Thin Endometrium (≤3 mm) in Advanced Maternal Age
seen from Germany

seen from United States
seen from China

seen from United States
seen from United States
seen from Mexico
seen from Austria

seen from Russia
seen from Belarus
seen from Malaysia
seen from Peru
seen from Belarus
seen from Greece

seen from Norway
seen from Malaysia
seen from China

seen from Russia

seen from Austria
seen from Norway
seen from United Kingdom
Thin Endometrium (≤3 mm) in Advanced Maternal Age
This report describes and explains the global G-CSF (Granulocyte Colony Stimulating Factors) market and covers 2015 to 2020, termed the historic period, and 2020 2021 to 2025 termed the forecast period, along with further forecasts for the period 2025-2030. The report evaluates the market across each region and for the major economies within each region.
Companies in the Granolocyte Colony Stimulating Factors market are increasing their product innovation through strategic collaborations. To sustain in the increasingly competitive market, companies are developing innovative products as well as sharing skills and expertise with other companies. While companies have long collaborated with each other as well as with academic and research institutions in this market by way of partnerships, in or out-licensing deals, this trend has been increasing over recent years.
Granulozyten-Kolonie-stimulierendem Faktor (Granozyte) zur besseren Einnistung bei IVF?
Dem Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor (engl. Granulocyte-Colony Stimulating Factor, G-CSF) (Neupogen, Granocyte) wird auch ein positiver Effekt auf das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut nachgesagt, wie es bereits im Theorie-Teil beschrieben wurde. Verbessert es auch die Einnistung? Eigentlich wird G-CSF vor allem im Rahmen einer Chemotherapie verwendet, um die Zahl an weißen Blutkörperchen nach einer Behandlung möglichst rasch zu normalisieren. In der Reproduktionsmedizin wird es zur Behandlung habitueller Aborte und zur Verbesserung der Einnistung bei IVF und ICSI - angewendet ist zu viel gesagt - ausprobiert trifft es wohl eher. Nun liegt es nahe, dass man nach wiederholt erfolglos durchgeführten künstlichen Befruchtungen geneigt ist, auch etwas abwegigere Methoden durchführen zu lassen. Auch dann, wenn die Wirkung der Methoden nicht belegt ist. So hat man z. B. auch bereits Spülungen mit Seminalplasma zur Verbesserung der Einnistung versucht. Das klang zumindest noch im Ansatz plausibel, funktioniert aber auch mehr schlecht als recht((Ata, B., Abou‐Setta, A. M., Seyhan, A., & Buckett, W. (2018). Application of seminal plasma to female genital tract prior to embryo transfer in assisted reproductive technology cycles (IVF, ICSI and frozen embryo transfer). Cochrane Database of Systematic Reviews, (2) )).
Und nun also Spülungen der Gebärmutter mit G-CSF?
In einer Studie aus 2014((Barad DH, Yu Y, Kushnir VA, Shohat-Tal A, Lazzaroni E, Lee HJ, Gleicher N A randomized clinical trial of endometrial perfusion with granulocyte colony-stimulating factor in in vitro fertilization cycles: impact on endometrial thickness and clinical pregnancy rates. Fertil Steril. 2014 Mar;101(3):710-5))wurden bereits erste Ergebnisse zu dieser Methode veröffentlicht. Hier zeigte sich weder eine Verbesserung der Schwangerschaftsraten oder der Höhe der Gebärmutterschleimhaut, wie man sich eigentlich erhoffte. Kürzlich wurde nun eine weitere Studie((Jain S, Mahey R, Malhotra N, Kalaivani M, Sangeeta P, Bhatt A, Singh N, Kriplani A Effect of Intrauterine Perfusion of Granulocyte Colony-stimulating Factor on Endometrial parameters and In Vitro Fertilization Outcome in Women Undergoing In Vitro Fertilization/Intracytoplasmic Sperm Injection Cycles: A Randomized Controlled Trial. J Hum Reprod Sci. 2018 Jul-Sep;11(3):254-260)) mit 150 Patientinnen veröffentlicht, die der gleichen Fragestellung nachging: Baut sich die Gebärmutterschleimhaut besser auf, wenn man die Gebärmutter mit G-CSF spült? Und kommt es in