Genial y asqueroso. Simplemente genial. #elperfume #dasparfüm #dasparfümpatricksüsskind (helyszín: Heredia, Costa Rica) https://www.instagram.com/p/B_BBBMiFm-c/?igshid=x477maci09vl
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"Ein Kampf" von Patrick Süskind
Zum Inhalt "Ein Kampf" von Patrick Süskind
Die Geschichte „Ein Kampf“ erschien erstmals im Tintenfass, das Magazin für den überforderten Intellektuellen Nr. 12, Diogenes Verlag, Zürich 1985. Erstmals in Buchform erschien diese skurrile Novelle? von Patrick Süskind 1995 in „Drei Geschichten und eine Betrachtung“. Nun hat der Diogenes „Ein Kampf“ mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé neu herausgegeben. Es geht um ein Spiel. Es geht um das Spiel der Könige: Schach In einigen Grünanlagen gibt es öffentliche Flächen, die von Schachspielern genutzt werden. Wer selbst Schach spielt und schon einmal bei einem Vereinsturnier dabei war, weiß wie spannend und emotional ein Endspiel werden kann. Hier haben wir zwei Akteure. Wer ist der Protagonist? Wer ist der Antagonist? Patrick Süskind lässt hier das Publikum entscheiden. Jean, ist der alte Champion. Das Publikum kennt ihn und kennt auch seine Vorgehensweise. Er spielt auf Sicherheit bedacht, ohne großes Risiko, aber auch ohne kleine Raffinessen. Er wartet auf den Fehler des Gegners. Er eröffnet die Partie. Der Gegenspieler spielt infolgedessen, mit Schwarz und ist, wie im Klappentext so nett formuliert, ein „genialischer Emporkömmling“, der den Gegner mit Bauernopfern lockt. Wem schenkt das Publikum seine Gunst? Kann der alte Jean das Publikum auf seine Seite ziehen oder warten die Zuschauer auf eine Sensation? Eine Tragödie? Eine Revolution? Eine Erneuerung? Wer besitzt die mentale Stärke zu siegen? Wird der König entmachtet werden? Hat der Herausforderer die Nerven dafür? 5/5 Punkten Sprachliche Gestaltung Patrick Süskind lässt den Leser emotional am Wett-Kampf teilnehmen. Der Autor wechselt in der Novelle mehrfach die Erzählperspektive. Das fand ich sehr raffiniert. Es liest sich, wie ein Drehbuch mit Regieanweisungen für die Schauspieler. Ich habe beim Lesen tatsächlich die gelungene Aufführung des Drehbuchs mit guten Schauspielern gesehen. 5/5 Punkten Cover und Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé Die Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé sind detailverliebt und gefallen mir sehr. Besonders die Abwechslung von bunt und kräftig zu minimalistisch und Schwarz-weiß gefällt mir sehr. Die Zeichnungen passen aber selten zum Text, weil sie nicht für dieses Buch erstellt wurden, sondern mit freundlicher Genehmigung von Jean-Jacques aus anderen Werke entnommen wurden. Auch das Cover des Schurzumschlages wurde aus „Halb gewonnen“ entnommen. Am Ende des Buches ist der Bildnachweis verschriftet. Das fand ich schade, obwohl ich die Zeichnungen schön finde, gebe ich deswegen hier nur 3/5 Punkten Fazit "Ein Kampf" von Patrick Süskind Das ist eine äußerst spannend inszenierte Schachpartie, bei der es um viel geht. Zutreffend beschreibt Patrick Süskind das Endspiel und das Geschehen, indem er die Reaktionen der Zuschauer anschaulich schildert. Allerdings weiß ich nicht, wie die Atmosphäre bei Lesern rüberkommt, die keine Beziehung zu Schach haben. Aber ich glaube, als Leser kann man sich gut in das Geschehen einfühlen. Der Text gefällt mir sehr gut. Ich hätte es aber wertvoller empfunden, wenn das Buch eigene Zeichnungen erhalten hätte und sie nicht nur aus anderen Büchern entliehen wären. Ich vergebe insgesamt 4/5 Punkten. @Diogenes Vielen Dank für das schöne Rezensionsexemplar! Weiterführend Links Patrick Süskind beim Diogenes Verlag Jean-Jacques Sempé beim Diogenes Verlag Weiter zu "Die Maske" von Fuminori Nakamura Rezension "Olga" von Bernhard Schlink Rezension Fahrenheit 451 Ray Bradbury Read the full article
