Paysage D’hiver | Im Traum | 2020
Swiss Raw/Ambient Black Metal
https://paysagedhiver.bandcamp.com/album/im-traum
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Paysage D’hiver | Im Traum | 2020
Swiss Raw/Ambient Black Metal
https://paysagedhiver.bandcamp.com/album/im-traum
Ich wach' nachts auf, du bist nicht da. Hab' in mei'm Traum an Dich gedacht.
Kayef-Glücklich
Immer wieder fang ich an, im Traum zu fallen
D-Bo
Der Butt
Der Butt schwamm mir auf Hoher See im Traum an meinem Gesicht vorüber
Im Traum
Ich stand da auf dem Bürgersteig, ganz nah an der Wirklichkeit. Als Du dann ankamst, so ganz langsam, wie am Anfang und mich ansahst, so als stirbst du gleich. Diese Unbedingtheit in deinem Blick, die mir jedes Mal versichern will: ich bin wirklich ich. Doch dann wach ich auf, alles grau, kann nicht raus, und will einfach wieder schlafen, und dich treffen dann im Traum. Diese Träume, die so klar schein', will sie bei mir halten, denn sie zeigen mir die Wahrheit. Ohne Angst, nur ein Augenkontakt, der mein Herz spüren lässt, dass ich den Glauben noch hab. Mit dem ich's über jede Grenze schaff, denn er spendet Kraft, und der mich unendlich dankbar macht, wenn du lachst. Zigarettenrauch in meinem Zimmer, macht die Leere sichtbar und ich glaub sie bleibt für immer. Wenn das Licht ausgeht, nachts auf meinem Sofa kann ich Gesicher sehn, von Papa und von Opa. Und wenn ich hör wie ihre Stimmen mit mir reden bleibt mir kurz die Hoffnung, es hält bis in alle Ewigkeit. Und wenn ich dich seh, bist du nah bei mir, in einem wunderschönen Traum, der den Tag einfriert. Was will mir das nur alles hier sagen? Es sind nur Bilder aus vergangenen Tagen. Und sie sagen nichts, denn bei Tageslicht bleiben mir nur fünf Minuten von dem klaren Blick. Dann verschwindet dieser pure Moment, denn von nem offenen Herz, bleibt oft nur der Schmerz. Dann vermiss’ ich diese reinen Gefühle, egal ob mit der großen Liebe oder meiner Familie. Mit allen guten Freunden, die am Ende durchschaun, dass ich mich nur schützen will und deshalb Grenzen aufbau. Die so weit weg sind, nicht weil sich Wege trenn, sondern ich einfach nie gesehen hab, was sie geben könn'. So bleibt es nur ein schöner Traum aus dem ich jeden tag aufwach und ins Leere schau. Ich weiß noch wie wir da zu zweit in meiner Wohnung saßen. In der kleinen Geisterstadt war’n wir die Totgesagten. Wegen Liebe geweint, über scheiße gelacht. Nur nen Plan fürs Leben ha'm wir zwei nicht gehabt. Ich weiß noch wie es damals war, als ich auf Opas Fahrrad saß und wie wir in seinen Garten fahr’n. Und als mein Vater starb, und Opa sah wie er da so lag, und wie er sagt: Heut’ ist ein Schwarzer Tag Ich weiß noch wie ich dich in meinen Armen hab. Wie wir auf deinem Hochbett lagen, und wir warn uns nah. Wie wir uns von unsern Träumen erzählen, es sind Verluste die mich heute noch quälen. Und ich seh meine Mutter: wie sie lächelt, wie weint, wie sie ihre Kraft verliert und wie sie kämpfte für uns zwei. Für die Liebe die sie letztendlich fand: Nach all den Kriegen halten wir noch zusamm', Ich hab jahrelang die Träume unterdrückt, hatte Chancen, aber sagte dann ich wollte sie nur nicht. Ich brauch nen Kompass für meinen Glauben. Kann nicht mehr in Spiegel schau’n, sondern in deine Augen. Denn mein Gefängnis heißt Egozentrismus, und bringt nur die Erkenntnis: Das Leben ist sinnlos. Und wenn man so den Tag beginnt, ja dann bleibt nicht viel, nur hunderttausende Gedanken, aber kein Gefühl. Und deshalb will ich raus aus diesen Wänden, doch hör die Ängste flüstern: Ich glaub es ist das Ende. Nur ein paar Meter, die ich gehen muss nach Hause, doch hab das Gefühl, ich würd ein Leben dafür brauchen. So find’ ich auf den Wegen nach innen noch keine Mitte, doch kann sie besser sehen jetzt und gehe kleine Schritte.
Stromkern - Schau mal / Im Traum
Stromkern - Im Traum
Da wars wieder .. er hat mich wieder vergewaltigt und erschossen