+ Söder: 2 Welse + Stoiber: 1 Braunbär
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+ Söder: 2 Welse + Stoiber: 1 Braunbär
English down below. Tierschutz: Susanne von der Fledermaushilfe Hamburg hat eine GoFundMe Kampagne eröffnet, um ihre Fledermaushilfe weiter betreiben zu können. Susanne kümmert sich ehrenamtlich rund um die Uhr um verletzte Tiere und Jungtiere, die ihre Eltern verloren haben. Es handelt sich um Hamburgs einzige Fledermaus-Station mit Flugraum und Softrelease. Weitere Details findet ihr auf der Seite der GoFundMe-Kampagne: https://gofund.me/5372af2c
English: Animal protection: Susanne of the Bat Rehab Hamburg (Germany) has started a GoFundMe campaign to be able to continue her work. Susanne is taking care of injured bats or young bats which have lost their parents. Susanne is doing this work around the clock as a volunteer. Her Bat Rehab is the only one in Hamburg with a flying room and soft release. More details on the page of the GoFundMe-campaign (English is down below on the page): https://gofund.me/5372af2c
In eigener Sache:
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Paule Professor Wuff klärt auf:
Wieso, weshalb, warum – jetzt gibt’s ein neues Hundeprofil!
Also passt mal auf, ihr lieben Menschlein:
Wir Hunde – das sind Boris (Senior-Flausch), Branko (Welpen-Wirbel) und ich, Paule Professor (Wissen auf vier Pfoten unter der Kappe) – wir haben beschlossen:
Wir brauchen unser eigenes Profil. Claudia war erst skeptisch, aber wir haben sie überzeugt. Mit Schlappohren-Charme, versteht sich.
Also hier die Fakten – leicht verdaulich:
1. Neues Insta-Profil:
@zwergpudel.zwiegespraeche
(bitte merken, antippen, FOLGEN – zack!)
2. Inhalte:
Pudel-Gedanken, Welpenwahnsinn, Erziehungstipps und Erklärbär-Nummern von mir, Tier-Notfälle, Tierschutz, Herz & Hundeflausen.
3. Wer da mitmacht:
Hauptdarsteller: Branko & Boris.
Sidekick: Ich.
Gäste: Tiere mit Meinung oder Not.
4. Was ihr tun müsst:
– Folgen!
– Glocke an (ALLE Reels & Beiträge!)
– Herzen & Daumen (unsere Leckerlis!)
– Kommentare („Wuff!“ reicht!)
– Teilen (wir wedeln dankbar!)
5. Und Claudia?
Die bleibt hier mit Garten & anderem Gedöhns.
Bitte auch da folgen & herzen – sonst heult sie!
6. Extra-Tipp:
Colab-Partner markieren – bringt Reichweite, kostet nix.
Jetzt auf die Finger, äh Pfoten – sucht uns, folgt uns, liebt uns.
Fragen? Ich bin Paule Professor. Ich erklär’s. Vielleicht.
Bis gleich auf:
@zwergpudel.zwiegespraeche
#zwergpudelzwiegespraeche
#florianatopfblume #oculiauris #cwg64d
Drittes Mal das sie in der Zeitung ist.
Sie hat seit fast zwei Jahr eine Weide gegenüber von unseren Island Pferden. Anfänglich war auch alles gut.
Sie hat die Weide von einer Frau übernommen, die ihre zwei Pferde, einen Schimmel und einen Fuchs, nicht ernähren konnte, weil ihr das Geld gefehlt hat.... Warum man die Tiere dann nicht weg gibt, ist mir ein Rätsel....
Ich habe beiden damals Heucops gekauft und ihr Wasser aufgefüllt, weil sie mir so leid taten...
Der Schimmel musste eingeschläfert werden, der Fuchs lebt immer noch bei dieser Elke. Auf dieser Weide stehen derzeit der Fuchs und drei Esel. Waren mal nur zwei Esel, dafür aber mit zwei Ponys (und der Fuchs).
Sie wurde vor ein paar Monaten von ihrem Mann rausgeworfen und lebte in einem Wohnwagen, der auf der Weide steht. Wäre ja kein Ding, wenn sie nicht 7 Hunde mitgebracht hätte, die den ganzen Tag darin eingesperrt wurden.
