Am Dienstag trafen wir uns um acht Uhr. Die Hasen machten sich kurzerhand auf den Weg und wir Füchse warteten ca. zwei Stunden bis die ersten Koordinaten eintrafen. Wir packten alles ein und machten uns auf den Weg. Die Koordinaten führten uns nach Zürich, wo wir etwas kleines assen. Wir kamen auf die Idee, dass wir nach Rapperswil reisen könnten, weil wir dort gute Zugverbindungen gehabt hätten. In Rapperswil gingen wir an den See, wo wir Volleyball gespielt haben. Als dann die dritten Koordinaten eintrafen, mussten wir nur noch eins und eins zusammenzählen, wo sie steckten. Wir Füchse haben dann die Hasen sehr schnell eingeholt. Da wir nun Hasen waren, hatten wir nun auch zwei Stunden Zeit, um uns eine gute Taktik zu überlegen. Unsere Strategie führte uns ins Tösstal, wo wir sehr lange bergauf laufen mussten. Timon, Aurelio und Fabio gingen uns einen Schlafplatz suchen. Zum Znacht gab es dann noch einen Teller Penne. Müde und Erschöpft gingen wir dann schlafen.
Am Mittwochmorgen standen wir etwas mühevoll auf. Da wir ausgerechnet dann sehr früh auf den Zug mussten wurde uns das zum Verhängnis und mussten 2 Stunden warten und in den nächsten Zug einsteigen. Nun als wir in Zug angekommen waren brauchten wir eine kleine Pause. Um die Füchse in die falsche färte zu locken liefen wir in die falsche Richtung und sendeten die Koordinaten dann wollten wir gemütlich grillieren doch die Füchse setzten einen Joker und wir mussten so schnell wir nur konnten flüchten weil sie in der nähe waren.Wir flüchteten an den Zugersee und grillierten dort. Durch ein Missgeschick wurden die falschen Koordinaten an die Füchse gesendet somit wurden wir wieder zu denn Füchsen. Wir fuhren mit dem Zug nach Winterthur und übernachteten bei Rya s Grosseltern und bekammen noch eine riesen Portion Pasta und gingen anschliessend schlafen.
Am Donnerstag standen wir früh am Morgen um 6 Uhr auf.
Wir überlegten uns, dass wir die Hasen am Bahnhof einfangen könnten. Am Bahnhof angekommen, überwachten wir die verschiedenen Gleise 2 Stunden lang. In dieser Zeit assen wir unser Frühstück.
Um 9 Uhr bekamen wir die Koordinaten der Hasen. Sie zeigten, dass die Hasen in Frauenfeld waren. Da wir nicht nach Frauenfeld wollten, überlegten wir uns zwischen Winterthur und Ossingen hin und her zu fahren, um sie dann abzufangen. Nach dem ersten Mal nach Ossingen und wieder zurück hatten wir eine andere Idee. Nämlich: In das Zentrum Archöfe zu gehen. Und dort anzufangen die Berichte für die Webseite zu schreiben.
Die nächsten Koordinaten angaben bekamen wir um 12 Uhr. So wussten wir, dass sie in dieser Zeit richtung einer Bushaltestelle liefen. Diese Buslinie würde nach Stammheim oder nach Ossingen führen. Sie hätten jedoch auch die Option gehabt, nach Frauenfeld zurück zu kommen und über Winterthur nach Andelfingen zu fahren. Um 2 Uhr nachmittags nahmen wir unseren Joker. Sie waren aber ungefähr immer noch an der gleichen Stelle. Unsere Strategie war, dass wir nach Stammheim fahren würden um sie dort abzufangen. In Stammheim lauerten wir auf sie. Wir hofften das diese Strategie aufgehen würde und sie uns in die Arme laufen.
So geschah es schliesslich auch und so konnten wir mit wiederhergestellter Ehre als Hase die Pizza richtig geniessen.