Ich will, dass solche Bilder groß an den Plakatwänden der Republik zu sehen sind anstelle von zum Teil sehr rechter Bundeswehrwerbung!
Ich will das jeder begreift, dass wir sofort aus der Kohle aussteigen müssen.
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Ich will, dass solche Bilder groß an den Plakatwänden der Republik zu sehen sind anstelle von zum Teil sehr rechter Bundeswehrwerbung!
Ich will das jeder begreift, dass wir sofort aus der Kohle aussteigen müssen.
Daimler hat in Elverlingsen einen Akkugroßspeicher mit 8,96 MW Leistung und 9,8 MWh Energie in Betrieb genommen. Dort werden Akkus für den Elektrosmart bevorratet, die vor ihrem Einsatz im Auto für die Primärregelleistung genutzt werden.
For Daimler and its partners, this is the third large accumulator made of car batteries. Already in operation are a site with 12.8 MWh of energy, which consists of discarded batteries, and a spare parts store with 17.4 MWh.
Schluss mit der Kohlekraft?
Wir Deutschen wollen bis 2050 unseren gesamten Energiebedarf aus erneuerbaren Energien decken. Dies ist ein Ziel mit sehr großen Hürden, da viele regenerative Energien nicht konstant zur Energieversorgung verfügbar sind und bis heute nicht ohne immense Verluste speicherbar sind. Von dem breiten Spektrum, welches Solarenergie (Photovoltaik), Windenergie (offshore und onshore Windparks), Biomasse, Geothermie und Wasserkraft (Laufwasser- und Speicherwasserkraftwerke) umfasst, ist lediglich die Wasserkraft in größeren Mengen konstant verfügbar. Hinzu kommt, dass auch nur die Wasserkraft bis jetzt dank der sogenannten Pumpspeicherkraftwerke speicherbar ist. Die Speicherung spielt eine wichtige Rolle, damit jederzeit ausreichend Energie in den Stromnetzen verfügbar ist und Deutschland unabhängig von der Energie anderer Länder ist. Das Energiekonzept "2050:100%" des Umweltbundesamtes sieht als Lösung eine Kombination aus den verschiedenen erneuerbaren Energieträgern, welche bis dahin weitgehend durch den Bau neuer Kraftwerke und durch Modernisierungsmaßnahmen und der damit einhergehenden Effizienzsteigerung, ausgebaut werden sollen. Der überschüssige Strom soll mithilfe von Pumpspeicherkraftwerken gespeichert werden. An sich ist dies ein logisches Konzept, da je nach Wetterverhältnissen und jahreszeitlichen Schwankungen der abiotischen Faktoren (Lichtintensität, Wind, Niederschläge,...) die diversen erneuerbaren Energien in der Menge und der Verfügbarkeit differieren dennoch sollte bedacht werden, dass die Wasserkraft mit 31 TWh bis zum Jahr 2030 als ausgeschöpft gilt und dementsprechend nicht mehr viel Potential besteht, neue Pumpspeicherkraftwerke zu errichten. Es sollte also demnach die höchste Priorität haben neue verlustärmere Speicherungsmöglichkeiten für erneuerbare Energien bis 2050 zu suchen und umzusetzen. Eine weitere Problematik besteht darin, dass wir uns fragen müssen, aus welchen Ressourcen bis 2050 überhaupt unsere Energie erzeugt werden soll, da wir laut dem Beschluss von 2011, der als Reaktion auf das Atomunglück im März 2011 in Fukushima (Japan) gefasst wurde, bis Ende 2022 komplett aus der Atomenergie aussteigen und sie nach wie vor einen nicht unerheblichen Anteil von 13,1% (Stand 2016) unserer gesamten Energie von etwa 648,2 Milliarden kWh (Stand 2016) ausmacht. Der Ausbau der erneuerbaren Energien geht leider nur schleppend voran, sodass man die fehlende Energie nicht aus den regenerativen Energien produzieren kann. Als einzige und bequemste Lösung, um die Lücke zu füllen, wird von