Kartis : making my way downtown—
*See Lord and Johan.*
*Literally they holding hands.*
Kartis : WALKING FASTER—
seen from United States

seen from Ireland
seen from United Kingdom
seen from Sweden
seen from United States
seen from Canada

seen from Germany

seen from Dominican Republic
seen from China

seen from Dominican Republic
seen from United States

seen from Ireland

seen from Singapore
seen from Russia
seen from Russia
seen from United States
seen from Türkiye
seen from United States
seen from South Korea
seen from China
Kartis : making my way downtown—
*See Lord and Johan.*
*Literally they holding hands.*
Kartis : WALKING FASTER—
Bersamamu, saya ingin selamanya. Tapi kalau kata Tuhan sampai di sini saja, saya bisa apa selain mengikhlaskan segalanya?
Von den Dhulas
Meistens erwartet Besucher von Dhuar schon von weitem die traditionelle Musik der Dhulas. Hier, zwischen grünen Auen und kleinen Wäldern haben sie ihre Heimat. Kein Gold der Welt könnte sie von hier weglocken. Die Landschaft gehört zu ihnen, wie die berühmte und in ganz Ifharstal begehrte Schreibfeder. Das Schreiben ist in ihrer Kultur so fest verankert, wie das Mondfest. Und das will schon etwas heißen. Schließlich ist das Mondfest das monatliche Zusammenkommen der gesamten Sippe und das Feiern des neuen Monats, bei dem viel gegessen, getrunken und sich unterhalten wird. Meistens ergibt sich ein kleiner Ball, bei dem ausgelassen, bis zum nächsten Morgen, getanzt wird. Viele teilen ihre Geschichten und ihre Lyrik mit den anderen und es gibt Vorlesungen für die Kinder. Abgesehen von solchen Festen, leben die Dhulas eher zurückgezogen und für sich. Auf dem wöchentlichen Markt in der Mitte des Dorfes, werden verschiedene Lebensmittel, aber auch Felle, Werkzeuge, Federn, Tinte, Kaminholz und bescheidene Schmiedekunst angepriesen. Es herrscht reges Treiben und man hört die Händler mit Kunden feilschen. Die traditionelle Kleidung besteht bei den Männern aus einem weißen Rüschenhemd oder Tunika, einer schlammbraunen Leinenhose und schwarzen hohen Stiefeln. Darüber tragen sie üblicherweise einen meist dunkelgrünen Mantel, in dem Kräuter, Werkzeuge und die eigene Schreibfeder platz haben. Die Frauen tragen azurblaue, lange Röcke mit karierten Blusen. Die Haare werden geflochten und mit geschnitzten Braunerken-Zweigen zusammen gesteckt. Wenn sich Fremde nach Dhuar verirren, dann werden sie meistens herzlich Willkommen geheißen und schnell ins Herz geschlossen. Die Dhulas interessieren sich sehr für fremde Kulturen, würden sich jedoch nie trauen ihre Heimat zu verlassen. Dafür fühlen sie sich viel zu sehr gebunden. In ihren kleinen, mit Stroh gedeckten Hütten leben sie, gemeinsam mit der ganzen Familie, ein bescheidenes Leben.