der Folge zu einer Verbesserung der Schwangerschaftsraten? Nun, ja, die Ergebnisse dieser Studie leiden wieder unter einer recht geringen Zahl an untersuchten Patientinnen. Daher findet sich zwar ein recht deutlicher Unterschied in der Schwangerschaftsrate ("klinische Schwangerschaften") von 27,6 und 18,9% (was beides nicht wirklich berauschend ist). Diese Differenz ist jedoch nicht statistisch signifikant. Update Januar 2020: Über diese aktuellen Studien hinaus gibt es nun auch eine Übersicht aller Studien zu diesem Thema in der Cochrane Datenbank((Kamath, M. S., Kirubakaran, R., & Sunkara, S. K. (2020). Granulocyte‐colony stimulating factor administration for subfertile women undergoing assisted reproduction. Cochrane Database of Systematic Reviews, (1).)) Es konnten 15 Studien ausgewertet werden, die den strengen Kriterien der Cochrane Analyse genügten. In diesen Studien wurden 622 mit G-CSF behandelt und 631 erhielten ein Placebo. Die Ergebnisse waren entweder "very low-quality evidence oder "low quality evidence". Das bedeutet: Der Einfluss der Spülungen der Gebärmutter mit Granulocyte-Colony Stimulating Factor (G-CSF) war vom Zufall kaum zu unterscheiden. Der Einfluss auf die Zahl fortlaufender Schwangerschaften bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ist unklar Auch der Effekt bei der Verminderung der Zahl an Fehlgeburten bleibt unklar Bei unselektierten IVF-Patienten stieg die Schwangerschaftsrate um 11% (Konfidenzintervall 0,77 bis 1,60, also low quality evidence) Waren zwei oder mehr erfolglose IVF-Behandlungen in der Vorgeschichte, dann stieg in den Studien die Schwangerschaftsrate zwar um das doppelte, dennoch auch hier nur eine sehr niedrige Beweiskraft der Studien. Das Gleiche gilt für Frauen mit einer sehr niedrigen Gebärmutterschleimhaut. Die Autoren der Studie sehen am ehesten einen möglichen positiven Einfluss bei Frauen mit zwei oder mehr negativen IVF-Behandlungen in der Vorgeschichte. Allerdings gibt es auch dafür keinen Beleg der eindeutig genug wäre, um diese Maßnahme außerhalb von Studien - also in der Routinebehandlung - zu rechtfertigen
Fazit
Die Spülung der Gebärmutter mit Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor könnte möglicherweise hilfreich sein für die Einnistung der Embryonen bei IVF und ICSI. Jedoch scheint dies nicht bei jeder Patientin sinnvoll zu sein, so die Autoren der aktuellen Studie. Es bedarf weiterer und größerer Studien, um herauszufinden, welche Patientinnen von einer solchen Therapie profitieren können. Lesen Sie den ganzen Artikel
Granulozyten-Kolonie-stimulierendem Faktor (Granozyte) zur besseren Einnistung bei IVF?
Dem Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor (engl. Granulocyte-Colony Stimulating Factor, G-CSF) (Neupogen, Granocyte) wird auch ein positiver Effekt auf das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut nachgesagt, wie es bereits im Theorie-Teil beschrieben wurde. Verbessert es auch die Einnistung? Eigentlich wird G-CSF vor allem im Rahmen einer Chemotherapie verwendet, um die Zahl an weißen Blutkörperchen nach einer Behandlung möglichst rasch zu normalisieren. In der Reproduktionsmedizin wird es zur Behandlung habitueller Aborte und zur Verbesserung der Einnistung bei IVF und ICSI - angewendet ist zu viel gesagt - ausprobiert trifft es wohl eher. Nun liegt es nahe, dass man nach wiederholt erfolglos durchgeführten künstlichen Befruchtungen geneigt ist, auch etwas abwegigere Methoden durchführen zu lassen. Auch dann, wenn die Wirkung der Methoden nicht belegt ist. So hat man z. B. auch bereits Spülungen mit Seminalplasma zur Verbesserung der Einnistung versucht. Das klang zumindest noch im Ansatz plausibel, funktioniert aber auch mehr schlecht als recht((Ata, B., Abou‐Setta, A. M., Seyhan, A., & Buckett, W. (2018). Application of seminal plasma to female genital tract prior to embryo transfer in assisted reproductive technology cycles (IVF, ICSI and frozen embryo transfer). Cochrane Database of Systematic Reviews, (2) )).