unserer Politikern die umwelt- und klimaschädigende Kohlekraft gesehen. Klar die Kohlekraftwerke haben wir bereits (sie decken auch heute noch über 40% unseres Energiebedarfs) und demnach fallen keine hohen Kosten zur Nutzung der Kohlekraft an. Als Beweis für diese These kann vor allem der Block 9 des Kohlekraftwerkes Mannheim gesehen werden, welcher 2015 seinen Betrieb, der für 40 Jahre ausgelegt ist, aufnahm und an das Stromnetz ging. Kohlekraftwerke geben Luftschadstoffe wie beispielsweise Schwefeldioxide und Stickoxide in die Umwelt ab, welche die Auslöser für sauren Regen und der einhergehenden Bodenversauerung sind und das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid, welches zur Klimaerwärmung beiträgt, die ebenfalls immense Folgen für die Umwelt hat (z.B. Dürren, Hochwasser, Schmelzprozess der Polkappen, und diverse weitere Naturkatastrophen).Aber dies ist noch nicht alles. Die EU-Kommission in Brüssel hatte damals aufgrund der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel beschlossen das Ende der deutschen Steinkohlesubvention von 2014 auf 2018 aufzuschieben. Nun stellt sich dennoch die Frage, wenn wir noch mehr als 20 Jahre zwangsläufig auf Energie aus den fossilen Brennstoffen, wie der Kohle setzen müssen, wieso wird dann nicht noch eine weitere Verlängerung der deutschen Steinkohlesubvention in der EU-Kommission beantragt, sondern der Kohleabbau in anderen Ländern gefördert und die benötigte Kohle aus dem Ausland gekauft und importiert? Ich vermute, dass es mehrere Gründe hierfür gibt. Zum Einen stieß die erste Verlängerung der Subvention bis 2018 auf sehr große Kritik bei anderen Mitgliedsländern der EU-Kommission und mit dieser Lösung könnten die deutschen Politiker dieser öffentlichen Kritik ausweichen. Zum Anderen ist dies eine Möglichkeit das gute Image von Deutschland bezogen auf unser Energiekonzept und dessen Umsetzung innerhalb und außerhalb von Deutschland zu wahren. Es wird bekanntermaßen in den Schlagzeilen der Medien lediglich stehen, dass wir die Steinkohlesubvention im Jahr 2018 beendet haben und nicht wirklich thematisiert werden, woher wir die Kohle, die wir zu dem Zeitpunkt weiterhin brauchen werden, beziehen werden. Umweltfreundlicher ist der Abbau von Kohle in anderen Ländern jedenfalls nicht. Zum Einen gibt es bei weitem nicht so strenge Umweltauflagen in den Bezugsländern, wie wir sie hier in Deutschland haben zumal beim Transport nach Deutschland auch noch Luftschadstoffe wie Kohlenstoffdioxid und Stickoxide anfallen und zum Anderen gehen hier in Deutschland die Arbeitsplätze, welche die deutsche Kohlesubvention ermöglicht, verloren. Eventuell ist die Kohle aus dem Ausland aufgrund der geringeren Arbeitslöhne auch noch günstiger als die in Deutschland geförderte Kohle... Alles in allem finde ich es gut, dass wir auf erneuerbare Energien in Zukunft setzten wollen und das Energiekonzept bis auf die Problematik mit der Speicherung schon ziemlich ausgereift ist, jedoch finde ich die Nutzung der Kohlekraft bis 2050 aufgrund der einhergehenden Konsequenzen für die Umwelt nicht zufriedenstellend. Zudem finde ich es nicht in Ordnung, dass aus Angst vor öffentlicher Kritik die Steinkohlesubvention in Deutschland nicht verlängert wird sondern direkt ins Ausland verlegt wird, wo aufgrund der fehlenden Umweltauflagen, die Umwelt bei weitem stärker mit Feinstaub belastet wird, als es in Deutschland der Fall ist. Zudem gehen hier in Deutschland die Arbeitsplätze verloren, was ich ebenfalls stark kritisiere.
