Logicraftz Solutions LLP - 1st Choice for ERP Services
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Logicraftz Solutions LLP - 1st Choice for ERP Services
Fleischwirtschaft: Compex Commerce und Cron greifen ineinander
Fleischwirtschaft: Compex Commerce und Cron greifen ineinander
Compex Commerce, die Standardsoftware für den Groß- und Einzelhandel, lässt sich zusammen mit dem Produktionsplanungs- und -steuerungsystem der Cron Systems-Automation GmbH einsetzen. Compex bietet hierfür eine passende Schnittstelle, teilt das Softwarehaus in Heidelberg mit. Cron steuert die Produktion, Compex den Handel – das ist grob gesagt die Arbeitsteilung zwischen den beiden…
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B2B-Webshops nahtlos ans ERP-System anbinden
Neues Whitepaper von e.bootis zeigt, wie sich B2B-Webshops nahtlos ans ERP-System anbinden lassen
Der E-Commerce ist im B2B-Bereich nicht mehr wegzudenken, hat er doch gerade im letzten Jahr, durch den Corona-bedingten Digitalisierungsschub, enormen Aufschwung erfahren. So sehen sich viele Unternehmen dazu gezwungen, in den Auf- bzw. Ausbau ihres Online-Shops zu investieren. Doch die Anforderungen hierfür sind hoch, denn in die Kaufentscheidung von Unternehmen sind meist viele Instanzen involviert und die Entscheider im Einkauf setzen, nicht zuletzt auf Basis ihrer privaten Erfahrungen in B2C-Shops, intuitive Interfaces, eine große Produktauswahl mit Echtzeitinformationen, schnelle Check-Outs und Sendungstracking voraus. Um dem gerecht zu werden sowie gleichzeitig die unternehmensinterne Effizienz zu steigern, gilt es eine enge Verzahnung zwischen Shopsystem und eingesetzter ERP-Software sicherzustellen. Denn in der Folge lassen sich nicht nur Datenredundanzen vermeiden, sondern Echtzeitübertragungen der Bewegungsdaten sicherstellen. Interaktives Whitepaper ERP-Hersteller e.bootis greift Unternehmen bei diesem Prozess unter die Arme und bietet ein interaktives Whitepaper, das je nach Ausgangslage zeigt, welche Schritte zu durchlaufen sind. Dazu muss sich das Unternehmen zunächst die zu verfolgende Strategie sowie zu adressierende Zielgruppen bewusst machen, bevor der Startschuss für das Projekt Onlineshop fallen kann. Darüber hinaus sind die systemtechnischen Voraussetzungen zu prüfen, denn in Abhängigkeit davon, ob ein Unternehmen bereits über einen aktiven Onlineshop verfügt oder dieser erst zu erstellen ist, bedarf es einer unterschiedlichen Projektvorgehensweise. Zusätzlich kommt es darauf an, ob überhaupt ein ERP-System im Einsatz ist, das das geplante Vorhaben unter technologischen Gesichtspunkten unterstützt, oder die Einführung einer neuen Unternehmenssoftware vonnöten ist. e.bootis modelliert innerhalb des Whitepapers diese verschiedenen Cases und führt Unternehmen sukzessiv durch den Prozess. Dazu finden sich innerhalb des Whitepapers interaktive Schaltflächen, die Interessierte über verschiedene Fragen zur Beschaffenheit und dem Einsatz bestehender Systeme direkt zu den für sie relevanten Themenbereichen und Lösungsvorschlägen leiten. Je nach Beantwortung der Fragen stellt e.bootis schließlich einen passenden Lösungsvorschlag vor, darunter die Möglichkeiten, ein bestehendes ERP-System mit einem externen Shopsystem zu verbinden, ein neues ERP-System mit Schnittstelle zu einem bestehendem Shopsystem einzuführen oder auf ein neues ERP-System mit integriertem Shop zu setzen. Der Essener Softwarespezialist liefert mit e.bootis-ERPII Digital Commerce eine branchenunabhängige E-Commerce-Lösung, durch die der Webshop in Echtzeit mit dem e.bootis-ERPII System korrespondiert und sich an den dort vorgehaltenen Daten über Preise, Bestände und Versandinformationen bedient. Dabei lässt sich das Shopsystem dank OpenEngine-Technologie flexibel in bestehende IT-Strukturen einbinden oder alternativ als Stand-Alone betreiben. Weitere Informationen zu e.bootis-ERPII Digital Commerce finden sich unter: https://www.konstant.de/pressefach/e-bootis/digital-commerce/ Das B2B E-Commerce Whitepaper steht unter folgendem Link kostenfrei zum Download zur Verfügung. Sind Unternehmen letztlich zu dem Entschluss gekommen, eine neue ERP-Software einzuführen, ergibt sich wiederum eine Vielzahl zusätzlicher Herausforderungen. Um Fehlentscheidungen entgegenzuwirken, bietet e.bootis einen umfangreichen ERP-Auswahl-Ratgeber, der während des gesamten Auswahlprozesses Unterstützung leistet.
