seen from Austria
seen from Australia
seen from United States
seen from United States
seen from Ecuador

seen from India
seen from China
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United Kingdom

seen from United States
seen from Kazakhstan
seen from Germany
seen from United States

seen from Türkiye
seen from United States

seen from United States

seen from Australia
Man kann ja nie wissen...
© BECK
Wie zerstört man die BRD?
Hier die perfekte Anleitung!
1. Schaffe deine stabile Währung ab und ersetze sie durch ein fragiles Kunstgebilde 2. Gehe unhaltbare Bürgschaften zur Stabilisierung dieser Kunst-Währung ein 3. Destabilisiere deine Energieversorgung 4. Destabilisiere deine Finanzindustrie 5. Überziehe deine Unternehmen mit übermäßiger Regulierung 6. Belaste Deine Bürger maximal mit Steuern und Abgaben und verkünde "Mehr Arbeit macht frei" 7. Öffne deine Grenzen und lass jeden rein der will 8. Spalte Deine Bevölkerung 9. Baue traditionelle Sicherheitsstrukturen ab und verstärke die Überwachung deiner gesetzestreuen Bürger (Straftäter lass möglichst unbehelligt) 10. Sorge dafür, dass dein Militär seine Einsatzbereitschaft verliert und stattdessen Umstandsmode einführt 11. Sieh zu, dass Dir die Medien nicht dazwischenfunken 12. Verändere Sprache in dem du frühere Tugenden als "rechte Propaganda" brandmarkst 13. Vergraule deine externen Freunde und isoliere dein Land 14. Lass Dich in externe Konflikte ziehen und liefere so viel Waffen in die Welt wie möglich 15. Jetzt musst Du nur noch warten Frau Merkel, ich würde sagen: Es läuft!
Es wäre wieder an der Zeit! Beste Grüße an Bundesregierung und Bundeskanzleramt! Ich weiß nicht, welch Geistes Kind Sie sind, aber wenn Sie so weitermachen, zerstören Sie unser Land. Bitte teilt dies, wenn ihr der gleichen Meinung seid!!! Gefunden bei: Beate Trinks Das perfide an der ganzen Sache, es betrifft ja nicht nur die BRD sondern ganz Europa. Dieser Zersetzungsmechanismus funktioniert in allen Vasallenstaaten der EU bis auf ganz wenige Ausnahmen wo es noch anständige Politiker gibt welche die Interessen des Volkes vertreten, so wie in Ungarn.
Warum kämpft Unten nicht gegen Oben? Das größte Problem sind aber die satten Menschen, welche sich lieber in Links und Rechts oder andere Gruppierungen einteilen und gegeneinander aufhetzen lassen, statt zusammen zu halten und eine Kampf von Unten nach Oben zu führen. Dies obwohl sie doch die Mehrheit darstellen. Ein einig Volk ist der Tod schlechter Politik!
Ein einiges Volk! Einigkeit erzielt man aber nicht auf Facebook oder VK sondern nur auf unabhängigen Plattformen. Beste Grüße aus Uruguay Peter PS: Übrigens kosten Webseiten Geld welches ausschließlich privat finanziert wird, darum sind auch wir auf Eure Spenden angewiesen. Statt unnützen Spendenfirmen Geld in die Tasche zu schieben, unterstützt bitte die Wahrheit welche auf privaten Blogs wie diesem hier verbreitet wird. Spenden sie bitte über PayPal, 5EUR, 10EUR, 20EUR, 30EUR, 50EUR, 100EUR Vielen Dank! Read the full article
Keiner der Heiligen Drei Könige war schwarz, trotzdem wird fleißig über Rassismus diskutiert
Alle Jahre wieder, pünktlich zum Tag der „Heiligen drei Könige“ am 6. Januar, flammt sie wieder auf: Die Diskussion um den angeblich „Schwarzen König“ Melchior (In anderen Berichten ist von Caspar die Rede. In Wahrheit ist es Balthasar) Statt sich an der wunderbaren Legende zu freuen, dass auch aus Afrika ein König den Weg nach Bethlehem gefunden haben könnte und dies als Zeichen zu werten, dass für Jesus alle Menschen gleich sind, ist diese humanitäre, universelle Symbolfigur angeheizt durch bildungsferne von Selbsthass zerfressene Eliten zu einem Stein des Anstoßes geworden. Laut Albertus Magnus war der schwarze König ein Äthiopier. Vielleicht ist heutigen Beamten-Kirchenvertreter nicht mehr bewusst, dass es in Äthiopien schon seit dem 3. Jahrhundert eine Christliche Kirche gibt, die im Gegensatz zu Deutschland nicht mit Auflösungserscheinungen und massivem Mitgliederschwund kämpft.
