ICH HABE DIESE TIEFE VERBINDUNG VOLLER DANKBARKEIT UND LIEBE LOSGELASSEN!
AUS DER AKZEPTANZ DES LOSLASSENS KANN ENDLICH ETWAS WUNDERSCHÖNES NEUES ENSTEHEN!

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ICH HABE DIESE TIEFE VERBINDUNG VOLLER DANKBARKEIT UND LIEBE LOSGELASSEN!
AUS DER AKZEPTANZ DES LOSLASSENS KANN ENDLICH ETWAS WUNDERSCHÖNES NEUES ENSTEHEN!
Angst entsteht im Kopf , Mut aber auch.
Hintergründe zur Entstehung dieses einzigartigen Kunstwerkes, der angewendeten Microetchings-Technik und den neurowissenschaftlichen Grundlagen findet Ihr unter:
http://www.gregadunn.com/self-reflected/how-self-reflected-was-made/#1489202994875-11e8aab0-f2d0
Wenn Ihnen das nächste mal jemand sagt, Sie hätten einen Fehler begangen, sagen Sie ihm: vielleicht hatte es auch sein gutes, denn ohne Fehler wären weder Sie noch ich entstanden.
Stephen Hawking bei der Erklärung zur Entstehung des Universums
Suche
Ich suche nach Worten. Denn sie sind es, die mir Bestimmung verleihen. Die dem vielen Ungesagten Bedeutung verleihen. Die die Stille als solche auch wirken lassen. Sie sind die Essenz des Gefilterten, durch verschiedene Gehirnwindungen Durchgerutschten. Ich suche nach Worten, die für mich stehen könnten, um Ende doch nur für sich zu stehen.
Gesundheit neu denken – warum Wissen allein heute oft nicht wirkt
Wenn ich wikiSana beschreibe, dann nutze ich gern ein Bild, das die Essenz trifft: Stellen Sie sich eine ruhige Bibliothek vor, in der jedes Buch eine fundierte Antwort bereithält – unabhängig von Trends, Werbung oder Zensur. Eine Bibliothek, die nicht einfach nur Wissen hortet, sondern Probleme in größere Zusammenhänge ordnet, verständlich macht und zum Handeln befähigt. Genau dazu ist wikiSana gedacht.
Vor diesem Hintergrund wird eine zentrale Frage sichtbar: Warum führt heute trotz Fülle an Informationen der Weg zu echter, nachhaltiger Gesundheit oft nicht weiter?
Die einfache Antwort lautet: Weil Wissen ohne Kontext, ohne Einordnung, ohne Zusammenhang schnell zur Belastung wird. Und das ist nicht nur ein Gefühl. Das ist eine systemische Herausforderung.
Warum die Fülle an Wissen nicht automatisch Klarheit schafft
Wir leben in einer Zeit, in der medizinische und ganzheitliche Informationen in Hülle und Fülle verfügbar sind. Über 7'000 Expertensendungen, Fachtexte, Datenbanken, Podcasts – und täglich kommen neue Inhalte hinzu.
Das Problem entsteht nicht, weil es zu wenig Wissen gäbe. Sondern weil es zu wenig Struktur gibt, die dieses Wissen in entscheidungsfähige Orientierung verwandelt.
Die meisten Plattformen – ganz gleich, ob medizinisch, alternativ oder hybrid – funktionieren nach einem simplen Prinzip:
Symptom → Information → Tipp
Doch Menschen sind keine Maschinen, und Gesundheit ist kein lineares Puzzle.
Ein Symptom kann viele Ursachen haben. Eine Ursache kann viele Symptome zeigen. Und die gleiche Intervention kann in einem Kontext nützlich und in einem anderen irrelevant oder sogar kontraproduktiv sein.
Ohne ein ordnendes Denkmodell bleibt Wissen daher ein Flickenteppich – ein Flickenteppich, der zwar bunt ist, aber nicht trägt.
Das tiefe Missverständnis, das kaum jemand benennt
In der Praxis begegnet mir immer wieder dieselbe Beobachtung: Menschen fühlen sich trotz zahlreicher Ratschläge, Studien und Fachmeinungen verwirrter als zuvor. Nicht, weil sie unaufmerksam wären. Sondern weil sie allein gelassen werden in der Bewertung dessen, was für sie wirklich relevant ist.
