so true
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PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
Claire Keane
Keni

⁂
he wasn't even looking at me and he found me
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ

★
I'd rather be in outer space 🛸
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@irakra
so true
Come back and kiss me more!
Dodo (Dörte Clara Wolff)
1907 Berlin – London 1998
Das rote Abendkleid.
Aquarell, Tusche und Deckweiß über Bleistift auf cremefarbenem Zeichenkarton. (1928)
Karl and Faber
𝑁𝑌𝐿𝑂𝑁𝑆 & 𝐻𝐼𝐺𝐻 𝐻𝐸𝐸𝐿𝑆 👠👠 𝐿𝑂𝑉𝐸 𝐴𝑇 𝑇𝐻𝐸 𝐹𝐼𝑅𝑆𝑇 𝑆𝐼𝐺𝐻𝑇
𝐹𝑎𝑠ℎ𝑖𝑜𝑛 - 𝐴𝑟𝑐ℎ𝑖𝑣𝑒
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𝐹𝑎𝑠ℎ𝑖𝑜𝑛 - 𝐴𝑟𝑐ℎ𝑖𝑣𝑒
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𝐹𝑎𝑠ℎ𝑖𝑜𝑛 - 𝐴𝑟𝑐ℎ𝑖𝑣𝑒
Ein Feuerwerk zu Abschluss (14-2/2)
Damit stieg ich auch auf den Tisch. Ich stellte mich über sein Gesicht. „Schau hoch, diesen Anblick bekommst du nicht alle Tage.“ Wahrscheinlich sah er gar nichts. Der Rock war wadenlang und dicht gewebt. Dort unten war es finster. „Pass auf und jetzt kommt es noch viel näher.“ Damit kniete ich mich über seinen Kopf. Meine Möse war wohl noch Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Aber über all dem war mein dicker Rock gebreitet. „Atme kräftig ein, denn das ist alles, was du von meiner Pussy bekommst. Du kannst sie nicht sehen, und auch nicht anlangen oder mit deiner Zunge berühren. Und ficken lasse ich dich sie auch nicht. Aber riechen darfst du sie. Genieße, was du jetzt erleben wirst.“ Damit beugte ich mich nach vorne. Meine Hüften ließ ich über seinem Gesicht wackeln. Aber wichtiger war mir nun sein Penis. Er stand schon halb erigiert. „Es gefällt dir, was du riechst. Ich merke es.“ Damit ergriff ich seinen Schwanz und ließ einige Tropfen MassageÖl auf die Spitze laufen. Schön ölte ich den Schaft ein und rutschte mit meiner Hand auf und ab den Schaft entlang. Als ich mit meinen Daumen das Bändchen entlangfuhr, zeigten sich die ersten Tropfen auf der Eichel. „Nein, heute wirst du nicht sofort spritzen. Heute will ich viel von dir. Gib mir alles, was du in deinem Sack hast.“ Ich ließ meine Titten über seiner Schwanzspitze baumeln, auch ich war leicht erregt, meine Nippel standen leicht und streichelten jedes Mal, wenn sie darüber schwangen, die Spitze seines Penis es. Eine Hand brauchte ich, um mich abzustützen, und so ließ ich den Penis los und grabschte mir seine Eier. Kräftig knetete ich sie durch. Sein Sack war prall gefüllt, jetzt noch. Aber heute wollte ich einen kräftigen Schuss seiner Sahne, wenn es geht sogar auch drei oder vier. Ich hob mein Gesäß von seinem Gesicht, um mich weiter vorzubeugen. Es gelang mir sogar, mit meinen Titten seinen Schwanz zu bedecken und ihm eine Abreibung zu geben. Und gleichzeitig hatte ich seine Hoden in der Hand und begann genüsslich mit ihnen Billard zu spielen. Nur der Coe machte nicht so ganz mit. Die Begegnung mit meinen Titten war zu viel für ihn. Er richtete sich auf, begann zu zucken und die schönste Ficksahne schoss heraus. Rasch ergriff ich das Zielrohr und versuchte möglichst viel von dem ersten und dem zweiten und dem dritten Schuss auf meine Titten zu bekommen. Mit der Hand kratze ich das, was daneben gegangen war zusammen, um es auf meinen Nippeln zu konzentrieren. Vorsichtig stieg ich vom Tisch und beugte mich über meinen Spritzer. Den Slip nahm ich ihn vom Gesicht, und ließ meinen Nippel über seinen Mund wackeln. „So und jetzt leckst du mir meine Titten sauber!“ Sofort kam die Zunge aus dem Mund, ich drückte ihm meinen Nippel zwischen die Lippen, sie schlossen sich darum, und er begann zu saugen und mit der Zunge den Nippel zu streicheln.