"Ein Kampf" von Patrick Süskind
Zum Inhalt "Ein Kampf" von Patrick Süskind
Die Geschichte „Ein Kampf“ erschien erstmals im Tintenfass, das Magazin für den überforderten Intellektuellen Nr. 12, Diogenes Verlag, Zürich 1985. Erstmals in Buchform erschien diese skurrile Novelle? von Patrick Süskind 1995 in „Drei Geschichten und eine Betrachtung“. Nun hat der Diogenes „Ein Kampf“ mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé neu herausgegeben. Es geht um ein Spiel. Es geht um das Spiel der Könige: Schach In einigen Grünanlagen gibt es öffentliche Flächen, die von Schachspielern genutzt werden. Wer selbst Schach spielt und bei einem Vereinsturnier schon einmal mitgespielt hat, weiß wie spannend und emotional ein Endspiel werden kann. Hier haben wir zwei Akteure. Wer ist der Protagonist? Wer ist der Antagonist? Patrick Süskind lässt hier das Publikum entscheiden. Jean, ist der alte Champion. Das Publikum kennt ihn und kennt auch seine Vorgehensweise. Er spielt auf Sicherheit bedacht, ohne großes Risiko, aber auch ohne kleine Raffinessen. Er wartet auf den Fehler des Gegners. Er eröffnet die Partie. Der Gegenspieler spielt infolgedessen, mit Schwarz und ist, wie im Klappentext so nett formuliert, ein „genialischer Emporkömmling“, der den Gegner mit Bauernopfern lockt. Wem schenkt das Publikum seine Gunst? Kann der alte Jean das Publikum auf seine Seite ziehen oder warten die Zuschauer auf eine Sensation? Eine Tragödie? Eine Revolution? Eine Erneuerung? Wer besitzt die mentale Stärke zu siegen? Wird der König entmachtet werden? Hat der Herausforderung die Nerven dafür? 5/5 Punkten Sprachliche Gestaltung Patrick Süskind lässt den Leser emotional am Wett-Kampf teilnehmen. Der Autor wechselt in der Novelle mehrfach die Erzählperspektive. Das fand ich sehr raffiniert. Es liest sich, wie ein Drehbuch mit Regieanweisungen für die Schauspieler. Ich habe beim Lesen tatsächlich die gelungene Aufführung des Drehbuchs mit guten Schauspielern gesehen. 5/5 Punkten Cover und Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé Die Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé sind detailverliebt und gefallen mir sehr. Besonders die Abwechslung von bunt und kräftig zu minimalistisch und Schwarz-weiß gefällt mir sehr. Die Zeichnungen passen aber selten zum Text, weil sie nicht für dieses Buch erstellt wurden, sondern mit freundlicher Genehmigung von Jean-Jacques aus anderen Werke entnommen wurden. Auch das Cover des Schurzumschlages wurde aus „Halb gewonnen“ entnommen. Am Ende des Buches ist der Bildnachweis verschriftet. Das fand ich schade, obwohl ich die Zeichnungen schön finde, gebe ich deswegen hier nur 3/5 Punkten Fazit "Ein Kampf" von Patrick Süskind Das ist eine äußerst spannend inszenierte Schachpartie, bei der es um viel geht. Zutreffende beschreibt Patrick Süskind das Endspiel und beschreibt das Geschehen, indem er die Reaktionen der Zuschauer anschaulich schildert. Allerdings weiß ich nicht, wie die Atmosphäre bei Lesern rüberkommt, die keine Beziehung zu Schach haben. Aber ich glaube, als Leser kann man sich gut in das Geschehen einfühlen. Der Text gefällt mir sehr gut. Ich hätte es aber wertvoller empfunden, wenn das Buch eigene Zeichnungen erhalten hätte und sie nicht nur aus anderen Büchern entliehen wären. Ich vergebe insgesamt 4/5 Punkten. @Diogenes Vielen Dank für das schöne Rezensionsexemplar! Weiterführend Links Patrick Süskind beim Diogenes Verlag Jean-Jacques Sempé beim Diogenes Verlag Weiter zu "Die Maske" von Fuminori Nakamura Rezension "Olga" von Bernhard Schlink Rezension Fahrenheit 451 Ray Bradbury Lesen Sie den ganzen Artikel
"Ein Kampf" von Patrick Süskind
Zum Inhalt "Ein Kampf" von Patrick Süskind
