ICH BIN SO VERDAMMT MÜDE. ICH HAB KAUM GESCHLAFEN UND HÄTTE SO GERNE DIAKKO GEZEICHNET, ABER DAS HIER IST DAS EINZIGE WAS ICH FERTIGSTELLEN MUSS, UND ICH BIN NOCH NICHT MAL ANNÄHERND FERTIG. ICH KÖNNTE MIR DIE HAARE AUSREIẞEN
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ICH BIN SO VERDAMMT MÜDE. ICH HAB KAUM GESCHLAFEN UND HÄTTE SO GERNE DIAKKO GEZEICHNET, ABER DAS HIER IST DAS EINZIGE WAS ICH FERTIGSTELLEN MUSS, UND ICH BIN NOCH NICHT MAL ANNÄHERND FERTIG. ICH KÖNNTE MIR DIE HAARE AUSREIẞEN
120426.2
Astronautilia: an interstellar story experienced by Oudeis, recorded in Homeric Greek by Franta, brought to Earth by Divisek, translated by Kresadlo, and translated again by Rockman and Broadbent, independently.
Quelle: instagram.com/verwirrte.zeilen
Ich habe etwas geschaffen
Ein Feuerwerk zu Abschluss (14-2/2)
Damit stieg ich auch auf den Tisch. Ich stellte mich über sein Gesicht. „Schau hoch, diesen Anblick bekommst du nicht alle Tage.“ Wahrscheinlich sah er gar nichts. Der Rock war wadenlang und dicht gewebt. Dort unten war es finster. „Pass auf und jetzt kommt es noch viel näher.“ Damit kniete ich mich über seinen Kopf. Meine Möse war wohl noch Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Aber über all dem war mein dicker Rock gebreitet. „Atme kräftig ein, denn das ist alles, was du von meiner Pussy bekommst. Du kannst sie nicht sehen, und auch nicht anlangen oder mit deiner Zunge berühren. Und ficken lasse ich dich sie auch nicht. Aber riechen darfst du sie. Genieße, was du jetzt erleben wirst.“ Damit beugte ich mich nach vorne. Meine Hüften ließ ich über seinem Gesicht wackeln. Aber wichtiger war mir nun sein Penis. Er stand schon halb erigiert. „Es gefällt dir, was du riechst. Ich merke es.“ Damit ergriff ich seinen Schwanz und ließ einige Tropfen MassageÖl auf die Spitze laufen. Schön ölte ich den Schaft ein und rutschte mit meiner Hand auf und ab den Schaft entlang. Als ich mit meinen Daumen das Bändchen entlangfuhr, zeigten sich die ersten Tropfen auf der Eichel. „Nein, heute wirst du nicht sofort spritzen. Heute will ich viel von dir. Gib mir alles, was du in deinem Sack hast.“ Ich ließ meine Titten über seiner Schwanzspitze baumeln, auch ich war leicht erregt, meine Nippel standen leicht und streichelten jedes Mal, wenn sie darüber schwangen, die Spitze seines Penis es. Eine Hand brauchte ich, um mich abzustützen, und so ließ ich den Penis los und grabschte mir seine Eier. Kräftig knetete ich sie durch. Sein Sack war prall gefüllt, jetzt noch. Aber heute wollte ich einen kräftigen Schuss seiner Sahne, wenn es geht sogar auch drei oder vier. Ich hob mein Gesäß von seinem Gesicht, um mich weiter vorzubeugen. Es gelang mir sogar, mit meinen Titten seinen Schwanz zu bedecken und ihm eine Abreibung zu geben. Und gleichzeitig hatte ich seine Hoden in der Hand und begann genüsslich mit ihnen Billard zu spielen. Nur der Coe machte nicht so ganz mit. Die Begegnung mit meinen Titten war zu viel für ihn. Er richtete sich auf, begann zu zucken und die schönste Ficksahne schoss heraus. Rasch ergriff ich das Zielrohr und versuchte möglichst viel von dem ersten und dem zweiten und dem dritten Schuss auf meine Titten zu bekommen. Mit der Hand kratze ich das, was daneben gegangen war zusammen, um es auf meinen Nippeln zu konzentrieren. Vorsichtig stieg ich vom Tisch und beugte mich über meinen Spritzer. Den Slip nahm ich ihn vom Gesicht, und ließ meinen Nippel über seinen Mund wackeln. „So und jetzt leckst du mir meine Titten sauber!“ Sofort kam die Zunge aus dem Mund, ich drückte ihm meinen Nippel zwischen die Lippen, sie schlossen sich darum, und er begann zu saugen und mit der Zunge den Nippel zu streicheln.
