleine zur Arbeit. Anna konnte sich so um ihre neuen Mitbewohner kümmern.
Bei der Arbeit gab es tatsächlich einiges zu tun, da am nächsten Dienstag eine Art Projekttag passieren würde, bei denen es wieder um Nachhaltigkeit geht und Spiele aus recyceltem Material gespielt werden. Diese mussten wir allerdings noch vorbereitet, also habe ich Styropor Bälle und Klopapierrollen angemalt.
In der Mittagspause habe ich dann noch schnell Spanisch Hausaufgaben gemacht, die ich vorher vergessen hatte.
Ansonsten war der Tag relativ normal, und am Nachmittag kam Anna dann auch noch vorbei, denn Läuse haben ist hier, ganz anders als in Deutschland, kein großes Ding. Da die Kinder sonst auf der Straße wären, soll es total normal sein, und nicht zur Schule zu kommen ist keine Optionen, da sich die Eltern nicht einfach frei nehmen, oder von zuhause arbeiten können.
Nach der Arbeit ging es dann zum Spanisch Unterricht, der mal wieder ganz gut war.
Anschließend sind wir schnell nachhause und Tom und ich habe sicherheitshalber auch nochmal eine Läuse-Kur gemacht.
Dann gab es schnell was zu essen, bevor wir unsere Sachen fertig gepackt haben, um nach Otavalo zu fahren. Der Bus fuhr direkt in fünf Minuten ab, also super Timing, aber das ist mit den Bussen nach Otavalo fast immer so. Leider war es schon ziemlich spät, und da der Bus weiter nach Ibarra fuhr, ist er nicht am Terminal in Otavalo gehalten, also haben wir leider die Station verpasst. Ich ging nach vorne zum Busfahrer, und er schien verwirrt, dass wir in Otavalo hatten aussteigen wollen, obwohl es ja vorher klar war, aber na gut. Also stiegen wir an der großen Straße aus, wo beim Bus dann ein Taxi und ein anderer Mann mit seinem Auto warteten, welcher auch „Taxi Taxi“ schrie. Das richtige Taxi wurde von anderen Mitfahrern genommen, und der Bus Typ sagte, dass das andere auch ein Taxi sei, und ich fragte, ob es sicher ist. Er meinte ja und so stiegen wir ein. Obwohl wir nicht weit aus Otavalo raus waren, mussten wir $5 für den Spaß bezahlen (das Bus Ticket kostet nur $3) aber da es spät war, wollten wir einfach nur zu Emily. Weil Luana momentan auf den Galapagos Inseln ist, ist sie relativ allein und hat sich sehr gefreut uns zu sehen.
Angekommen haben wir erstmal ein paar der deutschen Sachen gegessen, die Jaras Mama mitgebracht hatte und dann ging es schlafen.
Samstag:
Ursprünglich wollten wir am Morgen nochmal zu den Wasserfällen gehen, aber Maxim würde erst gegen Mittag nachkommen, da er am Abend davor bei einer Baby Shower eingeladen war. Außerdem haben wir herausgefunden, dass jemand aus unserem Jahrgang aus der Schule auch in Ecuador ist, und so haben wir ihn auch nach Otavalo eingeladen. Er würde aber auch erst gegen Mittag kommen. Die beiden wollten mit zu den Wasserfällen, also haben wir entschieden ein bisschen rumzulaufen, denn es war ja Markt. Emily und ich haben bei einem Café Halt gemacht, wo ich mir einen Chai Latte geholt habe, und für Emily einen sehr großen Keks gekauft habe. Wir waren beide sehr glücklich.
Dann sind wir ein bisschen über den Markt geschlendert, wo ich eine Hose gekauft habe. Außerdem sind wir nochmal zu einer Apotheke, um Anna ein weiteres Läuseshampoo zu kaufen, denn sie schienen einfach nicht gehen zu wollen. Da, Aljoscha, unser Kumpel aus der Schule gegen elf ankommen sollte, sind Emily und ich zum terminal gegangen und haben dort gewartet, während Tom und Anna schonmal nachhause sind. Aljoscha kam allerdings lange nicht und wir haben sehr lange gewartet. Erreichten konnten wir ihn auch nicht. Irgendwann kam dann Maxim an, der befürchtete, dass er an einer anderen Haltestelle ausgestiegen ist, aber wir wussten nicht, wie wir ihn finden sollten, also sind wir erstmal nachhause. Dann kamen irgendwann Nachrichten von Aljoscha an und er schien doch gut angekommen zu sein, und war bald schon bei uns. Dann haben wir uns dazu entschieden als erstes kurz zum Markt zu gehen und danach zu den Wasserfällen. Wir waren einige Zeit auf dem Markt und ich habe sehr viel ausgegeben, aber bin wirklich sehr zufrieden mit meinen Einkäufen.