Die Geschichte „Ein Kampf“ erschien erstmals im Tintenfass, das Magazin für den überforderten Intellektuellen Nr. 12, Diogenes Verlag, Zürich 1985. Erstmals in Buchform erschien diese skurrile Novelle? von Patrick Süskind 1995 in „Drei Geschichten und eine Betrachtung“. Nun hat der Diogenes „Ein Kampf“ mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé neu herausgegeben. Es geht um ein Spiel. Es geht um das Spiel der Könige: Schach In einigen Grünanlagen gibt es öffentliche Flächen, die von Schachspielern genutzt werden. Wer selbst Schach spielt und bei einem Vereinsturnier schon einmal mitgespielt hat, weiß wie spannend und emotional ein Endspiel werden kann. Hier haben wir zwei Akteure. Wer ist der Protagonist? Wer ist der Antagonist? Patrick Süskind lässt hier das Publikum entscheiden. Jean, ist der alte Champion. Das Publikum kennt ihn und kennt auch seine Vorgehensweise. Er spielt auf Sicherheit bedacht, ohne großes Risiko, aber auch ohne kleine Raffinessen. Er wartet auf den Fehler des Gegners. Er eröffnet die Partie. Der Gegenspieler spielt infolgedessen, mit Schwarz und ist, wie im Klappentext so nett formuliert, ein „genialischer Emporkömmling“, der den Gegner mit Bauernopfern lockt. Wem schenkt das Publikum seine Gunst? Kann der alte Jean das Publikum auf seine Seite ziehen oder warten die Zuschauer auf eine Sensation? Eine Tragödie? Eine Revolution? Eine Erneuerung? Wer besitzt die mentale Stärke zu siegen? Wird der König entmachtet werden? Hat der Herausforderung die Nerven dafür? 5/5 Punkten Sprachliche Gestaltung Patrick Süskind lässt den Leser emotional am Wett-Kampf teilnehmen. Der Autor wechselt in der Novelle mehrfach die Erzählperspektive. Das fand ich sehr raffiniert. Es liest sich, wie ein Drehbuch mit Regieanweisungen für die Schauspieler. Ich habe beim Lesen tatsächlich die gelungene Aufführung des Drehbuchs mit guten Schauspielern gesehen. 5/5 Punkten Cover und Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé Die Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé sind detailverliebt und gefallen mir sehr. Besonders die Abwechslung von bunt und kräftig zu minimalistisch und Schwarz-weiß gefällt mir sehr. Die Zeichnungen passen aber selten zum Text, weil sie nicht für dieses Buch erstellt wurden, sondern mit freundlicher Genehmigung von Jean-Jacques aus anderen Werke entnommen wurden. Auch das Cover des Schurzumschlages wurde aus „Halb gewonnen“ entnommen. Am Ende des Buches ist der Bildnachweis verschriftet. Das fand ich schade, obwohl ich die Zeichnungen schön finde, gebe ich deswegen hier nur 3/5 Punkten Fazit "Ein Kampf" von Patrick Süskind Das ist eine äußerst spannend inszenierte Schachpartie, bei der es um viel geht. Zutreffende beschreibt Patrick Süskind das Endspiel und beschreibt das Geschehen, indem er die Reaktionen der Zuschauer anschaulich schildert. Allerdings weiß ich nicht, wie die Atmosphäre bei Lesern rüberkommt, die keine Beziehung zu Schach haben. Aber ich glaube, als Leser kann man sich gut in das Geschehen einfühlen. Der Text gefällt mir sehr gut. Ich hätte es aber wertvoller empfunden, wenn das Buch eigene Zeichnungen erhalten hätte und sie nicht nur aus anderen Büchern entliehen wären. Ich vergebe insgesamt 4/5 Punkten. @Diogenes Vielen Dank für das schöne Rezensionsexemplar! Weiterführend Links Patrick Süskind beim Diogenes Verlag Jean-Jacques Sempé beim Diogenes Verlag Weiter zu "Die Maske" von Fuminori Nakamura Rezension "Olga" von Bernhard Schlink Rezension Fahrenheit 451 Ray Bradbury Lesen Sie den ganzen Artikel
"Ein Kampf" von Patrick Süskind
Zum Inhalt "Ein Kampf"
