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Tenant living rent-free at LA mansion won't leave until owner pays $100,000 - Times of India
NEW DELHI: Renting a mansion through Airbnb turned into a nightmare for an owner in Los Angeles after a guest refused to vacate the house unless she was paid by the owner 100,000 dollars as a relocation fee.According to The Los Angeles Times, Aleksandar Jovanovic, a periodontist rented out his mansion to Elizabeth Hirschhorn back in September 2021. She rented the house for six months at a rate of…
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Conor Anthony McGregor BY @RefACE.aPP #vaRieTY #iSi #iVanoVic #iVanoVič #JoVanoVic #JovanoVič @thenotoriousmma @notoriousfilmofficial (v místě Crumlin, Dublin) https://www.instagram.com/p/CDhdM4RH8gC/?igshid=1bqtf3di3yw0k
Gesehen: Dr. Schiwago bei den Freilichtspielen Tecklenburg
Nachdem wir die Freilichtspiele Tecklenburg 2017 mit „Rebecca" das letzte Mal besucht haben und durchweg begeistert waren, stellten die Tecklenburger dieses Jahr ein Musical mit historischem Hintergrund auf die Bühne. Grundgenug für einen erneuten Ausflug. Wir fühlten uns gespannt, auf das, was uns erwarten würde. Hochsommer, Regenschauer und die eisige Kälte des Zarenreiches während der russischen Revolution. Ein durchaus faszinierendes Feld für die Aufführung von „Dr. Schiwago“. Eine Welt zum Zerreißen gespannt ... "Dr. Schiwago“ entführt uns in eine Welt, die zu zerreißen scheint. Verzweifelte Soldaten, die für ihren Zaren kämpfen und sich letztlich doch gegen ihn wenden werden, die Not der Menschen, die nichts anderes begehren, als in Frieden zu leben. Die Geschichte dreht sich um die kleinen und großen Schicksale, bei denen die Zuschauer mitleiden und aufatmen in den kurzen Augenblicken des scheinbaren Glücks. Die Romanvorlage "Dr. Schiwago" des russischen Literaturnobelpreisträgers Boris Leonidowitsch Pasternak ist von epischer Größe. Die Komplexität des Romans erinnert an Lew Nikolajewitsch Tolstoi und fängt die russische Seele, wie keine andere Erzählung ein. Das Musical muss im Stande sein große Bilder zu zeichnen, um die Vielschichtigkeit der Geschichte auf die Bühne bringen zu können. Die Macher der Tecklenburger Freilichtspiele haben sich in dieser Saison demnach keiner kleinen Herausforderung angenommen. Auf den ersten Blick hatte ich daher entsprechende Vorbehalte. Die Produktion steht ungeachtet dessen bei der Auswahl der Darsteller, der Bühnengestaltung, Ausstattung und Orchester der „Rebecca“ Inszenierung in nichts nach. Das Stück selbst, vermag es doch nicht mit „Rebecca“ aufnehmen. Die Musik von Lucy Simon, die sich zweifelsfrei an den Drama-Musicals der letzten Jahrzehnte orientiert, ist nicht so unverkennbar und herausragend wie die von Sylvester Levay. Die dramaturgische Entwicklung durch das Buch von Michael Weller hat leider nicht die Klasse eines Michael Kunze. Kompromisse müssen sein... An einigen Stellen die Interpretation der Erzählung über das Leben des „Dr. Schiwago“ für ein Musical sehr langsam voran. Auf der anderen Seiten werden in einem Nebensatz wichtige Entwicklungen abgearbeitet, die mehr als eine Szene ergeben hätten. Als Beispiel sei hier der Moment genannt, als Schiwagos Ehefrau Tonia erfährt, dass ihr Mann ein Verhältnis mit Lara hat. Dies wird komplett ausgespart. Kennt man die Romanvorlage oder hat die Verfilmung mit Omar Sharif von 1965 im Kopf, könnte man sich überhaupt die Frage stellen, wie man für Jurij Schiwago Sympathien entwickeln kann. Er liebt zwei Frauen gleichzeitig und betrügt die eine