Sechs Experten geben uns im Rahmen der Max Liebermann-Ausstellung Einblick in die verschiedenen Pferdesportarten, Tennis und das Boxen. Denn wir fragen uns, warum früher Tennisbälle weiß waren, ob man auch heute noch Tennis spielt um zu Flirten und wer der geheime Star des weißen Sports ist. Im folgenden Interview gibt Hanns-Gerd Fischer Antworten darauf. Mehr erfahrt Ihr in der „Kunstpause Extra - Gemischtes Doppel“ am Freitag den 16. Dezember um 14 Uhr mit Dr. Dorothee Hansen und Hanns-Gerd Fischer in der Kunsthalle.
1. Zu Liebermanns Zeiten galt Tennis als „Flirtsport“. Was ist davon auf den heutigen Tennisplätzen noch zu spüren?
Nur noch sehr wenig: In den 50er bis 70er-Jahren waren die Tennisvereine Treffpunkte für die Mitglieder. Man war stundenlang da und brauchte keine Verabredung. An den Wochenenden war die Anlage voll und wir waren nicht nur zum Tennis spielen da. Es wurde viel geflirtet und mehr… das ist heute anders. Heute ist man verabredet und geht kurz danach meist wieder.
2. Inwiefern hat sich der Tennissport in den letzten Jahrzehnten verändert?
Seit Aufhebung der Profisperre für Amateurturniere 1968 ist die Kommerzialisierung die prägendste Veränderung. Für uns „Normalspieler“ waren die liberalisierte Kleiderordnung (weiß ist nur noch Wimbledon) und die verkürzte Spielzeit mit dem Tiebreak (früher z.B.:12:10, 7:9, 14:12; heute: 7:6, 6:7, 7:6) die einschneidendsten Veränderungen, an die wir uns aber längst gewöhnt haben.
Der Tennisboom setzte im Übrigen in den 60er Jahren lange vor Graf/Becker ein und ging vor Karriereende der beiden(1999) schon wieder zurück.
3. Davis Cup, ATP-Turnier, Grand Slam. Als Laie versteht man nicht unbedingt den Unterschied zwischen diesen Turnierformen. Können Sie ihn kurz erklären?
Der Davis Cup ist der traditionelle männliche Mannschaftswettbewerb der Nationen (seit 1900).
Die ATP (Association of Tennis Professionals) ist Veranstalter einer Turnierserie über die ganze Welt der Tennisprofis für Tennisprofis. Das weibliche Pendant ist die WTA (Women’s Tennis Association).
Die vier Grand Slam Turniere Wimbledon in London (inoffizielle WM genannt), French Open in Paris, Australian Open in Melbourne, US Open in New York sind die größten und bedeutendsten Tennisturniere der Welt und werden von der ITF (International Tennis Federation) veranstaltet.
Aus den Ergebnissen beider Turnierserien (plus kleinerer Turniere, Challenges…) wird die aktuelle Weltrangliste errechnet.
4. Wer ist Ihr/e Lieblingsspieler/in und warum?
Meine Lieblinge wechselten im Laufe der Jahrzehnte von Christian Kuhnke, Michael Stich, Steffi Graf bis heute Roger Federer. Aber auch die „Ballartisten“ Henri Leconte, Yannick Noah und die „Buhmänner“ Ilie Nastase, Jimmy Connors und John Mc Enroe gehören dazu. Diese großen „Tennisunterhalter“ vermisse ich derzeit etwas.
5. Bis 1972 waren Tennisbälle weiß. Wieso sind sie heute gelb?
Tennis war viele Jahre der weiße Sport. Mit der Kommerzialisierung änderte sich viel. Die Bekleidungsindustrie setzte sich mit bunter Kleidung und sogar bunten Schuhen durch (außer Wimbledon) und mit Beginn der Fernsehübertragungen kamen auch die gelben Bälle, die besser zu erkennen sind.