Die Geschichte „Ein Kampf“ erschien erstmals im Tintenfass, das Magazin für den überforderten Intellektuellen Nr. 12, Diogenes Verlag, Zürich 1985. Erstmals in Buchform erschien diese skurrile Novelle? von Patrick Süskind 1995 in „Drei Geschichten und eine Betrachtung“. Nun hat der Diogenes „Ein Kampf“ mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé neu herausgegeben. Es geht um ein Spiel. Es geht um das Spiel der Könige: Schach In einigen Grünanlagen gibt es öffentliche Flächen, die von Schachspielern genutzt werden. Wer selbst Schach spielt und bei einem Vereinsturnier schon einmal mitgespielt hat, weiß wie spannend und emotional ein Endspiel werden kann. Hier haben wir zwei Akteure. Wer ist der Protagonist? Wer ist der Antagonist? Patrick Süskind lässt hier das Publikum entscheiden. Jean, ist der alte Champion. Das Publikum kennt ihn und kennt auch seine Vorgehensweise. Er spielt auf Sicherheit bedacht, ohne großes Risiko, aber auch ohne kleine Raffinessen. Er wartet auf den Fehler des Gegners. Er eröffnet die Partie. Der Gegenspieler spielt infolgedessen, mit Schwarz und ist, wie im Klappentext so nett formuliert, ein „genialischer Emporkömmling“, der den Gegner mit Bauernopfern lockt. Wem schenkt das Publikum seine Gunst? Kann der alte Jean das Publikum auf seine Seite ziehen oder warten die Zuschauer auf eine Sensation? Eine Tragödie? Eine Revolution? Eine Erneuerung? Wer besitzt die mentale Stärke zu siegen? Wird der König entmachtet werden? Hat der Herausforderung die Nerven dafür? 5/5 Punkten Sprachliche Gestaltung Patrick Süskind lässt den Leser emotional am Wett-Kampf teilnehmen. Der Autor wechselt in der Novelle mehrfach die Erzählperspektive. Das fand ich sehr raffiniert. Es liest sich, wie ein Drehbuch mit Regieanweisungen für die Schauspieler. Ich habe beim Lesen tatsächlich die gelungene Aufführung des Drehbuchs mit guten Schauspielern gesehen. 5/5 Punkten Cover und Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé Die Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé sind detailverliebt und gefallen mir sehr. Besonders die Abwechslung von bunt und kräftig zu minimalistisch und Schwarz-weiß gefällt mir sehr. Die Zeichnungen passen aber selten zum Text, weil sie nicht für dieses Buch erstellt wurden, sondern mit freundlicher Genehmigung von Jean-Jacques aus anderen Werke entnommen wurden. Auch das Cover des Schurzumschlages wurde aus „Halb gewonnen“ entnommen. Am Ende des Buches ist der Bildnachweis verschriftet. Das fand ich schade, obwohl ich die Zeichnungen schön finde, gebe ich deswegen hier nur 3/5 Punkten Fazit "Ein Kampf" von Patrick Süskind Das ist eine äußerst spannend inszenierte Schachpartie, bei der es um viel geht. Zutreffende beschreibt Patrick Süskind das Endspiel und beschreibt das Geschehen, indem er die Reaktionen der Zuschauer anschaulich schildert. Allerdings weiß ich nicht, wie die Atmosphäre bei Lesern rüberkommt, die keine Beziehung zu Schach haben. Aber ich glaube, als Leser kann man sich gut in das Geschehen einfühlen. Der Text gefällt mir sehr gut. Ich hätte es aber wertvoller empfunden, wenn das Buch eigene Zeichnungen erhalten hätte und sie nicht nur aus anderen Büchern entliehen wären. Ich vergebe insgesamt 4/5 Punkten. @Diogenes Vielen Dank für das schöne Rezensionsexemplar! Weiterführend Links Patrick Süskind beim Diogenes Verlag Jean-Jacques Sempé beim Diogenes Verlag Weiter zu "Die Maske" von Fuminori Nakamura Rezension "Olga" von Bernhard Schlink Rezension Fahrenheit 451 Ray Bradbury Lesen Sie den ganzen Artikel
Light up the White Valentine's Day: The purest scent candle of Seasons.❣ LUMI四季香氛蠟燭,來自芬蘭,選用純天然大豆植物蠟,棉質燈芯 手工製作出最純粹、單純的四季芬芳 白色情人節就在明天,與他/她度過美好、浪漫的夜晚吧 🌺 #LUMI #scent #candles #nature #spring #summer #autumn #winter #love #date #couple #jadore #perfume #dasparfüm #handmade #sweden #finland #gift #蠟燭 #自然 #禮物 #情人節 #情侶 #❤ #春 #夏 #秋 #冬 #芬蘭 #台灣(在 PIQ Emporium 選東西)