Die klassische Frage lautet:
„Was soll ich tun?“
Die wirklich entscheidende Frage lautet hingegen:
„Warum ist genau das jetzt der richtige nächste Schritt für mich?“
Und genau hier liegt der blinde Fleck.
Viele Angebote beantworten „Was?“ – nur wenige beantworten das entscheidende „Warum jetzt? In welchem Zusammenhang?“
Und dieser Unterschied ist es, der aus bloßer Information Verständnis, aus Verständnis Entscheidungskraft und aus Entscheidungskraft Veränderung macht.
Gesundheit im Kontext verstehen – das ist der Unterschied
wikiSana tritt bewusst nicht in Konkurrenz zu bestehenden Suchmaschinen, Lexika oder YouTube-Sammlungen auf. Der Anspruch ist ein anderer: Nicht mehr Content, sondern bessere Orientierung.
Das bedeutet konkret:
- Symptome werden nicht isoliert betrachtet, sondern in Beziehung zu Lebensstil, Lebensgeschichte, psychischen Mustern und biochemischen Faktoren gesetzt. - Antworten werden nicht oberflächlich geliefert, sondern in einem multi-perspektivischen Rahmen mit Quellen, Kontext und Querverweisen strukturiert. - Entscheidungen werden nicht vorgeschrieben, sondern durch transparente Einordnung erleichtert.
Es ist dieser Kontext, der aus Wissen Wirkung macht.
Es ist der Rahmen, der den Sprung vom verstehenden Wissen zum wirkenden Handeln ermöglicht.
Und dieser Rahmen ist der Grund, warum immer mehr Menschen wikiSana nicht nur als Bibliothek, sondern als Wegweiser in ihre Gesundheitsfragen hinein erleben.
Warum so viele heute feststecken – und was wirklich fehlt
Die meisten Menschen, die heute Hilfe suchen, erleben etwas, das ich gerne so zusammenfasse:
Sie haben viel gelesen, gehört, gesehen – aber sie haben keinen klaren roten Faden. Sie kennen viele Puzzleteile, aber sie sehen das Bild nicht.
Und je mehr kleine Teile hinzukommen, desto verwirrender wirkt das Ganze.
Das liegt daran, dass unser Denken gewöhnlich nicht darauf ausgelegt ist, fragmentierte Informationen in reichhaltige Bedeutungsräume zu übersetzen.
Was wir brauchen, ist kein schneller Tipp. Was wir brauchen, ist ein denkbarer Rahmen, der Wissen zusammenführt, hinterfragt, einordnet und vernetzbar macht.
Das ist die Essenz dessen, was wikiSana heute schon tut – und was die kommende, weiterentwickelte Version noch klarer, intuitiver und kraftvoller machen wird.
Ein Blick auf den Unterschied
Wissen vs. Einordnung vs. Handlung
Wissen alleine ist ein Katalog. Einordnung ist ein System. Handlung ist ein Bewegungsimpuls aus Systemwissen.
Und genau dieser Übergang – vom Wissen zur Einordnung zur Handlung – ist der Punkt, an dem viele Menschen bisher stolpern.
Das Wissen ist da. Die Motivation ist da. Der Impuls zur Veränderung ist da.
Nur fehlt oft ein klarer, nachvollziehbarer Pfad aus dem Labyrinth.
Gesundheit als Ganzes denken – nicht als Summe von Fragmenten
Die Medizin, die wir heute praktizieren oder erleben, teilt gern in Kategorien: Symptom A → Ursache B → Maßnahme C.
Aber der Mensch ist kein Schema. Er ist ein Netzwerk.
Sein Körper ist vernetzt mit seiner Psyche. Seine Biochemie ist vernetzt mit seinem Lebensstil. Und seine Reaktionen sind vernetzt mit seinen Bedeutungsräumen.
Ohne eine Perspektive, die das ganzheitlich verbindet, bleibt jede Maßnahme surrogatwertig – sie wirkt kurz, aber sie befriedet nicht, sie heilt nicht wirklich.
Deshalb braucht gute Gesundheit heute:
✔ klare Zusammenhänge ✔ kontextsensitive Einordnung ✔ Quellen, die transparent und nachvollziehbar sind ✔ Werkzeuge, die nicht nur erklären, sondern helfen zu verstehen ✔ einen Rahmen, der zur eigenen Geschichte passt
Und genau das ist es, was wikiSana nicht nur sammelt – sondern was es übersetzbar macht.