Bereits Weihnachten 2020 wurden im Ulmer Münster die historischen Krippenfiguren komplett entfernt. Dabei beriefen sich die Kirchenvertreter nach Meinung der Medienplattform katholisch.de möglicherweise auf Aussagen der umstrittenen Black-Lives-Matter-Bewegung, wonach der schwarze König eine „Verkörperung kolonialrassistischer Stereotype“ beinhaltet. Von dieser unseligen Diskussion betroffen sind auch die Sternensingen, deren Schminkaktion inzwischen als „Blackfacing“ geächtet wird. Facebook hat die Abbildung von farbig geschminkten Sternen Singer streng verboten. Wer viel Lärm macht und auch mal die Muskeln spielen lässt, scheint recht zu bekommen.
Dabei ist die Frage, ob es überhaupt einen farbigen König oder überhaupt „Könige“ gab, leicht zu beantworten. Laut Matthäusevangelium eindeutig NEIN. Da ist von „Sterndeutern“ die Rede, die aus dem Morgenland kommen (Math. 2,1fl). Damit ist wahrscheinlich Babylonien, Zweistromland gemeint, wo bereits vor 5000 Jahren von hohen Zikkuraten (Stufentempeln) aus, der Lauf der Sterne beobachtet wurde. Alle drei waren demnach Orientalen und mutmaßlich hellheutig. Auch auf frühmittelalterlichen Mosaiken sieht man nur hellheutige Heilige. Wie und wo entstand die Legende vom „schwarzen König“?
Ein Edelstein aus der Antike wurde als Porträt gedeutet
Vieles deutet daraufhin, dass die wunderbare Geschichte vom farbigen König aus Afrika in Köln entstanden sein könnte. Dort werden seit dem siegreichen Feldzug Barbarossas gegen die Stadt Mailand im Jahre 1164 die Gebeine der Heiligen Drei Könige aufgebahrt. Einer der Heerführer war der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel. Um der Kriegsbeute einen angemessenen Platz zu geben, wurde lange vor dem Bau des Domes jener Dreikönigschrein angefertigt, der auch heute noch bewundert werden kann. Absolutes Kleinod in dem goldenen Sarkophag war das sogenannte „Bildnis der Heiligen Drei Könige“. Ein wertvoller großer Cameo aus Sardonyx (Ptolemäer-Cameo). Er stammt aus einer anderen Kriegsbeute. 1204 plünderten Kreuzfahrer die Stadt Konstantinopel – den eigenen Verbündeten – und überschwemmten anschließend West und Osteuropa mit wertvollen Schätzen, Ikonen, Büchern usw. Darunter befand sich auch ein dreifarbiger dreilagiger Sardonyx, der zur Mineralien-Gruppe der Chalcedone zählt. Niemand ahnte, dass es sich bei den in Stein geschnittenen Porträts um die Abbildung des hellenistischen Herrscherpaares Ptolemaios II (308-246v. Chr.) und seiner Frau Arsinoe II. handelt. Das Kleinod war nach dem Tod der Königin Kleopatra in Römischen Besitz gelangt und zuerst in Rom später in Konstantinopel aufbewahrt worden, ehe er als weitere Kriegsbeute in Köln eintraf. 1574 wurde er gestohlen und gelangte nach weiteren Irrfahrten durch Italien und Deutschland nach Wien, wo er im Kunsthistorischen Museum besichtigt werden kann.
Albertus Magnus entdeckte einen „bärtigen Äthiopier“
Wie man auch auf Wikipedia nachlesen kann, sah bereits der Kölner Scholastiker Albertus Magnus (1200-1280) in einer Figur auf dem Helm des Hellenistischen Königs – es handelt sich um den ägyptischen Gott Ammon - einen „schwarzbärtigen Äthiopier“. Tatsächlich heißt einer der Sterndeuter „Balthasar“ der „Schwarzbärtige“. Für den Hobby-Mineralogen, besser gesagt Pionier der mittelalterlichen Mineralogie, der nach eignen Aussagen Bergkristalle und Achate ausgegraben, und über alle zwölf Edelsteine des „Himmlischen Jerusalems“ (off 21,9) lange Abhandlungen geschrieben hatte, fügte sich alles harmonisch zusammen. Der Stein war ein Geschenk des Himmels und der kleine schwarze König – er wurde ohne Diamantbohrer aus den dunklen Onyx-Teilen herausherausgeschnitten – kam gleichfalls aus himmlischen Sphären.