NEWS | PRODUKTMELDUNG
e.bootis ag reagiert mit neuem Shopsystem auf die Corona-Pandemie
10. März 2021
ERP-Hersteller e.bootis reagiert mit e.bootis-ERPII Digital Commerce, der neuen Version seiner branchenunabhängigen E-Commerce-Lösung, auf den steigenden Bedarf nach professionellen und schnell zu implementierenden Shopsystemen in der Corona-Pandemie. So hält die neue Version einen von Grund auf überarbeiteten Technologie-Stack und viele zusätzliche Features bereit. Mit e.bootis-ERPII Digital Commerce hat das Unternehmen das gesamte Objektmodell komplett neu entwickelt, sodass… Weiterlesen → NEWS | GESCHÄFTSPROZESSE | PRODUKTMELDUNG
e.bootis-ERPII OpenEngine bündelt alle im Unternehmen eingesetzten Systeme in einer zentralen Plattform
9. November 2020
e.bootis, deutscher ERP-Hersteller für mittelständische Unternehmen, rollt sein neues Release 4.3 für die e.bootis-ERPII-Produktfamilie aus. Damit gehen zahlreiche Funktionserweiterungen und -vertiefungen inklusive erweiterter Sicherheitsfeatures einher. Als individualisierbare Standardsoftware mit gezielt branchenspezifischen Konfigurationsmöglichkeiten fungiert e.bootis-ERPII als digitale Kommandozentrale für Unternehmen. Spezialisiert auf Großhandels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, unterstützt das hochflexible ERP-System Mittelständler bei der digitalen Transformation, der… Weiterlesen → NEWS | DIGITALISIERUNG | SERVICES | WHITEPAPER
Musterdatenkatalog schafft erstmals Übersicht über offene Daten in Deutschlands Kommunen
20. März 2021
In welchem Stadtteil leben die meisten Menschen? Ist gerade ein Parkplatz in der Innenstadt frei? Wo kann ich mein E-Bike aufladen? Antworten auf diese Fragen liefern offene Daten. Der Musterdatenkatalog schafft erstmals bundesweit einen Überblick über die offenen Daten, die Kommunen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Die Bedeutung von Daten in Kommunen für die… Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | DIGITALISIERUNG | FAVORITEN DER REDAKTION | GESCHÄFTSPROZESSE
Keine Kür – sondern Pflicht: Die Digitalisierung des Finanzwesens
18. März 2021
Die Auswirkungen von Corona verändern auch das Finanz- und Rechnungswesen in einer Art und Weise, die die Pandemie bei weitem überdauern wird. Dabei werden Unternehmen, die mit Innovationen reagieren und sich vom »Business-as-usual« entfernen, voraussichtlich erfolgreicher aus der Krise heraus gehen als Firmen, die einfach nur ihren Status quo erhalten. Innovation im Accounting ist… Weiterlesen → NEWS | DIGITALE TRANSFORMATION | TIPPS
Fünf Gründe warum ERP-Transformationen scheitern
28. Februar 2021
Die Modernisierung eines ERP-Systems oder die Einführung einer neuen ERP-Lösung sind keine einfachen Aufgaben. Viele ERP-Projekte bringen deshalb auch nicht den gewünschten Erfolg. Signavio, Anbieter von Business-Transformation-Lösungen, nennt fünf Gründe, die eine erfolgreiche ERP-Transformation verhindern. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre ERP-Lösung zu modernisieren oder abzulösen. Handlungsbedarf besteht etwa, wenn die Software aktuelle… Weiterlesen → NEWS | IT-SECURITY | ONLINE-ARTIKEL
Schluss mit den Vorurteilen – Open Source ist sicher
9. Februar 2021
Open Source ist aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken, dennoch halten sich einige hartnäckige Vorurteile über die vermeintliche Unsicherheit quelloffener Lösungen. VNC, Entwickler von Open-Source-basierten Unternehmensanwendungen, räumt damit auf. Open Source ist eine Erfolgsgeschichte und kommt in unzähligen kleinen wie großen Unternehmen zum Einsatz. Selbst ein großer Softwarekonzern wie Microsoft, dessen ehemaliger Chef Steve… Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | WHITEPAPER
Sieben ERP-Erfolgshebel für 2021
24. Januar 2021
Wie Mittelständler jetzt ihr ERP-System zukunftsfit machen. Kaum ein Unternehmen geht davon aus, nach der Pandemie dort anzuknüpfen, wo es im Frühjahr 2020 stand. Einer der Gründe: Im vergangenen Jahr hat sich die Digitalisierung deutlich beschleunigt. Höchste Zeit, auch das ERP-System auf die neue Normalität zu trimmen. Selbst die eingefleischtesten Traditionalisten kamen im Corona-Jahr… Weiterlesen → NEWS | FAVORITEN DER REDAKTION | IT-SECURITY
Cyberkriminelle greifen verstärkt die Open-Source-Lieferketten an
17. Januar 2021