#Kohlekraft missachtet grundlegende Rechte! Patmob bei #RWE
* missachtet grundlegende Rechte! Patmob bei Heute noch zu betreiben schätzen wir mindestens als fahrlässige Tötung ein. * *++ Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht + + missachtet grundlegende Rechte!* Über 750 Personen sendeten in den vergangenen Tagen Unterlassungsaufforderungen an den Vorstandsvorsitzenden der *RWE-AG* Peter Terium. Darin fordern sie den Energiekonzern auf, Braunkohletagebau und -verstromung zu unterlassen. Die Kampagne ist eine Reaktion auf den Versuch von #*RWE*, Klimaaktivist_innen zu kriminalisieren. Der *Energiekonzern RWE*geht rechtlich gegen rund 50 Aktivist_innen vor, die im Sommer eine Kohlebahn im Rheinischen Braunkohlerevier blockiert hatten. In sogenannten Unterlassungserklärungen sollen die Betroffenen sich gegenüber RWE verpflichten, nicht mehr an zukünftigen Protesten teilzunehmen. Anlässlich der Verkündung des Bundesverfassungsgerichtsurteils zum #*GarzweilerII* am Dienstag erklärt Christine Langkamp vom Kampagnen-Bündnis: „Nicht wir sind es, die unseren Protest unterlassen müssen, sondern *RWE* muss sein katastrophales Geschäftsmodell einstellen“. Zum Kampagnen-Bündnis zählen neben den Bundesverbänden des Bundes Deutscher PfadfinderInnen, der Grünen Jugend und der Naturfreunde Deutschlands Gruppen wie 350.org, Attac, ausgeCO2hlt, FIAN, die kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Robin Wood, Urgewald und Aktivist_innen einer Waldbesetzung nahe eines Tagebaus im Rheinland. Auch mehrere prominente Personen aus Wissenschaft und Politik, wie Katja Kipping (Parteivorsitzende DIE LINKE) und Elmar Altvater, erklären sich mit der Kampagne solidarisch. Niko Paech, Postwachstumsforscher und Professor an der Universität Oldenburg, kommentiert die Kampagne: „Der bekannte Ausspruch »Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht« war selten so zutreffend wie hier, wo es darum geht, im Rheinischen Revier phantasievollen und friedlichen Widerstand gegen weitere Zerstörung zu üben. RWE muss endlich daran gehindert werden, das Weltklima und unseren Lebensraum noch weiter zu zerstören.“ Auch Bill McKibben, US-amerikanischer Umweltaktivist und Autor, unterstützt die Kampagne: „Zu sehen, wie deutsche Aktivistinnen und Aktivisten in ernstzunehmender und gezielter Weise gegen Kohle vorgehen, hat der globalen Umweltbewegung einen großen Schub gegeben – ihr ziviler Ungehorsam macht völlig klar, dass *RWE *die wahren Kriminellen sind.“ Quelle: http://de.indymedia.org/2013/12/350980.shtml http://www.nicht-wir.de/ via SheepMedia
#Kohlekraft missachtet grundlegende Rechte! Patmob bei #RWE
* missachtet grundlegende Rechte! Patmob bei Heute noch zu betreiben schätzen wir mindestens als fahrlässige Tötung ein. * *++ Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht + + missachtet grundlegende Rechte!* Über 750 Personen sendeten in den vergangenen Tagen Unterlassungsaufforderungen an den Vorstandsvorsitzenden der *RWE-AG* Peter Terium. Darin fordern sie den Energiekonzern auf, Braunkohletagebau und -verstromung zu unterlassen. Die Kampagne ist eine Reaktion auf den Versuch von #*RWE*, Klimaaktivist_innen zu kriminalisieren. Der *Energiekonzern RWE*geht rechtlich gegen rund 50 Aktivist_innen vor, die im Sommer eine Kohlebahn im Rheinischen Braunkohlerevier blockiert hatten. In sogenannten Unterlassungserklärungen sollen die Betroffenen sich gegenüber RWE verpflichten, nicht mehr an zukünftigen Protesten teilzunehmen. Anlässlich der Verkündung des Bundesverfassungsgerichtsurteils zum #*GarzweilerII* am Dienstag erklärt Christine Langkamp vom Kampagnen-Bündnis: „Nicht wir sind es, die unseren Protest unterlassen müssen, sondern *RWE* muss sein katastrophales Geschäftsmodell einstellen“. Zum Kampagnen-Bündnis zählen neben den Bundesverbänden des Bundes Deutscher PfadfinderInnen, der Grünen Jugend und der Naturfreunde Deutschlands Gruppen wie 350.org, Attac, ausgeCO2hlt, FIAN, die kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Robin Wood, Urgewald und Aktivist_innen einer Waldbesetzung nahe eines Tagebaus im Rheinland. Auch mehrere prominente Personen aus Wissenschaft und Politik, wie Katja Kipping (Parteivorsitzende DIE LINKE) und Elmar Altvater, erklären sich mit der Kampagne solidarisch. Niko Paech, Postwachstumsforscher und Professor an der Universität Oldenburg, kommentiert die Kampagne: „Der bekannte Ausspruch »Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht« war selten so zutreffend wie hier, wo es darum geht, im Rheinischen Revier phantasievollen und friedlichen Widerstand gegen weitere Zerstörung zu üben. RWE muss endlich daran gehindert werden, das Weltklima und unseren Lebensraum noch weiter zu zerstören.“ Auch Bill McKibben, US-amerikanischer Umweltaktivist und Autor, unterstützt die Kampagne: „Zu sehen, wie deutsche Aktivistinnen und Aktivisten in ernstzunehmender und gezielter Weise gegen Kohle vorgehen, hat der globalen Umweltbewegung einen großen Schub gegeben – ihr ziviler Ungehorsam macht völlig klar, dass *RWE *die wahren Kriminellen sind.“ Quelle: http://de.indymedia.org/2013/12/350980.shtml http://www.nicht-wir.de/ via SheepMedia
NGOs fordern von KfW Kohlefinanzierung zu stoppen
Umwelt- und Entwicklungsorganisationen appellieren an die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), den Bau von Kohlekraftwerken nicht weiter mit staatlichen Mitteln zu fördern. Sie sollte damit dem Beispiel Großbritanniens folgen. Der britische Minister für Energie und Klimawandel, Edward Davey, hatte auf der Weltklimakonferenz in Warschau erklärt, sein Land werde den Bau von Kohlekraftwerken in Übersee nicht mehr mit öffentlichen Geldern unterstützen. Damit übernimmt Großbritannien den Kurs der Weltbank und der USA. Präsident Obama hatte den Stopp der Kohlefinanzierung zu einem Eckpfeiler seiner Klimaschutzinitiative vom Juni 2013 gemacht.