Es ist schon des öfteren ein Hund durch ein Fenster entkommen und durch unsere zum Glück verkehrsarmen Straßen gelaufen.
Vor einem Monat sind die Hunde so ausgerastet, dass sie den gesamten Wohnwagen hin und her bewegt haben. Eine Pferdebesitzerin hat darauf die Polizei gerufen (, die nie kam 😒) und dann durch eine Freundin noch der Tierschutz, die aber nix tun konnten, außer einen Zettel an die Wohnwagentür zu kleben....
Tierschutz ist ein Witz in diesem Land... (Natürlich behindert durch die Gesetzlage und Vorschriften und Vorschriften und Vorsc....)
Ich will nicht, dass irgendwer, nur weil er obdachlos ist, seine Tiere, hier Hunde, abgeben muss. Elke hat es derzeit sicherlich schwierig genug, aber es ist der Umgang mit den Tieren, der halt überhaupt nicht gehen.
Ihre Situation ist sicherlich furchtbar, aber das hat sie zu einem irrationalen, aggressiven Menschen gemacht.
Nachdem der Tierschutz weg war (,ist die Polizeistreife an uns vorbei gefahren... Wir sind so abgelegen, keine Chance, dass die nicht "für" uns da waren), ist Elke gekommen und explodiert. Sie und die Pferdebesitzerin hätten sich fast geschlagen, wenn unsere Leute nicht breits da gewesen, um sie bei diesem Ordeal zu unterstützen. Sie war fix und fertig mit den Nerven und hatte auch Sorge das Elke auch noch in dem Wohnwagen sein könnte, weil sie niemand erreichen konnte.
Sie hat auch Pferde weiter draußen auf der Weide, von denen ich nichts wusste, die nicht mal Wasser haben. Laut Tierschutz ist das okay, weil sie in dieser Jahreszeit ausreichend Wasser "aus anderen Quellen" finden. Ja, is klar... Als ob das ausreichen würde...
Ich hatte nur spärlich Kontakt mit ihr. Ich hab ihr geschrieben, wenn der Zaun kaputt oder ein Esel mal abgehauen war. Ich habe mal die Litze vor dem Unterstand komplett repariert, weil da einfach alles auf dem Boden lag, als ich um 8 Uhr früh zu den Isländern gekommen bin.
Das war weit vor ihrer Obdachlosigkeit. Tiere retten ist schön und gut, aber sie hat sich nach meiner Erfahrung immer nur um das wirkliche Minimum gekümmert.
Letzten Sommer war sogar ein Fernsehteam vom NDR bei ihr lol. So ein Gutmensch...
Meine Leute denken gerade ernsthaft darüber nach die Zeitung zu kontaktieren. Sie haben Videos und die Aussage von dem Vermieter, der uns seinen Stall überlassen hat, der direkt gegenüber "ihrer" Weide wohnt.
Egal was für ein Mensch sie ist: Helft ihren armen Tieren. Die verdienen das nicht.
Heute möchten wir mit Euch über die Jagd auf Nutrias sprechen, denn leider wurden in der Jagdsaison 2022/23 traurige 90.814 dieser niedlichen Tiere umgebracht! 😰
In DE ist die Nutria flächendeckend verbreitet, da die Tiere seit 1930 aus Pelzfarmen geflüchtet sind oder auch gezielt ausgesetzt wurden. Ursprünglich stammt die Nutria, die zur Familie der Stachelratten (Echimyidae) gehört, aus Südamerika, wo sie im 19. Jahrhundert durch starke Bejagung sogar fast ausgerottet worden war. Nutrias leben an Flüssen und sehen dem Biber sehr ähnlich.
Die Jagd auf Nutrias erfolgt auf verschiedene Weise: 1.: Fallenjagd: Lebendfallen sind eine gängige Methode, um Nutrias zu fangen.
2.: Ansitzjagd: Jäger warten an strategisch günstigen Stellen in der Nähe von Gewässern auf Nutrias.
3.: Bejagung mit Hunden: In einigen Regionen werden speziell ausgebildete Hunde eingesetzt, um Nutrias aufzuspüren und zu stellen.
Doch warum werden Nutrias überhaupt bejagt?