Untersuchungen verzeichneten gerade in den letzten Monaten einen hohen Anstieg bei Supply-Chain-Angriffen auf Open-Source-Softwareprojekte. Einem Bericht zufolge wurden in der Zeit zwischen Juli 2019 und Mai 2020 insgesamt 929 Attacken verzeichnet. Im Vergleich dazu soll es in den vier Jahren zwischen Februar 2015 und Juni 2019 lediglich 216 solcher Angriffe gegeben haben. Dazu haben wir Tim Mackey,… Weiterlesen → NEWS | DIGITALISIERUNG | STRATEGIEN | TIPPS
Open Source: Digitalisierung braucht offene Standards
11. Januar 2021
Immer mehr Unternehmen setzen auf offene Standards und steigen in der Folge von proprietärer Software auf Open Source um. Experten erklären, warum das der richtige Weg ist. Standards ermöglichen Interoperabilität und vereinfachen damit den IT-Alltag. Viele sind aber mehr oder weniger proprietär und werden von einzelnen Organisationen oder Herstellern kontrolliert, die die Nutzung beliebig einschränken… Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | KOMMENTAR
Keine Wahl ist auch keine Lösung
28. Dezember 2020
Software as a Service (SaaS) ist eine feine Sache. Für viele Anwender genau das Richtige. Aber für alle? Ganz sicher nicht! Immer mehr Software-Anbieter tun jedoch so, als wäre SaaS die alleinseligmachende Darreichungsform und lassen den Anwendern keine Wahl mehr: entweder SaaS oder gar nichts. Jüngstes Beispiel ist Atlassian. Der Anbieter von Lösungen für Software-Entwickler… Weiterlesen → NEWS | DIGITALISIERUNG | KOMMUNIKATION | STRATEGIEN | AUSGABE 11-12-2020
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ERP-Lastenheft: 9 Eckpunkte, die ein gutes Lastenheft ausmachen
https://pixabay.com/de/ Mit dem Lastenheft definieren Unternehmen die Erfolgsgrundlage ihres ERP-Projekts. Manche erstellen hierfür Dokumente von nur wenigen Seiten, andere Konvolute mit Hunderten von Fragen. Der ERP-Hersteller proALPHA verrät, worauf es wirklich bei einem Lastenheft ankommt. Die Auswahl des richtigen ERP-Systems ist aktuell wichtiger für den Unternehmenserfolg denn je. Denn ERP-Systeme vereinen heute mehr als nur Warenwirtschaft und Finanzen. Sie sind das Rückgrat der unternehmensweiten Digitalisierung, denn sie steuern sämtliche unternehmenskritische Prozesse. Ein gutes Lastenheft ist dabei der erste entscheidende Baustein für den Projekterfolg. Darauf sollten Unternehmen bei der Erstellung unbedingt achten: Klare Ziele definieren und nennen Ein Projekt, das nur versucht, den Status quo zu verbessern, bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück. Neben dem Beheben aktueller Schwächen müssen daher auch die Unternehmensziele für die kommenden Jahre in den Anforderungskatalog. Das Lastenheft sollte auch beschreiben, wohin sich der Markt und das Unternehmen entwickelt und welche aktuellen Trends für die zukünftige Unternehmensstrategie voraussichtlich eine Rolle spielen. Sieht sich ein Betrieb mehreren Szenarien oder widersprüchlichen Zielen gegenüber, müssen auch diese benannt werden. Nur so stellt ein Unternehmen sicher, dass das neue ERP die nötige Flexibilität mitbringt. Mitarbeiterinput: Vom »Wünsch Dir was!« zu klaren Prioritäten Die Befragung von Mitarbeitern, was sie sich von einem neuen System erhoffen, führt in der Regel zu umfassenden Wunschlisten. Unternehmen, die diese ungefiltert und unpriorisiert in ein Lastenheft übernehmen, riskieren, sich in einem Wust von Anforderungen zu verheddern. Wer die Wünsche der Mitarbeiter dagegen mit den strategischen und taktischen Prioritäten des Unternehmens abgleicht, läuft weniger Gefahr, sich zu verzetteln. Prozessketten durchleuchten Manche Unternehmen neigen dazu, bei ihren größten Schmerzpunkten zu starten. Sprich: in den Abteilungen, die sich am häufigsten und lautesten beklagen. Die Gefahr dabei ist offensichtlich: Probleme werden nicht an der Wurzel angepackt. Und die neue Lösung vereinfacht zwar die Arbeit an einer Stelle, erschwert sie aber vielleicht an einer anderen. Daher ist es ratsam, am Beginn der Wertschöpfungskette zu starten und die Befragung der Abteilungen entlang der Prozesse durchzuführen. So gewinnt das Projektteam einen guten Gesamtüberblick über den Informationsfluss und die Abhängigkeiten. Informationsmenge: Viel hilft nicht immer viel »Viel hilft viel« ist nicht immer richtig. Denn wird die Dokumentation zum Sammelsurium der Selbstverständlichkeiten aufgebläht, ist niemandem geholfen. Standardfunktionalitäten, etwa aus der Finanzbuchhaltung, sollte