ÜWAG-Chef Bury will keine Emails von Bürger/innen
Unglaublich: Über 3.000 Menschen aus sieben Städten, deren Stadtwerke gerade gemeinsam ein Kohlekraftwerk in Krefeld planen, haben bereits einen Online-Appell an ihre Stadtwerke-Chefs unterzeichnet. Darunter auch der Vorstand der ÜWAG Fulda, Günter Bury. Einmal am Tag bekommen die Unternehmensleiter eine Email mit dem aktuellen Stand der Unterschriften zugesandt, mehr nicht.
Doch Günter Bury scheint selbst das zu viel zu sein: Seit Donnerstag blockieren die Administrator/innen der ÜWAG-Website die Emails. Begründung: keine.
Auch auf Anfrage gab es keine Antwort der ÜWAG, warum die Adresse gesperrt wurde. Aber offenbar ist die ÜWAG nicht daran interessiert, was ihre Kund/innen davon halten, wenn das Unternehmen im über 300 Kilometer entfernten Krefeld einen wahren Klimakiller errichten.
Kommunikative Unternehmenspolitik sieht jedenfalls anders aus, Herr Bury!
Immer Montags gegen Atomkraft (und Kohle)
Montags gegen Atomkraft: www.Montagsspaziergang.de
Resolution: Energiewende jetzt! Atomanlagen stilllegen! Atompolitiker abwählen!
Video der bereits über 70 Städte, die jeden Montag für die Energiewende einstehen.
Eigenwerbung: Wer auch der Meinung ist, daß der massenhafte Wechsel zu echtem Ökostrom der effektivste Kohle- und Atomausstieg ist, ist herzlich eingeladen, sich unserer kleinen Klimaschutz-Gruppe anzuschliessen, jeder kann soviel oder sowenig Zeit einbringen, wie er möchte. Weniger als 1 Million Kunden (5%) sind bisher zu einem der 4 unabhängigen Anbieter gewechselt, weil sie noch nicht aufgeklärt worden sind.
Erfolgsrezepte (Wohlfühlfaktor, Rahmenprogramm, Presse, Fotos/Videos)
Einmalig beim Ordnungsamt anmelden, am besten gepflegt, evtl. sogar im Anzug (Turnus, Zeitfenster, Route)
Gute Kontakte zur Presse aufbauen und pflegen (persönliches Gespräch beim Kaffee mit Redakteur oder Fotograf)
Lokale (Werbe-) Zeitung nutzen (Termine/Programm/Pressemitteilung/Fotos schicken)
Mundpropaganda beharrlich ausbauen und pflegen (regelmäßig nachfragen, Einladungen und Erfolgsberichte schicken)
Gemeinsam singen (Liedtexte)
Trommler vorneweg, Schulband macht Musik auf dem Marktplatz (Strom von der Stadt), Samba/Salsa-Gruppen brillieren
Mobile Soundanlage besser als Megaphone, ab und zu mit bewegenden Liedern für Demokratie und Selbstbestimmung beschallen, z.B. Du schreibst Geschichte (Text), Deine Schuld (Text) und Sei wachsam
Meditative/spirituelle Lesungen, Pfarrer sprechen lassen
Punsch, Kuchen, Aufkleber, Buttons, Luftballons, Frisbee/Laterne/Bonbons, Ökostrom-Flyer verteilen
Besonders Familien einiges bieten (Kinder Laternen/Luftballons/Plakate/Transparente gegen Atomkraft malen lassen, Kaffee/Kuchen/Infos für Eltern)
Parteien mit ins Boot holen (nur 2-3 Fahnen erlauben)
Falls unerwartet Haßreden/Parolen ausgestoßen werden, stellt der Moderator diese als Einzelmeinung richtig und verweist Verursacher evtl.