Ein Gedanke, der vieles ordnet
Vielleicht ist der einzige wirklich entscheidende Schritt auf dem Weg zur Gesundheit nicht, noch mehr zu wissen:
Sondern die Fähigkeit zu gewinnen, Wissen in echten Sinn zu verwandeln.
Wenn Sie diese Fähigkeit stärken, werden viele Dinge gleichzeitig einfacher:
- Entscheidungen, die früher schwer fielen - Prioritäten, die früher unscharf waren - Zusammenhänge, die zuvor verborgen blieben
Und vor allem: Dann wächst aus bloßer Information echte Orientierung.
Alexander Glogg Gründer & CEO, QS24 Mediengruppe AG / wikiSana
PS: Im nächsten Beitrag gebe ich Ihnen einen ersten Blick in die Richtung, die wir weiter verfolgen – gerade dort, wo viele heute still verunsichert sind. Kein fertiges Bild, sondern ein Hinweis darauf, wie sich aus den bisherigen Puzzle-Stücken ein tragfähiges Ganzes zu formen beginnt.
P.P.S.: Der wikiSana-Gesundheits-Contest läuft weiter. Über 500 Preise warten auf Menschen, die nicht nur mitlesen, sondern mitgestalten möchten. Jede Aktion macht diese Bewegung sichtbarer – und erhöht zugleich Ihre Gewinnchancen.
Gesundheit neu denken – warum Wissen allein heute oft nicht wirkt
Wenn ich wikiSana beschreibe, dann nutze ich gern ein Bild, das die Essenz trifft: Stellen Sie sich eine ruhige Bibliothek vor, in der jedes Buch eine fundierte Antwort bereithält – unabhängig von Trends, Werbung oder Zensur. Eine Bibliothek, die nicht einfach nur Wissen hortet, sondern Probleme in größere Zusammenhänge ordnet, verständlich macht und zum Handeln befähigt. Genau dazu ist wikiSana gedacht.
Vor diesem Hintergrund wird eine zentrale Frage sichtbar: Warum führt heute trotz Fülle an Informationen der Weg zu echter, nachhaltiger Gesundheit oft nicht weiter?
Die einfache Antwort lautet: Weil Wissen ohne Kontext, ohne Einordnung, ohne Zusammenhang schnell zur Belastung wird. Und das ist nicht nur ein Gefühl. Das ist eine systemische Herausforderung.
Warum die Fülle an Wissen nicht automatisch Klarheit schafft
Wir leben in einer Zeit, in der medizinische und ganzheitliche Informationen in Hülle und Fülle verfügbar sind. Über 7'000 Expertensendungen, Fachtexte, Datenbanken, Podcasts – und täglich kommen neue Inhalte hinzu.
Das Problem entsteht nicht, weil es zu wenig Wissen gäbe. Sondern weil es zu wenig Struktur gibt, die dieses Wissen in entscheidungsfähige Orientierung verwandelt.
Die meisten Plattformen – ganz gleich, ob medizinisch, alternativ oder hybrid – funktionieren nach einem simplen Prinzip:
Symptom → Information → Tipp
Doch Menschen sind keine Maschinen, und Gesundheit ist kein lineares Puzzle.
Ein Symptom kann viele Ursachen haben. Eine Ursache kann viele Symptome zeigen. Und die gleiche Intervention kann in einem Kontext nützlich und in einem anderen irrelevant oder sogar kontraproduktiv sein.
Ohne ein ordnendes Denkmodell bleibt Wissen daher ein Flickenteppich – ein Flickenteppich, der zwar bunt ist, aber nicht trägt.
Das tiefe Missverständnis, das kaum jemand benennt
In der Praxis begegnet mir immer wieder dieselbe Beobachtung: Menschen fühlen sich trotz zahlreicher Ratschläge, Studien und Fachmeinungen verwirrter als zuvor. Nicht, weil sie unaufmerksam wären. Sondern weil sie allein gelassen werden in der Bewertung dessen, was für sie wirklich relevant ist.
Die klassische Frage lautet:
„Was soll ich tun?“
Die wirklich entscheidende Frage lautet hingegen:
„Warum ist genau das jetzt der richtige nächste Schritt für mich?“
Und genau hier liegt der blinde Fleck.
