Dschihad gegen Autolack!
Mein „schreckliches Ferienerlebnis“: Wie Muslime ihre Kinder systematisch zu Attentätern und Kriegern erziehen – oder früh übt sich, wer ein Islamterrorist werden will.
Wenn man so um die 65 Lenze auf dem Buckel hat, kann man in Sachen „Urlaubsabenteuer“ aus dem Nähkästchen plaudern. Fast alle meiner haarsträubenden Erlebnisse habe ich mir selbst zuzuschreiben. Zum Beispiel bin ich 1972 in Holland, auf dem Höhepunkt meiner Hippiezeit, mal nachts so bekifft Motorrad gefahren, dass ich zwei Fahrradfahrer, die nebeneinander auf einem benachbarten Radweg fuhren für einen Traktor gehalten habe, stark abbremste und fast einen Auffahrunfall verursacht hätte. In Österreich habe ich mich als passionierter Mineraliensammler auf der Suche nach Bergkristallen soweit in eine Bergwand hineingewagt, bis ich plötzlich ungesichert über einem dreihundert Meter tiefen Abgrund turnte, vor Todesangst Literweise Wasser ausschwitzte, eh ich mich, völlig dehydriert, zentimeterweise aus der Gefahrenzone befreite.
Auch in diesem Urlaub, den ich mit meiner Frau an der Costa del Sol verbrachte, passierte etwas Außergewöhnliches. Doch anders, als die bereits erwähnten Anekdoten, kam das Unheil, unverschuldet, überfallartig aus heiterem Himmel, oder besser gesagt aus der Hölle, über mich, bzw. meine Partnerin. Schauplatz dieser, nie zu vor erlebten, völlig irrealen Szenerie, ist der kleine noch halbwegs unverbaute Ort „Castell de Ferro“ zwischen Malaga und Almeria. Meine Frau und Ich sitzen vor einem winzig kleinen Lokal an der Strandpromenade, schauen aufs Meer hinaus, trinken unseren „Cafe con Leche“, lauschen den Wellen, verfolgen das regelmäßigen Rasseln der Kiesbänke, beobachten drei kleine spanische Mädchen im Grundschulalter, die ausgelassen und fröhlich um uns herumtoben. Es sind Osterferien. Wie stolz, unbeschwert und frei diese kleinen Spanierinnen sind, wie schön dieser Ort, wie friedlich, voller freundlicher, hilfsbereiter Menschen, geht es uns durch den Kopf. Was kann diese Idylle trüben? …
Angriff aus heiterem Himmel: Eine solch irreale Situation habe ich noch nie erlebt!
Mit diesen Gedanken schlenderten wir gemütlich zum Leihauto zurück, dass wir am Straßenrand geparkt hatten. Der Bordstein ist sehr hoch. So dass meine Frau ein Stück auf die Straße fahren muss, damit ich einsteigen kann. In diesem Moment kommt eine schwarz gekleidete, bis aufs Gesicht verhüllte Araberin mit vier Kindern den Gehweg entlang, drei Mädchen ein Junge. Altersunterschiede höchstens ein Jahr. Was nun passierte, kannte ich bislang nur aus Träumen, besser gesagt aus idyllischen Traumsequenzen, die umkippen und sich urplötzlich in Alpträume verwandeln. Ungefähr sieben Meter von uns entfernt löst sich der Junge aus der Gruppe rennt auf uns zu und tritt in vollem Lauf gegen die Tür des rotlackierten Leihwagens. Ein kleiner, völlig unspektakulärer, unauffälliger Hyundai i10, das billigste Auto, das ich kriegen konnte. Ein infernalisch böses, leicht hasserfülltes hämisches Grinsen plus lässige Dreistigkeit – ich stand direkt neben der Autotür – und sein provokant langsames sich Entfernen, verriet mir, dass der Bengel genau wusste was er tat und dass ihn jemand dazu angestiftet haben musste. Weiterhin deutet einiges darauf hin, dass wir nicht seine ersten Opfer waren. Ohne die geringste Notiz von uns zu nehmen, oder ihren jungen Dschihadisten zu ermahnen, ging die Araberin mit ihrer Brut an uns vorüber.
Wir waren fassungslos. Nicht sprachlos. „Du kleines Arschloch!“ platzte es aus mir heraus. Das war kein Kinderstreich. Das war eine Trainingseinheit für einen Anschlag. Wer pflanzt einem höchstens sechs oder sieben Jahre altem Kind eine solch kranke Scheiße in den Kopf? Welche perfide Ideologie steckt dahinter Kinder abzurichten, die Wagentüren von Touristen einzutreten. Doch wie bei den bereits geschilderten früheren Abenteuern – dazu gehört auch eine Dreifachumdrehung auf einer spiegelglatten DDR-Landstraße bei entgegenkommenden Lastwagen – hatte ich auch diesmal einen Schutzengel. Außer einem dreckigen kleinen Schuhabdruck, den ich mit dem Taschentuch wegwischte, war nichts zu sehen. Eine Beule oder größerer Lackschaden wäre vermutlich teuer geworden, denn für sogenannte „Bagatellschäden“ haftet laut Vertrag der Mieter. Das hatte uns die nette Spanierin von der Verleihfirma in epischer Breite bei der Übergabe in perfektem Englisch erklärt.
