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Dieses Jahr ist das Jahr der spontanen Entscheidungen die mein Leben ruinieren oder besser machen werden. Egal wie es endet, ich mach das worauf ich Lust hab. Egal ob es klug ist oder nicht. Ich hab keine Lust mehr vernünftig zu sein.
Auf 2020
Ende
Ende
Sie war damals jung und schön. Ihr Herz war unschuldig, und sie glaubte an die ewige Liebe. Sie hatte sich ihren Weg gesucht, so wie jeder irgendwann vor diese Aufgabe gestellt wurde. Doch viele versagten dabei, sie verloren sich selbst im Dschungel des Lebens und mit sich verloren sie auch den Glauben an das Glück. Sie glaubte für sich den richtigen Weg gefunden zu haben. Er war länger und schwerer zu beschreiten, aber es war der aufrichtige, der ehrliche Weg. Und dann glaubte sie, nach all den Rückschlägen, nach all dem Unglück was sie durchlebt hatte, endlich Licht zu sehen. Das Leben wurde hell, zum ersten Mal fühlte sie sich aufgefangen und sie hatte das Gefühl, nicht mehr allein zu sein. Sie war stark gewesen, so oft; immer wieder hatte sie sich von Neuem erhoben und nun glaubte sie zu wissen, dass es nicht umsonst gewesen war. Sie glaubte, endlich das gefunden zu haben, nach dem sie so lange auf der Suche war. Und mit diesem Glauben, mit diesem Gefühl, war ihr Leben in goldenes Licht gehüllt. Sie war glücklich. Sie liebte.
Doch dann zogen erneut Schatten auf. Diesmal waren sie dichter als in den vergangenen Jahren, größer und sie wirkten so bedrohlich wie nie zuvor. Sie wollte ihnen trotzen, erneut Stärke beweisen und hielt eisern an dem fest, was sie glaubte gefunden zu haben. Sie glaubte sehr oft. Vielleicht zu oft. Zu glauben, schien nicht zu genügen. Wenn die Welt sich gegen jemanden stellt, dann hilft auch der Glaube nicht weiter. So begann ihr Glück zu bröckeln, es wurde schwer wie kalte Felsen und wandelte ihr Leben erneut in ein Trümmerfeld. Ein weiteres Mal wurde sie allein zurückgelassen, doch dieses Mal fehlte ihr die Stärke, die sie einst besessen hatte. All ihre Kraft hatte sie in ihr Leben gesteckt, all ihr Gefühl und ihre Liebe. Sie hatte alles gegeben was sie besaß, doch es war nichts zurückgekommen. Nun war nichts mehr übrig. Sie fühlte sich schwächer als je zuvor. Kraftlos sank sie vor den Trümmern ihres Lebens nieder und besah sich ihre Scherben. Sie lächelte traurig und strich mit dem Finger über die kalt gewordenen Erinnerungen. Sie wollte weinen, aber ihr Körper schien ausgetrocknet. Was sollte die Zukunft noch bereit halten, wenn all das, was von Bedeutung gewesen war, nun in Scherben vor ihr ausgebreitet lag? Und zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie Angst. Angst davor, dass das alles gewesen war. Angst, dass das, woran ihr Herz festhielt, nicht möglich war in dieser Welt und Angst davor, dass sie an den falschen Dingen festgehalten und an etwas geglaubt hatte, was es nicht gab. Das machte ihr am Meisten Angst. Dass sie ihre Hoffnung in ein hüllenloses Nichts gesteckt hatte. Sie erhob sich und die Erinnerungen, die vor ihr auf dem Boden gelegen hatten, zerfielen zu Staub. Sie sah dem Wind dabei zu, wie er die Asche mit sich forttrug. Eine einzelne Träne rollte ihre Wange hinab.
Ehe sie sich umkehrte und das Kind erblickte. Es schüttelte kaum merklich den Kopf und sein blondes Haar spielte mit dem Wind. „Du weißt noch nicht alles“, sagte es leise und streckte seine Hand aus.
A. (22.11.10)
[ Gutmenschen! } Indoktrination & Verdummung mit Scheinargumenten und Fehlschlüssen!
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Der Doktorant analysiert Fehlschlüsse und Scheinargumentationen von “SJW´s”, Femministinnen und anderen “Gutmenschen”..! Prädikat: SEHENSWERT! *Daumen hoch!* — [amazon_link asins=’3863340450,3942208091,3950408169,3898799093,3765514411,3937801138′ template=’ProductAd’ store=’dox-blog-21′ marketplace=’DE’ link_id=’b6321caf-0bd0-11e7-b273-5b2b3a5ef88b’]. . Related articles…
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I.
Hab versucht dich aufzugeben, dich wegzustoßen, dir aus dem Weg zu gehen.
Hab versucht dir klar zu machen; du bist eine Einbahnstraße in Richtung gebrochenem Herzen.
Doch irgendwie steh ich gerade trotzdem hier im Supermarkt, vor dem Regal mit den Erste-Hilfe-Sets und in der Hosentasche der Autschlüssel, bereit für dich bis nach Sibirien zu fahren.
vielleicht liegts am Promillespiegel, vielleicht daran, dass die Schmetterlinge in meinem Bauch beim Gedanken deine Stimme zu hören eine Party feiern, oder weil mein innerer Kompassstatt nach Norden auf dich zeigt.
Weiß genau wenn ich der Tusse an der Kasse jetzt den Zehner rüber schieb, dann gibt’s keinen Ausweg mehr.
Werd dir ewig nachjagen, darum tu’ mir einen Gefallen denn ich hab kein Kleingeld mehr. Ruf für mich beim Notar an, ich würd jetzt gern’ mein Testament aufsetzen:
Mama kriegt das Grünzeug zum Runterkommen. Schließlich will ich mich im Himmel nicht schämen müssen, wenn sie vom Stress eine Glatze hat.
Und wenn sie’s nicht nimmt, dann soll sie’s doch an irgendwelche frustrierten Hausfrauen verkaufen, an so eine, die ich nie werden wollt’. Sie wird wissen was ich mein. Kennt eh genug von der Sorte. Von dem Geld kauft sie sich dann bitte eine Perrücke mit langem schwarzen Haar.
Papa kriegt die Pillen, von seinen sieht er nicht mal die kleinen grünen Männchen.
Mein Bruder, was kiegt der? Nichts, er wird schon wissen, dass das alles ist.
Und meine Schwester kriegt das Tagebuch mit den all den Wünschen, Träumen und unausgesprochenen Worten.
Hab mir immer wieder gesagt: du und ich das geht gegen jedes Naturgesetz. Drum bleibts lieber meine heimliche Illusion.
Aber jetzt ist es zu spät, denn es ist offiziell, ich hab den Verstand verloren. Schnall mir die Schwimmflügel um und wirf mich in die stürmische See.
Bin mir 180 km/h schon fast bei Lichtgeschwindikeit, genauso wie mein Herz, das schlägt wie eine Lokomotive.
Hab im Endeffekt ja sowieso nichts mehr zu verlieren außer mich in deinen Armen.