Shuangming Bai / # Kranold
Der Bauer kauft seinen Saatgut von zertifizierte ökologische Anbietern, hatte für viele Jahren den Bioland Zertifizierung selber gehabt, hat seinen eigenen Land konvertiert in einem Biobauernhof, nach 1990; Er wohnt in Brandenburg 20 Minuten von Beeskow, wo er auch ein Bioladen hat.
Er hat ein Stand auch am Maybachufer (der selber Organisator hat beide Märkte) meistens Dienstags und Freitags auch, aber sein Platz ist viel kleiner als im Kranoldplatz. Mit einem Laden in Beeskow, kann er auch diese Produkten dort anbieten. Der Laden ist klein, sehr lokal.
Sonnst, er hat über den Jahren verschiedene Läden und Restaurants geliefert, per Auto (mini LKW wie Renault Kangoo in dem Art). Er hat einen lokalen Netzwerk von Leute die Bio-Obst, und Bio-Fleisch anbieten, Eier, u.s.w. und in Winter kauft auch bei Terra (Großhandler von Biogemüse und Obst, besonders) wann er nicht selber was produzieren kann.
Im Frühling beschäftigt der Bauer seine Frühjahrsbestellungen zu tätigen. Dazu gehört das Ausähen, Umgraben, Pikieren von kleinen Pflänzchen, Gießen, Warmhalten und Behüten der Pflanzen vor Frost, Kartoffeln setzen, Zwiebeln stecken und vieles mehr. Auch zum Frühjahr können sich schon erste Ernterfolge einstellen mit Radieschen und Rapunzeln.
Im Sommer müssen die Bauern junges und zartes Gemüse anbauen und pflegen. Pflanzen brauchen viel Wasser und Unkraut wird entfernt. Bauern können die erste Partie Erdbeeren, Kirschen und Blaubeeren pflücken.
Im Herbst reifen auch Kartoffeln, Mörchen, Zwiebeln, Kürbisse, Äfpel und Pflaumen. Im Herbst können Sie auch im Wald nach Steinpilze und Pfifferlingen suchen.
Im Winter, muss der Bauer seinen Hof winterfest machen, die Kartoffeln und Rübchen werden eingekellert. Die Türen werden gut verstopft mit Stroh und alten Säcken, dass der Frost nicht hineinkriechen kann.
Grafik: Eigene Darstellung
Bilde: https://www.facebook.com/BioBauerKlaus











