Loslassen, um das echte zu finden
Es ist still geworden.
Ein paar Gesichter sind gegangen, leise, ohne Auf Wiedersehen.
Früher hätte ich gefragt, warum.
Heute lasse ich einfach los.
Ich habe begriffen:
Nicht jeder, der dich „Freund“ nennt, steht hinter dir.
Manche bleiben nur, solange du strahlst –
und gehen, wenn dein Licht kurz flackert.
Falsche Freunde hinterlassen Spuren,
nicht auf der Haut, sondern tief im Vertrauen.
Doch vielleicht muss man genau sie verlieren,
um wieder klar zu sehen, wer man selbst ist.
Jetzt wird es leiser in meinem Leben,
aber ehrlicher.
Weniger Menschen – mehr Frieden.
Weniger Stimmen – mehr Wahrheit.
Und irgendwo zwischen all dem Loslassen
wächst Hoffnung.
Leise, aber stark.
Die Hoffnung, dass das Echte kommt –
von selbst,
ohne Maske,
ohne Lügen,
einfach… echt.






















