L’équipe de France ne parvient pas à marquer contre Israël, score final 0-0. Une performance décevante qui soulève des questions. Quelles solutions pour retrouver l’efficacité offensive ?
This daytripper isn't a teaser, it's a tricked out mobile office designed to make your day easier!
The Condo Collection
5% of purchases in Germany will go to the German Red Cross thanks to the good people at fraisr
Heute vor einem Jahr war für uns bei fraisr ein besonderer Tag. Am 31. Oktober 2012 gingen wir mit dem ersten Marktplatz für die gute Sache online. Das erste Produkt, was eingestellt wurde, war eine Wii von Nintendo. Das erste Produkt, was wir einen Tag später verkauft haben, war ein iPod.
Im Kern ist fraisr immer der ursprünglichen Idee treu geblieben: Kaufen. Verkaufen. Gutes tun. Eine einfache Formel. Und Einfachheit steht bei allem, was wir tun im Mittelpunkt. Das ist auch der Grund, warum wir eine sehr breite Auswahl an Waren auf dem Marktplatz zulassen – Gebrauchtes, Neues, Selbstgemachtes. Von kleinen Manufakturen. Privaten Verkäufern. Mittelgroßen Händlern. Marken. Eine schöne Vielfalt: Bio-Gewürze, Direct-Fairtrade Kaffee, Jutebeutel und Schmuck in allen Farben und Formen, T-Shirts, Kosmetik-Boxen. Ipods. Vegane Box-Handschuhe. Und sogar einen VW Käfer. Es werden Sachen verkauft, wo wir vor fraisr manchmal nicht einmal wussten, dass es sie gibt.
Wir möchten es allen Menschen einfach machen, sich zu engagieren. Wir freuen uns über jeden Verkäufer und Käufer, die bei uns aktiv werden. Wir möchten, dass fraisr groß und stark wird und Menschen an das Thema Engagement heranführt.
Manchmal werden wir gefragt, ob Konsum nicht generell schlecht ist – ob mit oder ohne Spende. Wir waren und sind keine Ideologen. Und auch wenn jedem von uns persönlich vieles einfällt, was sich sofort und radikal ändern müsste, sind wir mit fraisr angetreten, ein bestehendes und funktionierendes Prinzip zu nutzen, um die Leute zum Spenden zu bringen. Der Kapitalismus ist ein weit verbreitetes Betriebssystem. Nicht immer stabil, aber fast jeder kann damit umgehen und die Grundfunktionen sind ganz passabel. Mit fraisr nutzen wir das Betriebssystem Kapitalismus und interpretieren die Grundfunktionen einfach neu. Jeden Tag wird unglaublich viel gekauft. In Deutschland wird jährlich für über 1,4 Billionen konsumiert. Wenn wir es schaffen, hier unser Prinzip zu etablieren, dann erhalten die begünstigten Organisationen völlig neue Möglichkeiten, ihre Arbeit zu finanzieren. Und es kommen Menschen mit den Organisationen in Kontakt, die vorher schlicht ohne Spende eingekauft hätten. Mit fraisr wollen wir die Hürden beseitigen, die bislang einen Großteil der Gesellschaft vom Spenden abhält. Wir sind aber nur ein Teil und ein Instrument von vielen, die dabei helfen, unsere Welt besser zu machen. Wenn jeder Verkäufer einen Teil seiner Erlöse abgibt, ist unsere Mission erfüllt. Es gibt also noch viel zu tun ;-)