E-Mail-Liste pflegen (Liste mit Name + E-Mail-Adresse von neuen Spaziergängern ausfüllen lassen), Freitag oder Samstag Erinnerung/Programm schicken, Dienstag Bericht/Fotos/Zeitungsausschnitte
Jeden (!) Atomkraftgegner fragen, ob er schon zu echtem Ökostrom und einer Anti Atom-Bank gewechselt ist (WDR Servicezeit Familie: Grüne Banken voll im Trend, n-tv: Kunden wählen GLS zur Bank des Jahres 2010)
Vernetzung verbessern (E-Mail-Listen, Forum, Soziale Netzwerke, Sponsoren/Sammeldose)
E-Mail-Liste: Überschrift "www.MontagsSpaziergang.de: Ich stehe ein für die Energiewende, echter Ökostrom statt Kohle und Atom!", 2. Zeile: Name + E-Mail-Adresse
Folgetreffen mit Internetspezialisten nötig (Janosch, Jens, René)
Forum, Kalender, Blog, Newsletter, Bilder und Video-Galerie aufbauen, soziale Netzwerke anbinden
Sammeldose für Spenden mitführen (Atommüllfass selber machen)
Sponsoren gewinnen, auch für größere Veranstaltungen (Umweltverbände, Erneuerbare Energie Unternehmen, Parteien)
Eigene E-Mail-Liste und Vernetzung nutzen, um für Großveranstaltungen zu mobilisieren (alles für die Menschenkette am 12.3. tun, um Atompolitiker wie Mappus [CDU] am 27.3. abzuwählen)
Im Superwahljahr 2011 alle Politiker unterstützen, die für die Energiewende einstehen
Land- und Bundestagsabgeordnete im eigenen Wahlkreis ansprechen, Vorlage erstellen und verteilen: Brief, Fax, E-Mail, Telefon, persönliches Gespräch
Verbündete gewinnen (Umweltverbände, Parteien, Kirche, Kohlegegner, Erneuerbare Energie Unternehmen)
Umweltverbände informieren und einbinden, bei Streitereien vermitteln
Bürgerinitiativen/Vereine/Energiegenossenschaften ansprechen und unterstützen oder gründen
Kohle/CCS-Gegner einbeziehen, gemeinsame Aktionen planen, andere Aktionen mitbewerben
Parteien einladen und informieren, Infostände und Wahlkampf begleiten und für Präsentation/E-Mail-Liste/Stromwechsel nutzen
Presse einladen und informieren, gerade bei größeren Veranstaltungen: (Werbe-) Zeitung, Radio, (Lokal-) Fernsehen, Internetreporter, Blogs, soziale Netzwerkgruppen
Städtepartnerschaften anregen (Dannenberg, Ahaus, Wolfenbüttel, ...), überregionale Kontakte und Zusammenarbeit ausbauen, großes gelbes X (zeitweise) aufstellen
Studenten/Jugendgruppen/Parteijugend/Schulen ansprechen und mobilisieren, Graffitikünstler und Lokalpolitiker/Parkhäuser/Supermärkte zusammenbringen (langweilige Gebäude verschönern)
Vorhandene Netzwerke und Verteiler (mitbe-) nutzen
Anschlußveranstaltungen nutzen (Persönliche Gespräche, Filmvorführung, Stromwechselparty, Energieberatung)
Nach dem Spaziergang in Kneipe/Bar/Restaurant einkehren und gesellige Gespräche führen, am besten vorher ankündigen (Gastwirt, Spaziergänger), Gastwirt beim Bezahlen echten Ökostrom ans Herz legen
Filme in kleinen Kinos/Sälen/Gemeinschaftsräumen/Fotoateliers/Wohnungen vorführen
Flashmobs durchführen: Gruppe erst zum vorbestimmten Zeitpunkt zu erkennen geben (evtl. verkleidet) und kurze Aktion im öffentlichen Raum/Veranstaltung/Menschenmenge durchführen (Atomfässer enthüllen und drauflos trommeln, Sprechchor/Megaphon, Atomunfall simulieren [Video])
Carrotmobs durchführen: Kneipe/Bar/Restaurant/Supermarkt um Teil des Umsatzes für Klimaschutzmaßnahmen in ihrem Gebäude bitten, Teilnehmer machen Werbung für die Aktion und kaufen gezielt als Gruppe ein und informieren Gäste über nachhaltigen Konsum/Ökostrom/Energiesparen
Stromwechselpartys regelmäßig durchführen und mit Energieberatung verbinden: Wer Jahresstromrechnung mitbringt kann sofort wechseln, vor allem Senioren bei dem Ausfüllen der Verträge helfen und beruhigen (Licht geht nicht aus, kein Telefonanbieterwechsel), einfachste Energiesparmaßnahmen sparen genug Geld für den Wechsel (obwohl z.B. Naturstrom sowieso fast immer günstiger als AtomKohleEgalStrom ist).