mit der anderen. Wenn sich die beiden Frauen begegnen, verstehen diese sich und akzeptieren, dass sie ihre Liebe teilen müssen ohne den vorherigen Konflikt im Musical zu Ohren oder Gesicht bekommen zu haben. Offensichtlich sind dies keine optimalen Voraussetzungen für einen gelungenen Theaterabend. Doch mein „aber“ im Kopf war zum Größtenteils beim Genuss der Tecklenburger Inszenierung verschwunden. Dies liegt, neben der beeindruckend geführten Regie von Ulrich Wiggers, vor allem an den Leistungen des Chor- Ensembels und dem Orchester unter der musikalischen Leitung von Tjaard Kirsch. Hauptdarsteller-Trio Jan Ammann, Wietske van Tongeren und Milica Jovanovic ... Die Umsetzung der Romanvorlage in ein Musiktheaterstück ist nicht einfach. Dies ist etwas, dass schwerlich zu kritisieren bleibt. Problematisch ist es, wenn die Hauptdarsteller nur zum Teil in ihre Rollen zu passen vermögen. Wenn es denn Kritik an der gesehenen Interpretation geben kann, muss es wohl an dieser Stelle sein. Die weibliche Rollen perfekt besetzt... Antonina ‚Tonia‘ Gromenko wird von Van Tongeren gespielt. In der Erzählung nehmen die Eltern von „Tonia“ den fünfjährigen Jurij Schiwago auf, nachdem dieser Vollwaise geworden war. Wie Geschwister wachsen die Beiden heran und werden am Ende ein Paar. Das Buch des Musicals lässt diese Entwicklung komplett aus und verweist später nur kurz auf die fehlende Leidenschaft zwischen den beiden Rollen. Van Tongeren schafft es mit Leichtigkeit jede Nuance aus ihrer Figur heraus zu holen. Die Entwicklung zu einer starken Frau und Mutter, die ihren Mann liebt, auch wenn sie ihn bei einer anderen weiß, wirkt gelungen und authentisch. Einer der herausragend inszenierten Momente ist der, an der „Tonia“ oben auf der Empore stehend den Brief besingt, den sie ihrem Mann schrieb. Zu dem Zeitpunkt nicht wissend ob sie ihn nach über zwei Jahren als Arzt im Kriegsgebiet wiedersehen würde. Schiwago erhält den Brief erst spät von Lara ausgehändigt und liest ihn in deren Armen. Spätestens an dieser Stelle greifen auch hartgesottene Männer zu den Taschentüchern. Larissa ‚Lara‘ Guichard, Schiwagos Geliebte, wird von Milica Jovanovic dargestellt. Jovanovic ist seit Jahren ein gern gesehener Gast der Festspiele. Nach der Rolle des „Ich“ in Rebecca 2017, kann Milica Jovanovic wieder einmal zeigen, was sie kann! Leider reißt das Buch im ersten Akt die aufkommende Liebe zwischen den beiden Hauptcharakteren nur an. Es gibt jedoch diesen epischen Moment an der ukrainischen Front, wo sich Jurij und Lara wiedertreffen. Er ist der Arzt, sie die Krankenschwester. Jovanovic breitet den Charakter ihrer Figur langsam trotz der vielen Zeitsprünge aus und wird am Ende ebenfalls zu einer harten Frau und Mutter, die alles für die Liebe ihres Lebens tun würde. Besonders beeindruckend ist das einzige Duett der beiden Damen bei deren ersten Zusammentreffen in der Bibliothek. Ihre Stimmen harmonisieren in optima forma. Bei den Männern gibt es Überraschungen... Das Beziehungsgeflecht ist deutlich komplizierter als bisher dargestellt. Lara ist nicht nur Geliebte, sondern auch mit Pawel Antipov verheiratet. Der Anführer einer Gruppe marxistischer Studenten wird später an der Spitze der terrorisierenden Bolschewiki stehen. Die größte Rolle schlechthin hat aber Jan Amman zu meistern. Über die fast drei Stunden Spielzeit des Stückes ist Schiwago fast jede Sekunde auf der Bühne. Dies ist auch für einen erfahrenen Darsteller eine Herausforderung, die zu bewältigen nicht immer gelingt. Auch, wenn es bei unserem Besuch in Tecklenburg geregnet