Viele Angebote beantworten „Was?“ – nur wenige beantworten das entscheidende „Warum jetzt? In welchem Zusammenhang?“
Und dieser Unterschied ist es, der aus bloßer Information Verständnis, aus Verständnis Entscheidungskraft und aus Entscheidungskraft Veränderung macht.
Gesundheit im Kontext verstehen – das ist der Unterschied
wikiSana tritt bewusst nicht in Konkurrenz zu bestehenden Suchmaschinen, Lexika oder YouTube-Sammlungen auf. Der Anspruch ist ein anderer: Nicht mehr Content, sondern bessere Orientierung.
Das bedeutet konkret:
- Symptome werden nicht isoliert betrachtet, sondern in Beziehung zu Lebensstil, Lebensgeschichte, psychischen Mustern und biochemischen Faktoren gesetzt. - Antworten werden nicht oberflächlich geliefert, sondern in einem multi-perspektivischen Rahmen mit Quellen, Kontext und Querverweisen strukturiert. - Entscheidungen werden nicht vorgeschrieben, sondern durch transparente Einordnung erleichtert.
Es ist dieser Kontext, der aus Wissen Wirkung macht.
Es ist der Rahmen, der den Sprung vom verstehenden Wissen zum wirkenden Handeln ermöglicht.
Und dieser Rahmen ist der Grund, warum immer mehr Menschen wikiSana nicht nur als Bibliothek, sondern als Wegweiser in ihre Gesundheitsfragen hinein erleben.
Warum so viele heute feststecken – und was wirklich fehlt
Die meisten Menschen, die heute Hilfe suchen, erleben etwas, das ich gerne so zusammenfasse:
Sie haben viel gelesen, gehört, gesehen – aber sie haben keinen klaren roten Faden. Sie kennen viele Puzzleteile, aber sie sehen das Bild nicht.
Und je mehr kleine Teile hinzukommen, desto verwirrender wirkt das Ganze.
Das liegt daran, dass unser Denken gewöhnlich nicht darauf ausgelegt ist, fragmentierte Informationen in reichhaltige Bedeutungsräume zu übersetzen.
Was wir brauchen, ist kein schneller Tipp. Was wir brauchen, ist ein denkbarer Rahmen, der Wissen zusammenführt, hinterfragt, einordnet und vernetzbar macht.
Das ist die Essenz dessen, was wikiSana heute schon tut – und was die kommende, weiterentwickelte Version noch klarer, intuitiver und kraftvoller machen wird.
Ein Blick auf den Unterschied
Wissen vs. Einordnung vs. Handlung
Wissen alleine ist ein Katalog. Einordnung ist ein System. Handlung ist ein Bewegungsimpuls aus Systemwissen.
Und genau dieser Übergang – vom Wissen zur Einordnung zur Handlung – ist der Punkt, an dem viele Menschen bisher stolpern.
Das Wissen ist da. Die Motivation ist da. Der Impuls zur Veränderung ist da.
Nur fehlt oft ein klarer, nachvollziehbarer Pfad aus dem Labyrinth.
Gesundheit als Ganzes denken – nicht als Summe von Fragmenten
Die Medizin, die wir heute praktizieren oder erleben, teilt gern in Kategorien: Symptom A → Ursache B → Maßnahme C.
Aber der Mensch ist kein Schema. Er ist ein Netzwerk.
Sein Körper ist vernetzt mit seiner Psyche. Seine Biochemie ist vernetzt mit seinem Lebensstil. Und seine Reaktionen sind vernetzt mit seinen Bedeutungsräumen.
Ohne eine Perspektive, die das ganzheitlich verbindet, bleibt jede Maßnahme surrogatwertig – sie wirkt kurz, aber sie befriedet nicht, sie heilt nicht wirklich.
Deshalb braucht gute Gesundheit heute:
✔ klare Zusammenhänge ✔ kontextsensitive Einordnung ✔ Quellen, die transparent und nachvollziehbar sind ✔ Werkzeuge, die nicht nur erklären, sondern helfen zu verstehen ✔ einen Rahmen, der zur eigenen Geschichte passt
Und genau das ist es, was wikiSana nicht nur sammelt – sondern was es übersetzbar macht.