Das war es, was ich wollte; nicht nur reden konnte Herr Rothensteig mit seiner Zunge, nein auch einer Frau in Erregung versetzten. Ich wechselte meine Titten, damit jede in den Genuss seiner Fähigkeiten kam und er sein Sperma auch schön wieder ableckte. Eigentlich war er gar nicht so verkehrt, wenn er halt nicht mein Chef wäre. Seine Zunge würde mir sicher fehlen, so wie er kann nicht jeder Mann lecken. Wärme durch rieselte meinen Körper, es war schön. Doch da war noch etwas anderes. Seine Eier waren noch immer gut gefüllt. Heute konnte er sicher noch ein zweites Mal kommen. Und so nahm ich meine Brüste aus seinem Gesicht und wendete mich wieder seinem Penis zu. Während ich ihn mit einer Hand massierte, umfasste die andere seinen Hodensack. Es dauerte nicht lange, dann stand er wieder, und nur einige kräftige Strokes und sein kleiner Freudenstiel sprühte noch einmal seine Sahne in die Luft und spritzte sie zwischen den Oberschenkeln auf den Tisch. So dachte ich mir, das war meine Abschiedsbehandlung. Ich holte meine Bluse und meine Tasche und machte mich auf den Weg in die Dusche. Sollte er noch ein wenig auf dem Tisch liegen. Er brauchte es sicher, um seiner Erregung nachzugehen. Ich zog nach dem Duschen frischen Slip und Strumpfhose an und bekleidet ging ich zurück ins Büro, um Herrn Rothensteig die Fesseln zu lösen. Ich steckte den Hunderter ein und meinte noch „So, das war es für heute, Herr Generaldirektor. Ich mache nun Mittagspause.“ Ich war schon beim Gehen, als ich hörte: „Einen Augenblick noch, Frau Haller.“ Er richtete sich auf, kam vom Tisch um sich mir gegenüberzustellen. „Ich weiß, das ist jetzt nicht der Aufzug, wie Mann es machen sollte. Aber würden Sie mir die Ehre erweisen, morgen Abend mit mir zu speisen? Ich habe einen Tisch reservieren lassen.“ Und dabei nannte er den Namen eines der nobelsten Restaurants der Stadt. Ich war verblüfft, sprachlos schaute ich ihn an. „Nein, ich will nur mit ihnen zu Abend essen. Nichts weiter. Wenn Sie ja sagen, holt Sie mein Chauffeur um 19:00 Uhr morgen ab.“ Ich nickte. Und dann hatte ich mich gefangen. „Vielen Dank für die Einladung. Ich werde bereit sein.“
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— Haruki Murakami, Norwegian Wood
Obbe Tiddens, Lillith (ca 2012)
Very Impressed by art from Obbe Tiddens!
http://obbetiddens.de/paintings/2010-till-now/
Walk on strormy beach today, welcome summer!
Ein Feuerwerk zu Abschluss (14-1/2)
So vergingen die fünf Wochen meines Praktikums. Jede Woche war ich an drei oder vier Tagen im Büro des Chefs. Besonders die Montage waren anscheinend für ihn wichtig. Da sah ich dann immer die ganze Ladung, die er über das Wochenende aufgespart hatte. Ich hätte nie gedacht, dass ein Praktikum so einträglich wäre. Ich hatte über neuntausend Mark allein durch Dienstleistungen verdient. Er konnte es sich leisten Herr Rothensteig, die Firma ging gut, und sein Verdienst war sicher entsprechend. Und wenn andere sich eine Geliebte leisten können, warum sollte er dann nicht einmal so einen Betrag in eine Praktikantin investieren. Überhaupt, wofür gab er Geld aus. Herr Rothensteig war wohl einmal verheiratet gewesen, aber seine Frau war schon vor Jahren verstorben, sodass die Eskapaden mit den weiblichen Mitarbeiterinnen zumindest nicht von dieser Seite angegriffen wurden. Was ich von Büroklatsch mitbekam, lebte er in der Villen-Gegend im Süden von Heidelberg. Für Ordnung im Haus sorgte eine Haushälterin und täglich kam er mit dem Chauffeur ins Büro gefahren. Ich freute mich über meinen Praktikumsverdienst. Das ermöglichte mir bald ein Jahr sorgenfreies Studieren. Auch wenn er ein elendiger Wichser war, ein Schwein, ein Spanner und fast so etwas wie ein Vergewaltiger, ein wenig wollte ich mich für seine Bezahlung dankbar erzeigen. In der letzten Woche war mir klar, dass ich Donnerstag oder Freitag noch einmal zu gewissen Dienstleistungen ins Büro von Herrn Rothensteig gebeten werden würde. Also bereitet ich mich entsprechend vor. Gleich schon am Donnerstag kam kurz vor der Mittagspause die Aufforderung zum Chef zu kommen. Ich hatte nur eine Bluse an und einen wadenlangen Rock, wobei ich es noch einmal überprüft hatte, dass der Rock so dicht gewebt war, dass kein Licht durchdringen konnte. Als ich in sein Büro kam, lag nur ein Hundertmarkschein auf dem Tisch. Aber darum ging es mir heute nicht. Nach der Begrüßung zog ich gleich meine Bluse aus. Verwundert schaute mich Herr Rothensteig an. Was wird das werden? Ich ging auf ihn zu und nahm seinen Kopf und drückte ihn an meine Titten, ließ ihn den Duft meiner Haut tief einsaugen. „Sag heute einmal nichts. Vertrau mir einfach, ich werde dir nicht weh tun.“ Er nickte und ich ließ ihn los. „Zieh dich aus, ganz und gar.“ Er legte seine Kleidung ab und stapelte sie fein säuberlich auf dem Schreibtisch. „Leg dich auf den Tisch. Bitte lass es geschehen, ich will dir nicht weh tun.“ Wieder schlüpfte ich aus den Pumps und zog unter den Rock meine Strumpfhose aus. Mit der Feinstrumpfhose fixierte ich die Arme von Herrn Rothensteig. Sie waren nicht zu fest gebunden, aber so, dass er sie ohne Gewalt kaum von der Tischplatte heben konnte. Dann griff ich noch einmal unter meinen Rock und zog den Slip aus. „Hier habe ich etwas für dich.“, und damit wedelte ich mit dem Slip vor seiner Nase. „Saug den Duft ein. Das war an meiner Pussy heute schon den ganzen Tag." Damit ließ ich den Slip auf sein Gesicht fallen, direkt unter der Nase über seinem Mund. „Pst! Sag kein Wort. Denn was ich dir jetzt zeige, das bekommst du so schnell nicht wieder vors Gesicht.“
Source: couturecandy.com
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