das Lastenheft nur der Vollständigkeit halber stichpunktartig auflisten. Eine detaillierte Ausführung ist hier überflüssig. Gleichzeitig sollten ERP-Verantwortliche aber auch nicht zu viel voraussetzen: Sie können nicht erwarten, dass Anbieter den gleichen Kenntnisstand wie ein Firmeninsider mitbringen. Hier hilft am besten ein abschließender Test: Ein Review durch einen Mitarbeiter außerhalb des ERP-Projektteams oder einen externen Berater sichert Verständlichkeit und Klarheit. Statt Funktionen Anforderungen formulieren Der Teufel steckt meist im Detail. Daher neigen Unternehmen dazu, bereits Ideen für die Umsetzung in einem Lastenheft zu präzisieren. Wer beschreibt, wie bestimmte Aufgaben zu erledigen sind, schießt jedoch über das Ziel hinaus. Schon deshalb, weil die neue Software Arbeitsschritte automatisieren kann, die heute noch manuell erledigt werden. Mitarbeitern der Fachabteilungen fehlt hier der Überblick über das technisch Machbare. Merke: Nicht Beschreibungen des »Wie«, sondern des »Was« und »Warum« gehören in ein Lastenheft. Vorsicht vor altem Wein in neuen Schläuchen Viele Unternehmen formulieren ihre Anforderungen auf der Grundlage bestehender Prozesse. Dieses Vorgehen birgt ein großes Risiko. Denn oft werden im Zuge eines ERP-Projekts Abläufe neu definiert. Das führt oft zu neuen oder geänderten Anforderungen oder dazu, dass alte Anforderungen wegfallen. Prozesse, die bekanntermaßen zu langen Durchlaufzeiten oder Problemen führen, sollten daher zu Beginn untersucht und bereits idealtypisch formuliert werden. So ist von Anfang an klar: Dieser Teil des Projekts erfordert besondere Aufmerksamkeit. Blick über den Zaun: Neue und alte Schnittstellen Natürlich darf eine Beschreibung der aktuellen IT-Infrastruktur nicht fehlen. Genauso wichtig ist aber auch, dem potenziellen Lösungsanbieter Informationen über die geplante Landschaft mitzugeben. Soll eine bestehende Software zur Qualitätssicherung weiterhin eingebunden werden? Welche Standorte gilt es neu anzubinden? Wo sollen in Zukunft Automatismen manuelle Dateneingaben ersetzen? Alle bisherigen und neuen Schnittstellen müssen zumindest schemenhaft skizziert und benannt werden. Beispielbelege sammeln Hilfreich ist zudem, für sämtliche Belege, die die Abläufe aktuell begleiten, Beispiele zusammenzustellen. Dies liefert einen hervorragenden Überblick über diejenigen Daten, die zwischen den verschiedenen Stakeholdern manuell ausgetauscht werden. Sie bilden eine sehr gute Ausgangslage für die Dokumentation von Automatisierungspotenzialen. Kurz- und Langversion erstellen Für ein erstes Screening potenzieller Anbieter genügt in der Regel ein kurzes Dokument mit den wesentlichen Anforderungen. Vier oder fünf DIN-A4-Seiten sind hier eine gute Richtschnur plus ein gekürzter Fragenkatalog. Anders in der Endphase der Anbieterauswahl: Sobald sich die Longlist der Anbieter zur Shortlist verdichtet, kommt die Langversion des Lastenhefts zum Zug. Denn die Hersteller, die zum Präsentationstermin eingeladen werden, sollten bereits ein möglichst umfassendes Bild aller Anforderungen erhalten. So können sie bereits während des Schaulaufens zeigen, wie sie Knackpunkte des Projekts angehen und lösen. Ein gutes Lastenheft schreibt sich nicht über Nacht. Mehrere Wochen bis Monate sollte sich ein Projektteam dafür Zeit nehmen. Dies gilt insbesondere, wenn als Teil der ERP-Einführung auch Reorganisations- oder Change-Prozesse angestoßen werden. Dennoch muss sich jedes Unternehmen eine feste Deadline setzen, bis wann der Anforderungskatalog stehen soll. Dies erhöht die Projektdisziplin und hält trotz der langen Vorbereitungsphase alle Stakeholder »bei der Stange«.
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SERVICES | AUSGABE 3-4-2016
ERP als zentrale Integrationsplattform für kollaboratives Projektmanagement
26. April 2016
In Zeiten zunehmend komplexer Prozesse und immer schnellerer Informationsflüsse gewinnen intelligente Systeme und Projektmanagement-Tools, die ein kollaboratives Arbeiten ermöglichen, an Bedeutung. Der ganzheitliche Ansatz solcher leistungsfähigen IT-Lösungen unterstützt Unternehmen aller Größen und Branchen, ihre Aufgaben, Termine und Dokumente effizient zu verwalten und Projekte professionell zu organisieren. Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | BUSINESS INTELLIGENCE | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | GESCHÄFTSPROZESSE | KOMMUNIKATION | TIPPS
