Gebrochene Menschen lieben am aufrichtigsten.

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Gebrochene Menschen lieben am aufrichtigsten.
Und plötzlich platzen wunden auf die man vergessen hat..
Wir waren mal sehr gute Freunde. Wieso musstest du mir das antun? Mein Vertrauen missbrauchen wegen nem Typen.
„Die Welt ist nicht krank, sondern der Mensch.“
Liebe Männer, sagt nie etwas über Frauen die sich schminken oder über Frauen die sich ein bisschen freizügiger anziehen wenn ihr es genauso macht.
Tagebuch #2
Ich fühle mich erdrückt von all den Gedanken und Gefühlen. Ich würde so gerne vor ihnen fliehen. Ich möchte sie loslassen doch ich kann nicht. Denn was bin ich denn ohne sie? Was bin ich ohne all die Probleme an die ich mich klammer? Mir ist schlecht. Ich möchte weg. Am liebsten würd ich mir irgendwas aufschneiden, um endlich wieder ein wenig mehr zu spüren. Ich hab das Gefühl in meinem Kopf zu verschwinden, als wäre mein Körper kein Teil mehr von mir. Das einzige was ich spür ist mein Herz, das vor lauter Panik, vor was auch immer, viel zu schnell schlägt. Mir wird das alles zu viel. Wie rücksichtslos und empathielos Menschen doch sein können. Ich werde es wohl nie verstehen. Meine Therapeutin sagt, die Panik sei das innere Kind in mir. Aber ich glaube nicht, dass das generell so ist. Ich glaube, dass ich manche menschlichen Verhaltensweisen einfach nie verstehen werde und im Zuge dessen, es mir sehr weh tut mich damit auseinanderzusetzen. Macht das Sinn? Keine Ahnung. Ich glaube, dass die kindliche Panik dann einsetzt, wenn ich Angst habe verlassen zu werden. Allein zu sein. Aber nicht dann wenn ich das moralische Verhalten eines Individuums nicht nachvollziehen kann und es mich zutiefst kränkt. Wie komm ich da heraus? Ich möchte einfach nur Ruhe. Wie ich diese Ruhe erreiche, ist mir mittlerweile fast völlig gleichgültig. Hauptsache sie kommt endlich.
Ich versuch unter Leute zu gehen um nicht mehr allein zu sein. Es bringt nichts. Ich rede und habe doch das Gefühl, dass es niemand versteht. Ich fühl mich verdammt einsam. Ich kann nicht mehr, wirklich. Ich bin ernsthaft am überlegen dem Ganzen einen Schlussstrich zu setzen. Meine Feigheit Selbstmord gegenüber sinkt stetig, je einsamer ich werde und da meine Einsamkeit konstant ansteigt, glaube ich nicht, dass ich noch weit davon entfernt bin. Finden wir uns damit ab, ich werde aus diesem Leben nichts schönes mehr gewinnen können. Ich arbeite schon lange an mir, aber beweg mich im Endeffekt nur im Kreis. Nach außen hin mag es den Anschein einer Verbesserung geben, ja ich studiere jetzt. Wow. Trotzdem bin ich depressiver als je zuvor. Ich fresse Unmengen an Essen in mich hinein um diese widerwärtige Leere zu füllen. Gleichzeitig bringt der anschließende Blick in den Spiegel einen nur noch viel größeren Selbsthass zum Vorschein. Und wieder drehe ich mich im Kreis. Immer und immer wieder. Ich will endlich Ruhe.
Es gibt diese Menschen die dich umarmen und für einen kurzen Moment alles kaputte in dir wieder zusammenfügen...