hat und nicht sehr heiß war, ist es sicherlich nicht leicht bei über 30 Grad und in dicke Mäntel gehüllt so stark in Aktion zu sein. Die Rolle des Jurij Schiwago ist stückbedingt die vielschichtigste und die, die die größte Entwicklung durchmachen muss. In den meisten Momenten hat Ammann seine Figur völlig unter Kontrolle. Ammann wirkt professionell und genau genug um die Ausgestaltung der Rolle wohl überlegt, gefühlt und ausgefüllt darzustellen. In einigen Szenen schwächelt der beliebte Musicaldarsteller und schafft es gesanglich nicht, die neben ihm stehende „zweite Reihe“ ausreichend zu überstrahlen. Die Erwartungshaltung an ein Kaliber, wie Ammann, führt manchmal zu missverstandener Überschätzung. Die widerstrebende Liebe und Lust zu Lara, der Eid als Arzt, der Widerwille in der Gefangenschaft und Wirren der Revolution, die Rückkehr zu seiner Geliebten und die Sehnsucht nach seiner Ehefrau, obwohl er bei Lara ist. Psychisch und physisch gebrochen am Ende liegt er da. So müsste man die Entwicklung kurz zusammenfassen, dazu braucht es eine schauspielerische Meisterleistung. Die lag am vergangenen Freitag definitiv nicht vor, viel mehr wirkte es aufgesetzt, nicht authentisch und streckenweise einfach nur gekünstelt. Ammann leider überschätzt... Die Partitur der Stücke ist nicht allzu komplex und es ist daher nicht zu verstehen, warum Ammann sehr viele eigene Interpretationen einsetzt, die schon wenig markanten Melodien, der Art verunstaltet, dass die stimmliche Raffinesse von Ammann unerkannt bleiben muss. Die Selbstverständlichkeit der gesanglichen Qualität von Ammann fehlt an diesem Abend leider sehr oft. Die Überraschungen des Abends waren für mich zwei: das Chorensemble und die „Nebenrolle“ Pawel Antipov, gespielt von Dominik Hees. Mit böser Miene und gekonnt harten Tönen legt er seine Rolle an. Diese steht ihm überraschend passend zu Gesicht. Fast am Ende gibt es diesen unwirklichen Moment zwischen Schiwago und Antipow, als dieser erkennt, dass er seine Frau Lara an Jurij verloren hat. Eine wahrlich epische Szene zwischen Hees und Ammann. Für mich persönlich, die stärkste Szenerie des Abends. Die für mich kaum Zweifel an den Fähigkeiten von Hees belässt und den alternden Ammann im wahrsten Sinne des Wortes alt aussehen lässt. Als männliche „Granddame“ des Musicalbusiness, sicherlich keine leichte Erfahrung für Ammann. Meisterliche Inszenierung und eine nahezu perfekte Aufführung Das Chor-Ensemble von jung bis alt, hat mich am Freitag richtig begeistert. Selbst in den schwierigsten Momenten mit allen Ensemblemitgliedern gleichzeitig, vielstimmigen Einsätzen und örtlichen Verschiebungen war der Gesangstext immer sehr gut zu verstehen. Es ist sehr selten geworden ein gut eingespieltes Ensemble in einer Musicalproduktion zu erleben. Nur wenige musikalische Leiter nehmen sich die nötige Zeit dafür. Tjaard Kirsch als musikalischer Leiter führt, wie nicht anders gewohnt, ein sauberes Dirigat und die Führung des 18-köpfigen Orchesters sind eine Wohltat für die Ohren. Aus der Partitur wurde alles rausgeholt, was drin ist. Fast 20 Darstellerinnen und Darsteller im Ensemble sowie Chor und Statisterie der Freilichtspiele machten, wie immer den guten Ton komplett und das Bild zur rechten Zeit opulent genug. Nicht unerwähnt lassen will ich das imposante Bühnenbild nach einer Idee von Regisseur Ulrich Wiggers und in der Gestaltung von Jens Janke. Vier Stege, leicht ansteigend treffen sich mittig, wie Wege an einer Kreuzung und bilden das Kernstück der Bühne. Daneben gibt es ein Dutzend schneebedeckte kahle Bäume