Social Media: So scheitern Social-Enterprise-Projekte garantiert
5. Juni 2015
Der Arbeitskreis Social Media des BITKOM geht auch der Frage nach, was sich aktuell innerhalb kleiner wie großer Unternehmen durch mehr digitale Vernetzung ändert. Leider zeigt die Erfahrung, dass viele Social-Enterprise-Projekte scheitern oder hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die folgende Checkliste identifiziert 15 Herangehensweisen, mit denen Sie ein Social-Enterprise-Projekt ganz sicher… Weiterlesen → NEWS | TRENDS MOBILE | TRENDS GESCHÄFTSPROZESSE | EFFIZIENZ | INFRASTRUKTUR | INFOGRAFIKEN| LÖSUNGEN
Erhöhte Projektperformance durch Enterprise Mobility
9. Februar 2015
HR Verantwortliche sehen zu 67 Prozent Mobility als elementaren Faktor für eine gesteigerte Projektperformance an. Die Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens techconsult hat sich zum Ziel gesetzt, einen detaillierten Blick auf das Thema Enterprise Mobility und auf die damit verbundenen Prozesse in Unternehmen ab 250 PC-Arbeitsplätzen zu werfen. Hierfür wurden in einer Erhebung Ansprechpartner in… Weiterlesen → TRENDS 2019 | NEWS | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | TRENDS SERVICES | KÜNSTLICHE INTELLIGENZ | SERVICES
Künstliche Intelligenz treibt Nachfrage bei IT-Projektdienstleistern
13. Mai 2019
Vier von zehn Großunternehmen beauftragen IT-Projektdienstleister für ihre KI-Projekte oder ziehen dies in Betracht. Fast alle Großunternehmen erwarten eine steigende Nachfrage nach IT-Projektdienstleistern durch KI-Projekte. Jede dritte Arbeitsstunde in IT-Projekten erbringen externe Projektdienstleister. Beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) setzt die Wirtschaft oft auf externe Spezialisten. Vier von zehn Großunternehmen (44 Prozent), die bereits… Weiterlesen → AUSGABE 3-4-2019 | NEWS | BUSINESS INTELLIGENCE | DIGITALE TRANSFORMATION | STRATEGIEN
Mehr als Business Intelligence – Was erfolgreiche Analytics-Projekte auszeichnet
8. April 2019
Damit Digitalisierung eine Erfolgsgeschichte werden kann, ist der Umgang mit Daten ein entscheidender Faktor: Fakten statt Bauchgefühl, Vernetzung statt Silo-Denken, Transparenz statt Exklusivität in der Entscheidungsfindung. Weiterlesen → NEWS | INTERNET DER DINGE | KÜNSTLICHE INTELLIGENZ | ONLINE-ARTIKEL
Intelligente Städte – Wie Stream Processing reale Smart-City-Projekte zum Leben erwecken kann
29. März 2019
Die öffentliche Diskussion rund um 5G, Digitalisierung und das Internet der Dinge bringen ein weiteres Thema auf die Agenda: Dass Interesse für das Thema Smart City wächst stetig, und es wurden -zumeist außerhalb Europas – bereits einige spannende Technologieprojekte realisiert. Immer mehr Regierungen unternehmen ernsthafte Schritte zur Modernisierung ihrer Infrastruktur, um die Herausforderungen des Bevölkerungswachstums… Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | DIGITALISIERUNG | EFFIZIENZ | FAVORITEN DER REDAKTION | LÖSUNGEN | STRATEGIEN
Aufforstungsprojekt: Kooperation von ELO Digital Office mit Fairventures Worldwide gGmbH
22. März 2019
Um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung im Rahmen eines fairen und nachhaltigen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen der Welt gerecht zu werden, engagiert sich die ELO Digital Office GmbH künftig als Sponsor bei der Fairventures Worldwide gGmbH. Diese pflanzt gemeinsam mit ihren lokalen Partnern im Herzen Borneos Mischwälder, um den Kleinbauernfamilien eine ökonomische Alternative zur Abholzung und… Weiterlesen → NEWS | CLOUD COMPUTING | DIGITALE TRANSFORMATION | KÜNSTLICHE INTELLIGENZ | AUSGABE 1-2-2019
Plattform ERP – Digitalisierung beginnt im Kopf
21. Februar 2019
Wohin die IT-Reise im Jahr 2019 geht, stellt sich wohl jeder ein wenig anders vor, sei er CEO, CTO, CDO oder eines der vielen anderen Akronyme – nicht zu vergessen die Menschen, die in ihrer täglichen Arbeit mit Veränderungen klarkommen müssen. Aber es gibt Menschen, die aufgrund ihrer jahrelangen IT-Erfahrung und IT-Kompetenz eine geradezu visionäre Sicht auf die Zukunft haben. Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Cosmo Consult Gruppe, gehört zu ihnen. Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | STRATEGIEN | AUSGABE 1-2-2019
Projekt »Arbeitsplatz der Zukunft« – Wie gelingt der Wandel?
