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Nach einem heftigen Pylonentreffer im Qualifying von Kazan ist das Rennwochenende bei der zweiten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2019 für den deutschen Piloten Matthias Dolderer frühzeitig beendet. „Flügel, Rumpf und Wingtip sind beschädigt. Ich werde am Rennen morgen leider nicht teilnehmen können“, erklärte ein sichtlich enttäuschter Weltmeister von 2016. Den Sieg im Qualifying von Kazan sicherte sich der Franzose Mika Brageot vor Weltmeister Martin Šonka (Tschechische Republik) und Francois Le Vot (Frankreich).
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Kazan, Russland – Das hatte sich der deutsche Pilot Matthias Dolderer auch anders vorgestellt: Im Qualifying der zweiten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2019 in Kazan traf der 48-Jährige einen Pylon und beschädigte dabei sein Rennflugzeug so stark, dass er am morgigen Rennen nicht teilnehmen kann. „Das war der härteste Pylonentreffer, den ich je hatte. Flügel, Rumpf und Wingtip sind beschädigt. Ich werde am Rennen morgen leider nicht teilnehmen können“, so der Weltmeister von 2016. „So ein Mist, so eine Schande. Ich wollte eng fliegen, nur war es ein bisschen zu knapp. Aber das ist Racing.“
Der deutsche Pilot war in der zweiten Runde seines zweiten Laufes, als er am Ende der Schikane auf dem Weg zum Finish Gate einen einzelne Pylon traf. Aus Sicherheitsgründen platzt ein Pylon bei einem Kontakt mit einem Flügel, aber der Treffer war so hart, dass es zu deutlichen Beschädigungen an der Flügelspitze gekommen ist. Dolderer kehrte anschließend sicher zurück zum Race Airport, seine Edge 540 V3 muss aber intensiv gecheckt werden, um eine genaue Einschätzung der tatsächlichen Beschädigungen vornehmen zu können.
Der dreimalige Rennsieger Dolderer bestreitet aktuell seine achte Saison und realisierte unmittelbar, dass es ein harter Treffer war. „Ich wusste sofort, dass es schlimm war. Mit dem peripheren Sehen habe ich direkt wahrgenommen, dass sich am Flügel ein Stück vom Pylon befand. Und auch aufgrund der Geräusche wusste ich, dass es ein harter Treffer war.“ Der Deutsche hofft nun, dass er die Beschädigungen bis zum nächsten Rennen am 13./14. Juli am Lake Balaton (Plattensee) in Ungarn wieder beheben kann. „Natürlich bin ich enttäuscht, aber ich kann es nicht ändern. Wir müssen jetzt nach vorne schauen und gucken, dass wir es bis zum nächsten Rennen wieder repariert bekommen.“
Den Sieg im Qualifying über der Kazanka sicherte die Mika Brageot. Der Franzose verwies bei seinem ersten Qualifying-Sieg überhaupt in seiner Karriere in 1:01,431 Minuten Weltmeister Martin Šonka aus der Tschechischen Republik (1:01,583) und Landsmann François Le Vot (1:01,836) auf die Plätze. Das Trio sicherte sich damit auch wichtige Punkte im Kampf um die Weltmeisterschaft. WM-Spitzenreiter Yoshihide Muroya, der zuvor alle Trainingssessions in Kazan für sich entschieden hatte, musste sich mit Platz vier zufrieden geben.
Über den Red Bull Air Race Webcast kann das Rennen und die Pressekonferenz am Sonntag, 16. Juni, live verfolgt werden. Ticket-Informationen und aktuelle Neuigkeiten zum Red Bull Air Race gibt es unter: http://www.redbullairrace.com.
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RED BULL AIR RACE 2019 KALENDER 08./09. Februar: Abu Dhabi, UAE 15./16. Juni: Kazan, Russland 13./14. Juli: Balaton (Plattensee), Ungarn 7./8. September: Chiba, Japan
Quelle: RED BULL AIR RACE
Red Bull Air Race in Kazan: Dolderers Rennwochenende nach Pylonentreffer im Qualifying frühzeitig beendet Nach einem heftigen Pylonentreffer im Qualifying von Kazan ist das Rennwochenende bei der zweiten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2019 für den deutschen Piloten Matthias Dolderer frühzeitig beendet.
