Goeie môre my liewe vriende,
auch heute liegen wir nicht auf der faulen Haut, denn unsere hochwissenschaftliche Fallstudie über den Zusammenhang von Schlafdauer und Wohlfühlfaktoren Tags darauf, kommt zum Abschluss. Aber eins nach dem anderen.
Das wach liegen war kurz und nur von noch kürzeren Schlafepisoden unterbrochen 😶 Ihr wisst was das bedeutet. Habe mich spät ins Bett begeben und dementsprechend auch nicht lange schlafen können. Fühle mich dennoch gut. Fassen wir also zusammen:
Nach den Abenden, an denen ich mich früh hingelegt habe, gab's schlimme Nächte und mindestens genauso schlimme Tage. Auf kurzen, wenn auch nicht immer entspannten Nächten, folgten Tage an denen ich mich zumindest wie ein Mensch und nicht wie ein Zombie fühlte.
Hier kann es nur ein Fazit geben: Weniger Schlaf/Ruhephasen führen zu mehr Erholung und entspannten Tagen. Wer lange im Bett liegt, gewöhnt seinen Körper und sein Hirn daran. Also reagiert das Gehirn auf diesen komatösen Zustand und passt sich an. Was zur Folge ein/e zombiehafte/s Auftreten/Erscheinen hat. Das schlafologische Fachlatein erspare ich euch an dieser Stelle.
Dieses Wissen müssen wir vertraulich behandeln. In den Händen eines von Hybris geplagten Diktators oder psychisch labilen Wissenschaftlers könnte es zur Zombie-Apokalypse führen. Diese hochbrisanten Informationen sollen dennoch nicht unter Verschluss bleiben. Vertraulichkeit ist hier oberstes Gebot 🤐
Noch eine kleine Vorschau für kommende Woche: Es erreichten mich zahlreiche Bitten aus der Community, mit dem Anliegen ihre Träume zu deuten. Darum werde ich mich selbstverständlich kümmern. Und natürlich vielen Dank das ihr eure intimen und wirklich gestörten Träume mit mir teilt.
Wie geht's euch heute? Zombie-Apokalypse oder Love, Peace and harmony?