Sah Albertus Magnus rassistisch oder herablassend auf Baltasar herab? Dazu war er im Gegensatz zu heutigen Gender-Woke-Eliten zu gebildet. Er wusste um die Existenz der Äthiopischen Kirche, die erfolgreich den islamischen Eroberern getrotzt hatte. Seine Kreation des „bärtigen Äthiopiers“ ist eine Verneigung vor einem afrikanischen Kulturvolk, dass bereits von Herodot erwähnt wird und sogar Juden während der Babylonischen Eroberung Zuflucht geboten hat. Als nationales Heiligtum wird die Bundeslade in Äthiopien verwahrt. Die Äthiopier haben also – abgesehen von der historischen Wahrheit – ihren schwarzen König doppelt und dreifach verdient. Dass ihn jetzt ausgerechnet weiße Eliten verdammen und als „rassistisches Kolonialerbe“ verbannen, grenzt an Schizophrenie und konterkariert christliche Werte. Es nährt den begründeten Verdacht, dass nicht der schwarzbärtige Balthasar abgeschafft werden soll, sondern das Christentum als universelle alle Hautfarben vertretene Religion. Dass Kinder sich rassistisch verhalten, wenn sie ihre Gesichter schwarz färben, ist schwer zu vermitteln. Umgekehrt färben in Haiti und Kuba farbige Anhänger der Santeria und anderer Yoruba-Religionen ihre Gesichter weiß, wenn sie zum Beispiel Aufnahmerituale praktizieren. Die Diskussion ist also schräg. Sie offenbart vor allem eins: Bildungsferne, Selbsthass und die Lust die eigene Kultur zu zertrümmern.
Quellen:
Streit um Krippenfiguren und Sternsinger
Früher war unser Autor begeisterter Sternsinger, nämlich Casper, mit schwarzer Schminke im Gesicht. Heute ist das für ihn Blackfacing, also
Dschihad gegen Autolack!
Mein „schreckliches Ferienerlebnis“: Wie Muslime ihre Kinder systematisch zu Attentätern und Kriegern erziehen – oder früh übt sich, wer ein Islamterrorist werden will.
Wenn man so um die 65 Lenze auf dem Buckel hat, kann man in Sachen „Urlaubsabenteuer“ aus dem Nähkästchen plaudern. Fast alle meiner haarsträubenden Erlebnisse habe ich mir selbst zuzuschreiben. Zum Beispiel bin ich 1972 in Holland, auf dem Höhepunkt meiner Hippiezeit, mal nachts so bekifft Motorrad gefahren, dass ich zwei Fahrradfahrer, die nebeneinander auf einem benachbarten Radweg fuhren für einen Traktor gehalten habe, stark abbremste und fast einen Auffahrunfall verursacht hätte. In Österreich habe ich mich als passionierter Mineraliensammler auf der Suche nach Bergkristallen soweit in eine Bergwand hineingewagt, bis ich plötzlich ungesichert über einem dreihundert Meter tiefen Abgrund turnte, vor Todesangst Literweise Wasser ausschwitzte, eh ich mich, völlig dehydriert, zentimeterweise aus der Gefahrenzone befreite.
Auch in diesem Urlaub, den ich mit meiner Frau an der Costa del Sol verbrachte, passierte etwas Außergewöhnliches. Doch anders, als die bereits erwähnten Anekdoten, kam das Unheil, unverschuldet, überfallartig aus heiterem Himmel, oder besser gesagt aus der Hölle, über mich, bzw. meine Partnerin. Schauplatz dieser, nie zu vor erlebten, völlig irrealen Szenerie, ist der kleine noch halbwegs unverbaute Ort „Castell de Ferro“ zwischen Malaga und Almeria. Meine Frau und Ich sitzen vor einem winzig kleinen Lokal an der Strandpromenade, schauen aufs Meer hinaus, trinken unseren „Cafe con Leche“, lauschen den Wellen, verfolgen das regelmäßigen Rasseln der Kiesbänke, beobachten drei kleine spanische Mädchen im Grundschulalter, die ausgelassen und fröhlich um uns herumtoben. Es sind Osterferien. Wie stolz, unbeschwert und frei diese kleinen Spanierinnen sind, wie schön dieser Ort, wie friedlich, voller freundlicher, hilfsbereiter Menschen, geht es uns durch den Kopf. Was kann diese Idylle trüben? …
Angriff aus heiterem Himmel: Eine solch irreale Situation habe ich noch nie erlebt!