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Zum dritten Mal in Folge wird die russische Sporthauptstadt Kazan am 15./16. Juni die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft begrüßen, bei der Piloten mit Hochgeschwindigkeit und nur wenige Meter über dem Wasser durch eine Rennstrecke fliegen. Die lange Pause nach dem Saisonauftakt haben die 14 internationalen Teams mit ihren Piloten intensiv genutzt, um sich optimal auf das Rennen in Russland und die weiteren Sommer-Showdowns vorzubereiten. Mit zusätzlich zwei Rennen in der Challenger Class dürfen sich Motorsportfans auf ein packendes Wochenende freuen.
Kazan, Russland • Seit dem ersten Rennen 2019 in Abu Dhabi haben sich die Rennteams intensiv auf das nächste Aufeinandertreffen in Kazan vorbereitet. Viele haben ihre Rennflugzeuge modifiziert und die Taktiker waren mit dem eingängigen Studium der Rennstrecke beschäftigt. Diese hatte 2017 mehr als 60 Pylonentreffer gezählt und sah im vergangenen Jahr drei Piloten auf dem Podium, die lediglich 0,181 Sekunden voneinander trennte. Die Piloten haben die Pause zum Fliegen genutzt, um fit für die G-Kräfte im Rennen zu bleiben, sowie intensiv in ihren Simulatoren trainiert. • Das Red Bull Air Race ist die offizielle, von der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) anerkannte Weltmeisterschaft. Nur wenige Meter über dem Fluss Kazanka und vor der Kulisse des Kreml von Kazan werden die 14 Master Class Piloten in ihren Einsitzer-Rennflugzeugen Geschwindigkeiten von bis zu 370 km/h erreichen und müssen Kräften von bis zu 12G standhalten. Dabei manövrieren sie ihre Rennflugzeuge im Kampf gegen die Uhr durch eine technisch anspruchsvolle Rennstrecke aus luftgefüllten Pylonen, die – zur Sicherheit – spektakulär platzen, wenn sie von einem Flügel berührt werden. Auch die Nachwuchsserie, die sogenannte Challenger Class, absolviert Rennen auf der ganzen Welt. Insgesamt gehen in der Master Class und Challenger Class 26 Piloten aus 17 Ländern und sechs Kontinenten an den Start. • Zu den Piloten in Kazan gehören unter anderen der Weltmeister von 2017, Yoshihide Muroya (JPN), sowie der amtierende Weltmeister Martin Šonka (CZE). Ihre Rivalität ist lang und intensiv: Beim Saisonauftakt in Abu Dhabi sicherte sich Muroya den Sieg mit der Winzigkeit von 0,003 Sekunden Vorsprung vor Šonka. Der Tscheche gewann indes im vergangenen Jahr in Kazan und reist dementsprechend mit viel Selbstvertrauen nach Russland. Der US-Amerikaner Kirby Chambliss siegte 2017 in Kazan und war 2018 Dritter. Auch Michael Goulian (USA) und Pete McLeod (CAN) standen in der Vergangenheit schon auf dem Podium in der Hauptstadt von Tatarstan. • Das Master Class Qualifying findet am Samstag, 15. Juni 2019, statt. Der Renntag der Master Class ist für Sonntag, 16. Juni 2019, angesetzt und beginnt mit zwei K.-o.-Runden, gefolgt vom Höhepunkt des Tages, dem abschließenden Final 4. • Zum insgesamt dritten Stopp in Russland gehören zudem zwei Rennen in der Challenger Class, das erste am Samstag und das zweite am Sonntag. Insgesamt gehen in der Nachwuchsserie im Verlauf des Wochenendes acht Piloten an den Start: Florian Bergér (GER), Kenny Chiang (HKG), Kevin Coleman (USA), Patrick Davidson (RSA), Sammy Mason (USA), Daniel Ryfa (SWE), Patrick Strasser (AUT) und Baptiste Vignes (FRA). Sei live dabei: Tickets für die Rückkehr des Red Bull Air Race nach Kazan in Russland am 15./16. Juni 2019 sind nach wie vor erhältlich. Ticket-Informationen und Neuigkeiten zum Red Bull Air Race gibt es unter http://www.redbullairrace.com. ### NÄCHSTE