Gonna be part of my monthly repeats for sure.
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Gonna be part of my monthly repeats for sure.
River Tiber “West” Ft. Daniel Caesar
“On the road Nowhere to go The bluest note I speak in code So only you'll know Own what you hold & hold your own Till I come home If I come home”
*listens to the Indigo EP by Fewjar again after more than a year* 👌👀👌👀👌👀👌👀👌👀 good shit go౦ԁ sHit👌 thats ✔ some good👌👌shit right👌👌there👌👌👌 right✔there ✔✔if i do ƽaү so my self 💯 i say so 💯 thats what im talking about right there right there (chorus: ʳᶦᵍʰᵗ ᵗʰᵉʳᵉ) mMMMMᎷМ💯 👌👌 👌НO0ОଠOOOOOОଠଠOoooᵒᵒᵒᵒᵒᵒᵒᵒᵒ👌 👌👌 👌 💯 👌 👀 👀 👀 👌👌Good shit
EP cover
(via https://www.youtube.com/watch?v=gpwIyzhFGG4)
WubWubWub Dj000000000nt!!!
A great EP by Fewjar.
INDIGO - Der Weg ist das Ziel...
Sechster Juli 2015. Mitternacht. Auf einen Schlag füllen sich hunderte Musikbibliotheken, hektisch wird auf den Amazon-„ich will das haben!“-Button geklickt, gierig fallen Musikjunkies in die Spotify-Playlisten ein. Erste Tweets tauchen auf, vielzählige 140 Zeichen werden mit halben Ohnmachtsanfällen, Herzattacken, Liebesbekundungen, Heiratsanträgen, aber auch mit der durchaus erwünschten Kritik all derer, die sich nicht Hals über Kopf in den See bedingungsloser Liebe geworfen haben (sondern das erst später tun werden), gefüllt.
Mit ihrem Ankündigungsvideo, für fleißige Hörer der Band FEWJAR ungefähr gleichbedeutend mit den berühmten Worten an die Hirten auf dem Felde aus Lukas 2:10, das uns jedoch zeitgleich noch ein wenig fester an den Marterpfahl des Wartens band, offenbarte uns eben jene Band vor gut einem Monat das Release-Datum ihrer neuen EP „Indigo“.
Und da ist es nun, das kleine große Meisterwerk. INDIGO ist endlich, endlich erhältlich. Meine Lieblingsfarbe gibt es nun also auch zum Anhören. Vor freudiger Erwartung zitternd setze ich mir die guten Kopfhörer auf, mein Daumen schwebt über dem Playbutton und ich frage mich, in welche Welten uns Felix Denzer und Jakob Joiko und diesmal führen würden.
Wäre INDIGO ein Küchengerät, so lägen beim Kauf Gebrauchsanweisung und Warnhinweise bei. Für die EP würden diese vermutlich so lauten: „Vor Erstgebrauch die Umgebung angemessen abdunkeln. Bitte gute Boxen oder Kopfhörer mit mächtigem Bass und klaren Höhen verwenden. In eine bequeme Horizontale begeben, bei Bedarf mit Kissen und Decke ausstatten. WARNUNG. Sollte beim Erstgebrauch keine horizontale Lage eingenommen werden, können ungewollte und produktverschuldete Positionsänderungen von sitzend zu liegend oder aber stehend zu liegend in Sekundenschnelle die Folge sein. Kann Spuren von Galaxien enthalten.“
Erster Eindruck.
„Ladies and äh... ähm... ich glaube, ich muss mich kurz ordnen.“
– Käpt’n Peng, Haus Brennt. In: Die Zähmung der Hydra, Berlin 2012.
Die IndigoEP zum ersten Mal zu hören war, als hätten geballte Sounds, pulsierender Bass, SEHR viel Hall sowie Delays Anlauf genommen und einem im Sprung ihren Ellenbogen in den Solarplexus gerammt. Als hätten sie am Kragen gepackt und gegen eine Wand aus tranceerzeugenden Klängen geschleudert. Ist man nach knapp 23 Minuten langsam an dieser heruntergerutscht, fühlt man sich ein wenig überfahren und bleibt noch eine Weile leicht zermatscht auf dem Boden der wiedereinkehrenden Realität liegen, während der Herzschlag zögerlich ruhiger wird und sich in Gedanken nach allmählicher Erholung vom eben Erlebten die Frage „Entschuldigung, aber was genau war das gerade?“ formt.