Mit diesen Gedanken schlenderten wir gemütlich zum Leihauto zurück, dass wir am Straßenrand geparkt hatten. Der Bordstein ist sehr hoch. So dass meine Frau ein Stück auf die Straße fahren muss, damit ich einsteigen kann. In diesem Moment kommt eine schwarz gekleidete, bis aufs Gesicht verhüllte Araberin mit vier Kindern den Gehweg entlang, drei Mädchen ein Junge. Altersunterschiede höchstens ein Jahr. Was nun passierte, kannte ich bislang nur aus Träumen, besser gesagt aus idyllischen Traumsequenzen, die umkippen und sich urplötzlich in Alpträume verwandeln. Ungefähr sieben Meter von uns entfernt löst sich der Junge aus der Gruppe rennt auf uns zu und tritt in vollem Lauf gegen die Tür des rotlackierten Leihwagens. Ein kleiner, völlig unspektakulärer, unauffälliger Hyundai i10, das billigste Auto, das ich kriegen konnte. Ein infernalisch böses, leicht hasserfülltes hämisches Grinsen plus lässige Dreistigkeit – ich stand direkt neben der Autotür – und sein provokant langsames sich Entfernen, verriet mir, dass der Bengel genau wusste was er tat und dass ihn jemand dazu angestiftet haben musste. Weiterhin deutet einiges darauf hin, dass wir nicht seine ersten Opfer waren. Ohne die geringste Notiz von uns zu nehmen, oder ihren jungen Dschihadisten zu ermahnen, ging die Araberin mit ihrer Brut an uns vorüber.
Wir waren fassungslos. Nicht sprachlos. „Du kleines Arschloch!“ platzte es aus mir heraus. Das war kein Kinderstreich. Das war eine Trainingseinheit für einen Anschlag. Wer pflanzt einem höchstens sechs oder sieben Jahre altem Kind eine solch kranke Scheiße in den Kopf? Welche perfide Ideologie steckt dahinter Kinder abzurichten, die Wagentüren von Touristen einzutreten. Doch wie bei den bereits geschilderten früheren Abenteuern – dazu gehört auch eine Dreifachumdrehung auf einer spiegelglatten DDR-Landstraße bei entgegenkommenden Lastwagen – hatte ich auch diesmal einen Schutzengel. Außer einem dreckigen kleinen Schuhabdruck, den ich mit dem Taschentuch wegwischte, war nichts zu sehen. Eine Beule oder größerer Lackschaden wäre vermutlich teuer geworden, denn für sogenannte „Bagatellschäden“ haftet laut Vertrag der Mieter. Das hatte uns die nette Spanierin von der Verleihfirma in epischer Breite bei der Übergabe in perfektem Englisch erklärt.
Zurück blieb das zornige Gefühl, und die Bestätigung, dass etwas nicht stimmt in Europa. In Spanien, Deutschland, Frankreich, England oder sonst wo. Und dass jemand, der sich zu sehr in Sicherheit wiegt, genau den gleichen Fehler macht, wie jemand der bei einem One-Night-Stand ohne Kondom vögelt. Noch drastischer: Es kann jeden überall treffen. Im Supermarkt – aktuell in Frankreich - in der U-Bahn, selbst auf einer fast menschenleeren Strandpromenade in der Vorsaison an der Costa del Sol. Als wir vor Jahren mal in einer S-Bahn zum Wiener Flughafen von einer Bande slowakischer Zigeuner bestohlen wurden, trugen wir durch unsere Nachlässigkeit – Portemonnaie in der Handtasche! – eine gewisse Mitschuld. Auch das Motiv war nachvollziehbar, weitverbreitet und völlig Ideologie frei: Gier nach Bargeld und Checkkarte. Dieser Angriff jedoch galt unserer Rasse, Nationalität und Religion, und er galt auch dem liebenswerten Land in dem wir Urlaub machten. Denn Länder in denen solche Attacken gehäuft vorkommen, werden irgendwann von Touristen gemieden.
