Denn was ist Licht, das keine Schatten kennt? Nur Blendung. Nur Oberfläche.
Ich will wie ein Fenster sein, durch das zerbrochenes Licht fällt, wie durch ein buntes Glasbild in einer Kapelle. Die Farben entstehen nicht trotz, sondern durch die Risse, durch die Ecken, durch das Unperfekte.
Diese Welt hat genug von glatten Fassaden, von „alles ist gut“-Lügen. Genug von Plastiklächeln. Was fehlt, sind Menschen; die nicht tun, als hätten sie alles im Griff – sondern die mit zitternder Stimme sagen: „Ich glaube trotzdem.“
Durch Christus, mit Christus.