Beim ersten Hören ist es ein bisschen zu viel auf einmal. So viel vorher noch nicht bei Fewjar Gehörtes, so viel Hall, so viel sphärischer Klang, mehr Leben, komplexer, vielschichtiger, mehr, mehr von allem. Vor allem jedoch eines: sobald der erste Ton erklingt, wird man fortgetragen. In unendliche Weiten. Es wirkt, als hätte Fewjar ein Stück aus dem Universum herausgeschnitten und versucht, es in nicht einmal 25 Minuten zu packen.
Lehnen wir uns aber zurück und nehmen uns den einzelnen Liedern an.
Erster Song.
Indigo. Der Namensgeber der EP. Viel Hall, viel Pathos, viele Zweitstimmen und oh, dieser Klang…! Doch von vorne.
Mit einem dunklen, dennoch eindringlichen Beat geht es los, es folgen so leicht klingende und doch komplexe Gitarren, die typischen Chorstimmen und dann das, worauf ganz, ganz viele sehnsüchtig gewartet haben: Michael Schulte, der den Jungs seine Stimme lieh (und beim Musikalischen mit Sicherheit auch seine Finger im Spiel hatte). Und gleich zu Anfang muss man zugeben, dass er und seine Art zu singen dem Song unglaublich gut tun. Michaels Stimme lädt wie immer und vor allem später im Song zum lauten Mitsingen ein, so wie man es zum Beispiel aus der Bridge zu „Take it all away“ kennt.
Nach einer zur Freude meinerseis etwas unheimlichen Überleitung und mit einem Schmunzeln schiebt sich der Gedanke „ach, da isser ja“ durch die Melodien, als Jakob zur zweiten Strophe ansetzt – und hat sich da etwa jemand Gesangstechniken bei Michael abgeschaut? Tut gut und baut langsam zum starken Refrain auf, bei dem alle und sogar die Drums loslegen dürfen und zum Mitgehen einladen.
Und dann. Völlige Eskalation. Die beim ersten Mal hören die Frage „ALTER, WHAT THE FUCK, WAS PASSIERT HIER“ in den pulsierenden Beatsturm brüllt. Hier und allerspätestens beim Gitarrensolo regt der Song definitiv zum Mittanzen an und allmählich beschleicht einen auch das Gefühl, dass sich die Fewjars – wie Tahu ganz richtig bemerkte – die Roomsession zu Never Trust a Stranger als Vorbild im Sinne des Liedaufbaus genommen haben und nicht nur dort: Jakobs Gesangstechnik in diesem finalen Part erinnert ganz stark an die am Ende der neueste Roomsession. Er übertreibt es fast ein bisschen, doch ganz ehrlich: ich liebe es. Es reißt mit. Ihr Übriges tun die Stimmen im Hintergrund, die immer fordernder immer wieder „run“ singen.
Und natürlich musste der ruhige, leicht kitschige Ausklang am Ende des ersten Liedes sein. Natürlich.
Will you…?
Dort, wo Indigo aufgehört, setzt Will You an und führt fort, was in einem großartigen Auftakt begonnen wurde (mein Kopf möchte mir bis heute weismachen, dass die beiden Lieder eigentlich eins sind und direkt ineinander übergehen).