RENNEN 2019 15./16. Juni: Kazan, Russland 13./14. Juli: Balaton (Plattensee), Ungarn 7./8. September: Chiba, Japan ÜBER DAS RED BULL AIR RACE Die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft ist eine Motorsportserie in der Luft, in der Geschwindigkeit, Präzision und Geschick über Sieg und Niederlage entscheiden. In den schnellsten, wendigsten und leistungsfähigsten Rennflugzeugen messen sich Piloten an ikonischen Orten über Wasser und Land. Hohe Geschwindigkeiten, geringe Flughöhe und extreme Manövrierfähigkeit machen die Serie ausschließlich für die weltbesten Piloten zugänglich. Nur wenige Meter über dem Boden fliegen 14 Master Class Piloten mit Geschwindigkeiten von bis zu 370 km/h gegen die Uhr und beweisen eine Kombination aus Präzision und Können, die in der Welt der Luftfahrt ihresgleichen sucht. Die Piloten müssen topfit sein, wenn sie ihre Flugzeuge durch eine technisch anspruchsvolle Rennstrecke aus luftgefüllten Pylonen manövrieren und Kräften von bis zu 12G standhalten. Das Air Race wurde 2003 ins Leben gerufen und ist von der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) offiziell anerkannt. Bis dato blickt die Serie auf mehr als 90 Rennen auf fünf Kontinenten zurück. Die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft ist eine der modernsten Herausforderungen in der Luftfahrt und höchstbegehrte Auszeichnung für Elite-Piloten. Seit 2014 ist der Challenger Cup im Programm. SOCIAL MEDIA Wir laden Dich hiermit ein, die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft auf Facebook, Instagram, Twitter und Youtube zu verfolgen. NEWSROOM Der Red Bull Air Race Newsroom ist ein kostenfreier Medienservice mit News, Stories, hochauflösenden Bildern, Audio-Files, Material für TV und Web sowie allen Rennergebnissen und weiteren Hintergrundinformationen über die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft. http://www.redbullairracenewsroom.com
Quelle: Red Bull Air Race
Kazan / Red Bull Air Race Piloten stimmen sich auf Rennen in Russland am 15./16. Juni ein Zum dritten Mal in Folge wird die russische Sporthauptstadt Kazan am 15./16. Juni die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft begrüßen, bei der Piloten mit Hochgeschwindigkeit und nur wenige Meter über dem Wasser durch eine Rennstrecke fliegen.
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p style=”text-align: justify;”>Wenn das Red Bull Air Race am 26./27. Mai zum vierten Mal in Folge nach Chiba zurückkehrt, kennt die “Yoshi-Mania” vermutlich keine Grenzen mehr. Die Fans können es schon jetzt kaum erwarten, dass ihr Idol Yoshihide Muroya erstmals als Weltmeister bei seinem Heimrennen an den Start gehen wird. Der Japaner hat in seiner Heimat den dritten Sieg in Folge im Visier, doch die Konkurrenz ist stark und will genau dies verhindern.
Chiba, Japan – Kein Pilot in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft ist enger mit einem Track verwurzelt als Muroya mit dem in Chiba: Über 300.000 Fans haben die Rennen in der Bucht von Tokio in den vergangenen Jahren verfolgt, und Muroya ist der einzige Pilot im aktuellen Starterfeld, der in der japanischen Hafenstadt bereits gewinnen konnte – und das gleich zweimal. 2016 flog der Japaner in Chiba zu seinem ersten Sieg überhaupt beim Red Bull Air Race, ein Jahr später wiederholte er diesen Erfolg auf dem Weg zu seinem späteren WM-Triumph. Mit dem dritten Sieg in Folge könnte Muroya in diesem Jahr nicht nur den Hattrick perfekt machen, sondern auch als erster Pilot, der ein Heimrennen dreimal in Folge gewinnt, Geschichte schreiben.
