👉 Überraschungs‑Tipp

seen from Saudi Arabia

seen from United Kingdom

seen from China

seen from United States
seen from China
seen from China
seen from Taiwan
seen from China
seen from United States
seen from Türkiye
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from China
seen from China
seen from China
seen from China

seen from United States

seen from China

seen from United States
seen from China
👉 Überraschungs‑Tipp
Fliegen, klettern, legen
Und sie fliegen doch! Alle Hinweise, ein 1,60 Meter hoher Zaun reiche für die flugträge "Rasse" aus, hatten sich schon am ersten Tag als trügerisch erwiesen. Das Oberhuhn zeigte bei einer schreckhaften Flugattacke, dass die Höhe kein Hindernis ist. Nur vor der Stalltüre blieb ein ein Quadratmeter großes Loch in der spontan errichteten Abdeckung aus Wildzaun (Knotengitter) und am nächsten Tag war der Ausbruch dann auch vollzogen. Jetzt ist das Loch gestopft und eine Reihe Schwungfedern etwas kürzer.
Bis heute "klettert" die Bande nicht. Selbst die kurzen, liegenden Stammstücke im Gehege, sie motivieren vielleicht zum Löwe-verteidigt-Termitenhaufen-Spiel - reizen offenbar niemanden. Auf diese Weise werden sie nie die Hühnerleiter im Stall als Schlafplatz entdecken oder gar ihre Eier im Nestkasten unter dem Dach legen. Tag 9 der Hühnerzeit und keines der Hühner wagt es, die Leiter oder die Holzstämme zu erklimmen. Zwei spontane Sprünge auf die unterste Sprosse und auf den Holzblock motivierten nicht zu mehr.
Nestbau, Schmuck oder Tarnung? Nach der Morgenrunde durch's Gras zieht sich Vicky in den Stall zurück, zielstrebig ab in die Eierlegeecke und zum - hoffentlich lockenden - Gipsei. Im Moment bedecken Sägespäne den Boden, in der Ecke so hoch gestapelt, dass dort locker eine zwanzig Zentimeter tiefe Mulde möglich ist. Nun wäre ja zu erwarten, dass das Huhn sich setzt und nach einer Weile eben ein Ei legt. Aber Vicky steht immer wieder nach ein paar (gefühlten) Minuten "untuhig" auf, dreht sich, setzt sich erneut, reckt den Kopf hoch hinauf, drückt die Brust heraus, sammelt ringsum mit dem Schnabel einzelne Späne, um sie über ihren Rücken zu streuen. Es sieht aus, als versuche sie, sich entweder regelrecht zu schmücken oder fiktive Halme über sich zusammenzuziehen.