Und wir gewöhnen uns an fast alles. Denn die Faszination Tennis ändert sich dadurch nicht…
Hanns-Gerd Fischer | 13.12.2016
„Gemischtes Doppel“: 20-minütige Kurzführungen mit Sport-Experten in der Max Liebermann-Ausstellung:
Freitag, 04.11.2016, 14 Uhr: Badesport mit Prof. Dr. Manfred Polzin (ehemals Universität Bremen)
Freitag, 18.11.2016, 14 Uhr: Polo mit Harm Hesterberg (Poloclub Hagen-Grinden) und Wolfgang Kailing (Präsident des Niedersächsischen Polo-Clubs e.V.)
Freitag, 02.12.2016, 14 Uhr: Pferderennen mit Dr. Liliane Skalecki (Kunsthistorikerin, Bremen)
Freitag, 16.12.2016, 14 Uhr: Tennis mit Hanns-Gerd Fischer (ehemals Präsident Tennis Rot-Weiß e.V. Bremen)
Freitag, 27.01.2017, 14 Uhr: Boxen mit Klaus Becker (Boxtrainer, TURA Bremen e.V.)
Freitag, 03.02.2017, 14 Uhr: Sport als Event mit Prof. Dr. Manfred Polzin (ehemals Universität Bremen)
Kosten je Termin: Eintritt (inkl. Ausstellungsbesuch)
Ohne Voranmeldung - begrenzte Platzzahl
Eine Kunsthistorikerin und Pferdeliebhaberin im Interview
Eine Kunsthistorikerin und Pferdeliebhaberin im InterviewSechs Experten geben uns im Rahmen der Max Liebermann-Ausstellung Einblick in die verschiedenen Pferdesportarten, Tennis und das Boxen. Denn wir fragen uns, ob die Pferde eigentlich realistisch gemalt sind, warum Bibi & Tina so populär sind und wie es um den Pferderennsport in Bremen steht. Im folgenden Interview gibt Dr. Liliane Skalecki Antworten darauf. Mehr erfahrt Ihr in der „Kunstpause Extra - Gemischtes Doppel“ am Freitag den 2. Dezember um 14 Uhr mit Dr. Dorothee Hansen und Dr. Liliane Skalecki in der Kunsthalle.
1. Das Darstellen von Bewegungsabläufen ist zentrales Thema in den Werken von Max Liebermann. Sind seine Darstellungen vom Pferdesport realistisch?
Insbesondere der Bewegungsablauf des Pferdes in der schnelleren Gangart, vor allem im Galopp, ist für das Auge des Künstlers nur schwierig zu erkennen. Max Liebermann war ein überaus genauer Beobachter, die tänzelnde Bewegung des Pferdes in den Meereswellen ist ebenso korrekt eingefangen, wie der Sprungablauf im Galopp. Im „Polospiel in Jenischs Park“ stellt Liebermann die Schwebephase im Galoppsprung richtig dar, die Pferdebeine sind dabei unter den Körper gezogen. Bis wenige Jahre zuvor – z.B. in Edouard Manets „Pferderennen im Bois de Boulogne“ (1872) - wurde die Geschwindigkeit im Galopp so dargestellt, dass das Tier alle Viere ausstreckt. Auch in seinen Pferderennen zeigt Liebermann den korrekten Ablauf des Sprung: Anreiten – der Sprung über das Hindernis mit angezogenen Vorderbeinen – das Aufsetzen mit nach vorne gestreckten Beinen.
2. 1906 vs. 2016: Inwiefern hat sich das Verhältnis von Mensch und Pferd verändert?
Es gibt positive und negative Entwicklungen. Das Pferd, als Sportpferd in jeder Hinsicht ein wertvoller Partner, wurde weniger ‚verschlissen‘. Als Freizeitpartner spielt das Pferd allerdings noch keine Rolle. Es war Arbeitstier, Kamerad im Krieg, Sportpartner. Heute hat sich vieles verändert. Die Haltungsbedingungen haben sich teils verbessert, teils verschlechtert. Viele Pferde wurden vor Jahrzehnten im Freien gehalten, allerdings standen die, die im Stall untergebracht waren, in engen Ständern, ohne jegliche Bewegungsfreiheit. Diese Art der Haltung ist heute inakzeptabel. Auf der anderen Seite halten viele Reiter heute, aus Angst vor Verletzungen ihrer Tiere, die Pferde grundsätzlich nur in der Box. Für ein sich in Dauerbewegung befindliche Fluchttier eine schlechte Lösung. Mittlerweile hat das Pferd hat seinen Charakter als Luxustier absolut verloren. Für viele ist es der ideale Freizeitpartner geworden. Auch hier reicht der Umgang vom der tiergerechten Haltung bis hin zum Verhätscheln und das Pferd in ‚Watte packen‘.