19. Februar 2019
Digitalisierungsexperten sehen in ihm eine Grundvoraussetzung für die digitale Transformation; Personaler betonen den starken Wettbewerbsvorteil, den er im Kampf um begehrte Talente in Zeiten des Fachkräftemangels mitbringt. Der »Arbeitsplatz der Zukunft« ist eine Herausforderung, die stark an Bedeutung gewinnt und der sich Unternehmenslenker schnellstmöglich stellen müssen. Weiterlesen → NEWS | OUTSOURCING | SERVICES | AUSGABE 1-2-2019
Der Weg zum erfolgreichen Managed-Service-Projekt
18. Februar 2019
Managed Services werden weiter an Bedeutung gewinnen – über alle Unternehmensgrößen hinweg. Ob ein Managed-Service-Projekt langfristig erfolgreich ist, hängt erheblich von der effektiven Zusammen-arbeit von Service Manager und Provider Manager ab. Weiterlesen → NEWS | BUSINESS | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | FAVORITEN DER REDAKTION | GESCHÄFTSPROZESSE | ONLINE-ARTIKEL | STRATEGIEN | TIPPS
Prozesse optimieren in 10 Schritten: So finden Sie das passende ERP-System
31. Januar 2019
Es gibt für ein Unternehmen eine Vielzahl von Gründen sich ein Enterprise-Ressource-Planning-System (ERP) zuzulegen. Oft geschieht dies im Rahmen eines natürlichen Wachstumsprozesses, bei dem man feststellt, dass das aktuelle ERP-System nicht mehr den zukünftigen Anforderungen entspricht. Der Erfolg, die Entwicklung oder Expansion eines Unternehmens kann neue Anforderungen und Strukturen mit sich bringen. In solchen Fällen… Weiterlesen → NEWS | BUSINESS PROCESS MANAGEMENT | EFFIZIENZ | LÖSUNGEN | ONLINE-ARTIKEL
Testautomatisierung im ERP-Umfeld: Wie myToys mit DataOps agile Prozesse vorantreibt
25. Januar 2019
Erfolg im E-Commerce steht und fällt mit einer agilen Softwareentwicklung und einer flexiblen IT-Infrastruktur. Unternehmen müssen heute in der Lage sein, schnell neue Features umzusetzen – nicht nur im Shop, sondern auch im ERP-System. Gerade bei Letzterem fallen allerdings riesige Datenmengen an. Testdaten zu generieren wird damit zum Problem. Wie eine DataOps-Plattform helfen kann, den… Weiterlesen → Read the full article
ERP-System mit KI und ML – Großes Potenzial durch intelligente Algorithmen
Die Themen künstliche Intelligenz und Machine Learning bestimmen heute zum großen Teil die Diskussionen zur Informationstechnologie. Das trifft auch auf Christian Leopoldseder, Managing Director der Asseco Solutions GmbH, zu. Herzlichen Glückwunsch, Herr Leopoldseder. Auch 2018 kann sich Asseco wieder als ERP-System des Jahres bezeichnen. Hat dieser Erfolg auch etwas mit dem Engagement von Asseco im hochaktuellen Bereich der Künstlichen Intelligenz zu tun? Herzlichen Dank. Wir freuen uns sehr darüber, vor allem, weil wir nun schon zum sechsten Mal ausgezeichnet wurden. Zu den Gründen für diesen positiven Trend gehört sicher, dass wir mit unserem Fokus auf Forschung und Entwicklung stets am Puls der technologischen Entwicklung bleiben – und dabei spielt das Thema KI eine immer wichtigere Rolle. Für das Frühjahr 2019 planen wir die Veröffentlichung einer ersten Lösung hierzu, die den Vertrieb in seiner täglichen Arbeit unterstützt. Das Tool scannt PR-Texte und soziale Medien, analysiert und interpretiert sie und bereitet sie übersichtlich auf. Der Mitarbeiter wird von Routinetätigkeiten entlastet und kann seine Zeit besser zur Vorbereitung der Kundentermine nutzen. Welchen Stellenwert hat KI bei Asseco? Im Bereich künstliche Intelligenz vollbringen Wissenschaft und Technologie derzeit wahre Quantensprünge. Während die Technologie bereits heute in manch ausgewählten Teilbereichen das menschliche Gehirn übertrifft, prognostizieren Experten, die Technologie könnte bis 2030 gar einem erwachsenen menschlichen Gehirn nahezu äquivalent sein. Abgesehen von medialen Hype-Themen wie dem autonomen Fahren oder der Interaktion mit humanoiden Robotern, stehen in der Praxis meist Anwendungen im Fokus, die zwar etwas weniger spektakulär, dennoch aber mit einem unmittelbaren Nutzen für die Anwender verbunden sind. Im Industrieumfeld etwa soll die künstliche Intelligenz dazu beitragen, die Mensch-Maschine-Kollaboration zu fördern. Auch der Erkenntnisgewinn aus Big Data soll durch KI verbessert werden und beispielsweise die Ableitung noch komplexerer Zusammenhänge in Szenarien wie Predictive Maintenance fördern – Anwendungen, von denen Unternehmen schon heute zunehmend im konkreten Geschäftsalltag profitieren. Daraus ergibt sich zwangsläufig unser intensives Engagement auf dem Gebiet der KI und deren hoher Stellenwert für unser Softwarehaus. Um das KI-Potenzial auszuschöpfen, ist momentan wohl vor allem die Forschung und Entwicklung gefragt? Im deutschsprachigen Raum wird das Thema KI derzeit vermehrt an akademischen Einrichtungen vorangetrieben. Zu den Vorreitern gehört hierbei unter anderem das Linz Institute of Technology, an dem sich mit dem Labor für Artificial Intelligence ein Hotspot für die Erforschung der intelligenten Technologie etabliert hat. Dort hat der Leiter des Instituts, der KI-Experte Prof. Sepp Hochreiter, zusammen mit seinem Kollegen Prof. Jürgen Schmidhuber die Technologie des »Long short-term memory« (LSTM) entwickelt, durch die das Trainieren von künstlichen neuronalen Netzen deutlich verbessert werden konnte. Während bisherige neuronale Netze durch eine immer wiederkehrende Justierung auf das Ausgeben einer richtigen Antwort kalibriert werden müssen, ermöglicht das LSTM durch Feedbackschleifen eine Art »Erinnerungsfähigkeit«, sodass die KI besser in der Lage ist, aus »fehlgeschlagenen« Versuchen zu lernen. Die entsprechenden Berechnungen werden dabei nicht selten von Grafikchips bewerkstelligt: Durch den andauernden Boom der Videospielbranche werden diese immer leistungsfähiger und sind explizit darauf zugeschnitten, nahezu in Echtzeit Output auf Basis des jeweiligen Inputs zu generieren – eine Fähigkeit, die auch den Kern komplexer KI-Berechnungen widerspiegelt.