Die Grenzen der muslimischen Gewalt sind fließend
Fazit: Der Islamismus oder besser gesagt Islamfaschismus nebst Islamterror ist keine exotische Sumpfblüte oder „Einzelfall-erscheinung“, sondern fester Bestandteil des ganz normalen praktizierten Islams. Zu ihm gehört auch der „Heiliger Krieg gegen die Ungläubigen“. Er ist ein Pflichtprogramm und zählt als eine der fünf Säulen genauso zu dieser menschenverachtenden Weltanschauung, wie die „Heilige Kommunion“ zum katholischen Glauben. Doch während sich die kleinen Spanierinnen in ihrem schönen Kommunionkleidchen – unter anderem in unserem Hotel - stolz wie Prinzessinnen an fotogenen Orten überall in Spaniern friedlich kurz vor Ostern zu Fotoshootings einfinden, treten die kleinen hasserfüllten Kindersoldaten einer einzig auf Gewalt basierenden, intoleranten Ideologie die Türen von Touristen- Leihwagen ein. Der Islam-Terrorismus entsteht nicht in Hinterhofmoscheen, sondern in ganz normalen Familien. Er wird von Müttern und Vätern weitergeben. Der Hass auf westliche Kultur und Umgebung wird von klein auf trainiert. Es gibt keine Radikalisierung, denn der Islam selbst ist radikal und fordert stets eine feindliche Ablehnung von allem Nichtislamischen. Dieser Dschihad ist einzig auf Vernichtung und Zerstörung ausgerichtet. Jeder ist hier Krieger und Soldat. Eine Frau die zwölf Kinder zur Welt bringt, für deren Versorgung die Ungläubigen aufkommen müssen, wie ein Dschihadist der zwölf Menschen kaltblütig erschießt. Die Grenzen sind fließend. Die einen morden, die anderen beten. Zuerst werden Autos attackiert dann Menschen. Wer mit sieben Jahren das Auto von Touristen angreift, hat mit 16, 17 oder 18 Jahren kein Problem seiner ungläubigen „Bitch“ wie in Kandel den Hals durchzuschneiden, wenn sie keine Sexsklavin mehr sein will. Islam bedeutet Unterwerfung nicht Liebe. Frauen – vor allem Ungläubige - sind keine Partnerinnen, sondern Beute und Besitz! Wir befinden uns in einem neuen Krieg gegen den wir keine Waffen einsetzen können, weil die schlimmsten Feinde in diesem Krieg die eigene Justiz, die eigene Regierung ist. Wir werden wie einst die Ureinwohner Lateinamerikas von einer Krankheit dahingerafft gegen die wir kein Mittel kennen. Aber das Allerschlimmste: Wir sind immer noch ein Haufen zerstrittener Einzelkämpfer aber keine schlagkräftige Truppe. Der schlimmste Feind in diesem Kampf sind wir selbst.
Dennoch bin nach diesem Urlaub um eine weitere wichtige Erfahrung reicher geworden. Um die Erfahrung, dass Ich mich hundertprozentig auf meinen Instinkt verlassen kann. Als wir im Urlaubsort eintrafen, kaufte ich in einem Supermarkt für 2,99 Euro in der Haushaltsabteilung einen „Talisman“. Hätte mich statt des Kindes ein Erwachsener angegriffen und statt des Autos mich oder meine Frau attackiert – zum Beispiel mit einem Messer - wären unsere Überlebenschancen recht hoch gewesen.
Geschichte Islamisierung, ein Muster, das heute noch anhält
View On WordPress
Der von der "Dokumentationsstelle Politischer Islam" (DPI) vorgestellte Jahresbericht 2024 spricht eine eindeutige Sprache: Islamistische Propaganda nimmt auch in Österreich zu, vor allem junge Moslems werden immer weiter radikalisiert. Udo Landbauersieht darin den Beweis für das Entstehen einer Parallelgesellschaft, die sich zunehmend zu einer Gegengesellschaft entwickelt.
Was zum Teufel ist mit euch los?
Cheryl E, X/twitter, 7. Mai 2025 Ich habe eine Frage. Es ist eine allgemeine Frage, also werfe ich sie einfach mal in den Raum: Wir alle kennen das islamische Regime im Iran, die Ayatollahs und Mullahs, wissen, wie sie das Land völlig zerstört, sein Volk unterdrückt, getötet und gefoltert, Frauen geschlagen und ermordet, Menschen grundlos eingesperrt und Terror in der gesamten Region verbreitet…
View On WordPress