Sven & Kai haben den Bike-Film nun fertig geschnitten - 1000 DANK für die tolle Arbeit!
Viel Spass beim “Mitfahren” dank den 2 Go-Pros.
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@kurswocheafi
Sven & Kai haben den Bike-Film nun fertig geschnitten - 1000 DANK für die tolle Arbeit!
Viel Spass beim “Mitfahren” dank den 2 Go-Pros.
Fuchs und Hase Sporrer
Dienstag:
Um 8:00 Uhr traffen wir uns alle zusammen in der Schule. Nachdem uns die Spielstrategie mitgeteilt wurde, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof Andelfingen. Dort lössten wir uns ZVV-Billette und fuhren mit dem nächsten Zug nach Zürich. Dort angekommen mussten wir unsere 1 .Koordinaten durch geben und ab nun war uns die andere Gruppe auf der Spur. Dort machten wir es uns auf dem Schiff gemütlich und fuhren Richtung Halbinsel Au. Dort grilirten wir uns Würste.
Mit schnellen Schritten liefen wir dann an den Bahnhof Au. Mit Glück erreichten wir den Zug Richtung Pfäffikon, Schwyz. Dort gaben wir dann wieder unsere Koordinaten durch. Mit offene Armen und viel Glück empfieng uns die andere Gruppe in Rapperswil. So drehte sich das ganze um und nun waren wir Füchse. Im Park nebenan gönnten wir uns eine Pause. Nach 2 Stunden gab uns die andere Gruppe ihre Koordinaten durch und so machten wir uns auf den Weg Richtung Winterthur. Da wir dachten, dass wir heute keine Möglichkeiten mehr hatten sie zu finden, fuhren wir zu unserem Schlaffplatz in Rafz. So war unser 1.Tag mit Höhen und Tiefen beendet.
Mittwoch:
Um 9:00 Uhr wurden wir geweckt und wir Frühstückten. Nun hatten wir Zeit bis um 12:00 Uhr, um unsere Spielstrategie zu planen. Als wir dann die Koordinaten von den anderen erhielten bestritten wir den Weg nach Zürich. Da wir wussten die anderen sind auf den Weg Richtung Zug, machten wir uns auch auf den Weg dorthin. In Zug angekommen verteilten wir uns schlagartig und verlangten sofort unseren Joker. 10 Minuten später versammelten wir uns am abgemachten Treffepunkt. Dort teilte uns Frau Sporrer mit sie seien oberhalb von Rafz. Sofort sassen wir im nächsten Zug der Richtung Schaffhausen fuhren. Auf dem Weg stellten wir fest das Herr Russenberger einen Tippfehler bei den Koordinaten machte. Frau Sporrer und Herr Russenberger machten ab das wir wieder die Rollen tauschen wegen dem Tippfehler. In Schaffhausen angekommen planten wir in sehr kurzer Zeit unsere nächste Schritte die wir ausführen wollen. Unser Ziel war für die heutig Nacht in Fraunfeld zu übernachten. Das Abendessen nahmen wir bei einer Kollegin von Frau Sporrer zu uns. Danach mussten wir noch etwa 30 Minuten laufen das wir uns zu Bett legen konnten. Am Schlafplatz angekommen machten wir unsere morgige Spielstrategie ab.
Donnerstag:
Um 8:00 Uhr begann unser Tag. Das Ziel war, dass wir unentdeckt in Andelfingen ankommen würden. Wir mussten noch einkaufen, damit wir etwas zum Frühstücken hatten und nach Herdern wandern konnten. Nach ein bisschen mehr als 3 Stunden kamen wir erschöpft und mit schweren Füssen in Herden an. Mit einem Scharfenblick durchliefen wir das Dorf. Am obersten Punkt angekommen gabe es eine Suppe zu Mittag.