Worin besteht nun das Potenzial für den ERP-Bereich? Das Potenzial dieser Technologie für Anwendungen für die Business-Software hat Asseco als ERP-Spezialist bereits seit geraumer Zeit erkannt. Um die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft in die Praxis zu übertragen, beobachten wir die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet – wie die Forschungen an der Universität Linz – sehr genau und beschäftigt uns damit als einer der derzeit ersten ERP-Anbieter mit konkreten Ansätzen zur Kombination von künstlicher Intelligenz, LSTM und ERP. Im Fokus stehen mögliche Anwendungsfälle im ERP-Kontext, beispielsweise in Form von Predictive Sales. Hier lassen sich intelligente Algorithmen dazu verwenden, bisherige Kontaktpunkte mit einem Lead oder Interessenten wie E-Mail-Konversationen oder Kaufhistorien zu analysieren. Das System ist daraufhin in der Lage, bei der Klassifizierung des Leads zu unterstützen und einzuschätzen, wie wahrscheinlich es ist, dass der Interessent als Kunde gewonnen werden kann. Dies bietet den Mitarbeitern einen Anhaltspunkt, welche Fälle eventuell besondere Aufmerksamkeit erfordern und welche Fälle mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von Erfolg gekrönt sein werden. Die vorhandenen Ressourcen können so effizienter und gezielter für den Sales-Erfolg kanalisiert werden. Auch die Analyse gesammelter Maschinendaten durch künstliche Intelligenz stellt eine mögliche Anwendung dar und kann industriellen Fertigern im Idealfall völlig neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter eröffnen. Indem Maschinenhersteller ihre Anlagen vernetzen und auf diese Weise Produktivdaten aus dem Realeinsatz beim Kunden vor Ort sammeln, lassen sich kundenübergreifend anonymisierte Analysen durchführen. So können unter Umständen komplexe Zusammenhänge erkannt werden, etwa unter welchen Bedingungen wie Raumtemperatur oder Luftfeuchtigkeit und mit welchen Konfigurationseinstellungen die Anlagen den meisten Output erzeugen. Durch die Weitergabe solcher Informationen wandelt sich der Maschinenhersteller vom reinen Hardwarelieferanten zum informierten Beratungspartner. Zur praktischen Umsetzung der Theorie arbeitet Asseco mit einem innovativen Start-up zusammen, das sich auf die Entwicklung entsprechender intelligenter Algorithmen fokussiert. Bei der Umsetzung erster Pilotprojekte profitieren wir von dessen Zusammenarbeit mit Kunden, mit denen bereits andere innovative Anwendungen in den Bereichen Industrie 4.0 oder Predictive Maintenance realisiert wurden. Im Rahmen dieser Installationen liegen bereits erste Big-Data-Reservoirs und Erfahrungswerte vor, die auch im Bereich KI als Grundlage für Pilotprojekte genutzt werden können. Für uns ist die Erforschung und Förderung neuer, digitaler Zukunftsthemen wie der künstlichen Intelligenz generell ein wichtiges Anliegen. Es gehört zu unserer Strategie, zu den Innovationsführern der zentralen Digitaltechnologien zu gehören und deren Nutzen durch praxistaugliche Anwendungen den ERP-Anwendern zugänglich zu machen – wie es uns schon mit unserer Industrie-4.0-Lösung SCS gelungen ist. Damit haben wir den Anwendern bereits vor mehr als zwei Jahren eine konkrete Praxislösung zur Anbindung von Maschinen, zur Umsetzung smarter Wartungsprozesse und zur Nutzung der Predictive-Maintenance-Technologie zur Verfügung gestellt. Entsprechend besteht auch im Bereich KI das Ziel der Asseco Solutions darin, die Weiterentwicklung und Ausrichtung der innovativen Thematik aktiv mitzugestalten und zu den Innovationsführern zu gehören. Herr Leopoldseder, vielen Dank für das Gespräch. Das Gespräch führte Volker Vorburg Bilder: © Asseco Solutions https://ap-verlag.de/kuenstliche-intelligenz-wird-in-den-naechsten-10-jahren-die-gesellschaft-veraendern/48628/ https://ap-verlag.de/kuenstliche-intelligenz-made-in-germany-braucht-leitlinien/47083/ https://ap-verlag.de/kuenstliche-intelligenz-kann-wichtigen-beitrag-zur-cybersicherheit-leisten/48801/ https://ap-verlag.de/cyber-bedrohungen-2019-unternehmen-sollten-auf-automatisierung-und-kuenstliche-intelligenz-setzen/48750/ https://ap-verlag.de/kuenstliche-intelligenz-buerger-sehen-mehr-risiko-als-nutzen-in-ki/46758/ https://ap-verlag.de/multiplicity-statt-singularitaet-kuenstliche-intelligenz-diversifiziert-unser-denken/46638/ Read the full article
Kompass für den Digitalisierungsdschungel: Neuer ERP-Knigge unterstützt bei Strategie, Lösungs- und Anbieterwahl
Umfassender, kostenloser Digitalisierungsbegleiter auf Mittelstandsaugenhöhe inklusive Fragebogen der Universität Potsdam: Welcher ERP-Typ sind Sie?