Bald hat es angefangen zu regnen, was natürlich nervig war. Irgendwann war es schon echt spät und da das Wetter sowieso nicht so gut war, haben wir uns dann gegen die Wasserfälle entschieden und sind einfach entspannt nachhause gegangen. Dort haben wir dann bald Curry gekocht, nachdem Emily und ich noch kurz das Curry Gewürz besorgt hatten. Nach dem Essen haben wir dann Poker gespielt. Es war das erste Mal, dass ich gepokert habe und ich will ja nichts sagen, aber ich habe tatsächlich gewonnen wahrscheinlich Anfängerglück, ich weiß nicht ob es eine gute Idee für mich wäre, ins Glückspiel einzutreten, aber es hat Spaß gemacht.
Anschließend haben wir noch ein paar andere Kartenspiele gespielt und uns einen schönen Abend mit Mojitos gemacht.
Sonntag:
Es ging früh raus, denn wir haben geplant zu einer Lagune zu fahren, um die man rum wandern kann. Ich habe aber noch schnell meine Wäsche gewaschen, per Hand, aber in Otavalo gibt es so ein Waschbecken dafür. Ich brauchte nun mal Unterwäsche und Socken.
Dann gab es noch ein schnelles Frühstück und los ging es. Wir sind mit dem Bus gefahren und anschließend noch mit einem Taxi direkt zur Cuicocha Lagune. Und dann ging es los, das Wetter war super und die Lagune einfach total schön. Zwar war es teilweise auch sehr anstrengend, denn die Lagune ist ein Kratersee und drum herum sind berge, die man eben hoch und runter laufen muss, aber es hat sich wirklich gelohnt.
Am Ende des zwölf Kilometer langen Rundgangs gab es nicht mehr sos viel Steigung, aber dafür gab es Kühe und Pferde. Leider hat es dann nur angefangen zu regnen, aber der verging auch bald wieder. Am Ende habe ich für die Strecke ca. 3 und eine dreiviertel Stunde gebraucht, obwohl man laut der Beschreibung vier bis sechs gebraucht hätte.
Ich war zwar geschafft und bin zwischendurch auch an meine Grenzen gekommen, aber ich war glücklich. Es war wirklich schön. Danach sind wir noch kurz nach unten zu einem Café gegangen, wo man einen sehr schönen Blick auf die Lagune hatte, und haben einen Kaffee getrunken. Dann ging es zurück nach Otavalo, es war schon relativ spät, aber wir sind zu einem Restaurant gegangen, um dort Mittag zu essen. Aljoscha musste allerdings um 20 Uhrr wieder in Quito sein, um einen weiteren Bus nach Loja zu bekommen, wo er nun arbeiten würde.
Ich habe ein „Hummus Sandwich“ gegessen. Das Essen war gar nicht so überzeugend, aber das Restaurant war im ersten Stock direkt am Plaza de Ponchos, und man hatte einen schönen Ausblick. Danach mussten wir uns aber beeilen, um rechtzeitig zum Bus zu komme. Also ging es nachhause und wir haben unsere Sachen schnell zu Ende gepackt. Der Bus fuhr dann leider erst kurz vor 18 Uhr und stand auch eine Weile im Stau, sodass wir um fünf nach acht beim Terminal waren. Aljoscha hat also leider nicht seinen Bus bekommen und musste so nochmal ein Ticket kaufen, es kam aber noch ein Bus um 21:15 Uhr.
Maxim, Anna und ich haben dann nach Taxen Ausschau gehalten. Es kam jemand auf uns zu und hat gefragt, ob wir ein Taxi brauchten. Da Maxim aber nach Mitad del Mundo musste, war das natürlich nicht hilfreich. Dann hat uns der Fahrer aber Angeboten für sehr günstig zuerst nach la Gasca, also zu Anna und mir zu fahren, und Maxim dann noch zu ihm nachhause zu bringen. Das haben wir dann natürlich gemacht, weil es einfach super günstig war. Der Fahrer hat uns dann erzählt, dass er in Milan gelebt hat und schon mal auf dem Oktoberfest war, was ihm sehr gefallen hat.
Zuhause haben wir dann noch eine Kleinigkeit gegessen und sind ins Bett, denn wir waren sehr fertig von der Wanderung.
Cuicocha a Volcanic Caldera all to ourselves on a beautiful day. #myson #beautiful #godsartwork #volcaniccaldera #cuicocha #ecuador #travel #greatmemories (at Cuicocha, Imbabura, Ecuador) https://www.instagram.com/p/CU72j9BlGqa/?utm_medium=tumblr
Caminando voy, caminando vengo… 📸 🇪🇨 . . . @jordys_1998 . . . . . . . . . . #ecuador🇪🇨 #cuicocha #lagunacuicocha #naturegramy #beautifuldestinations #globalcapture #bestplacestogo #ecuadorysuspaisajes #ig_brilliant #divine_worldplaces #killergrams #eliteklub #shotfederal #ig_fotogramers #naturephotography #travelphotography #nature #epic_captures #walk #ourplanetdaily #nikonphotography #nikonecuador #originalphoto #igmasters #earthlandscape (en Ecuador) https://www.instagram.com/p/CQxGB4Gp80U/?utm_medium=tumblr
Cuicocha en el cora.
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