Mit einer riesen Hektik mussten wir so schnell wie möglich zusammenpacken, weil die andere den Joker verlangten. So schnell es ging mussten wir in das Dorf hinunter rennen, um den Bus zu erreichen. Mit wenig Luft in der Lunge im Dorfkern angekommen fuhr er uns der Bus vor der Nase weg. In der Kirchen fanden wir einen sicheren Unterschlupf für 1 Stunde. Nach dieser Stunde getrauten wir uns das Versteckt zu verlassen, weil wir auf den Bus nach Stein am Rhein mussten. Da wir noch genügend Geld hatten durften wir uns noch etwas Süsses aussuchen.Im nun verging unsere Zeit und wir nahmen den Buss nach Stammheim. In Stammheim angekommen standen die anderen mit viel Glück am Bahnhof und wir mussten uns wieder geschlagen geben. Auf dem Heimweg diskutierten wir nur ein Thema und zwar “diese Woche”. Zum krönenden Abschluss gab es noch Pizzas die wir in grossen Bissen verzehrten.
Von Stefan und Jonas
Trailer Kurswoche Sketches
Kurswoche Sketches
von Alice und Talina
Am Dienstagmorgen startete für uns der Kurs „Sketche“ mit unserem Kursleiter Herr Schenker. Er zeigte uns zur Einleitung einige Schweizer Sketche und wies uns auf die wichtigen Punkte in einem Sketche hin. Im Verlaufe des Tages spielten wir motiviert unsere selbst ausgesuchten Sketche nach. Als alle fertig waren, stellten wir unsere Sketche einander vor. Es war alles dabei, von „10 Dinge, die man nicht tun sollte, wenn ....“ bis zu „Tussis“, welche dumme Fragen stellten.
Der zweite Tag begann mit einem Diktat. Herr Schenker spielte eine Mimik vor und wir mussten sie kopieren. Es war eine sehr amüsante Angelegenheit, da Herr Schenker alle Gesichtsausdrücke witzig darstellen konnte. Danach übten wir uns noch das Improvisationstheater. Dies machte allen am meisten Spass.
Am Donnerstag entschieden wir, uns weiter mit dem Improvisationstheater zu befassen. Auch kreierten wir eigene Sketches in gemischten Gruppen. Anschliessend wurden sie vorgeführt.
Am Freitag startete ein Wettkampf in der Kategorie Improvisation. Herr Schenker gab uns verschiedene Stichworte, zu denen wir in Dreiergruppen kurze Szenen entwickeln mussten. Schlussendlich war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Preis war ein mega feiner Znüni.
In dieser Woche lernten wir verschiedene Schweizer Komiker und das Konzept eines Sketches kennen. Zudem wurde uns gezeigt, wie viele unterschiedliche Gesichtsausdrücke möglich sind und wie man die gekonnt einsetzt. Auch lernten wir die Kunst des Improvisierens näher kennen. Mit dem Programm i-Movie schnitten und vertonten wir einen Teil unserer Szenen. Für uns alle hat es sich gelohnt, diesen witzigen und lehrreichen Kurs zu besuchen.
BAND&dance / DANCE&band
Rückblick auf eine gelungene Woche mit motivierten & talentierten Tänzerinnen. Musikalisch begleitet von einer tollen Band.
Slowdown-Gallery Teil 2
Bikewoche Tag 4: Hagenturm
Ein Vorgeschmack auf den Bikefilm von Kai & Sven. Der fertige Film wird dann selbstverständlich in maximaler Auflösung veröffentlicht! ;)
Mountainbike Tag 4:
Heute stand mit der Tour auf den Hagenturm in Schaffhausen das Wochenhighlight auf dem Programm. Der Aufstieg vom Bahnhof Schaffhausen bis zum Hagenturm unter der Leitung von Herrn Cotti dauerte knapp zwei Stunden - die Jungs blieben aber tapfer! Die einen flogen beinahe den Berg hoch (Nils & Florian: ihr hattet doch sicher ein Motörli im Rahmen), andere mussten massiv mehr kämpfen (transportierten aber auch Müesli inkl. Milch für 4 Personen im Rucksack).
Die Trails auf den rund 40 Kilometern Strecke waren zwar zum Teil noch immer ziemlich nass und rutschig, dennoch waren fast alle fahrbar und der Fahrspass war gross. Ok, die Dirtfahrer vermissten ihre Jumps. Meine Güte, bin ich froh, dass es da oben ausschliesslich Naturtrails ohne Jumps und Drops gibt... ;-)
Tagesfazit:
Trails, Trails, Trails bei bestem Wetter!
