Werde ich jemals das Gefühl haben gut genug zu sein?

seen from United States

seen from United States

seen from Türkiye

seen from India
seen from Türkiye
seen from T1

seen from Albania
seen from Germany

seen from Switzerland

seen from Bulgaria
seen from Türkiye
seen from T1

seen from United States
seen from France

seen from Switzerland
seen from Australia
seen from Italy
seen from United Kingdom
seen from Türkiye
seen from Yemen
Werde ich jemals das Gefühl haben gut genug zu sein?
Zwischen den Zeilen meiner Gedanken stehst immer du.
Oberthinking ist kein leiser Zeitvertreib. Es ist ein ständiges inneres Strampeln, das dich müde macht, ohne das du dich bewegt hast. Es ist das Gefühl, gegen unsichtbare Strömungen anzuschwimmen, während alle anderen scheinbar mühelos treiben. Und du fragst dich: „ Warum kann ich nicht einfach abschalten? Warum bleibe ich gefangen, während andere frei sind?“
Ich check nicht, wie Leute jeden Tag aufstehen und einfach leben
Vielleicht würdest du in einem anderen Leben erkennen, dass ich die Person war, die nie aufgehört hat, dich zu wählen, selbst als du aufgehört hast, mich zu wählen..
Jeder Mensch trägt Schlachten in sich, die niemand sieht. Wir gehen durch die Straßen, als sei alles normal, doch hinter unseren Stirnen tobt ein Krieg aus Zweifel, Schuld und Angst. Wir lächeln, um nicht verraten zu werden, wir funktionieren, weil die Welt es verlangt. Und wenn wir dann nachts im Dunkeln liegen, merken wir, wie erschöpft wir sind von all den Kämpfen, die niemand je verstehen wird – weil wir sie schweigend geführt haben.
Es gibt diese stillen, dunklen Momente, in denen du einfach nur traurig bist. Allein. Überfordert. Hilflos. Du starrst auf dein Handy, scrollst durch deine Kontakte, hoffst, irgendjemandem schreiben zu können, aber es fühlt sich an, als würde es sowieso niemanden interessieren. Als wärst du nur eine Last. Als würdest du einfach nur nerven.
Also schweigst du. Frisst alles in dich hinein, weil du gelernt hast, dass du dich auf niemanden verlassen kannst, wenn es wirklich zählt. Weil du genau in den Momenten, in denen du am meisten jemanden brauchst, am einsamsten bist.
Die härtesten Stunden durchlebst du allein und genau das bricht dich. Es frisst sich durch Herz und Seele, Stück für Stück. Es macht dich kalt. Hart. Bitter. Weil du immer für andere da bist, aber selbst nie gesehen wirst. Weil niemand da ist, der dich auffängt.
Also ziehst du dich zurück. Redest weniger. Fühlst weniger. Und irgendwann beginnst du, dich selbst zu hassen, für das, was aus dir geworden ist. Für das Monster, das sich aus all dem Schmerz, der Enttäuschung und dem Alleinsein geformt hat.
some people love you the way a thief loves jewels.
by taking what shines and leaving you empty.