Warum träume ich davon verflucht zu werden?
In der tiefgründigen Welt der schwarzen Magie und der Traumdeutung offenbaren sich oft verborgene Botschaften und Warnungen aus dem Reich des Unbewussten. Ich deute und verstehe die subtilen Verbindungen zwischen unseren Träumen und den mystischen Kräften, die unser Dasein beeinflussen.
Träume, in denen man verflucht wird, können besonders beunruhigend sein und sind es wert, genau betrachtet zu werden... weiter lesen auf: www.sarahluescher.com
Träume, in denen man sich verflucht fühlt, können tiefgreifende Einblicke in unser Unterbewusstsein geben und oft mit unseren Ängsten und So
Freitag, 25.10.19. Der Saal der Ev.Kirchengemeinde Horn ist pickepackevoll. 120 Gäste wollen teilhaben am Fest der Kulturen. Die Organisatoren von der Gemeinde, von FluchtRaum Bremen e.V. und von Zuflucht e.V. haben nicht damit gerechnet, dass so viele Menschen interessiert sind, mitbekommen möchten, wie das “Ankommen in Bremen” für junge Geflüchtete aussieht, welche Geschichten sie erzählen, was ihre Mentorinnen, Alltagsbegleiterinnen berichten.
In der Einladung heißt es: “Unsere Gäste erwartet ein buntes, lockeres, informatives, geselliges Programm - verbunden mit afghanischer und ghanaischer Kochkunst.”
Erst einmal lautet das Motto: Zusammenrücken und teilen. Es sind nur 60 Plätze an den liebevoll gedeckten Tischen vorhanden. Jetzt müssen auf die Schnelle soviel Stühle wie möglich, Teller, Gläser, Besteck herangeschafft werden. Falls das Essen knapp wird (eine unbegründete Befürchtung, wie sich bald herausstellt), wird geteilt. Hier Bilder von der Veranstaltung.
Die Programmverantwortlichen haben die Schwerpunkte offensichtlich gut gesetzt:
Viel Platz für Gespräche an den Tischen, im kleinen Kreis, und das immer bunt gemischt.
Ausstellungseröffnung des Kunstprojekts Flug der Stifte mit 75 Exponaten. Mit einem Dutzend junger Malerinnen und Maler, die sich dem Publikum vorstellen. Mit den beiden Macherinnen Juliane Stegemann-Trede und Silke Behrens, die anschaulich von der mittlerweile vierjährige Geschichte dieses für Bremen einzigartigen Projekts berichten.
Drei kurzweilige, anrührende Gesprächsrunden mit Abdullah und Claudia, Saeed und Ilka, und Petra.
Zwischendurch und gegen Ende Musik aus Afghanistan, vorgetragen von Ali, Saeed und Habib.
Ein fröhliches, kommunikatives Fest, das eine Fortsetzung verdient.