Cervelats zum Zmittag sind out: Müesli, Hamburger, Wienerli im Speck sind höher im Kurs! ;)
ein paar kleinere Stürze (Holz alange), aber keine weiteren Schäden!
Bereits ist die Kurswoche wieder zu Ende, schade eigentlich.... Es hat Spass gemacht! Wir haben die Woche ohne gröberen Sturz überstanden und noch dazu ohne einen einzigen “Platten”!
Andreas Brugger
Fuchs und Hase Wege
Fuchs und Hase Sporrer
Dienstag:
Um 8:00 Uhr traffen wir uns alle zusammen in der Schule. Nachdem uns die Spielstrategie mitgeteilt wurde, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof Andelfingen. Dort lössten wir uns ZVV-Billette und fuhren mit dem nächsten Zug nach Zürich. Dort angekommen mussten wir unsere 1 .Koordinaten durch geben und ab nun war uns die andere Gruppe auf der Spur. Dort machten wir es uns auf dem Schiff gemütlich und fuhren Richtung Halbinsel Au. Dort grilirten wir uns Würste.
Mit schnellen Schritten liefen wir dann an den Bahnhof Au. Mit Glück erreichten wir den Zug Richtung Pfäffikon, Schwyz. Dort gaben wir dann wieder unsere Koordinaten durch. Mit offene Armen und viel Glück empfieng uns die andere Gruppe in Rapperswil. So drehte sich das ganze um und nun waren wir Füchse. Im Park nebenan gönnten wir uns eine Pause. Nach 2 Stunden gab uns die andere Gruppe ihre Koordinaten durch und so machten wir uns auf den Weg Richtung Winterthur. Da wir dachten, dass wir heute keine Möglichkeiten mehr hatten sie zu finden, fuhren wir zu unserem Schlaffplatz in Rafz. So war unser 1.Tag mit Höhen und Tiefen beendet.
Mittwoch:
Um 9:00 Uhr wurden wir geweckt und wir Frühstückten. Nun hatten wir Zeit bis um 12:00 Uhr, um unsere Spielstrategie zu planen. Als wir dann die Koordinaten von den anderen erhielten bestritten wir den Weg nach Zürich. Da wir wussten die anderen sind auf den Weg Richtung Zug, machten wir uns auch auf den Weg dorthin. In Zug angekommen verteilten wir uns schlagartig und verlangten sofort unseren Joker. 10 Minuten später versammelten wir uns am abgemachten Treffepunkt. Dort teilte uns Frau Sporrer mit sie seien oberhalb von Rafz. Sofort sassen wir im nächsten Zug der Richtung Schaffhausen fuhren. Auf dem Weg stellten wir fest das Herr Russenberger einen Tippfehler bei den Koordinaten machte. Frau Sporrer und Herr Russenberger machten ab das wir wieder die Rollen tauschen wegen dem Tippfehler. In Schaffhausen angekommen planten wir in sehr kurzer Zeit unsere nächste Schritte die wir ausführen wollen. Unser Ziel war für die heutig Nacht in Fraunfeld zu übernachten. Das Abendessen nahmen wir bei einer Kollegin von Frau Sporrer zu uns. Danach mussten wir noch etwa 30 Minuten laufen das wir uns zu Bett legen konnten. Am Schlafplatz angekommen machten wir unsere morgige Spielstrategie ab.
Donnerstag:
Um 8:00 Uhr begann unser Tag. Das Ziel war, dass wir unentdeckt in Andelfingen ankommen würden. Wir mussten noch einkaufen, damit wir etwas zum Frühstücken hatten und nach Herdern wandern konnten. Nach ein bisschen mehr als 3 Stunden kamen wir erschöpft und mit schweren Füssen in Herden an. Mit einem Scharfenblick durchliefen wir das Dorf. Am obersten Punkt angekommen gabe es eine Suppe zu Mittag.