Muroya hat aber nicht nur den Hattrick, sondern auch seinen ersten Sieg in der Saison 2018 im Visier. Der Pilot aus Fukushima präsentierte sich bei den ersten beiden Rennen der Saison in Abu Dhabi und Cannes zwar stabil, zu einem Sieg hat es bislang aber noch nicht gereicht. Der Titelverteidiger belegt im WM-Ranking aktuell hinter Michael Goulian aus den USA und dem Australier Matt Hall Rang drei. In Lauerstellung hinter ihm liegt mit Matthias Dolderer (Deutschland), Martin Šonka (Tschechische Republik) und Kirby Chambliss (USA) ein Trio, das auf große Erfolge zurückblickt, darunter auch die WM-Titel von Dolderer und Chambliss.
Wie heiß und eng es in dieser Saison zugeht, wurde zuletzt beim Debütrennen in Frankreich in Cannes deutlich, als Tausendstelsekunden über Sieg und Niederlage entschieden. Dementsprechend ist der Kampf um die WM-Krone in der 14-köpfigen Master Class nach bislang zwei von acht Rennen noch vollkommen offen.
„Das Ergebnis von Chiba Ende Mai? Das ist zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich vorherzusagen. Yoshi Muroya wird versuchen, den für ihn enttäuschenden vierten Platz von Cannes vergessen zu machen, wo Hall und Dolderer zu alter Stärke zurückgefunden haben. Und auch Goulian will wieder ganz vorne mitmischen – auf der Liste haben muss man aber auch Piloten wie Mika Brageot [FRA], Juan Velarde [ESP], Pete McLeod [CAN] oder Martin Šonka“, erklärt der mittlerweile zurückgetretene dreimalige Weltmeister Paul Bonhomme, der neben Muroya der einzige Pilot ist, der schon einmal ein Rennen in Chiba gewinnen konnte. „Hinzu kommt auch Kirby Chambliss, der seinen Ausrutscher von Cannes wieder wettmachen will und das Feld der Jäger anführt. Und dann sind da noch die tückischen Winde der Bucht von Tokio, die schnell die ein oder andere Strafe zur Folge haben können. Spannung ist auf jeden Fall garantiert!“
Es gibt kein Rennen wie das in Chiba: Tickets für das Red Bull Air Race 2018 – auch für Plätze inmitten der enthusiastischen japanischen Fans – sind nach wie vor erhältlich. Aktuelle Neuigkeiten und Informationen: http://www.redbullairrace.com.
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REDBULL AIR RACE KALENDER 2018 02./03. Februar: Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate 20.-22. April: Cannes, Frankreich 26./27. Mai: Chiba, Japan 23./24. Juni: Budapest, Ungarn 25./26. August: Kazan, Russland September: Wiener Neustadt, Österreich 6./7. Oktober: Indianapolis, USA November: TBA
Quelle: RED BULL AIR RACE
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Ein Star kehrt zurück: Muroya hat Hattrick in Chiba im Visier < p style="text-align: justify;">Wenn das Red Bull Air Race am 26./27. Mai zum vierten Mal in Folge nach Chiba zurückkehrt, kennt die “Yoshi-Mania” vermutlich keine Grenzen mehr.
Der deutsche Pilot Matthias Dolderer belegte beim spektakulären Qualifying der zweiten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2018 in Cannes in 57,396 Sekunden Rang vier. Den Sieg vor einem mit 38.000 Zuschauern ausverkauften Haus an der Côte d’Azur in Frankreich sicherte sich der US-Amerikaner Michael Goulian (57,073) vor seinem Landsmann Kirby Chambliss (57,189) und dem Australier Matt Hall (57,194). „Das fühlt sich gut an und gibt Selbstvertrauen für morgen“, so Dolderer.
