Na endlich, es gibt doch gute Schul-Projekte in Deutschland. So wie sich dieser Bericht liest, scheint Saarland einen guten Weg gefunden zu haben um die Digitale Schule voranzutreiben. Hier sollten sich andere Bundesländer ein Vorbild nehmen
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Na endlich, es gibt doch gute Schul-Projekte in Deutschland. So wie sich dieser Bericht liest, scheint Saarland einen guten Weg gefunden zu haben um die Digitale Schule voranzutreiben. Hier sollten sich andere Bundesländer ein Vorbild nehmen
Tja, stumpf wie der Lehrerverband oder Herr Spitzer die IT aus dem Unterricht herausnehmen ist wohl sehr stumpfsinnig und rückwärtsgewandt. Vergleichen wir deutsche Schulen und Schulen in Korea, Japan und USA, dann kann man denken wir sind noch im letzten Jahrtausend hängen geblieben. Natürlich darf nicht alles was möglich ist durch Virtuelle Realität, Internet, Apps usw. Ersetzt werden. In der Grundschule sollte als erste wie bisher die Handschrift für Bloch- und Schreibschrift, sowie die 4 Grundrechenarten und Allgemeinwissen erstmal mit recht wenig IT-Unterstützung gelehrt werden. Aber die Weiterführenden Klassen ab der 5. Stufe sollten natürlich mit IT, Multimedia und VR durchgeführt werden. Man sollte auch die Bücher durch Tablets welche von der Schule gestellt werden, je nach Alter der Schüler, komplett für Internet sperren (1. Klasse) bis zur 7. Klasse Stufen weise öffnen und dann mit völlig offenem Internet arbeiten. Würde man die Schulhefte bis zur 7. Klasse beibehalten ist auch das Problem mit dem Lesen und schreiben gelöst. Auch die Tafel könnten durch Whiteboards, Super-8 und VHS-Filme durch HD-Inhalte aus dem Internet bzw. BlueRay ersetzt werden. Für Geschichte, Biologie usw. Könnte man statt Filme in einen VR-Raum gehen und die Dinge welche sich heute nicht mehr oder noch nicht live zeigen lassen zu visualisieren. Z.B. Eine virtuellen Rundgang durch das antike Rom mit echten Schauspielern als Akteure. Auch sollte ein Lehrer die Möglichkeit bekommen, je nach Art des, gewünschten Inhaltes, das Internet, z.B. für Exen und Prüfungen, temporär für diese Klasse zu deaktivieren. Dazu könnte man der Lehrkraft eine einfache App für die Steuerung an Hand von Proxy- und Firewallregeln das Internet steuert. Wobei ich hier natürlich auf Einfachheit, nur eine Tastendruck mit Abfrage der Minuten, nehmen würde. Danach wäre wider der allgemein Gültige Internetzugang der Schule aktiv. So könnte ich mir einen sinnvollen und ergänzenden IT- und Medienumgang in der Schule vorstellen.
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