Ein Gedanke, der vieles ordnet
Vielleicht ist der einzige wirklich entscheidende Schritt auf dem Weg zur Gesundheit nicht, noch mehr zu wissen:
Sondern die Fähigkeit zu gewinnen, Wissen in echten Sinn zu verwandeln.
Wenn Sie diese Fähigkeit stärken, werden viele Dinge gleichzeitig einfacher:
- Entscheidungen, die früher schwer fielen - Prioritäten, die früher unscharf waren - Zusammenhänge, die zuvor verborgen blieben
Und vor allem: Dann wächst aus bloßer Information echte Orientierung.
Alexander Glogg Gründer & CEO, QS24 Mediengruppe AG / wikiSana
PS: Im nächsten Beitrag gebe ich Ihnen einen ersten Blick in die Richtung, die wir weiter verfolgen – gerade dort, wo viele heute still verunsichert sind. Kein fertiges Bild, sondern ein Hinweis darauf, wie sich aus den bisherigen Puzzle-Stücken ein tragfähiges Ganzes zu formen beginnt.
P.P.S.: Der wikiSana-Gesundheits-Contest läuft weiter. Über 500 Preise warten auf Menschen, die nicht nur mitlesen, sondern mitgestalten möchten. Jede Aktion macht diese Bewegung sichtbarer – und erhöht zugleich Ihre Gewinnchancen.
Was heute schiefläuft im Umgang mit Gesundheit – und wie man wieder echte Kontrolle gewinnt
Es gibt einen Satz, den ich in den letzten Jahren immer wieder gehört habe – von Zuschauern, von Patienten, von Ärzten, von Menschen, die sich ernsthaft mit ihrer Gesundheit auseinandersetzen:
„Ich habe so viel probiert. Aber irgendwie fühlt es sich immer noch zufällig an.“
Und genau hier beginnt ein Missverständnis, das tiefer reicht, als viele denken.
Gesundheit wird heute oft so behandelt, als sei sie ein Glücksspiel. Man probiert dies, testet jenes, wechselt die Richtung, folgt neuen Empfehlungen – in der Hoffnung, dass sich irgendwann etwas fügt. Dass es *passt*. Dass der Körper endlich „mitmacht“.
Doch echte gesundheitliche Fortschritte entstehen selten durch Zufall. Sie entstehen dort, wo Zusammenhänge verstanden werden. Wo Ursachen sichtbar werden. Und wo Entscheidungen nicht aus Angst, sondern aus Klarheit getroffen werden.
Ergebnisse sind kein Glück – sie sind eine Folge von Struktur
Wenn Menschen mir heute sagen, sie wünschen sich vor allem eines – dann ist es nicht die perfekte Therapie, nicht das eine Wundermittel, nicht die nächste Abkürzung.
Es ist Orientierung.
Das Gefühl, wieder zu verstehen, warum der eigene Körper reagiert, wie er reagiert. Warum Symptome entstehen. Warum manches hilft – und anderes nicht. Und vor allem: was der nächste sinnvolle Schritt ist.
Genau an diesem Punkt setzt wikiSana an.
Nicht als Versprechen. Nicht als Heilslehre. Sondern als System, das so gebaut ist, dass bestimmte Effekte fast zwangsläufig eintreten, wenn man es nutzt.
Nicht, weil jemand daran „glaubt“.
Sondern weil das Design genau darauf ausgerichtet ist.
Was sich verändert, wenn Menschen beginnen, Ursachen zu sehen
Ich habe in den letzten Monaten viele Gespräche geführt – auch mit Nutzerinnen und Nutzern aus ersten Testphasen. Und obwohl jeder Weg individuell ist, tauchen bestimmte Veränderungen erstaunlich häufig auf.
Nicht spektakulär. Aber spürbar.
Menschen beschreiben, dass sie Symptome anders einordnen können. Dass sie weniger panisch reagieren, wenn etwas auftaucht. Dass sie Zusammenhänge erkennen, die vorher fragmentiert waren.
Ein Nutzer formulierte es so:
„Ich bin nicht gesünder über Nacht geworden. Aber ich bin ruhiger geworden. Und plötzlich treffe ich Entscheidungen mit einem ganz anderen Gefühl.“
Diese Ruhe ist kein Zufall. Sie entsteht, wenn Wissen nicht mehr widersprüchlich, sondern einordnend wirkt. Wenn Informationen nicht überfordern, sondern strukturieren.
