Bei mir darfst du Pause machen
Und tausend Sachen auf ĂĽbermorgen schieben
Du musst keine Angst mehr haben
Kannst einfach, wenn du willst, neben mir liegen

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Bei mir darfst du Pause machen
Und tausend Sachen auf ĂĽbermorgen schieben
Du musst keine Angst mehr haben
Kannst einfach, wenn du willst, neben mir liegen
Alle sagen, ist okay, wenn man anders ist
Aber urteil'n ĂĽber mich
Nur weil ich anders bin
Dabei will ich nur ich selbst sein
Lass mich einfach nur ich selbst sein
Mittlerweile lese ich ihn nicht mehr mit einem Lächeln auf meinen Lippen. Wenn ich ihn lese wird mein Herz schwerer, es zieht sich alles in mir zusammen, dennoch kann ich ihn nicht zur Seite legen. Er ist das letzte was mir geblieben ist, dabei bist du gar nicht weg. Du bist immer noch da aber nicht mehr so nah und ich hasse es. Hasse was es mit mir macht. Egal was ich tue egal mit wem ich bin, ich denke nur an dich. Obwohl ich ganz genau weiß das du es nicht tust. Ich hasse meine Gedanken dafür, ich hasse mein Herz dafür das es dich nicht loslassen kann. Es tut mir immer mehr weh…
War es überhaupt jemals ernst gemeint von dir. War das „ich liebe dich“ damals wirklich wahr oder warum wolltest du es nur einmal sagen. Waren es jemals ehrliche Gefühle oder doch nur das Gefallen meiner Aufmerksamkeit das du genossen hast.
Mittlerweile hat sich deine Art zu mir komplett geändert, ich bin nur noch wer dem man hin und wieder schreibt, aus täglichem Schreiben und sofortigen antworten von beidem..wurde Tage ohne einander und wenn doch dann stundenlanges warten auf eine Antwort. Aus einer Möglichkeit wieder zu zweit zu sein wird eine Sache zu dritt.
Ich glaube wir driften auseinander und nur mir tut es weh..
Kann ich bitte aufhören zu hoffen, bitte ich kann es nicht mehr, doch ich weiß nicht wie.
Egal was ich tue, egal mit wem ich was unternehme, es ist als sei ich verflucht, du gehst mir einfach nicht aus dem Kopf. Und ich weiĂź du empfindest nicht das gleich, glaub mir das ist mir immer bewusster geworden aber trotzdem hofft mein Herz.
Es stellt sich gegen jede Vernunft, es kämpft Eisern weiter, jeder kleine Funken spendet ihm Kraft, es steht da ganz alleine in der Dunkelheit. Ich kriege es nicht zurück.
Ich flehe drum das es endlich wieder kommt und merkt wie hoffnungslos das alles eigentlich ist, denn solange es da drauĂźen ist, schmerzt es tief in meiner Brust, es raubt mir den Atem und jeden klaren Gedanken.
Sie: „Na wie geht’s dir?“
Ich: „Gut gut, prima.“
Sie: „Du färbst dir deine Haare…“
Ich: „Ich weiß…“
In ihrer Gegenwart spüre ich, wie die Welt plötzlich lebendiger wird. Es sind die kleinen Gesten, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern, und die zufälligen Berührungen, die ein unerklärliches Kribbeln hinterlassen. Die Gedanken an sie begleiten mich durch den Tag, und in den ruhigen Momenten erwische ich mich dabei, wie ich über die vielen Nuancen ihres Lächelns nachsinne. Es ist, als würde mein Herz zwischen den Zeilen sprechen, und ich frage mich, ob sie die leisen Signale meiner Emotionen spürt, ohne dass ich es direkt aussprechen muss. Manchmal sind Gefühle wie die sanfte Brise, die die Blätter eines Baumes bewegt – leise, aber unübersehbar
Wie erklärt man jemandem, dass der Grund warum man traurig ist, der ist, dass man sie liebt und man es nicht aushält, wenn man sie mit einer anderen zusammen sieht? Vielleicht so: Ich hab schon 35 Gedichte über dich geschrieben, ich glaube das zeigt eigentlich genug wie sehr ich dich liebe. Und ich wusste schon nach kurzer Zeit, dass du diejenige bist, nach der mein Herz schreit und ja, ich hab manchmal Spaß und tanz mit meinen Freunden die ganze Nacht, aber wenn ich wieder nachhause komme, ist es so als würde man mich reißen aus dieser Ohnmacht, weil dann sitze ich weinend in meinem Bett ganz allein und wünsch mir du würdest bei mir sein. Ein kleiner Teil von mir wird immer darauf warten, dass du dich doch für mich entscheidest irgendwann, aber vielleicht ist der Teil doch etwas größer, gar nicht so klein, denn auch in hundert Jahren würde es nicht zu spät sein. Vielleicht ist es auch besser einfach nichts zu sagen, vielleicht muss man diese Last alleine mit sich rumtragen, denn ich hab schon 5088 Wörter über dich in meinen Gedichten geschrieben und selbst das bringt dich nicht dazu mich zu lieben.
Tippen…löschen…tippen…löschen… tippen…löschen…aus dem Chat gehen und das Handy weg legen..
»Du hast mir als Erster gezeigt, dass ich jemand bin, den niemand vermisst«, fahre ich fort. »Dass ich entbehrlich bin. Und man sollte für den eigenen Vater nicht entbehrlich sein. Weißt du, wie es sich angefühlt hat, so aufzuwachsen und das zu glauben? Zu wissen, dass da eine riesige Leerstelle ist, wo du hättest stehen sollen?«
Ich bin nicht gut mit Worten
Wenn es darum geht meine Gedanken in Worte zu fassen, bin ich nicht gerade gut darin.
Besonders nicht wenn es persönlich ist, so face to face wie man heute sagen würde.
Ich mal meine Sätze gerne aus, lese einen Satz auch zehn mal und korrigiere ihn dabei hundert mal damit er auch wirklich das aussagt was ich mit ihm sagen will.
Deswegen schreib ich auch lieber als das ich telefoniere, schreibe gerne Briefe um dir zu sagen was du mir bedeutest.
Doch da kommt jetzt die Ironie, wenn es darum geht dir zu sagen was du mir bedeutest fällt mir das genauso schwer wenn nicht sogar manchmal schwererer.
Ich kann jemanden überreden etwas zutun was er eigentlich nicht will, weiß wie ich am besten meine Meinung vertreten kann und wie ich mich aus Dinge rausreden kann damit ich kein Ärger bekomme. Ich kann mir meine Sätze so schön gestalten wie ich nur kann. Worte benutzen die eigentlich alles aussagen, dich dann wieder nicht. Ich les sie und bin mir sicher das sie doch nicht das sagen was ich möchte. Sie scheinen mir bedeutungslos wenn sie doch soviel mit sich tragen. Sie sagen das was sie sagen sollen aber sie reichen mir einfach nicht.
Ich verzweifle förmlich nur bei einem Satz um dir zu zeigen das du mir wichtig bist.
Es ist als wären alle Wörter die ich kenne nichts wert wenn ich an dich denke.