☀Arshtat Falenas ☀
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☀Arshtat Falenas ☀
Livros e Flores
Teus olhos são meus livros. Que livro há aí melhor, Em que melhor se leia A página do amor?
Flores me são teus lábios. Onde há mais bela flor, Em que melhor se beba O bálsamo do amor?
Machado de Assis
A Royal Wedding @doseiai-kurage
¿Por qué sin cesar me buscáis, falenas blancas? Ánimas muertas ¿por qué revoláis siempre entre mis manos, que vuestras alas de poca ceniza siempre impregnan?
Vosotras moráis en las urnas do yacen los sueños, agazapadas en eterna sombra, en vacío entreluces, como los murciélagos de las criptas, que zurren de noche con barahúnda.
Siento a menudo en sueños ladrar el vampiro, como carcajadas, desde el panal de la luna turbia, y veo al fondo de cóncavas cuevas las luces de las sombras exiladas.
¿Qué es la vida? Una breve antorcha que aferran monigotes en la negra tiniebla, mientras muchos se acercan y tienden las manos flacas en torno a la llama.
¿Qué es la vida? Exiguo esquife en cárcavas de mares olvidados. Los yertos horrores del cielo. O de noche por campos pelados claro lunar que divaga y se extingue.
¡Ay de quien vio morir tal vez a alguien, cuando en la fresca calma del otoño la muerte llegó al húmedo lecho de enfermo e intimó a partir a alguno, cuyo gaznate
postrero aliento expele rechinando, como chifla y escarcha de un órgano roñoso! ¡Ay de quien vio morir! Para siempre carga la blanca flor de plomo del espanto.
¿Quién nos descerraja el país allende la muerte? ¿quién el portal de gigantescas runas? ¿Qué ven los moribundos, que tan pavorosamente revuelven el blanco ciego de sus ojos?
*
Was kommt ihr, weiße Falter, so oft zu mir? Ihr toten Seelen, was flattert ihr also oft Auf meine Hand, von euerm Flügel Haftet dann oft ein wenig Asche.
Die ihr bei Urnen wohnt, dort wo die Träume ruhn, In ewigen Schatten gebückt, in dem dämmrigen Raum, Wie in den Grüften Fledermäuse, Die nachts entschwirren mit Gelärme.
Ich höre oft im Schlaf der Vampire Gebell Aus trüben Mondes Waben wie Gelächter, Und sehe tief in leere Höhlen Der heimatlosen Schatten Lichter.
Was ist das Leben? Eine kurze Fackel, Umgrinst von Fratzen aus dem schwarzen Dunkel, Und manche kommen schon und strecken Die magren Hände nach der Flamme.
Was ist das Leben? Kleines Schiff in Schluchten Vergeßner Meere. Starrer Himmel Grauen. Oder wie nachts auf kahlen Feldern Verlornes Mondlicht wandert und verschwindet.
Weh dem, der jemals einen sterben sah, Da unsichtbar in Herbstes kühler Stille Der Tod trat an des Kranken feuchtes Bette Und einen scheiden ließ, da seine Gurgel
Wie einer rostigen Orgel Frost und Pfeifen Die letzte Luft mit Rasseln stieß von dannen. Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.
Wer schließt uns auf die Länder nach dem Tode, Und wer das Tor der ungeheuren Rune? Was sehn die Sterbenden, daß sie so schrecklich Verkehren ihrer Augen blinde Weiße?
Georg Heym
di-versión©ochoislas
Lymsleia Falenas - Suikoden V
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A chance meeting in neutral territory...
Yet another doodle! This is the last one for now by this artist. Falenas was rather irate today o.o
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