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Did you know that the story of the Good Samaritan is not really a parable? Our study group have been extremely blessed recently to receive a study on the Hebraic perspective on parables from a minister in Jerusalem who asked not to be acknowledged. Come and enjoy this rich feast at https://sermons.psalmonesermons.com/#h06 https://www.instagram.com/p/CHR2OBwjRn6/?igshid=dt9do35bubp1
Raindrops and lily pads. #UrbanSketchers #UrbanSketching #Pen #BlackAndWhite #H06 #GoodEarthMalhar #goodearthmalharfootprints #footprints #illustration #ilustración #art #arte #inspiración #inspiration #instaartists #ilustradora #CityStories #illustrationartists #SketchbookJournaling #sketchwalker #SketchBook #ciudad #Crosshatch #crosshatching #HandDrawnPhotographs #thesis #ProyectoFinal #WIP #MastersIlustraciónCómic #NafisaNandiniCrishna (at Goodearth Malhar)
Unseren täglichen Fachkräftemangel gib uns heute! [via Nachdenkseiten] Wirtschaftslobbyisten müssen sich nicht sorgen, dass die Vierte Macht im Staat ihr Stoßgebet erhört. Deutschlands Medien streuen immer wieder kritiklos die Ergebnisse sogenannter Studien von INSM, IW, Bertelsmann Stiftung & Co. unters Volk So allgegenwärtig wie die Fachkräfte ist auch der Mangel, der angeblich an ihnen besteht. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass in den Medien irgendwelche Studien irgendwelcher "Experten" mit stets alarmierenden Zahlen veröffentlicht werden. Die Propaganda vom Fachkräftemangel ist eingebettet in eine große Erzählung, die lautet: "Deutschland geht es gut", die Wirtschaft "brummt", die "Vollbeschäftigung" steht vor der Tür. Wir gehen scheinbar goldenen Zeiten entgegen. Doch Unheil dräut am Horizont: der "demographische Wandel" und der unausweichlich damit verbundene "Fachkräftemangel". Quelle: heise.de
Die Hartz-IV-Gesetze sind die Arbeitshäuser des 21. Jahrhunderts [via nachdenkseiten.de] Mit der Drangsalierung der Arbeitslosen lässt sich prima Stimmung machen - und Wahlen gewinnen. Seit der Einführung von Hartz IV stimmen 47,3 Prozent der Deutschen der Aussage zu, dass die meisten Arbeitslosen kaum daran interessiert seien, einen Job zu finden, wie das Forschungsprojekt "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" ermittelt hat. Aufschlussreich ist dabei die Feststellung, dass die Hetze gegen Arbeitslose und Arbeitsverweigerer mit dem Einkommen steigt. Der Tenor der Reichen ist eindeutig: Jeder ist seines Glückes Schmied. Die so genannten sozial Schwachen müssen selbst schauen, wo sie bleiben und wie sie über die Runden kommen. Die Wohlhabenden grenzen sich ab vom Pöbel und ziehen sich zurück aus der Solidargemeinschaft. Der Hartz-IV-Empfänger bestätigt in seiner Funktion als Sündenbock den vermeintlich besseren Status desjenigen, der ihn beschimpft. Insofern untermauert und stützt die Armut den Status quo des Gesellschaftssystems. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat seit Monaten an einer Reform des SGB II herumgebastelt, um die Arbeitslosen abermals zu schikanieren. Das Ganze lief unter dem schöngefärbten Titel "Rechtsvereinfachungen im Zweiten Sozialgesetzbuch", offiziell heißt es nun "Neuntes SGB II-Änderungsgesetz". Unter den 36 geplanten Änderungen finden sich unter anderem diese abstrusen Punkte. Quelle: Telepolis
Die Hartz-IV-Gesetze sind die Arbeitshäuser des 21. Jahrhunderts [via nachdenkseiten.de] Mit der Drangsalierung der Arbeitslosen lässt sich prima Stimmung machen - und Wahlen gewinnen. Seit der Einführung von Hartz IV stimmen 47,3 Prozent der Deutschen der Aussage zu, dass die meisten Arbeitslosen kaum daran interessiert seien, einen Job zu finden, wie das Forschungsprojekt "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" ermittelt hat. Aufschlussreich ist dabei die Feststellung, dass die Hetze gegen Arbeitslose und Arbeitsverweigerer mit dem Einkommen steigt. Der Tenor der Reichen ist eindeutig: Jeder ist seines Glückes Schmied. Die so genannten sozial Schwachen müssen selbst schauen, wo sie bleiben und wie sie über die Runden kommen. Die Wohlhabenden grenzen sich ab vom Pöbel und ziehen sich zurück aus der Solidargemeinschaft. Der Hartz-IV-Empfänger bestätigt in seiner Funktion als Sündenbock den vermeintlich besseren Status desjenigen, der ihn beschimpft. Insofern untermauert und stützt die Armut den Status quo des Gesellschaftssystems. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat seit Monaten an einer Reform des SGB II herumgebastelt, um die Arbeitslosen abermals zu schikanieren. Das Ganze lief unter dem schöngefärbten Titel "Rechtsvereinfachungen im Zweiten Sozialgesetzbuch", offiziell heißt es nun "Neuntes SGB II-Änderungsgesetz". Unter den 36 geplanten Änderungen finden sich unter anderem diese abstrusen Punkte. Quelle: Telepolis