und hinter dem Brunnen ein angedeutetes Lazarett. Das weißblaue, kalte Licht lässt die gesamte Fläche winterlich und frostig erscheinen. Stimmungsvoll wird die Szene, wenn die Krankenschwestern im Lazarett um den Brunnen herumsitzen und die berühmte Schiwago-Melodie „Lara’s Theme“ aus dem bekannten Film anstimmen. Dann wird das Licht ein wenig wärmer, und für einen kurzen Augenblick verstummt der ganze Trubel der Wirren des Krieges und der Revolution. Es sind diese kleinen Momente, die den Abend ausmachen. Mal kann man sich zurücklehnen und genießen, mal sitzt man aufrecht auf seinem Sitz und verfolgt die wilden Kriegsszenen. Mein Fazit Ein bisschen historisches Wissen ist für den Abend übrigens angebracht um grob zu verstehen, worum es in der Erzählung geht. Selbst erklärend ist das Musical leider nicht, dass Buch gelesen oder den Film gesehen sollte man vorher schon. Die beste Komposition, das beste Buch für ein Musical ist das Stück „Dr. Schiwago“ nicht. Für einen musicalbegeisterten Zuschauer ist es aber sehenswert und die Inszenierung in Tecklenburg verspricht einen unterhaltsamen Abend. „Dr. Schiwago“ ist ein episches Musical mit großartigen Bildern, bestens aufgelegten Darstellern und berührender Musik, das Unterhaltung auf hohem Niveau bietet. Zu sehen ist es bis zum 14. September. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Lesen Sie den ganzen Artikel
Work Continues On Monumental Roundabouts
Work Continues On Monumental Roundabouts @WECFoundation @ViaItaliaYQG
The plinth, seen on 18 October 2017, to hold the statue of Chief Tecumseh and General Brock has been completed as remaining work continues on the roundabout gateway to Olde Sandwich.Photo by Robert Tuomi. (WINDSOR, ON) – Monuments will soon grace two city intersections. In Old Sandwich Town a statue of Shawnee Chief Tecumseh and British General Sir Isaac Brock will stand in the middle of a…
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L'organizzazione sgominata da Fiamme Gialle e Procura di Busto era composta da molti membri della nota famiglia rom, di cui fa parte Remi Nikolic, condannato per l'omicidio del vigile Nicolò Savarino avvenuto nel 2012
Un sequestro di beni per un valore di 725 mila Euro. Quando il figlio, Remi Nikolic, investì l’agente Nicolò Savarino, offrirono alla proprietaria del veicolo 200 mila Euro in contanti per il suo silenzio. Come riuscirono a trovare una così ingente somma in meno di 24 ore, ora è più semplice capirlo.
L’indagine è partita dal sospetto di un finanziere fuori servizio che, in un bar di Busto Arsizio, aveva notato una persona pagare un caffè con una banconota da 500 euro. Da lì è iniziata l’indagine della Guardia di Finanza di Busto Arsizio in collaborazione con il sostituto procuratore bustocco Nadia Alessandra Calcaterra e che ha portato all’esecuzione di 15 ordinanze di custodia cautelare (4 in carcere e 11 ai domiciliari) per il reato di a delinquere “transnazionale finalizzata al furto aggravato” che vede al centro una nota famiglia di etnia Rom, i Jovanovic.
Dalle prime ore dell’alba do oggi , martedì, decine di finanzieri del Gruppo di Busto Arsizio hanno eseguito le misure emesse dal giudice per le indagini preliminari nonché al sequestro di beni per un valore di 725.000 euro, in particolare auto di lusso e appartamenti.
La complessa attività di polizia giudiziaria è iniziata nel 2015 e ha permesso di individuare alcuni soggetti di etnia rom, residenti nei comuni di Busto Arsizio, Castellanza, Gallarate e Lonate Pozzolo, tutti con precedenti per reati contro il patrimonio.
