jetzt ist nah (fortschreitende dummkopfersionen)
jetzt ist nah
wir pflanzten frisches in den wind,
den hügel hinab, durch die siedlung.
schon trug man uns früchte nach.
und nichts mehr von morgen.
plötzlich stürzte sich
leben auf uns. ein lächeln,
dass wir jeden schmerz bestritten.
an jenem tag war das glück ein ort,
bei sonnenschein, bequem
mit dem fahrrad erreichbar.
näher als wir dachten.
***
izt est noe.
wi wanzn wischt es von di wand,
das hühott-hinab, durh die biegung.
schon truc wan und fruehte brach.
grundnichtsmehr von margen,
loeztlich glih sihs eben uns.
ein lähelstil, wi jednsmerz bittn.
an manches mal war das tag ein wort,
bi sonnschein beuge
mit dem doppel r eichbar
wehe baz wir dicke dahten.
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jeht
wianzen friden wid,
den hiel iach die sing.
schug manüchte ach.
uichts mehgen.
plöch türzt ich
leuf us. eimeln,
dwir merz bitten.
ajee taar das glücort,
bei sonnchein, beuem
mirrad errebar.
näls wir dacten.