Und nun also Spülungen der Gebärmutter mit G-CSF?
In einer Studie aus 2014((Barad DH, Yu Y, Kushnir VA, Shohat-Tal A, Lazzaroni E, Lee HJ, Gleicher N A randomized clinical trial of endometrial perfusion with granulocyte colony-stimulating factor in in vitro fertilization cycles: impact on endometrial thickness and clinical pregnancy rates. Fertil Steril. 2014 Mar;101(3):710-5))wurden bereits erste Ergebnisse zu dieser Methode veröffentlicht. Hier zeigte sich weder eine Verbesserung der Schwangerschaftsraten oder der Höhe der Gebärmutterschleimhaut, wie man sich eigentlich erhoffte. Kürzlich wurde nun eine weitere Studie((Jain S, Mahey R, Malhotra N, Kalaivani M, Sangeeta P, Bhatt A, Singh N, Kriplani A Effect of Intrauterine Perfusion of Granulocyte Colony-stimulating Factor on Endometrial parameters and In Vitro Fertilization Outcome in Women Undergoing In Vitro Fertilization/Intracytoplasmic Sperm Injection Cycles: A Randomized Controlled Trial. J Hum Reprod Sci. 2018 Jul-Sep;11(3):254-260)) mit 150 Patientinnen veröffentlicht, die der gleichen Fragestellung nachging: Baut sich die Gebärmutterschleimhaut besser auf, wenn man die Gebärmutter mit G-CSF spült? Und kommt es in der Folge zu einer Verbesserung der Schwangerschaftsraten? Nun, ja, die Ergebnisse dieser Studie leiden wieder unter einer recht geringen Zahl an untersuchten Patientinnen. Daher findet sich zwar ein recht deutlicher Unterschied in der Schwangerschaftsrate ("klinische Schwangerschaften") von 27,6 und 18,9% (was beides nicht wirklich berauschend ist). Diese Differenz ist jedoch nicht statistisch signifikant. Update Januar 2020: Über diese aktuellen Studien hinaus gibt es nun auch eine Übersicht aller Studien zu diesem Thema in der Cochrane Datenbank((Kamath, M. S., Kirubakaran, R., & Sunkara, S. K. (2020). Granulocyte‐colony stimulating factor administration for subfertile women undergoing assisted reproduction. Cochrane Database of Systematic Reviews, (1).)) Es konnten 15 Studien ausgewertet werden, die den strengen Kriterien der Cochrane Analyse genügten. In diesen Studien wurden 622 mit G-CSF behandelt und 631 erhielten ein Placebo. Die Ergebnisse waren entweder "very low-quality evidence oder "low quality evidence". Das bedeutet: Der Einfluss der Spülungen der Gebärmutter mit Granulocyte-Colony Stimulating Factor (G-CSF) war vom Zufall kaum zu unterscheiden. Der Einfluss auf die Zahl fortlaufender Schwangerschaften bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ist unklar Auch der Effekt bei der Verminderung der Zahl an Fehlgeburten bleibt unklar Bei unselektierten IVF-Patienten stieg die Schwangerschaftsrate um 11% (Konfidenzintervall 0,77 bis 1,60, also low quality evidence) Waren zwei oder mehr erfolglose IVF-Behandlungen in der Vorgeschichte, dann stieg in den Studien die Schwangerschaftsrate zwar um das doppelte, dennoch auch hier nur eine sehr niedrige Beweiskraft der Studien. Das Gleiche gilt für Frauen mit einer sehr niedrigen Gebärmutterschleimhaut. Die Autoren der Studie sehen am ehesten einen möglichen positiven Einfluss bei Frauen mit zwei oder mehr negativen IVF-Behandlungen in der Vorgeschichte. Allerdings gibt es auch dafür keinen Beleg der eindeutig genug wäre, um diese Maßnahme außerhalb von Studien - also in der Routinebehandlung - zu rechtfertigen
Fazit
Die Spülung der Gebärmutter mit Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor könnte möglicherweise hilfreich sein für die Einnistung der Embryonen bei IVF und ICSI. Jedoch scheint dies nicht bei jeder Patientin sinnvoll zu sein, so die Autoren der aktuellen Studie. Es bedarf weiterer und größerer Studien, um herauszufinden, welche Patientinnen von einer solchen Therapie profitieren können. Lesen Sie den ganzen Artikel
Granulozyten-Kolonie-stimulierendem Faktor (Granozyte) zur besseren Einnistung bei IVF?
