Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt: Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken

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Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt: Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken
#gebildet
Behörde, die gebildet wurde um außergerichtliche Tötungen zu untersuchen, lehnt Untersuchungen ab
Behörde, die gebildet wurde um außergerichtliche Tötungen zu untersuchen, lehnt Untersuchungen ab
Justizminister Vitaliano Aguirre II
Manila, Philippinen – Eine Behörde, die gebildet wurde, um Fälle außergerichtlicher Tötungen (EJKs) zu untersuchen, hält die Hände von den Tötungen von Drogenverdächtigen und behauptet, dass die Verwaltungsverordnung, die der ehemalige Präsident Benigno Aquino III geschaffen habe, Drogenmorde von seinem Mandat ausgeschlossen habe.
Der Interinstitutionelle…
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Öffne ich Instagram, Facebook oder eines der anderen beliebten sozialen Netzwerke, springen mich hunderte von gestählten Körpern an. Fitnessblogs noch und nöcher. In allen denkbaren Konstellationen wird präsentiert, wie man seinen Körper am besten pimpt und auf Höchstleistung bringt. Doch über eine andere, mindestens genauso wichtige Trainingsform wird kaum berichtet. Lies direkt in meinem Blog was dies mit Zuckerberg, Bruce Lee und Juvenal zu tun hat! www.simplethinking.de oder der Link direkt in der Bio! 📓 #bildung #wissen #training #krafttraining #ernährung #lesen #bücher #zuckerberg #brucelee #laufen #gluteusmaximus #fitness #gesunderkörpergesundergeist #gesundessen #demenz #blogger #germanblogger #fitwerden #fitfamgermany #motivation #studieren #schule #gebildet #lektüre #sprache
Sondereinheit im Fall des entführten Koreaners gebildet
Sondereinheit im Fall des entführten Koreaners gebildet
Manila, Philippinen – Der philippinische Polizeichef, Generaldirektor Ronald M Dela Rosa hat eine Sondereinheit gebildet, die nach einem ehemaligen Anti-Drogen-Polizisten fandet. Am 18. Oktober 2016 wurde der südkoreanische Geschäftsmann Jee Ick-joo, 53 in seinem Haus, in Angeles City entführt. Mit ihm zusammen wurde auch die Haushaltshilfe, Marisa Dawis verschleppt. Die Entführer gaben sich als…
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Terrorattentäter in Bangladesch: Privilegiert, gebildet, islamistisch
Nach dem Terroranschlag auf Ausländer in Bangladesch müssen sich die Sicherheitskräfte offenbar auf eine im Kontext eher ungewöhnliche Bedrohungslage einstellen. Die meisten der Attentäter stammen aus wohlhabenden Familien, besuchten Eliteschulen. Einer war gar der Sohn eines Regierungspolitikers.
Eine Verbindung mit den IS-Dschihadisten oder Al-Quaida erkennen die Sicherheitskräfte aber weiterhin nicht. “Die Leute, die die Attacke durchgeführt haben, sind allesamt einheimische Jugendliche”, so der Junior-Außenminister Bangladeschs, Shariar Alam. “Bislang haben wir keine ausländische Verwicklung gefunden, aber die Ermittlungen gehen in alle Richtungen weiter.”
Seit drei Jahren kommt es in dem muslimischen Land häufiger zu Anschlägen auf Minderheiten und Religionskritiker. Laut dem Innenministerium seien islamistisch motivierte Tendenzen zuletzt auch in gut situierten Studentenkreisen “Mode” geworden.
Unterdessen haben die Regierungen Italiens und Japans mit der Überführung der Leichen begonnen. “Wir sind wegen dieses traurigen Anlasses hier, und um die Leichen unserer Bürger heimzubringen”, sagte der Vizeaußenminister Italiens, Mario Giro in Dhaka. “Die Kooperation zwischen Italien und Bangladesch wird weitergehen und durch dieses Ereignis gestärkt werden.” Man wolle gemeinsam gegen den “globalen Terrorismus” kämpfen.
Die Leichen der getöteten Japaner trafen bereits in Tokio ein. Bei dem Terroranschlag auf ein Cafe in Dhaka hatten die sieben Geiselnehmer die Ausländer von den übrigen Besuchern getrennt und dann unter anderem neun Italiener, sieben Japaner, einen Amerikaner und eine Inderin brutal getötet. Bei den heftigen Schusswechseln mit Sicherheitskräften wurden sechs der sieben Geiselnehmer getötet, auch zwei Polizisten kamen ums Leben.
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Terrorattentäter in Bangladesch: Privilegiert, gebildet, islamistisch
Brexit-Tour über Studenten: Jung, gebildet, europa(un)kritisch
Der Brexit ist auch an Londons Unis das beherrschende Thema. Die meisten jungen Briten wollen laut Umfragen für einen Verbleib in der EU stimmen – es gibt aber auch Brexit-Anhänger. Ein Gespräch mit zwei Studenten, die befreundet sind – beim Thema Brexit aber unterschiedliche Standpunkte vertreten.