Mit überirdischem Rauschen, was dennoch an einen Ozean erinnert, und hohen, strahlenden Tönen schwemmt dieser Track herein. Vollkommen logisch gesetzte, tropfende Beats klingen wie letzter Regen in Pfützen. Das fantastische instrumentale Intro mit seinen weltfremd anmutenden Sounds, den immer wieder auftauchenden chorischen (Zweit)Stimmen und einer minimalistischen Gitarre, was sich ein wenig nach Liedern aus James Horners Avatar-Soundtrack anhören (zum Beispiel „Bioluminescence of the Night“), lässt mich mit einem großen „W I E“ und halboffenem Mund zurück und könnte von mir aus noch minutenlang weiterschweben. Es formt sich zu einer Art dunklen Kathedrale, in der immer wieder pulsierende kleine Lichter aufflackern. (Kleine Anekdote zu den Zweitstimmen: Mit geschlossenen Augen lag ich da, lauschte den Klängen, dem langsam auftauchenden, hallenden Gesang und hatte sofort eine Stimme im Kopf, die genau so fünf Sekunden später von Felix gesungen wurde, was mich ein bisschen stolz machte.)
Darauf folgt leicht gruseliger und so schöner Gesang – erst eher ein Flüstern – der zwischen den Ohren hin und her geschubst wird, ein wenig Orgelsound, anschließend eine Gitarre mit wundersüß verspielten Rhythmen und ganz zum Ende ein minimalistisch gesetztes Klavier, was mir persönlich unglaublich gut gefällt und was ich gerne öfter mal in einem Fewjarsong hören würde.
Großartige Atmosphäre. Macht Spaß. Und ist vielleicht sogar mein Liebling. Oder doch Onyx? Oder – halt. Es gibt ja noch andere Tracks.
Und mit einem leisen Seufzen widme ich mich nun also Two Orbits. Hier ist er.
Der dritte Song.
Ach, das kenn‘ ich doch irgendwoher. War das nicht…? Ja. Das ist jenes Lied, auf welches wir unter anderem auch gespannt gewartet haben, das Lied, mit welchem Felix und Jakob erklärt haben, wie ihre musikalische Genialität und Experimentierfreudigkeit eigentlich funktioniert.
Ein sanftes Intro, was dennoch richtig fetzt. Wunderschönes Gitarreneinspiel (mit einem kleinen, an Pink Floyds Marooned erinnernden Solo), wie man es aus den anderen Fewjaralben kennt und was bei den vorangegangenen beiden Tracks beinahe schon ein bisschen vermisst wurde. Chor. Catchy 80er-Jahre-Drums, die erneut den Körper mitgehen lassen. Ein Call-and-Response, was wirklich gut funktioniert, da man die beiden Stimmen zwar getrennt, doch im schönen Zusammenspiel hört und wieder einmal merkt, wie sehr sie harmonieren. Während man sich noch über die ungewohnte Sanftheit freut, packt Jakob im nächsten, härteren Part eine Stimme aus, die wirkt, als hätte er Schätze aus seiner vergangenen (Symphonic)Metal-Zeit ausgegraben, bis…
Ja. Bis. Der Teil anfängt, mit dem ich mich nicht anfreunden kann. Der Teil anfängt, der verhindern wird, dass sich dieses so schöne Lied unter meine Favoriten mogeln wird. Der Teil anfängt, welcher dafür sorgt, dass ich zu diesem Lied eine bittersüße Hassliebe empfinde. Der Teil anfängt, in dem ein kleines Stück meines Herzens verärgert auf den Boden aufstampft und wütend herumhüpft, während sich ein anderes Stück mit einem leisen „meh“ deprimiert in eine Ecke verzieht und bedröppelt dreinschaut, wie Felix sagen würde. Der Teil anfängt, in dem irgendwie versucht wurde, Maries Stimme in knallende, scharfe 80er-Synths zu quetschen. Versteht mich nicht falsch, ich mag Maries Stimme – wenn sie denn in einem zu ihr passenden Lied untergebracht wird (man höre sich „No Diggity“ mit Marti zusammen an und sehe: sie hat eine Stimme, die zum Beispiel unglaublich gut zu Jazz passt) und nicht zwischen bombastischem Sound untergeht, sondern eben dieser Sound genutzt wird, ihren Gesang zu untermalen. Nicht anders herum. Doch hier – ich kann mir nicht helfen – will es für mich einfach nicht gut klingen. Es wirkt zu gepresst, zu abgehackt, zu gestöhnt, zu rauschend und mein frustrierter kleiner Herzteil weint leise, weil das unglaublich schade ist, mir sogar das Lied kaputt macht. Und das tut mir richtig, richtig weh und richtig, richtig leid, weil ich das Lied eigentlich sehr gerne mag.
Der folgende hallende, ruhige, entschleunigte Part wirkt fast wie das Ende des Songs auf mich und umso überraschender ist es, dass danach nochmal richtig aufgedreht wird. Unerwartet, aber spannend. Dass Marie dann noch einmal singt….
Vielleicht muss ich Two Orbits aber auch einfach noch 83 Mal hören, eventuell ist es dann besser.
Onyx
Während das kleine Teufelchen noch tobt, kommt plötzlich Onyx mit einem für die EP völlig neuen Klangpaket angeschwebt und augenblicklich verstummen sowohl Ärger als auch die leichte Niedergeschlagenheit, denn man wird gefangen genommen von einem ruhigen, fragilen, an Annabel(lee) erinnernden Klanggerüst, das teilweise wie ein winziges Reprise zu Will You wirkt.
Gleich zu Anfang hat man das Gefühl, neben einem Plattenspieler zu stehen und das Aufsetzen der Nadel sowie das leichte Leiern hören und auch mit den Augen verfolgen zu können. Die fast unveränderte Stimme Jakobs spielt dem Hörer zusammen mit Melancholie und einem den dunklen, gedämpften Akkorden zu verdankenden Touch Düsternis entgegen und umschmeichelt die Seele, während hohe Töne wieder wie überirdisches Funkeln wirken. Onyx bringt noch einmal fort und in immer unendlicher werdende Dimensionen, Räume, Sphären – bis die Ambient Sounds (die im Rest der EP auch ein bisschen vermisst wurden) gleich einer Tür funktionieren, durch die der Hörer aus seiner Traumwelt tritt und welche dann mit voller Absicht geschlossen wird, um den Hörer wieder in die Realität zu verbannen. Vielleicht sogar eine Tür, um nach dem kurzen Einblick in Fewjars (musikalische) Gedanken wieder rauszuschmeißen. Nicht zuletzt dieses finale Stilmittel lässt „Onyx“ wie das Ende der EP wirken.
Finaler Track.
Doch offensichtlich sollte Onyx nicht das letzte Wort haben.
Da INDIGO vorher schon so abgeschlossen wirkte, der Indigo-Remix aber irgendwie noch sein musste, weil… ja, weil einfach, würde ich hinter Onyx einen Cut setzen und Andres Remix als Bonustrack bezeichnen.
Der Remix des Unglaublichen beginnt mit windspielartigen Klängen. Sie rufen das Kind in mir wach, welches den unbändigen Drang in sich spürt, jedes – aber auch wirklich jedes! – Windspiel zu läuten und fasziniert den Tönen zu lauschen. Doch diese Atmosphäre bleibt nicht lange bestehen. Schon schafft Andre es, aus Indigo einen völlig anderen, noch unheimlicheren, pulsierenden, herzschlagkontrollierenden Track zu machen, der in Trance versetzt und mich – wie schon bei anderen Richtung Trance gehenden Parts in den vorherigen Liedern – in Zeitlupe abgespielte Szenen von mit Leidenschaft tanzenden Menschen in einem Club sehen lässt.
Nicht nur einmal musste ich mich beim Ersthören mit den jedes Umgebungsgeräusch ausschließenden Kopfhörern vergewissern, dass dort niemand anderes in meinem stockdunklen Zimmer war, weil ich glaubte, doch irgendwo etwas zu hören. Einen fremden Herzschlag vielleicht, wie in „Das verräterische Herz“ von Poe.
Besonders gefallen mir die etwas dissonanten, düsteren Klaviereinspielungen.
Vom eigentlichen Indigo ist wie gesagt nicht so viel zu hören, doch das macht gar nichts. Der Remix als letzter (Bonus)Track funktioniert und gefällt.
Durcheinanderdividiert.
Einmal mehr fragt man sich: was können diese beiden eigentlich nicht? Die EP kommt mit viel sphärischem Sound und Klangteppichen daher, holt uns da ab, wo Cepheus, Risen to a Flood, die Roomsession zu Never trust a Stranger und teilweise sogar Tapirsupper uns entlassen haben und irgendwie schaffen es die Jungs, die Songs lebendiger zu gestalten. Sie wirken fast, als wären sie tatsächliche Lebewesen und vermitteln das Gefühl, die Musik sei auf der Suche nach Wahrheit und dem Universum. Als wären diese Lieder Sternenmusik.
All das gibt INDIGO einen schön düsteren, mit winzigen funkelnden Lichtern durchzogenen, unheimlichen, obskuren, fast gruseligen Klang, der ein bisschen an Geschichten Edgar Allan Poes erinnert. Als Fan von Poe und diesem ganzen Pathetik-Scheiß gibt es von mir da ein eindeutiges Mag Ich. Das steht für Gefällt Mir. Mit Herz.
Doch obwohl die Songs alle an sich unterschiedlich klingen (bis auf Onyx, der breakt irgendwie free), merkt man ganz klar, dass sie alle ein Mix aus 80er-Jahre-Sounds, Dance, Trance, vielleicht einer Spur Psychedelic und einem ein wenig größeren großen Zeh im Pop-Pool sind. Jakob und Felix zeigen ordentlich, was sie in diesem Bereich drauf haben. Zudem hört man den qualitativen Unterschied extrem. Es wurde ein völlig neues und höheres Level an Klang erreicht, hier auch bitte einen großen Applaus an den Holzwürfeldaniel (!!!). Doch sie ähneln sich alle irgendwo. Bei einer EP mit wenigen Tracks funktioniert es meiner Meinung nach auch sehr gut, im genannten Rahmen zu bleiben und nicht zu viel Verschiedenes reinzuknallen, da man sonst leicht das Gefühl bekommen würde, die Songs seien wahllos zusammengewürfelt. Wenn ich jedoch an ein Album denke, bete ich mit leichtem Schläfendruck, dass sich das nicht auf alle Lieder überträgt, denn sonst bestünde schnell die Gefahr, dass das Ganze etwas anstrengend und wenig abwechslungsreich wird. Nun, da wir wissen, wie gut sie in diesem Genreteil ihres Polygenre zurechtkommen, hoffe ich, dass es dann im Album etwas mehr Poly zugehen wird.
Außerdem: Als kleine Fanlady von Felix‘ wunderschöner Stimme (ja, ich gebe es zu und oute mich) würde ich mir endlich einmal wieder ein Lied wünschen, das im übertragenen Sinne eine Ode an seinen Gesang ist (Jakob bekommt auch eigene Lieder, zum Beispiel Onyx) und diesen etwas mehr zur Geltung kommen lässt, denn wie man an den Zweitstimmen und auch an anderen Projekten (siehe: Lean-On-Loop) hört, hat Felix sich gesanglich um einiges weiterentwickelt, ist stimmlich viel sicherer geworden und es wäre doch schade, das nicht zu würdigen, oder? ODER?! (òó)
Mein Fazit daher: die EP ist trotz Meckereien und keinem ganz so riesigen „woah“-Feeling wie bei AFewSides einfach großartig, macht unglaublich viel Spaß und Lust auf mehr, wird besser, je öfter man sie hört, lässt nicht still sitzen. 8 bis 8 ½ von 10 möglichen Kibaenten.
Sie ist also auf jeden Fall einen Kauf zwanzig Mal wert und im Grunde genommen sind 3,99 € viel zu wenig dafür.
Deshalb – spread the love, kauft ein Stückchen vom Universum und, äh… ich gehe jetzt im See bedingungsloser Liebe schwimmen.
I’m glad that you crossed my path.
Eure Kibs.
Artist Feature: Flywlkr
Flywlkr is truly a local legend in my eyes. I remember anxiously anticipating every performance he had at Swellophonic back in the gap along with his partner in rhyme Co-$ign. They were a duo called Da A$tronautz and they made music that was unlike anything else coming out of Jackson at the time. I was instantly intrigued and became an avid listener of their music.
Honestly, watching them when I…
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