Dem Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor (engl. Granulocyte-Colony Stimulating Factor, G-CSF) (Neupogen, Granocyte) wird auch ein positiver Effekt auf das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut nachgesagt, wie es bereits im Theorie-Teil beschrieben wurde. Verbessert es auch die Einnistung? Eigentlich wird G-CSF vor allem im Rahmen einer Chemotherapie verwendet, um die Zahl an weißen Blutkörperchen nach einer Behandlung möglichst rasch zu normalisieren. In der Reproduktionsmedizin wird es zur Behandlung habitueller Aborte und zur Verbesserung der Einnistung bei IVF und ICSI - angewendet ist zu viel gesagt - ausprobiert trifft es wohl eher. Nun liegt es nahe, dass man nach wiederholt erfolglos durchgeführten künstlichen Befruchtungen geneigt ist, auch etwas abwegigere Methoden durchführen zu lassen. Auch dann, wenn die Wirkung der Methoden nicht belegt ist. So hat man z. B. auch bereits Spülungen mit Seminalplasma zur Verbesserung der Einnistung versucht. Das klang zumindest noch im Ansatz plausibel, funktioniert aber auch mehr schlecht als recht((Ata, B., Abou‐Setta, A. M., Seyhan, A., & Buckett, W. (2018). Application of seminal plasma to female genital tract prior to embryo transfer in assisted reproductive technology cycles (IVF, ICSI and frozen embryo transfer). Cochrane Database of Systematic Reviews, (2) )).
Und nun also Spülungen der Gebärmutter mit G-CSF?
In einer Studie aus 2014((Barad DH, Yu Y, Kushnir VA, Shohat-Tal A, Lazzaroni E, Lee HJ, Gleicher N A randomized clinical trial of endometrial perfusion with granulocyte colony-stimulating factor in in vitro fertilization cycles: impact on endometrial thickness and clinical pregnancy rates. Fertil Steril. 2014 Mar;101(3):710-5))wurden bereits erste Ergebnisse zu dieser Methode veröffentlicht. Hier zeigte sich weder eine Verbesserung der Schwangerschaftsraten oder der Höhe der Gebärmutterschleimhaut, wie man sich eigentlich erhoffte. Kürzlich wurde nun eine weitere Studie((Jain S, Mahey R, Malhotra N, Kalaivani M, Sangeeta P, Bhatt A, Singh N, Kriplani A Effect of Intrauterine Perfusion of Granulocyte Colony-stimulating Factor on Endometrial parameters and In Vitro Fertilization Outcome in Women Undergoing In Vitro Fertilization/Intracytoplasmic Sperm Injection Cycles: A Randomized Controlled Trial. J Hum Reprod Sci. 2018 Jul-Sep;11(3):254-260)) mit 150 Patientinnen veröffentlicht, die der gleichen Fragestellung nachging: Baut sich die Gebärmutterschleimhaut besser auf, wenn man die Gebärmutter mit G-CSF spült? Und kommt es in der Folge zu einer Verbesserung der Schwangerschaftsraten? Nun, ja, die Ergebnisse dieser Studie leiden wieder unter einer recht geringen Zahl an untersuchten Patientinnen. Daher findet sich zwar ein recht deutlicher Unterschied in der Schwangerschaftsrate ("klinische Schwangerschaften") von 27,6 und 18,9% (was beides nicht wirklich berauschend ist). Diese Differenz ist jedoch nicht statistisch signifikant. Update Januar 2020: Über diese aktuellen Studien hinaus gibt es nun auch eine Übersicht aller Studien zu diesem Thema in der Cochrane Datenbank((Kamath, M. S., Kirubakaran, R., & Sunkara, S. K. (2020). Granulocyte‐colony stimulating factor administration for subfertile women undergoing assisted reproduction. Cochrane Database of Systematic Reviews, (1).)) Es konnten 15 Studien