»Du hast mir als Erster gezeigt, dass ich jemand bin, den niemand vermisst«, fahre ich fort. »Dass ich entbehrlich bin. Und man sollte für den eigenen Vater nicht entbehrlich sein. Weißt du, wie es sich angefühlt hat, so aufzuwachsen und das zu glauben? Zu wissen, dass da eine riesige Leerstelle ist, wo du hättest stehen sollen?«
