Ebenfalls hat sich eine riesige Industrie um das Pferd und seine Haltung entwickelt, vom seniorengrechten Müsli, über getreidefreie Leckerli hin zu Schabracken in allen Materialien und Farben, um nur drei Beispiele zu nennen. Auch die medizinische Versorgung hat sich parallel zu der in der Humanmedizin entwickelt. Akkupunktur und Massagen, homöopathische Globuli ergänzen die Rundumversorgung.
3. Wendy-Hefte und Bibi & Tina-Hörspielkassetten: Wieso ist Reiten bei jungen Mädchen so populär?
Laut Statistik der FN – Deutsche Reiterliche Vereinigung sind von den ‚häufigen‘ Reitern 1,03 Millionen weiblich und 140.000 männlich. Warum? Es ist das sich kümmern, putzen, rumtüdeln, was an erster Stelle steht, bei den jungen Reiterinnen. Ein Gefühl der Geborgenheit, wenn man das warme seidige Fell berührt, ein Gefühl des Verstandenwerdens, wenn die Ohren gespitzt sind und die dunklen Augen sanft blicken. Sicherlich aber auch das Gefühl beim Reiten, dieses große Tier zu lenken und mit ihm eine Einheit zu bilden bis hin zum engen Vertrauen über dem Sprung oder dem Gefühl unbegrenzter Freiheit im Galopp im weiten Gelände.
Den männlichen Reitern geht zumeist in jungen Jahren das Rumtüdeln eher auf die Nerven. Sie wollen sich beweisen und werden meist schon beim Betreten einer Reitanlage von den vielen Mädchen eher abgeschreckt.
4. Welche Form des Pferdesports ist in Bremen derzeit am beliebtesten?
Dazu müsste man die Statistik befragen. Gemessen an dem Reiterhof, auf dem unsere Pferde stehen und der einen Querschnitt bietet: Freizeitreiten ist die am meisten ausgeprägte Form des Reitsports, gefolgt von Dressur, Springsport, Westernreiten
5. Was sagt es über die Zukunft des Bremer Pferdesports aus, dass die Galopprennbahn geschlossen werden soll?
Ich würde es bedauern, wenn die Galopprennbahn ihre Pforten schließen würde. Sie gehört zu den ältesten in Deutschland – ein Stück Bremer Tradition. Für den Pferdesport selbst wird sich zumindest momentan in Bremen nicht viel ändern. Der Galopprennsport wird sich verlagern, auf andere Plätze ausweichen, die Arbeitsplätze werden mitverlagert werden. Es handelt sich allerdings um ein grundsätzliches Problem, das nicht nur Bremen betrifft. Viele Rennbahnen sind immer wieder in Gefahr. Deutschlandweit hängen etwa 3000 Arbeitsplätze am Galopprennsport. Verheerend auch die Zukunft von über 2400 Zuchtstuten, 1000 Fohlen und über 8000 anderen Vollblütern. Wobei sich die Frage stellt, warum überhaupt so viele Pferde für den Rennsport gezüchtet werden. Für einen im großen Sport nicht einsetzbaren Warmblüter beispielsweise findet sich ein Platz als Freizeitpferd. Für den Vollblüter bleibt dies eher die Ausnahme. Bei einem einsetzenden Aus für den Galopprennsport sieht die Zukunft für diese Pferde düster aus. Der Präsident der Deutschen Vollblutzüchter sagt dazu: Ohne diese Galopprennen fehlen uns die geforderten Nachweise, auch für den bislang so erfolgreichen Export deutscher Vollblüter, die teure Aufzucht würde sich nicht lohnen. Viel schlimmer noch: Es würde zu einem Ausverkauf bereits geborener Tiere in Deutschland kommen. Deren Wert würde schlagartig sinken, zum Teil unter den Preis, den Ross-Schlachter in Polen und Frankreich bieten. Wir müssten für ca. 7.500 Pferde Gnadenhöfe finden.“
Dr. Liliane Skalecki | 01.12.2016
„Gemischtes Doppel“: 20-minütige Kurzführungen mit Sport-Experten in der Max Liebermann-Ausstellung:
Freitag, 04.11.2016, 14 Uhr: Badesport mit Prof. Dr. Manfred Polzin (ehemals Universität Bremen)
Freitag, 18.11.2016, 14 Uhr: Polo mit Harm Hesterberg (Poloclub Hagen-Grinden) und Wolfgang Kailing (Präsident des Niedersächsischen Polo-Clubs e.V.)
