Innere Unsicherheit: Die Angst vor Terror ist paradox - n-tv.de
Endlich einmal wieder ein ntv-Artikel, welcher der Wahrheit nahe kommt.
Der Artikel bringt nur nicht so klar zum Ausdruck, dass die Bekämpfung des Terrorismus niemals das tatsächliche Ziel war (ausser in den Köpfen einiger dämlicher Opportunisten). Tatsächlich ging es schon immer um die (absolute) Kontrolle der eigenen Bevölkerung, die man ob der wachsenden sozialen Spannungen (größere Schere zwischen arm und reich) mehr fürchten muss, als irgendwelche Terroristen.
Das Terrorismus-Märchen musste man nach dem Fall des Ostblocks erfinden, da das Kommunismus-Feindbild nicht mehr funktionierte.
Und ohne eine Feindbild (i.w.S. Angst*), kann man nicht so leicht schwachsinnige Militärausgaben und Kontrollmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung rechtfertigen.
*Angst wurde schon von Medizinmännern in der Urgesellschaft verwendet, um Menschen zu kontrollieren/manipulieren. Die nächste Stufe war dann die Religion, die etwas mit der Hölle droht...
Da die Welt nicht von dummen Karrierepolitikern regiert wird, sondern von einigen schlauen Wirtschaftsgrößen, weiß man schon genau, was man tut und tun muss. So weiß man auch, dass - auch wenn das ausgehöhlte Bildungswesen in Kooperation mit den Medien nahezu ausschließlich Idioten produziert - die Bevölkerung irgendwann bemerkt, dass man zum Narren gehalten wird. Dem beugt man durch die Kontrollmaßnahmen ("gegen den Terror") vor und schaltet so z. B. potentielle Führer/Aufklärer frühzeitig aus…
#Terror #Idiokratie #Monekratie #Sicherheit #Politik #Angst
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