Wieder
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Wieder
Fort das Einst...
Ihr seid es nicht den ich betör,
nicht, wer einst zart zu mir sprach.
Seid der, zu dessen Last ich heut gehör,
der mich heut schon wieder brach.
Mit Leere prall gefüllt,
die aus mir schreiend flüstern,
von mutiger Furcht umhüllt,
sie dennoch um dich lüstern.
Es ist der Hunger nach Eurem Leib,
der Durst, den Ihr nun mager stillt,
dass ich stets in Versuchung bleib,
und doch zum Abstand gewillt.
Das Verlangen nach dem, was ich liebt,
sich doch verlor in Eurem Schatten,
seit in Kälte Ihr von mir weg triebt,
suche ich noch immer nach meinem Gatten.
Kehre Heim wo es doch fremd,
wache träumend vor mich hin,
wo die Armut wieder überschwemmt,
mich fort von dem, was ich bin.
Mich selbst verloren mit der Zeit,
die ich in Gedanken schlief,
entfernte mich ganz weit,
versunken im Sumpf des Kummers tief.
"Spricht, hört Ihr mein Schweigen noch,
das gar zu schreien neigt?
Sehet Ihr mich an doch!
Denn keines meiner Blicke schweigt!"
♡_Zeiten mit Euch_♡
In Erinnerung an einste Zweisamkeit,
Und Trost für all die Einsamkeit.
Lüstern die Nacht herein bricht,
mein Versprechen in sich zusammenbricht,
begehrend meine Gedanken um Euch,
und Euer Atem alles außer keusch.
Senkt Euer Haupt nieder,
spürt meine Liebe durchnässt wieder,
streift mich mit Euren Händen zart,
berührt mich nochmals hart...
Des Lebens nie eines Glückes wert,
wenn ich Euch nicht darin beehrt.
🔥❤Sünde❤🔥
Wie gerne würde ich,
wieder sündigen für dich,
küss, nur küss mich,
innig und ganz zärtlich.
Einst war ich ängstlich,
und fürchtete mich,
vor den Sünden mit dir,
und dem du tatest mit mir.
Doch heute sehne ich mich,
und vermisse dich.
Wie gerne würde ich,
wieder sündigen für dich,
küss, nur küss mich,
innig und ganz zärtlich....
10.04.2011
Szenen aus einer Ehe
~1~
Sanfte Töne der Einsamkeit,
die Zeit im Trauer verkleidet,
eben noch erträumt die Zweisamkeit,
hat sich nun die Kälte verbreitet,
es weht durch die Büche lautlos,
Blätter suchen trauernd nach Halt,
ihr letzter Tanz ist aussichtslos,
sie nähern sich dem Asphalt.
Momente die sich wenden,
plötzlich alles anders wurd,
vom Guten im Schlechten enden,
noch an unsere Leben festhalten, zu absurd.
Gerade schon wieder 3 “Songs” geschrieben. Ob ich die Lyrics jemals irgendwo posten soll?
Ich hab Angst jemand klaut sie und gibt sie als seine aus, macht etwas daraus, oder ich werde nur wieder kritisiert und beleidigt dafür. Oder gleich alles zusammen. Nachdem was mit meinen bearbeiteten Bildern immer passiert ist hab ich die Schnauze so voll!
Glaub mir, ich kann dir nicht helfen, bin selbst verwirrt Mein Kopf eine tickende zeitbombe die bald explodiert