Cannes, Frankreich – Der deutsche Pilot Matthias Dolderer hat bei der Red Bull Air Race Premiere in Cannes einen guten Start erwischt. Im Qualifying war der Weltmeister von 2016 in 57,396 Sekunden lediglich 0,323 Sekunden langsamer als Sieger Michael Goulian aus den USA (57,073). Bei traumhaften Bedingungen und vor einer atemberaubenden Kulisse flog der zweite US-Amerikaner im Starterfeld der Master Class, Kirby Chambliss, auf Rang zwei (57,189), Dritter wurde der Vize-Weltmeister von 2015 und 2016, Matt Hall aus Australien (57,194). Die Top Sechs des Qualifyings von Cannes trennte gerade einmal 0,383 Sekunden. Ein packendes Rennen bei der WM-Premiere in Frankreich am morgigen Sonntag ist demnach vorprogrammiert.
„Das fühlt sich gut an und gibt Selbstvertrauen für morgen“, erklärte Dolderer. „Ich glaube, dass sich der Wind ein wenig verändert hat. Davon haben die anderen Jungs vielleicht ein wenig profitiert. Aber Hut ab vor ihren Leistungen. Es wird morgen ein interessantes Rennen werden, und unsere Ausgangsposition ist gar nicht so schlecht“, so der 47-jährige Tannheimer. Das spektakuläre Qualifying über der Croisette in Cannes war am Samstag mit 38.000 begeisterten Zuschauern restlos ausverkauft.
In der ersten K.-o.-Runde des morgigen Renntages, der Round of 14, trifft Dolderer nun auf den Franzosen Nicolas Ivanoff. Dolderer: „Alles ist möglich. Ich will erst einmal die Round of 14 gewinnen. Danach sehen wir weiter.“
Beim Saisonauftakt vor über zwei Monaten in Abu Dhabi hatte sich Dolderer im Qualifying die Pole Position und damit verbunden den ersten “DHL Fastest Lap Award” der Saison gesichert, eine Strafe aufgrund einer Überschreitung des maximalen G-Limits bedeutete am Renntag aber das frühe Aus und „nur“ Rang 13 für den Deutschen.
2003 ins Leben gerufen und seit 2005 offizielle Weltmeisterschaft, hat das Red Bull Air Race Fans auf der ganzen Welt begeistert – von New York City bis London, von Australien bis Japan. An diesem Wochenende macht der spektakuläre Sport nun erstmals Station am Himmel über Frankreich – in der Glamour-City Cannes.
Beim Red Bull Air Race navigieren die Piloten ihre äußerst leichten und extrem manövrierfähigen Rennflugzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 370 km/h und Fliehkräften von bis zu 12G nur wenige Meter über dem Boden durch einen Parcours, der aus 25m hohen aufgeblasenen Pylonen besteht.
ServusTV zeigt das Rennen in Cannes am Sonntag, den 22. April, ab 15.30 Uhr (MESZ) live. Über den Red Bull Air Race Webcast können zudem das Rennen und die Pressekonferenz live verfolgt werden.
Aktuelle Neuigkeiten und Informationen, unter anderem zu den Tickets: http://www.redbullairrace.com.
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Quelle: DAS RED BULL AIR RACE
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Red Bull Air Race in Cannes: Matthias Dolderer Vierter im Qualifying Der deutsche Pilot Matthias Dolderer belegte beim spektakulären Qualifying der zweiten Station der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2018 in Cannes in 57,396 Sekunden Rang vier.
Die drei französischen Piloten in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft – Nicolas Ivanoff, François Le Vot und Mika Brageot – genossen am Donnerstag vor dem ersten Rennen überhaupt in Cannes an diesem Wochenende einen filmreifen Ausblick auf die Côte d’Azur. Der Premieren-Stopp an der Riviera bringt den Motorsport nach mehr als einem Jahrzehnt Hochgeschwindigkeitsrennen in spektakulären Locations auf der ganzen Welt nun erstmals nach Frankreich.
