Auch wenn die wirtschaftliche Prospirität Europas oder gar Deutschlands nicht zu einem meiner drängendsten Anliegen zählt (hihi), ist es doch unterhaltsam zu sehen, wie unterirdisch schlecht der AfD-Lucke rein fachlich gesehen daherplappert.

seen from India
seen from Italy
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from Germany
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from Egypt
seen from South Africa

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United Kingdom
seen from China
seen from United Kingdom
Auch wenn die wirtschaftliche Prospirität Europas oder gar Deutschlands nicht zu einem meiner drängendsten Anliegen zählt (hihi), ist es doch unterhaltsam zu sehen, wie unterirdisch schlecht der AfD-Lucke rein fachlich gesehen daherplappert.
"Altkanzler Schmidt wirft Merkel fehlendes Finanzwissen vor" heisst das halbherzige Stückchen, das Spiegel Online im Bierdeckelformat postet. Wahrscheinlich geht es weniger darum, dass Schmidt etwas erklärt, sondern dass er gegen das Establishment keilt. Zitat gefällig?
"Wir müssen den Zahlungsbilanzüberschuss abbauen", so Schmidt. Dies solle durch die Anhebung der Löhne und Gehälter geschehen.
Mal abgesehen davon, dass es hier nicht um "Finanzwissen", sondern um Makroökonomie geht und auch abgesehen davon, dass dieser Zusammenhang wenigstens Spon ein bisschen Hintergrund abringen könnte - was es nicht tut und womöglich daran liegt, dass in Hamburg bei Herrn Lucke Monetarismus gelehrt wird - also abgesehen von alldem kann man sich die ungeliebten Zusammenhänge mal von Heiner Flassbeck erklären lassen. Beispielswissen hier:
Anklagendes Interview mit Heiner Flassbeck
Der Deutschlandfunk sendete am 2. Mai 2010 ein interessantes Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck. Flassbeck, zur Zeit Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) in Genf, ist garantiert kein Systemgegner, doch stellt bereits seine Systemkritik eine einzige Anklage dar. Wer mehr über die Finanzkrise, die Tätigkeit der Bundesregierung, Griechenland, Spekulationsgeschäfte, Preise usw. wissen will, sollte hier klicken und sich das Interview anhören. An dieser Stelle soll keine (weiterführende) Kritik an Flassbecks Aussagen stehen, da Flassbecks Aussagen für den Normalbürger völlig ausreichend sind.
Heiner Flassbeck (UNCTAD Chefökonom) im Interview mit SRF über die Katastrophe der Austeritätspolitik und den Versuch der Industrieländer die UNCTAD zum Schweigen zu bringen.
Eine prägnante Analyse rund um die Krise und eine Sezierung der Mythen, die um sie kreisen. Lesenswert!
Klappentext: "Wird Deutschland zum Zahlmeister Europas? Leben wir wirklich über unsere Verhältnisse? Oder hat die Krise viel komplexere Ursachen? Heiner Flassbeck wirft einen anderen undprovokaten Blick auf das ökonomische Desaster, das Europa derzeit in Atem hält."
Heiner Flassbeck, geboren 1950, war Staatssekretär im Finanzministerium und ist seit 2003 Chefvolkswirt der Welthandels. und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD).