... auch irgendwie eine Art von Schmerz
Es ist dieses Zittern in den Fingern, wenn du das Handy in der Hand hältst und alles in dir schreit: „Schreib ihm. Schreib ihr. Jetzt.“ Aber du tust es nicht. Nicht, weil du nicht willst – sondern weil du weißt, wie es enden wird.
Weil du gelernt hast, dass dein Mut oft nur auf Schweigen trifft. Dass dein „Ich vermisse dich“ nicht willkommen ist. Dass deine Worte nichts mehr bewegen, außer deiner eigenen Hoffnung.
Und so schreibst du nicht. Du wartest. Du schluckst es runter, dieses Bedürfnis nach Nähe, nach einem Zeichen. Und es tut weh. Auf diese leise Art. Wie ein Echo, das keiner mehr beantwortet. Und du fragst dich: Wem fehlt eigentlich dein Schweigen ?


