Cannes, Frankreich – Das Trio flog mit seinen schnellen Rennflugzeugen über die schimmernde Bucht von Cannes, wo der Track mit seinen 25 Meter hohen Air Gates errichtet wird. Zudem genossen die lokalen Helden den Ausblick auf die geschwungene Küstenlinie der Croisette, Tummelplatz der Reichen und Schönen und der Ort, an dem am Wochenende Tausende Fans die Rennen der weltbesten Piloten verfolgen werden. Zum Abschluss der Tour flogen die französischen Asse weiter nach Süden zur traumhaften Küste von Le Trayas, wo die beeindruckenden roten Felsen des Estérel Massivs auf das blaue Wasser des Mittelmeers treffen.
Sei dabei, wenn Cannes den roten Teppich für die weltbesten Air Racing Piloten ausrollt: Tickets für die drei action-geladenen Red Bull Air Race Tage (20. bis 22. April) sind nach wie vor erhältlich. Weitere Informationen gibt es unter http://www.redbullairrace.com.
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RED BULL AIR RACE KALENDER 2018
02./03. Februar: Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate
20.-22. April: Cannes, Frankreich
26./27. Mai: Chiba, Japan
23./24. Juni: Budapest, Ungarn
25./26. August: Kazan, Russland
September: TBA
6./7. Oktober: Indianapolis, USA
November: TBA
Quell: RED BULL AIR RACE
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Air Race Piloten erhaschen ersten Blick auf die Premiere in Cannes Die drei französischen Piloten in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft – Nicolas Ivanoff, François Le Vot und Mika Brageot – genossen am Donnerstag vor dem ersten Rennen überhaupt in Cannes an diesem Wochenende einen filmreifen Ausblick auf die Côte d’Azur.
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p style=”text-align: justify;”>Ein Over-G am vorletzten Gate wurde dem deutschen Piloten Matthias Dolderer beim Saisonauftakt der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2018 in Abu Dhabi zum Verhängnis. Im Duell gegen den Australier Matt Hall hatte der 47-jährige Weltmeister von 2016 ganz klar die Nase vorne, überschritt aber am vorletzten Gate das G-Limit (12G) und erhielt ein „Did Not Finish“ (DNF). „Das ist super schade, ich bin sehr enttäuscht. Wir wollen Weltmeister werden, müssen aber zurück zur Beständigkeit finden“, so der Tannheimer, der am Ende Rang 13 belegte. Den Sieg in den Vereinigten Arabischen Emiraten sicherte sich Michael Goulian aus den USA vor Weltmeister Yoshihide Muroya (Japan) und Vize-Weltmeister Martin Šonka (Tschechische Republik).
Abu Dhabi (UAE) – Matthias Dolderer hatte sich vor Abu Dhabis berühmter Corniche viel vorgenommen. Am Ende musste sich der Deutsche beim Saisonauftakt der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2018 in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Rang 13 zufriedengeben. Ein Überschreiten des G-Limits am vorletzten Gate im Duell gegen den Australier Matt Hall in der Round of 14 bedeutete trotz der schnellsten Nettozeit ein DNF und damit das vorzeitige Aus für den Weltmeister von 2016. „Das ist super schade, ich bin sehr enttäuscht. Positiv ist einzig, dass wir wissen, dass wir schnell sind und dass es eigentlich funktioniert“, so der 47-Jährige, der tags zuvor noch das Qualifying gewonnen hatte und im Rennen letztlich 13. wurde.
