Haarentfernung - Kampf den lastigen Harchen
Unter dem Begriff dauerhafte Haarentfernung fallen die Lasertheraphie, die Nadelepilation und die Lichttherapie. Die Unterschiede dieser Behandlungsmethoden werden aber erst durch genaueres Definieren deutlich.
Laser Haarentfernung:
Das durch den Laser erzeugte Licht wird bei der Laserbehandlung in Wärme umgewandelt, die durch die in der Haarwurzel stattfindende Absorbtion entsteht. Die Wärme bzw. Hitze ist dafür verantwortlich, dass die Haarwurzeln verödet werden. Laut Erfahrungsberichten ist solch eine Behandlung sehr schmerzhaft und risikoreich. Dies hat aber auch seine Vorteile, denn nach ca. 4 Behandlungen sind 70% der Haare zerstört. Da der Laser das Haar durch das haareigene Pigment Melanin erkennt, ist zu beachten, dass diese Therapie nur bei dunklem Haar funktioniert. Nadelepilation: Mit einer hauchdünnen Sonde erfolgt die Behandlung der Nadelepilation. Dabei wird die Sonde bis in jede einzelne Haarwurzel geführt und zerstört diese mit einem genau dosierten Stromimpuls. Dadurch, dass bei dieser Methode nicht die Vorraussetzung besteht, das Melanin im Haar vorhanden ist, ist diese Art der Haarentfernung empfehlenswert für die Entfernung von heller bis grauer Behaarung. Die Nadelepilation ist nicht so Risikoreich wie die Laserbehandlung, jedoch um einiges zeitaufwendiger und sehr schmerzhaft. Lichttherapie: Die sanfteste Art der dauerhaften Haarentfernung ist immer noch die Lichttherapie. Durch das Pigment Melanie wird das Licht im Inneren der Haarwurzel in Wärme umgewandelt, welche den Versorgungskanal der Haarwurzel verödet. Bei diesem Vorgang stirbt die Haarwurzel ab und passt sich dem Wachstum der Haut an, das heißt nach einer Behandlung wachsen 20-30% der Haare innerhalb von 2 Wochen mit der Haut raus. Genau wie bei der Lasertherapie kann für die dauerhaft Entfernung der hellen und grauen Haare nicht garantiert werden, da hierbei auch das Pigment Melanin eine Vorraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist. Nach ca. 6 Sitzungen ist im Durchschnitt die Behandlung erfolgreich beendet. Unter einer Vorübergehenden Haarentfernung versteht man die Methoden, des Rasierens, des Wachsen, der Enthaarungscreme und des Epilierens. Rasieren: Die bekannteste und einfachste Methode der Haarentfernung ist das Rasieren. Die Rasur sollte jedoch alle zwei Tage stattfinden, da diese Methode nicht von langer Dauer ist. Enthaarungscreme: Die praktischste Methode der Haarentfernung ist mit Enthaarungscreme. Diese ist jedoch ein chemische Methode und daher nicht für jeden Hauttyp verträglich. Bei der Behandlung sollte man sie nicht länger als 10 Minuten einwirken lassen, da sonst die Haut zu Irritationen neigt. Der Glatt-Effekt hält ungefähr 3 Tage an. Wachs: Von den Aufgeführten Methoden garantiert die Haarentfernung mit Wachs den längsten haarfreien Zeitraum. In der Regel muss diese Behandlung alle 4-6 Wochen wiederholt werden. Zudem ist dies sehr schmerzhaft, kann aber auch bei jahrelanger und regelmäßiger Anwendung dazu führen, dass keine Haare mehr nachwachsen. Lesen Sie den ganzen Artikel