ausgewertet werden, die den strengen Kriterien der Cochrane Analyse genügten. In diesen Studien wurden 622 mit G-CSF behandelt und 631 erhielten ein Placebo. Die Ergebnisse waren entweder "very low-quality evidence oder "low quality evidence". Das bedeutet: Der Einfluss der Spülungen der Gebärmutter mit Granulocyte-Colony Stimulating Factor (G-CSF) war vom Zufall kaum zu unterscheiden. Der Einfluss auf die Zahl fortlaufender Schwangerschaften bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ist unklar Auch der Effekt bei der Verminderung der Zahl an Fehlgeburten bleibt unklar Bei unselektierten IVF-Patienten stieg die Schwangerschaftsrate um 11% (Konfidenzintervall 0,77 bis 1,60, also low quality evidence) Waren zwei oder mehr erfolglose IVF-Behandlungen in der Vorgeschichte, dann stieg in den Studien die Schwangerschaftsrate zwar um das doppelte, dennoch auch hier nur eine sehr niedrige Beweiskraft der Studien. Das Gleiche gilt für Frauen mit einer sehr niedrigen Gebärmutterschleimhaut. Die Autoren der Studie sehen am ehesten einen möglichen positiven Einfluss bei Frauen mit zwei oder mehr negativen IVF-Behandlungen in der Vorgeschichte. Allerdings gibt es auch dafür keinen Beleg der eindeutig genug wäre, um diese Maßnahme außerhalb von Studien - also in der Routinebehandlung - zu rechtfertigen
Fazit
Die Spülung der Gebärmutter mit Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor könnte möglicherweise hilfreich sein für die Einnistung der Embryonen bei IVF und ICSI. Jedoch scheint dies nicht bei jeder Patientin sinnvoll zu sein, so die Autoren der aktuellen Studie. Es bedarf weiterer und größerer Studien, um herauszufinden, welche Patientinnen von einer solchen Therapie profitieren können. Lesen Sie den ganzen Artikel
Dosing Recent Heart Attack Patients with G-CSF Doesn't Seem To Work
Dosing Recent Heart Attack Patients with G-CSF Doesn’t Seem To Work
Granulocyte-Colony Stimulating Factor (G-CSF)is a small protein that stimulates the bone marrow to produce more of a particular class of white blood cells called granulocytes and release them into the bloodstream. A commercially available version of G-CSF called Filgrastim (Neupogen) is used to boost the immune system of cancer patients whose immune systems have taken a beating from chemotherapy.…
View On WordPress
Myelodysplastic syndrome and acute myeloid leukemia following adjuvant chemotherapy
Myelodysplastic syndrome and acute myeloid leukemia following adjuvant chemotherapy
Myelodysplastic syndrome and acute myeloid leukemia following adjuvant chemotherapy
Larry H. Bernstein, MD, FCAP, Curator
LPBI
Myelodysplastic syndrome and acute myeloid leukemia following adjuvant chemotherapy with and without granulocyte colony stimulating factors for breast cancer
Gregory S. Calip1,2,3 • Judith A. Malmgren3,4 • Wan-Ju Lee1 • Stephen M. Schwartz2,3 • Henry G. Kaplan5
See…
View On WordPress
Sinir hasarının tedavisinde yeni gelişme
“G-CSF” adındaki kemik iliğindeki kök hücreleri uyaran maddenin, şeker hastalarında kalbi etkileyerek ani ölümlere sebep olan sinir hücre hasarını tedavi ettiği saptandı.
Bir grup bilim insanının yaptığı laboratuvar deneyleri sonucu “G-CSF” adındaki kemik iliğindeki kök hücreleri uyaran maddenin, şeker hastalarında el-ayaklarda yaralara ve duyu kaybına, kalbi etkileyerek ani ölümlere sebep…
View On WordPress