Die Tiere ernähren sich fast ausschließlich pflanzlich und können nur in Regionen überleben, in denen es einen milden Winter gibt. Vom Mensch werden sie bejagt, weil sie durch ihre Bautätigkeit Deiche und andere Hochwasserschutzmaßnahmen gefährden können. Die Niederlande haben aus diesem Grund die niedlichen Tiere sogar so gut wie ausgerottet! 😰
Fazit: Nutrias stammen zwar aus Südamerika, haben in fast 100 Jahren aber ihren Platz im Ökosystem gefunden. Auch besitzen sie natürliche Feinde, wie Wolf, Fuchs, Marder oder Greifvögel. Wenn uns ihre Bautätigkeit stört, sollten wir besser über eine Renaturierung unserer Flüsse nachdenken, statt die Tiere zu töten! 😎🌱
Quellen: ➡ LINK 1 ➡ LINK 2 ➡ LINK 3 ➡ LINK 4 ➡ LINK 5
Fr./ 15.11.2024 ab 11:30 Uhr St. Peter-Bad/ Badstrand/ Sandbank Hitzsand Strandeinsatz ganz besonderer Art...
Wir planen einen Seeregenpfeifer-Schutz 🐤
Die Seeregenpfeifer sind bei uns stark gefährdet, weshalb sie immer seltener bei uns vorkommen und kaum noch bei uns brüten. Deshalb wurden zahlreiche Initiativen und Forschungsprogramme für einen verbesserten Schutz in verschiedenen Ländern und Regionen ins Leben gerufen.
Die Vögelchen lieben den salzig-sandigen, aber auch schlammigen Küstenstreifen unserer St. Peteraner Sandbank, wo sie flink trippelnd nach Würmern, Schnecken, Insekten, Larven und Krebstieren Ausschau halten. - Etwa ab April besetzen die Männchen ihre Reviere und scharren mehrere Nistmulden. Anfang Mai legt das Weibchen dann drei Eier in ein Nest seiner Wahl.
Im weiteren verlauf kommen dann die Jungen so weit entwickelt zur Welt, dass sie schon nach wenigen Stunden selbstständig nach Insekten suchen können. Ihre Eltern füttern sie also nicht, bewachen und wärmen sie aber so lange bis sie flügge werden. Droht dem Nachwuchs Gefahr, verleiten sie den Feind, indem sie eine Flügelverletzung vortäuschen und sehr dramatisch zur Schau stellen. - Ab Oktober verlassen sie uns leider Richtung Süd-Europa und Afrika, da sie die wärmeren Gefilde bevorzugen.
Zum Schutz dieser kleinen Gesellen kommen wir um 11:30 Uhr zur Zaun-Besprechung zusammen, den wir am Badpriel vom Badstrand/ Hitzsand planen. - Ziel ist es in der Brut- & Mauserzeit dieser Vögel Schutzzäune zu errichten, damit sie nicht vom Publikumsverkehr gestört werden.
Mit dabei sind die Kollegen N. Stauch & H. Hecke von der Strandaufsicht, Ketels vom WSA, der Leiter A. Jeß & Ranger M. Harlinghaus vom LK.N, der Ornithologe S. Bluem vom NABU, die Biologinnen S. Gettner & I. Flegel von der Schutzstation Wattenmeer, so wie ich der Schutzgebietsbetreuer.
Aus dieser Situation heraus waren wir mit 1 Toyota Hilux & 2 Ford Rangern unterwegs, die mit ihrem Allrad ordentlich zu tun hatten, damit wir durch die dicke, klebrige Sand-Watt-Mischung durch kamen. Immer die Zeit im Nacken, da wir gerade Flut mit 3 dm über Normal-Hochwasser hatten. - Im folgenden Clip kann man ein Stück der Fahrt sehen.
Erfolgreich an der Dünenkette angekommen, beginnen wir umgehend mit der Ortsbegehung, damit wir unsere theoretischen Planungen konkretisieren können. Dies alles muss stets unter Berücksichtigung der Regularien und der jeweiligen Interessen, so wie der Sicherheit und der vorherrschenden Naturgewalten geschehen... 🙂
"Weniger Schutz für Tiere!", fordert Tierschutzlandesrätin