Gli accertamenti operati con l’ausilio delle banche dati in uso al Corpo hanno permesso di riscontrare una notevole sproporzione tra il tenore di vita sostenuto e le dichiarazioni dei redditi presentate, spesso pari a zero. Eppure giravano tutti con belle macchine lussuose, spesso con targa svizzera, che affittavano tramite una società a loro riconducibile e che era già al centro delle attenzioni degli inquirenti svizzeri.
La banda, in buona parte composta da membri della stessa famiglia Jovanovic e da alcuni personaggi di nazionalità siriana, cubana e dominicana, era esperta nel furto aggravato dalla modalità fraudolenta ai danni di facoltosi “signori” che avevano l’esigenza di spostare grosse quantità di denaro da uno stato all’altro senza che questi denari potessero essere in alcun modo rintracciati.Il sistema ha una denominazione araba (Hawala) ed è spesso utilizzata anche dalle organizzazioni terroristiche islamiche per finanziare gruppi armati o cellule terroristiche.
In particolare, il sodalizio criminoso era dedito alla consumazione direati contro il patrimonio (furto), collegati ad operazioni fraudolente di cambio valuta, realizzati in più Stati attraverso la consegna, agli ignari clienti/vittime – di nazionalità straniera – di banconote contraffatte (recanti la dicitura fac-simile) a fronte della sottrazione fraudolenta del danaro genuino. La Procura è riuscita ad inquadrare il reato come furto e non come truffa permettendo alla Guardia di Finanza di arrestare i componenti ed effettuare sequestri di beni.
Tale circuito prevedeva, in concreto la partecipazione di 4 soggetti: l’ordinante, ovvero colui il quale intende trasferire i capitali da uno stato all’altro, il beneficiario cioè il destinatario finale degli stessi, due intermediari (gli hawaladar), i quali ricevono una commissione per ogni transazione conclusa. In tal modo i sodali – offrendo alle vittime, solitamente straniere, ed interessate ad operazioni attive di trasferimento internazionale di fondi, euro in cambio di moneta estera, ad un tasso di conversione favorevole – sottraevano alle stesse cospicue somme di denaro attraverso l’ausilio di “tavoli magici”, dotati di doppi fondi.
Per carpire la fiducia dei “clienti”, e perpetrare le proprie frodi, i membri erano soliti riceverli in sale meeting all’interno di alberghi di lusso, utilizzando arredamenti con doppio fondo e banconote false, ove inizialmente mostravano banconote autentiche, per importi esorbitanti, per poi sostituirle, al momento della consegna effettiva al cliente, con quelle false. Durante alcuni servizi di osservazione svolti dai finanzieri, gli indagati sono stati notati indossare lussuosi vestiti, travestendosi finanche da sceicchi, utilizzando spesso immobili lussuosi, presi in affitto, e dagli stessi definiti “castelli” per evidenziarne la sontuosità. Uno di questi era la loro base logistica a Rescaldina, lo chiamavano “il castello” ma era una lussuosa villa all’interno della quale organizzavano i loro colpi e stampavano le banconote false che utilizzavano per effettuare le consegne di danaro.
Lo scambio era molto complesso e avveniva in contemporanea in Italia (dove il cliente riceveva i soldi falsi) e all’estero dove l’intermediario della banda prelevava i soldi veri. Subito dopo lo scambio i protagonisti svanivano nel nulla con centinaia di migliaia di euro per volta. Cinque i casi accertati in pochi mesi dalle Fiamme Gialle guidate dal capitano Stefania Quarta (oggi ai saluti e sostituita dal tenente colonnello Alessandro Luchini, ndr) in cui sono rimasti vittime indiani, russi e anche un personaggio del sud est asiatico. Il valore dei furti ammonta a 725 mila euro ma altri due tentativi di furto (da 3 e da 7 milioni di euro, ndr) non sono andati a buon fine.
Complessivamente 26 risultano le persone indagate. Il Giudice per le Indagini Preliminari ha altresì disposto il sequestro preventivo di beni, nella disponibilità del sodalizio criminale per complessivi 725.000 euro.