Freitag, 02.12.2016, 14 Uhr: Pferderennen mit Dr. Liliane Skalecki (Kunsthistorikerin, Bremen)
Freitag, 16.12.2016, 14 Uhr: Tennis mit Hanns-Gerd Fischer (ehemals Präsident Tennis Rot-Weiß e.V. Bremen)
Freitag, 27.01.2017, 14 Uhr: Boxen mit Klaus Becker (Boxtrainer, TURA Bremen e.V.)
Freitag, 03.02.2017, 14 Uhr: Sport als Event mit Prof. Dr. Manfred Polzin (ehemals Universität Bremen)
Kosten je Termin: Eintritt (inkl. Ausstellungsbesuch)
Ohne Voranmeldung - begrenzte Platzzahl
Abbildungen:
(a) Max Liebermann, Reiter und Reiterin am Strand, 1903, Öl auf Leinwand, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c016036
(b) Historische Postkarte
Was hat Polo mit Afghanistan zu tun, welche Bedeutung hat „Tschakka“ im Polosport und wie gefährlich ist der Mannschaftssport für Mensch und Tier? Der Polospieler Harm Hesterberg (Poloclub Hagen-Grinden) gibt uns Antworten darauf und erklärt uns im folgenden Interview noch einiges mehr. Am Freitag, den 18. November ist er um 14 Uhr zu Besuch in der Kunsthalle Bremen um mit Dorothee Hansen über das Gemälde „Polospieler in Jenischs Park“ zu sprechen.
1. Woher kommt eigentlich das Polospiel und seit wann betreibt man es in Deutschland?
Die Anfänge des Polospiels liegen im Iran, Afghanistan, Kaschmir und Pakistan ca. 600 Jahre vor Christus. Im 16./17. Jahrhundert war Polo so populär, dass der zentrale Platz der damaligen Hauptstadt Persiens als Spielfläche diente. Bereits damals spielten Frau und Mann dieses Spiel. Im Rahmen der islamischen Expansion breitet sich das Spiel auch nach Arabien und Indien aus.
Britische Kavallerie Offiziere brachten das Spiel im 19. Jahrhundert aus Indien nach Großbritannien mit. 1859 wurde der erste britische Polo Club gegründet. 1898 wurde der Hamburger Polo Club als erster in Deutschland gegründet. Mit der Gründung des Club zur Vahr in Bremen 1905 und der ab 1908 dazugehörigen Poloabteilung kam dieser Mannschaftssport dann auch in Bremen an.
2. „Tschakka“ ist ein Ausdruck aus dem Polo. Was bedeutet er und wie hat er den Weg in die Alltagssprache gefunden?
Das Spiel ist in Zeitabschnitte, sogenannte „Chucka“ auch „Chukker“ bzw. „Chukka“, eingeteilt. Jeder Zeitabschnitt dauert sieben Minuten, kann nach Erklingen der Glocke aber noch um 30 Sekunden verlängert werden, wenn der Ball im Spiel ist, der Ball nicht die Bande berührt oder ins Aus gerät und kein Foul begangen wird.
In der Alltagssprache wird das Wort Chukka auch mit stimulierender Wirkung, „Du schaffst das“, eingesetzt bzw. genutzt.