Und genau das ist einer der zentralen Effekte, die wikiSana systemisch erzeugt.
Warum diese Effekte „eingebaut“ sind
wikiSana ist nicht einfach eine Sammlung von Inhalten. Es ist kein klassisches Portal, das möglichst viel Wissen anhäuft.
Die Plattform ist so aufgebaut, dass sie immer wieder denselben Weg unterstützt: vom Symptom zur Ursache, von der Verunsicherung zur Einordnung, von der Informationsflut zur Klarheit.
Das geschieht unter anderem durch:
- die gezielte Verbindung von Expertenwissen und Kontext - eine KI-gestützte Suche, die nicht nur antwortet, sondern verknüpft - Inhalte, die nicht isoliert stehen, sondern Teil eines größeren Bildes sind
Wer wikiSana nutzt, wird nicht in eine Richtung gedrängt. Aber er oder sie wird eingeladen, Zusammenhänge zu sehen. Und genau das verändert Entscheidungen.
Nicht radikal. Sondern nachhaltig.
Vorher und nachher – ohne Inszenierung
Viele Plattformen zeigen heute dramatische Vorher-Nachher-Bilder. Ich halte davon wenig. Was mich mehr interessiert, sind leise Verschiebungen im Denken.
Vorher: Man googelt Symptome, liest zehn widersprüchliche Meinungen, bleibt mit Unsicherheit zurück.
Nachher: Man versteht, wo ein Thema einzuordnen ist. Welche Perspektiven relevant sind. Welche Fragen man einem Arzt oder Therapeuten gezielt stellen kann.
Das ist kein Marketing-Effekt. Das ist eine Folge von Struktur.
Und genau deshalb wiederholt sich dieser Effekt bei sehr unterschiedlichen Menschen – unabhängig von Alter, Vorgeschichte oder Beschwerdebild.
Kleine Erfolge, die langfristig tragen
Was oft unterschätzt wird: Gesundheit verändert sich selten in großen Sprüngen. Sie verändert sich in kleinen, stabilen Schritten.
Ein besseres Verständnis.
Ein klarerer Blick auf den eigenen Körper.
Ein Gespräch, das man vorbereitet führt.
Eine Entscheidung, die man bewusst trifft – und nicht aus Angst.
Diese Mini-Siege sind es, die langfristig den Unterschied machen. Und sie entstehen nicht zufällig, sondern dort, wo ein System genau dafür Raum schafft.
Warum ich wikiSana genau so gebaut habe
Ich habe wikiSana nicht gegründet, um Antworten zu liefern, die man einfach konsumiert. Sondern um einen Raum zu schaffen, in dem Menschen wieder lernen, sich selbst zu orientieren.
Gesundheit ist kein delegierbares Projekt. Aber sie braucht gute Werkzeuge.
Und wenn diese Werkzeuge richtig gestaltet sind, dann entfalten sie Wirkung – nicht spektakulär, sondern zuverlässig.
Vielleicht fragen Sie sich beim Lesen: *Was davon ist für mich relevant?*
Diese Frage ist gut. Und sie ist der richtige Ausgangspunkt.
Denn im nächsten Beitrag schauen wir uns an, was passiert, wenn wir weitermachen wie bisher: wenn Symptome weiter isoliert behandelt werden, Orientierung weiter fehlt und Entscheidungen weiter aus Unsicherheit getroffen werden.
Nicht als Meinung, sondern anhand von Mustern, Zahlen und typischen Verläufen, die ich seit Jahren immer wieder sehe – bei Patienten, im System und leider auch in Familien.
Alexander Glogg Gründer & CEO, QS24 Mediengruppe AG / wikiSana
P.S.: Welche dieser Veränderungen wünschen Sie sich für sich selbst am meisten – mehr Klarheit, bessere Orientierung oder einfach mehr Ruhe im Umgang mit Ihrer Gesundheit? Schreiben Sie es gern in die Kommentare. Ihre Perspektive ist wertvoll.
P.P.S.: Unser wikiSana-Gesundheits-Contest läuft weiterhin. Jede Beteiligung hilft, diese Bewegung sichtbar zu machen – und bringt Ihnen gleichzeitig Punkte und Gewinnchancen. Wenn Sie ohnehin mitlesen: Machen Sie mit.