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ExRotaprint
„Hier wird der Begriff von Eigentum solange abstrahiert bis er verschwindet.“ (exrotaprint.de)
In der ehemaligen Produktionsstätte der Druckmaschinenfabrik ist ein heterogener Ort für alle gesellschaftlichen Gruppen entstanden, der eine heterogene Nutzung aus Arbeit, Kunst und Sozialem vereint. Hier sollen günstige Mieten für Gewerbebetriebe zur Verfügung stehen und somit eine besondere Form von Eigentum und Selbstorganisation entstehen, bei der nicht der Profit sondern die Nutzer im Vordergrund stehen.
Verschiedene soziale Gruppen und Arbeitende tummeln sich hier, sowohl aus Handwerk und Kunst (Tischlerei, Glaserei, Siebdruckerei usw.), Büronutzungen als auch soziale Einrichtungen wie die Lernstatt für Integrationskurse und die Produktionsschule. Die Nutzungen sind über den gemeinschaftlichen Innenhof erschlossen und alles wirkt sehr gut organisiert und strukturiert. Die großen Werkstätten befinden sich im Erdgeschoss in eingeschossigen Ateliers. Die Selbstversorgung ist durch die Kantine gegeben. Es gibt viele verschiedene gemischte Nutzungen, die sich untereinander vernetzen und produktiv sind, um etwas zu schaffen.
Hier entsteht ein sozialer, künstlerischer und handwerklicher Mittelpunkt der frei für den Austausch ist.
Quelle Pikto oben rechts und Axonometrie unten rechts: exrotaprint.de