„Das mit den Over-Gs in den Griff zu bekommen, ist nicht so einfach. Zwischen 11 und 12G ist kaum ein Unterschied. Aber ich muss das in den Griff bekommen. Es sind Nuancen, und wenn du schnell sein willst, musst du Risiko eingehen“, so Dolderer weiter. Der Tannheimer ist zwar enttäuscht, sein Saisonziel hat er aber nicht aus den Augen verloren. „Richtung Weltmeisterschaft war das heute kein gutes Ergebnis, das wissen wir. Wir wollen aber nach wie vor Weltmeister werden und müssen deshalb zurück zur Beständigkeit finden.“
Den Sieg vor der wohl spektakulärsten Skyline der acht Stationen umfassenden Serie und damit auch die Spitzenposition in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2018 sicherte sich der US-Amerikaner Michael Goulian. Der 49-Jährige ist bereits seit 2004 dabei, konnte aber bislang erst einen Sieg verbuchen. Und der liegt bereits neun Jahre zurück (2009 in Budapest). Im Final 4 verwies Goulian in 53,695 Sekunden Weltmeister Yoshihide Muroya (Japan/53,985) und Vize-Weltmeister Martin Šonka (Tschechische Republik/54,650) auf die Plätze. „Es ist fantastisch. Wir mussten so lange auf den zweiten Sieg warten. Wir sind alle überglücklich”, sagte Goulian.
In der Challenger Class knüpfte der zweimalige Champion Florian Berger aus Deutschland nahtlos an seine Ergebnisse aus dem Vorjahr an und gewann vor Luke Czepiela (Polen) und Kevin Coleman (USA).
Das Red Bull Air Race zieht nun von Abu Dhabi weiter nach Cannes zum langersehnten Debüt der Serie in Frankreich am 21./22. April. Bei dem Motorsport-Event navigieren die Piloten ihre äußerst leichten und extrem manövrierfähigen Rennflugzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 370km/h und Fliehkräften von 10G nur wenige Meter über dem Boden durch einen Parcours, der aus 25 Meter hohen luftgefüllten Pylonen besteht.
Sei live dabei: Der Ticketvorverkauf für die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2018 ist angelaufen. Aktuelle Neuigkeiten und Informationen, unter anderem zu den Tickets: www.redbullairrace.com.
Ergebnisse Rennen Abu Dhabi: 1. Michael Goulian (USA), 2. Yoshihide Muroya (JPN), 3. Martin Šonka (CZE), 4. Kirby Chambliss (USA), 5. Matt Hall (AUS), 6. Ben Murphy (GBR), 7. François Le Vot (FRA), 8. Mika Brageot (FRA), 9. Petr Kopfstein (CZE), 10. Nicolas Ivanoff (FRA), 11. Juan Velarde (ESP), 12. Cristian Bolton (CHI), 13. Matthias Dolderer (GER), 14. Pete McLeod (CAN)
WM-Ranking: 1. Michael Goulian (USA) 15 points, 2. Yoshihide Muroya (JPN) 12 pts, 3. Martin Šonka (CZE) 9 pts, 4. Kirby Chambliss (USA) 7 pts, 5. Matt Hall (AUS) 6 pts, 6. Ben Murphy (GBR) 5 pts, 7. François Le Vot (FRA) 4 pts, 8. Mika Brageot (FRA) 3 pts, 9. Petr Kopfstein (CZE) 2 pts, 10. Nicolas Ivanoff (FRA) 1 pt, 11. Juan Velarde (ESP) 0, 12. Cristian Bolton (CHI) 0, 13. Matthias Dolderer (GER) 0, 14. Pete McLeod (CAN) 0
Red Bull Air Race 2018 Kalender 02./03. Februar: Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate 21./22. April: Cannes, Frankreich 26./27. Mai: Europa, Location TBA 23./24. Juni: Budapest, Ungarn 4./5. August: Asien, Location TBA 25./26. August: Kazan, Russland 6./7. Oktober: Indianapolis, USA November: Asien, Location TBA
Quelle: RED BULL AIR RACE
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Red Bull Air Race in Abu Dhabi: Pech für Matthias Dolderer beim Saisonauftakt < p style="text-align: justify;">Ein Over-G am vorletzten Gate wurde dem deutschen Piloten Matthias Dolderer beim Saisonauftakt der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2018 in Abu Dhabi zum Verhängnis.