Das war es, was ich wollte; nicht nur reden konnte Herr Rothensteig mit seiner Zunge, nein auch einer Frau in Erregung versetzten. Ich wechselte meine Titten, damit jede in den Genuss seiner Fähigkeiten kam und er sein Sperma auch schön wieder ableckte. Eigentlich war er gar nicht so verkehrt, wenn er halt nicht mein Chef wäre. Seine Zunge würde mir sicher fehlen, so wie er kann nicht jeder Mann lecken. Wärme durch rieselte meinen Körper, es war schön. Doch da war noch etwas anderes. Seine Eier waren noch immer gut gefüllt. Heute konnte er sicher noch ein zweites Mal kommen. Und so nahm ich meine Brüste aus seinem Gesicht und wendete mich wieder seinem Penis zu. Während ich ihn mit einer Hand massierte, umfasste die andere seinen Hodensack. Es dauerte nicht lange, dann stand er wieder, und nur einige kräftige Strokes und sein kleiner Freudenstiel sprühte noch einmal seine Sahne in die Luft und spritzte sie zwischen den Oberschenkeln auf den Tisch. So dachte ich mir, das war meine Abschiedsbehandlung. Ich holte meine Bluse und meine Tasche und machte mich auf den Weg in die Dusche. Sollte er noch ein wenig auf dem Tisch liegen. Er brauchte es sicher, um seiner Erregung nachzugehen. Ich zog nach dem Duschen frischen Slip und Strumpfhose an und bekleidet ging ich zurück ins Büro, um Herrn Rothensteig die Fesseln zu lösen. Ich steckte den Hunderter ein und meinte noch „So, das war es für heute, Herr Generaldirektor. Ich mache nun Mittagspause.“ Ich war schon beim Gehen, als ich hörte: „Einen Augenblick noch, Frau Haller.“ Er richtete sich auf, kam vom Tisch um sich mir gegenüberzustellen. „Ich weiß, das ist jetzt nicht der Aufzug, wie Mann es machen sollte. Aber würden Sie mir die Ehre erweisen, morgen Abend mit mir zu speisen? Ich habe einen Tisch reservieren lassen.“ Und dabei nannte er den Namen eines der nobelsten Restaurants der Stadt. Ich war verblüfft, sprachlos schaute ich ihn an. „Nein, ich will nur mit ihnen zu Abend essen. Nichts weiter. Wenn Sie ja sagen, holt Sie mein Chauffeur um 19:00 Uhr morgen ab.“ Ich nickte. Und dann hatte ich mich gefangen. „Vielen Dank für die Einladung. Ich werde bereit sein.“
calling this pussy Garten the way i only want die Harten to kommen in den
Undertow, I've got some beef w you.
1 Esslöffel zubereiteter Senf
¼ Teelöffel Knoblauchsalz
¼ Teelöffel Selleriesalz
gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
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AnfahrtAnleitung Checkliste
Schritt 1
Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Kartoffeln hinzufügen und etwa 15 Minuten garen, bis sie weich, aber noch fest sind. Abtropfen lassen, abkühlen, schälen und hacken.
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Schritt 2
Während die Kartoffeln kochen, die Eier in einen Topf geben und mit kaltem Wasser bedecken. Wasser zum Kochen bringen; abdecken, vom Herd nehmen und die Eier 10 bis 12 Minuten in heißem Wasser stehen lassen. Aus dem heißen Wasser nehmen, abkühlen, schälen und hacken.
Schritt 3
Kombinieren Sie Kartoffeln, Eier, Sellerie, Zwiebel, Relish, Mayonnaise, Senf, Knoblauchsalz, Selleriesalz und Pfeffer in einer großen Schüssel. Gut vermischen und bis zum Erkalten im Kühlschrank aufbewahren.
-kin anon
(They’re very confused. ...Also, they can’t cook. Don’t tell them I said that.)