Mit einer riesen Hektik mussten wir so schnell wie möglich zusammenpacken, weil die andere den Joker verlangten. So schnell es ging mussten wir in das Dorf hinunter rennen, um den Bus zu erreichen. Mit wenig Luft in der Lunge im Dorfkern angekommen fuhr er uns der Bus vor der Nase weg. In der Kirchen fanden wir einen sicheren Unterschlupf für 1 Stunde. Nach dieser Stunde getrauten wir uns das Versteckt zu verlassen, weil wir auf den Bus nach Stein am Rhein mussten. Da wir noch genügend Geld hatten durften wir uns noch etwas Süsses aussuchen.Im nun verging unsere Zeit und wir nahmen den Buss nach Stammheim. In Stammheim angekommen standen die anderen mit viel Glück am Bahnhof und wir mussten uns wieder geschlagen geben. Auf dem Heimweg diskutierten wir nur ein Thema und zwar "diese Woche". Zum krönenden Abschluss gab es noch Pizzas die wir in grossen Bissen verzehrten.
«Es Buurebüebli…» – was für eine Begegnung!
Begegnungen – fulminanter Abschluss
Übergabe von Fr. 1750.- an Asylkoordinator – essen und spielen mit asylsuchenden Jugendlichen
Herr Enver Rama, Verantwortlicher der Asylkoordination Bezirk Andelfingen war sichtlich gerührt, als wir ihm Fr. 1750.- übergeben konnten.
Die 14 Mädchen der Kurswoche „Begegnungen nicht mit Ausserirdischen, sondern mit Nachbarn und Asylsuchenden“ hatten 1 1/2 Tage bei Verwandten, Nachbarn und Bekannten hart gearbeitet und das so verdiente Geld heute gespendet: Von Jugendlichen für spezielle Wünsche von asylsuchenden Jugendlichen, wie z.Bsp. für eine Bahnfahrt nach Winterthur und einen Eintritt ins Hallenbad, für ein Paar Fussballschuhe usw.
Zur Zeit gibt es im Bezirk Andelfingen 78 asylsuchende schulpflichtige Kinder (1. Kindergarten bis 9. Schuljahr). Gesamthaft befinden sich 227 Asylsuchende im Bezirk, darunter vor allem viele Syrer (85), Afghanen (51) und Menschen aus Eritrea (19), aber auch aus anderen Ländern, 17 Nationen sind es total.
Nach der grossen Pause marschierten wir zur Pfadihütte Adlikon, wo es Pasta mit Napoli-Sauce, Salaten und Glacé gab. Dann wurde gespielt. Unsere 14 Schülerinnen hatten sich am Dienstag zuvor verschiedene Spiele einfallen lassen. Die asylsuchenden Jugendlichen machten alles wunderbar mit – und auf dem Rückweg sangen Jill und Rama (aus Syrien) plötzlich zu zweit „Es Burebüebli“, keiner hätte gedacht, dass Rama noch nicht ewig in der Schweiz lebt...
Eine absolut gelungene Kurswoche mit einem super Einsatz der 14 Mädchen. Einfach Klasse! Herzlichen Dank euch Mädchen und den ArbeitgeberInnen.
Eine weitere Verbindung zwischen Schweizer und asylsuchenden Jugendlichen ist gelungen!
Ursy Helbling und Franziska Späni
Impressionen aus dem Projekt « Begegnungen nicht mit Ausserirdischen, sondern mit Nachbarn und Asylsuchenden»
Rüsten, braten, schneiden, mischen, probieren, grillieren, tischen, dekorieren, anrichten, servieren, geniessen, abwaschen, abwaschen, abwaschen,...
Die Restaurant-Crew kann nun in der Küche zuhause bestens eingesetzt werden :-)
Totempfahl schnitzen: Das grosse Finale
Und schon war der letzte Tag angekommen. Heute galt es noch die Pfähle fertig zu bemalen, die Ständereisen anzubringen und zu verstärken und die fertigen Totempfähle aufzustellen und einzubetonieren. Mit vereinten Kräften gelang es uns, dieses grosse Finale zu meistern. Ueli Schlatter