Quelle: godesys Die Auswahl eines ERP-Systems ist alles andere als simpel. Daher möchte der neue und aktualisierte ERP-Knigge von godesys Schluss machen mit Unsicherheiten und Informationschaos . In diesem kostenfreien und übersichtlichen Ratgeber finden sich zahlreiche Tipps und Kniffe, die die ERP-Auswahl erleichtern und bei Digitalisierungsstrategien zur Seite stehen. Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG, erläutert: »Unser ERP-Knigge ist seit Jahren sehr beliebt und gern genutzt, denn er unterstützt Unternehmen bei der manchmal sehr komplizierten und langwierigen ERP-Auswahl. Aufgrund des digitalen Wandels haben wir diesen Leitfaden nun stark überarbeitet, an aktuelle Herausforderungen angepasst sowie um wichtige Fragen des Jahres 2018 erweitert. Enterprise Resource Planning und digitaler Wandel, das ist unserer Meinung nach ein Dreamteam, auf das Firmen in Zeiten wachsenden Wettbewerbsdrucks und immer persönlicherer Kundenansprache vermehrt setzen sollten.« Hierbei gebe es allerdings einige Stellschrauben, strategische und technologische Aspekte zu beachten, um erfolgreich, flexibel und zukunftsorientiert handeln zu können. Der ERP-Knigge bietet beispielsweise Antworten, welche ERP-Funktionen für Unternehmen und ihre speziellen Geschäftsanforderungen relevant sind, auf welche sie verzichten und wie sie durchdacht vorgehen können. Hinzukommen zahlreiche Praxisempfehlungen und konkrete Beispiele, so dass dieser ERP-Guide nicht als kompliziertes Lehrbuch, sondern als unternehmensnaher Begleiter fungiert. Ein Abschnitt des Ratgebers widmet sich in diesem Zusammenhang ausführlich dem »mittelständischen Bauchgefühl«, das bei Software-Auswahl und Digitalisierungsstrategie eine wichtige Rolle spielt. Da die Entscheidung zur Anschaffung eines ERP-Systems sehr weitreichende Folgen hat, können Firmen mittlerweile viele Projekthilfen, Ablaufdiagramme, Richtlinien und Entscheidungskriterien zurate ziehen. Doch so komplex das Thema auch sei und trotz aller Empfehlungen von Beratern: Unternehmensentscheider sollten nicht vergessen, auf ihren Bauch zu hören, so godesys. Zwischen ERP-Anbieter und Anwender müsse die Chemie stimmen, da die Kooperation mit dem Lösungslieferanten die nächsten 10 bis 15 Jahre halten muss. Darüber hinaus nennt der ERP-Knigge Meilensteine beim Aufbau eines erfolgreichen Digitalisierungsvorgehens sowie zehn Gründe, warum Digitalisierung nicht ohne ERP möglich ist. Kühl führt aus: »Das ERP-System ist die Steuerungszentrale der Digitalisierung. Doch leider sind die meisten ERP-Systeme in ihren Ursprüngen noch aus den 80er-Jahren. Sie werden Anforderungen von heute nicht länger gerecht. Stehen Neuerungen, beispielsweise mobile Applikationen an, behilft sich so manches Unternehmen noch immer mit Schnittstellen und eigenen Technologien. Mithilfe eines agilen ERP lassen sich Geschäftsstrategien problemlos in digitale Geschäftsprozesse verwandeln. Ein ERP, das auf freien Standards (Open Source) und serviceorientierter Integrationsarchitektur (SOA) basiert, ist ein intelligentes Werkzeug, mit dem Unternehmen zeitnah und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren und sich dem digitalen Wandel stellen können.« Im Idealfall vereint ein modernes und zukunftsorientiertes ERP-System möglichst viele Softwareanwendungen, die im Unternehmen im Einsatz sind. Je besser beispielsweise das CMS- und CRM-System mit dem ERP-System verzahnt sind, umso genauer kann das Unternehmen auf Kundenwünsche eingehen – ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil. Damit die IT die verschiedenen Unternehmensbereiche aktiv unterstützen kann, ist vor allem eine Softwarelösung erforderlich, die Anwenderfreundlichkeit, zuverlässige Performance und flexible Anwendung sowie Anpassung vereint. Ein ERP-Einstufungstest »Welcher ERP-Typ sind Sie?«, entwickelt von Professor Dr. Norbert Gronau von der Universität Potsdam sowie zahlreiche Anwender-, Berater- und Expertenstimmen runden diesen vielschichtigen Leitfaden ab. Unter https://www.erp-knigge.de steht der ERP-Knigge in der Version 2018 zum kostenlosen Download bereit. http://ap-verlag.de/firmeneinheitliche-plattform-neues-erp-system-ersetzt-inselloesungen/46283/ http://ap-verlag.de/auf-diese-fuenf-punkte-kommt-es-bei-einer-enterprise-search-loesung-an/45887/ http://ap-verlag.de/digitale-plattformen-veraendern-den-erp-markt/44727/ http://ap-verlag.de/erp-version-2018-besser-entscheiden-mobil-arbeiten/43927/ http://ap-verlag.de/international-verteilte-cloud-anwendung-intelligente-erp-systeme-sind-cloud-basiert/42986/ http://ap-verlag.de/erp-einfuehrung-als-chance-frischzellenkur-fuer-die-unternehmensprozesse/41481/ Read the full article