Moin! Ohne Hamburger fangen die Kommissar Falke und Lorenz nicht an zu ermitteln
Dieses Mal startet das Tatort-Gefühl schon am Sonntagmorgen - damit es da aber schön entspannt ist, sollte der Hefeteig am Samstagabend zubereitet werden.
Das wird in der Tatortküche benötigt:
* 1 Tasse warme Milch (Badewannentemperatur - nicht zu heiß)
* 8 gehäufte Esslöffel Zucker (gerne in braun)
Das Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Kuhle graben und die Trockenhefe hineinstreuen. Die lauwarme Milch dazu geben und fünf Minuten warten. Einen Esslöffel Zucker dazugeben und alles gut verkneten.
Ein Küchentrockentuch über die Teigschüssel legen und mindestens 1,5 Stunden gehen lassen - oder über Nacht.
Weiche Butter mit Zucker und Zimt mischen, so dass eine cremige Masse entsteht. Probieren und schmecken, ob noch Zucker fehlt - es sollte süß sein.
Den Hefeteig noch einmal gut durch kneten - beiseite stellen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Küchentisch mit Mehl bestäuben und den Hefeteig zu einem Rechteck ausrollen - etwa 40 Zentimeter breit und 30 Zentimeter hoch. (Wer keine Teigrolle hat, nimmt eine Flasche dafür) Wenn der Teig klebt, mit Mehl bestäuben - der Teig ist etwas störrisch; Geduld ist gefragt.
Den Teig mit der Buttermasse bestreichen. Dann von der Längsseite aufrollen. In vier Zentimeter breite Stücke schneiden und in der Mitte eines jeden Stücks mit einem Kochlöffelstiel eine Furche eindrücken, so dass die beiden aufgerollten Seiten sich nach oben öffnen.
Die Franzbrötchen mit Abstand auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) legen und dann etwa 25 Minuten backen.