3. Als Laie kann man sich kaum vorstellen, wie man beim Ballabschlag nicht ein Pferd oder einen Reiter treffen soll. Ist der Polo-Sport für die Pferde oder für die Reiter gefährlicher?
Polo ist der gefährlichste Mannschaftssport der Welt. Auch, oder besonders deswegen, ist das Regelwerk besonders rigide. Dabei geht es in erster Instanz um die Sicherheit der Pferde, weniger der Reiter. Da Polo eine Kontaktsportart ist, Pferdestürze oft vorkommen, sind Verletzungen im Arm, Bein und Kopfbereich bei den Reitern häufig, bei den Pferden der Bein und Kopfbereich.
Beim kleinsten Anzeichen einer Gefährdung der Pferde durch zu hartes abreiten, durch Missbrauch des Schlägers, oder womöglich kreuzen der Hauptspielrichtung wird augenblicklich das Spiel abgepfiffen. Sowohl für Reiter und Pferd gilt absolute Fitness, körperlich wie mental, um beim Polo niemanden zu gefährden.
4. Ist Polo noch ein Nischensport?
In Deutschland ist Polo nach wie vor absolute Randsportart, erfreut sich in den letzten Jahren aber einer immer größeren Beliebtheit. Inzwischen 36 Clubs von Nord bis Süd können sich auch im Vergleich mit dem größten Polo Land, Großbritannien, mit 50 offiziell gelisteten Clubs, durchaus sehen lassen.
5. Warum heißen Poloshirts eigentlich Poloshirts?
Denn der Franzose René Lacoste, der eigentliche Erfinder dieses speziellen Shirts, war doch Tennisspieler…
Polo ist tatsächlich der Namensgeber für das Polohemd. Im subtropischen Klima Indiens Anfang des 20 Jahrhunderts brauchten die englischen Kavallerie Offiziere eine funktionale, leichte, Alternative zu den eher schweren Uniformhemden, um bei den hohen Temperaturen leicht bekleidet größtmögliche Bewegungsfreiheit zu haben. Im Gegensatz zu den gewebten Hemden waren die Jersey gestrickten Qualtäten dehnbarer und saugten den Körperschweiß leichter auf. Zur eigentlichen Berühmtheit gelangte das Polohemd aber erst durch den französischen Tennisspieler Lacoste, der dieses leichte Sportshirt mit seinem Signet dem Krokodil, salonfähig machte.
Harm Hesterberg | 15.11.2016
„Gemischtes Doppel“: 20-minütige Kurzführungen mit Sport-Experten in der Max Liebermann-Ausstellung:
Freitag, 04.11.2016, 14 Uhr: Badesport mit Prof. Dr. Manfred Polzin (ehemals Universität Bremen)
Freitag, 18.11.2016, 14 Uhr: Polo mit Harm Hesterberg (Poloclub Hagen-Grinden) und Wolfgang Kailing (Präsident des Niedersächsischen Polo-Clubs e.V.)
Freitag, 02.12.2016, 14 Uhr: Pferderennen mit Dr. Liliane Skalecki (Kunsthistorikerin, Bremen)
Freitag, 16.12.2016, 14 Uhr: Tennis mit Hanns-Gerd Fischer (ehemals Präsident Tennis Rot-Weiß e.V. Bremen)
Freitag, 27.01.2017, 14 Uhr: Boxen mit Klaus Becker (Boxtrainer, TURA Bremen e.V.)
Freitag, 03.02.2017, 14 Uhr: Sport als Event mit Prof. Dr. Manfred Polzin (ehemals Universität Bremen)
Kosten je Termin: Eintritt (inkl. Ausstellungsbesuch)
Ohne Voranmeldung - begrenzte Platzzahl
Abbildungen:
1) Max Liebermann, Polospieler in Jenischs Park, 1903, Privatbesitz
2) Ludwig Koch, Trabrennen, Anfang des 20. Jahrhunderts, Postkarte Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
3) Wilhelm von Preußen, Kronprinz des Deutschen Reiches vor einem Polospiel, 1908 Postkarte Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen