„Ich wollte es auskosten - dieses Gefühl, wahrgenommen zu werden. Mit Ecken und Kanten und Brüchen und Narben. Und trotzdem genug wert zu sein, dass meine Empfindungen wichtig waren. Dass ich wichtig war.“
Right now (Keep me warm) - Anne Pätzold

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„Ich wollte es auskosten - dieses Gefühl, wahrgenommen zu werden. Mit Ecken und Kanten und Brüchen und Narben. Und trotzdem genug wert zu sein, dass meine Empfindungen wichtig waren. Dass ich wichtig war.“
Right now (Keep me warm) - Anne Pätzold
Der Blick in den Spiegel verrät viel mehr, als nur dein Aussehen...Sieh dir selbst tief in die Augen und erkenne, wer du wirklich bist... Wie tief du denkst und fühlst... Man kann auch so in sich gehen, aber manchmal ist man unsicher... Manchmal versteht man sein eigenes Denken und Handeln nicht... Man fühlt sich unwohl mit sich selbst und will Veränderung... Der Blick in den Spiegel offenbart dir vieles... Auch wenn du immer in dich gehst und alles an und in dir reflektierst... Niemand weiß, wer du wirklich bist... Das musst du selbst erkennen und fühlen... Und bei Ungewissheit hilft es sehr dir in deine eigenen Augen zu schauen...
...Honey...
...❤️...
Ich bleib' bei Dir, solang' Du mich lässt. Du bist meine Sucht - mein Crystel Meth.
Summer Dem ft Mic Donet - nicht komplett
Wenn dir eine Person das Gefühl gibt, entbehrlich oder ersetzbar zu sein, dann hat sie dich nicht verdient.
Meine eigene Erfahrung
Wie geht's dir?
Die Frage bekommt man Tag für Tag gestellt, wenn man Bekannte trifft oder jemand neuen kennenlernt. Wenn man die Eltern seid langem wieder sieht oder man zum Beispiel ein Schweigen brechen möchte.
Das Problem bei dieser Frage ist, dass unsere Gesellschaft sie als Höflichkeit einstuft. Dabei wird der Wert, welcher hinter den wörtern steht nicht mehr beachtet. Man interessiert sich nicht für die korrekte Beantwortung, sondern gibt sich mit dem Wort 'gut' zufrieden. Es geht nicht mehr um den physischen oder psychischen Zustand der gegenüber stehenden Person im Gegenteil, man stellt sie um höflich zusein, aber nicht um dem anderem zuzuhören. Wenn man sich die Frage selbst stellt, kann man sie oft nicht der Wahrheit entsprechend beantworten, in den Sekunden wo das Wort 'gut' schon gefallen ist. Vielleicht sollten wir jemanden suchen, welcher sich Zeit nimmt ein paar Sekunden länger wartet und nicht das Wort 'gut',ohne weiteres akzeptiert.
Oder sich selbst im Spiegel betrachtet und diese Frage stellt, wenn einem das empfinden des anderen interessiert und man nicht nur 'gut' erwartet. Somit bekommt sie die Bedeutung wieder zurück und man wird sich dieser schweren Frage wirklich bewusst.
Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang, nur vor dem Tode derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast' ich todentlang und lass mich willig in das Dunkel treiben. Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches
widerfuhr – und die es trugen,
mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur; doch mit dem Tod der anderen muss man leben.
°°°°°°
Mascha Kaléko ❤
Auf dem Gebiete der Empfindungen unterscheidet sich das Wirkliche nicht vom Eingebildeten.
André Gide, Die Falschmünzer
REGENTAGE
Ruhiges Erinnern Gemeinsamer Erlebnisse Nichtssagende Tage Abseits Gleicher Empfindungen