In unserer Klimaschutz-Gruppe werden natürlich noch viel mehr Energiesparmöglichkeiten aufgezeigt.
Atomausstieg-selber-machen.de
Der wichtigste und einfachste Schritt ist der Wechsel zu www.EchterÖkostrom.de und der Wechsel zu einer ökosozialen Bank wie www.GLS.de (die u.a. auch Klimaschutz fördert).
Dann kann man Schritt für Schritt Energie und bares Geld einsparen.
Wer mit Klimaschutz Geld verdienen möchte, kann eine eigene Solaranlage installieren/sein Dach verpachten/sich an einer Bürger- Solar/Windanlage beteiligen oder in Geldanlagen investieren.
Ein 20 m² Solardach für 12.000 € reicht für einen 4-Personen-Haushalt, auch ohne Eigenkapital und Zusatzbelastung finanzierbar, über 20.000 € Rendite.
Filmliste (Ökostrom statt Atom)
Hermann Scheers Vermächtnis: Die 4. Revolution (NDR, ZDF, Trailer, Wikipedia)
ARTE Albtraum Atommüll: Ständige radioaktive Verseuchung durch Atomkraft und Fehlinformationen durch Konzerne und Politik.
Uranium - Is it a Country? Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom - Australien hat das größte Uranvorkommen der Welt (Video)
Auf Augenhöhe: Indigene Uran-AktivistInnen aus dem Niger, Namibia und den USA berichten über ihr Leben mit den tödlichen Hinterlassenschaften des Atombrennstoffs. Ihre Botschaft: "Lasst das Uran in der Erde" (Rezension der Klimaretter, Video, Download)
Yellow Cake - Die Lüge von der sauberen Energie (Trailer, Artikel der Ärzte gegen Atomkraft)
Verseuchtes Land - Die Atomfabrik Majak: Wegen den immer größeren Atomkraftprotesten will die CDU die Bürgerbeteiligungs- und Demonstrationsrechte einschränken und deutschen Atommüll in das am stärksten radioaktiv verseuchte Gebiet der Welt transportieren
Greenpeace Uranstory: Was geschieht, bis aus Uranerz Strom wird? Wo wird das Uran behandelt und verarbeitet? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer?
Sat.1 Restrisiko am 18.1.2011 um 20:15 Uhr: Ein Unfall im Kernkraftwerk wird zum GAU. 2 Mio. Menschen werden evakuiert! (Ab 22:15 Uhr Doku: Restrisiko Atomkraft)
ZDF Frontal21 Der große Bluff: Laufzeitverlängerung senkt Strompreise nicht, verringert Atomsicherheit und bremst Ökostromausbau (Video)
ARD Kontraste Atomkraft: Laufzeitverlängerung trotz Sicherheitsdefiziten - Der TÜV ist nicht unabhängig (Video)
Die Frankfurter Grünen zeigen in den kommenden Wochen einige der besten Dokumentar-Filme
Termine
17.1. Sprendlingen 20 Uhr im Viktoria-Kino: Die 4. Revolution
18.1. Frankfurt 20 Uhr in den Harmonie-Kinos: GOOD FOOD BAD FOOD 18.1. Sat.1 20:15 Uhr: Restrisiko (ab 22:15 Uhr: Doku Restrisiko Atomkraft - Mit Sicherheit unsicher?) Es wäre schön, wenn jemand beide Sendungen in HD aufzeichnen könnte.
19.1. Bensheim 18 Uhr: Planungstreffen Tschernobyltag