Ich spüre seine Hände an meinen Wangen. Die Haut rau und kalt, der Blick aus seinen blauen Augen besorgt. Sie erinnern mich an kaltes Meer und eisige Luft, die in den Lungen brennt. Ich schmecke Salz auf der Zunge. Die Kühle seiner Hände lindert den stechenden Schmerz in meinen Schläfen. Doch er zieht sie fort, wendet den Blick ab. Meine Finger tasten nach ihm, fahren die Konturen seines Gesichts nach. Das wird ganz schön weh tun, denke ich mir und fühle einen Stich in meinem Brustkorb. Da beginnt er schon sich aufzulösen, wie ein Trugbild, eine Fata Morgana. Nichts als ein Traum, und als ich aufwache bleibt nur der Schmerz in meinem Kopf, als mein Rausch nachlässt.