Von Stephanie Pieper, ARD-Studio London
Danny Filer ist 26 Jahre alt und schreibt gerade am University College London seine Doktorarbeit. Sein Thema: Das Älterwerden aus biowissenschaftlicher Sicht. Zu unserem Treffen im Biergarten des Pubs Lord Stanley im Stadtteil Camden bringt er seinen Freund Oliver mit.
Der 22-Jährige studiert Politologie an der London School of Economics. Beide sind Mitglied von Young Labour, der Jugendorganisation der Arbeiterpartei. Doch Oliver Hill hat unter seinen Kommilitonen und Parteifreunden einen schweren Stand, denn er will raus aus der EU: Jung zu sein, links zu sein – und trotzdem für den Brexit: Das Coming Out war nicht leicht, erzählt Oliver. Aber er findet nun mal, die EU sei eine undemokratische und neoliberale Institution.
Mit anderen Nationen mehr erreichen
Oliver ist jedoch die Ausnahme in seiner Altersgruppe, denn die 18- bis 29-Jährigen sind laut Umfrageinstitut YouGov zu mehr als 70 Prozent dafür, dass Großbritannien in der EU bleibt – so wie Danny, der sagt, zusammen mit anderen Nationen könne man mehr erreichen als allein.
Er hat zwar noch nie in einem anderen EU-Land studiert oder gearbeitet, sieht aber vor allem die Vorteile, die die EU für das Vereinigte Königreich bringt – für Jobs, für Handel und Umweltschutz. Nicht zu vergessen die Forschungsförderung, von der er als Doktorand persönlich profitiert.
Auf dem Campus wirbt Aktivist Danny jeden Tag dafür, dass sich die Studis für den Volksentscheid registrieren. Er fürchtet die politische Apathie der EU-Freunde, während die jungen Brexit-Befürworter nicht nur enthusiastisch für ihre Position streiten, sondern auch auf jeden Fall wählen gehen, wie Danny berichtet.
Früher waren Studenten über ihre Unis automatisch ins Wählerregister eingetragen, jetzt muss sich jeder selbst darum kümmern – eine Reform des Wahlrechts, die der konservative, jetzt pro-europäische Premierminister David Cameron noch bitter bereuen könnte.
Auf Abstand zu Johnson und UKIP
Von rechten Tories wie Boris Johnson, der die Ambitionen der EU mit denen Hitlers verglichen hat, distanziert sich Oliver, der Brexit-Befürworter: Und auch mit der – wie er sagt – „fremdenfeindlichen“ Anti-EU-Partei UKIP hat er nichts am Hut. Auch deshalb kämpft Oliver nicht öffentlich für einen Brexit, debattiert aber mit seinen Facebook-Freunden darüber, warum er mit „Leave“ stimmen wird.
Trotzdem sind er und Danny Freunde geblieben. „Freundschaften müssen auch Meinungsverschiedenheiten aushalten“, meint Danny. Vielleicht verfolgen die beiden jungen Labour-Mitglieder die Auszählung der Stimmen in der Referendumsnacht sogar zusammen im Pub.
Oliver scherzt: Sollten die Briten – entgegen seiner Erwartung – für den Brexit stimmen, dann werden ihn all seine Freunde hassen.
Was denken die Menschen in Großbritannien über den Brexit? Wer hat genug von der EU, wer hält ein Ausscheiden für fahrlässig? ARD-Korrespondentin Stephanie Pieper ist über die britischen Inseln gereist, um Stimmen und Stimmungen einzufangen. Startpunkt ihrer Reise war Dover, weiter ging es über London nach Newcastle. Anschließend setzte sie ihre Tour im schottischen Glasgow fort, ehe sie nach Nordirland übersetzte.
In einer Serie veröffentlicht tagesschau.de ihre Reportagen: 1. Dover – der Kontinent nah und fern zugleich (02.06.2016) 2. London – „Brexit wäre blöd“ (03.06.2016) 3. Londons Studenten – Jung, gebildet, europa(un)kritisch (04.06.2016) 4. Newcastle – Nichts wie raus aus diesem Club (05.06.2016) 5. Glasgow – Im hohen Norden halten sie zur EU (06.06.2016) 6. Nordirland – Wenn Grenzen wieder wichtig werden (07.06.2016)
Es geht um ihre Zukunft: britische Studenten und die EU S. Pieper, ARD London 02.06.2016 10:21 Uhr
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Brexit-Tour über Studenten: Jung, gebildet, europa(un)kritisch
Dumm-gebildet
Kein Mensch ist von Haus oder Natur aus dumm. Doch es gibt nun mal – und es sind zum großen Teil nicht die Unbelesenen ohne Zugang zu Information – Menschen, die hören nicht zu, noch fragen sie irgendwen oder sich selbst mal etwas. Was sie auch lesen, welche Information sie auch bekommen, sie verschalten sie nicht, vernetzen sie nicht, verbinden sie nicht mit ihrer Umwelt, sie verbinden sich…
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