Horse Dancer - eine Filmrezension von Gustav Salami
Bei Filmen mit weiblichen Hauptdarstellerinnen ist es bei mir nur eine Frage der Zeit, bis meine Hand in die Hose wandert. "The Horse Dancer" provozierte bereits in der ersten Szene mit gespreizten Beinen beim Kunstturnen. Was mich vom Handanlegen abhielt war nicht etwa meine offene Zimmertür, sondern vielmehr das Alter der Schauspielerin. Nach genaueren Abklärungen im Netz stellte sich heraus, dass die Dame, welche Samantha spielte, keineswegs älter als 17 Jahre gewesen sein konnte, als der Film gedreht wurde.
Etwas beschämt über meine Gedanken legte ich meine Hand zurück auf den Tisch und widmete ich mich weiter dem Geschehen im Film. Definitiv über dem Mindestalter ist die Grossmutter von "Sam", welche ihre einzige Freundin zu sein scheint. Die runzlige Hexe ermöglichte ihrer an der Olympiade gescheiterten Enkelin den Aufenhtalt in einem Pferde-Camp. Die Freude ist gross, die Darstellerin noch immer höchstens 17 und meine Hand findet erneut ihren weg auf den Tisch zurück.
Die junge Stute zusammen mit ihrem Pferd
Im Camp angekommen versuchte die weltbekannte Kunstturnerin durch Vaulting (Tanzen auf dem Pferd) den Gast-Bauernhof vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Vom hohen Ross fiel sie, als ihre alte Schabracke von Grossmutter abkratzte. Wer fällt steht auch wieder auf, und - welch eine Überraschung - der Bauernhof wird gerettet.
Viel Weiteres passiert ist dann auch nicht mehr. Zum Schluss bleibt zu sagen: Wer auf Unterhaltung steht, setzt sich am besten mit jemandem zusammen, der gewisse Ansprüche an Filme hat, und sieht sich zusammen einen anderen an. So habe ich es danach auch getan, und in diesem Streifen war die Hauptdarstellerin bestimmt über 25, was man auch von der Penislänge des Hauptdarstellers sagen kann.
Euer Gustav Salami