Zurück blieb das zornige Gefühl, und die Bestätigung, dass etwas nicht stimmt in Europa. In Spanien, Deutschland, Frankreich, England oder sonst wo. Und dass jemand, der sich zu sehr in Sicherheit wiegt, genau den gleichen Fehler macht, wie jemand der bei einem One-Night-Stand ohne Kondom vögelt. Noch drastischer: Es kann jeden überall treffen. Im Supermarkt – aktuell in Frankreich - in der U-Bahn, selbst auf einer fast menschenleeren Strandpromenade in der Vorsaison an der Costa del Sol. Als wir vor Jahren mal in einer S-Bahn zum Wiener Flughafen von einer Bande slowakischer Zigeuner bestohlen wurden, trugen wir durch unsere Nachlässigkeit – Portemonnaie in der Handtasche! – eine gewisse Mitschuld. Auch das Motiv war nachvollziehbar, weitverbreitet und völlig Ideologie frei: Gier nach Bargeld und Checkkarte. Dieser Angriff jedoch galt unserer Rasse, Nationalität und Religion, und er galt auch dem liebenswerten Land in dem wir Urlaub machten. Denn Länder in denen solche Attacken gehäuft vorkommen, werden irgendwann von Touristen gemieden.
Die Grenzen der muslimischen Gewalt sind fließend
Fazit: Der Islamismus oder besser gesagt Islamfaschismus nebst Islamterror ist keine exotische Sumpfblüte oder „Einzelfall-erscheinung“, sondern fester Bestandteil des ganz normalen praktizierten Islams. Zu ihm gehört auch der „Heiliger Krieg gegen die Ungläubigen“. Er ist ein Pflichtprogramm und zählt als eine der fünf Säulen genauso zu dieser menschenverachtenden Weltanschauung, wie die „Heilige Kommunion“ zum katholischen Glauben. Doch während sich die kleinen Spanierinnen in ihrem schönen Kommunionkleidchen – unter anderem in unserem Hotel - stolz wie Prinzessinnen an fotogenen Orten überall in Spaniern friedlich kurz vor Ostern zu Fotoshootings einfinden, treten die kleinen hasserfüllten Kindersoldaten einer einzig auf Gewalt basierenden, intoleranten Ideologie die Türen von Touristen- Leihwagen ein. Der Islam-Terrorismus entsteht nicht in Hinterhofmoscheen, sondern in ganz normalen Familien. Er wird von Müttern und Vätern weitergeben. Der Hass auf westliche Kultur und Umgebung wird von klein auf trainiert. Es gibt keine Radikalisierung, denn der Islam selbst ist radikal und fordert stets eine feindliche Ablehnung von allem Nichtislamischen. Dieser Dschihad ist einzig auf Vernichtung und Zerstörung ausgerichtet. Jeder ist hier Krieger und Soldat. Eine Frau die zwölf Kinder zur Welt bringt, für deren Versorgung die Ungläubigen aufkommen müssen, wie ein Dschihadist der zwölf Menschen kaltblütig erschießt. Die Grenzen sind fließend. Die einen morden, die anderen beten. Zuerst werden Autos attackiert dann Menschen. Wer mit sieben Jahren das Auto von Touristen angreift, hat mit 16, 17 oder 18 Jahren kein Problem seiner ungläubigen „Bitch“ wie in Kandel den Hals durchzuschneiden, wenn sie keine Sexsklavin mehr sein will. Islam bedeutet Unterwerfung nicht Liebe. Frauen – vor allem Ungläubige - sind keine Partnerinnen, sondern Beute und Besitz! Wir befinden uns in einem neuen Krieg gegen den wir keine Waffen einsetzen können, weil die schlimmsten Feinde in diesem Krieg die eigene Justiz, die eigene Regierung ist. Wir werden wie einst die Ureinwohner Lateinamerikas von einer Krankheit dahingerafft gegen die wir kein Mittel kennen. Aber das Allerschlimmste: Wir sind immer noch ein Haufen zerstrittener Einzelkämpfer aber keine schlagkräftige Truppe. Der schlimmste Feind in diesem Kampf sind wir selbst.
Dennoch bin nach diesem Urlaub um eine weitere wichtige Erfahrung reicher geworden. Um die Erfahrung, dass Ich mich hundertprozentig auf meinen Instinkt verlassen kann. Als wir im Urlaubsort eintrafen, kaufte ich in einem Supermarkt für 2,99 Euro in der Haushaltsabteilung einen „Talisman“. Hätte mich statt des Kindes ein Erwachsener angegriffen und statt des Autos mich oder meine Frau attackiert – zum Beispiel mit einem Messer - wären unsere Überlebenschancen recht hoch gewesen.














