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Wait hold up why did no one tell me Simone Laudehr got called back up for the gerwnt? So exciting!
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Laudehr ist noch nicht abgeschrieben
Trainerin Neid schnrt Hoffnung
Es war sicherlich die Szene, die sich beim standesgemen 6:1-Auftaktsieg der deutschen Frauen beim olympischen Fuballturnier 2016 eingebrannt hat: Simone Laudehr wurde in der 14. Spielminute von Gegenspielerin Mutokuto heftig am Sprunggelenk getroffen. Ein Tritt mit Folgen: Auenbandriss im linken Knchel. Bundestrainerin Silvia Neid gab inzwischen aber etwas Entwarnung.
„Ihr geht es besser. Wir warten noch zwei, drei Tage ab, und dann entscheiden wir, was wir tun“, sagte Neid, die nach dem 6:1 gegen Simbabwe heftig gepoltert hatte, am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem zweiten Vorrundenspiel gegen Australien an diesem Samstag (23 Uhr, LIVE! bei kicker.de) in Sao Paulo.
Es gebe derzeit verschiedene Stimmen in der medizinischen Abteilung, „die einen sind skeptischer, die anderen glauben, das knnte bei gutem Heilungsverlauf klappen“, so Neid ber den Heilungsverlauf der Mittelfeld-Stammkraft vom FC Bayern Mnchen.
In einem Verletzungsfall darf bei den Olympischen Spielen eine Ersatzspielerin fr den weiteren Turnierverlauf in den Kader nachrcken. Im deutschen Team kmen dafr die auf Abruf stehenden Kathrin Hendrich, Svenja Huth und Lina Magull in Frage.
Neid erwartet „zwei Teams auf Augenhhe“
Derweil richtete Neid den Blick auch schon auf den kommenden Gegner. Gegen die „Matildas“ aus Australien erwartet die Bundestrainerin ein „richtig spannendes Spiel von zwei Teams auf Augenhhe“. Ein Sieg gegen die Nummer fnf der Weltrangliste wrde aus ihrer Sicht nicht nur den vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale bringen: „Wenn du gegen so ein Top-Team gut spielst, hilft das unheimlich, in ein Turnier reinzukommen. Das macht dich selbstbewusst und das hilft fr die K.-o.-Runde.“
mag/sid
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Nationalspielerin erleidet Außenbandriss - Olympia für "zusammengetretene" Laudehr wohl beendet
Bundestrainerin Silvia Neid kritisierte in der ARD, Laudehr sei von den Afrikanerinnen „zusammengetreten“ worden. „Das ging dann nur noch auf die Knochen“, sagte sie zur Spielweise des Gegners.
Ob die 30-Jährige beim olympischen Frauenfußball-Turnier noch einmal zum Einsatz kommen kann, blieb zunächst offen. Der DFB will nach eigenen Angaben zunächst den Heilungsprozess in den nächsten Tagen abwarten. „Es wäre sehr bitter, wenn Simone ausfällt, wir wissen, was wir an ihr haben“, sagte Spielführerin Saskia Bartusiak.
„Ich bin in guten Händen. Danke für Eure vielen Genesungswünsche“, ließ die 30-Jährige am Donnerstag über den den Deutschen Fußball-Bund (DFB) mitteilen.
Sollte Laudehr für das restliche Turnier ausfallen, darf Bundestrainerin Neid eine der vier mitgereisten Ersatzkräften in den 18er-Kader berufen. Als Feldspielerinnen stehen Svenja Huth (Potsdam), Lina Magull (Freiburg) und Kathrin Hendrich (Frankfurt) zur Verfügung.
Laudehr war nach einem Tritt auf den linken Knöchel früh ausgewechselt worden. Die bis dahin starke Mittelfeldspielerin musste von Betreuern gestützt und mit schmerzverzerrtem Gesicht in Richtung Ersatzbank humpeln. „Ich bin total zufrieden“, spottete Neid nach dem wahrhaften Härte-Test zum Auftakt der Mission Olympia-Gold, „dass wir nach diesem Spiel nur eine Schwerverletzte und viele mit kleineren Blessuren haben.“
Ein „Harakiri-Spiel“ sei der erste Schritt auf dem Weg zum ersehnten Finale am 19. August im Maracana von Rio de Janeiro gewesen, befand Angreiferin Alexandra Popp. Auch sie trug eine Verletzung an der rechten Hand davon. „Das ist aber beim Jubeln passiert“, erzählte die Torschützin zum 2:0 schmunzelnd.
(dpa)
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Olympia 2016 - DFB-Frauen siegen zum Auftakt souverän – Bangen um Laudehr
Die deutschen Fußball-Frauen haben ihre olympische Gold-Mission mit dem erhofften Pflichtsieg begonnen. Gegen Außenseiter Simbabwe gewann die DFB-Auswahl am Mittwoch (Ortszeit) in São Paulo mit 6:1 (2:0). Sara Däbritz (22./83.) und Alexandra Popp (36.) per Kopf, Melanie Behringer (53./78.) und Simbabwes Eunice Chibanda mit einem Eigentor (90.) trafen zum verdienten Sieg. Die Freude wurde aber durch die Verletzung von Mittelfeldspielerin Simone Laudehr getrübt.
Mit dem hart erarbeitet Auftakterfolg vor etwa 20.000 Zuschauern machte die DFB-Auswahl einen ersten Schritt in Richtung des ersehnten Finales im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro. Das Team übernahm die Führung in der Gruppe F des olympischen Frauenfußball-Turniers vor Kanada, das Australien mit 2:0 besiegt hatte. Die Nordamerikanerinnen sind am Samstag nächster Gegner.
Silvia Neid schickte im Auftaktspiel ihres letzten Turniers als Bundestrainerin die gleiche Mannschaft aufs Feld, die zuvor im Testspiel Ghana mit 11:0 besiegt hatte. Die DFB-Elf war gegen den Weltranglisten-93. Simbabwe von Beginn um Spielkontrolle bemüht, tat sich gegen robuste und leidenschaftliche Afrikanerinnen aber schwer.
Laudehr verletzt sich bei üblem Foul am Knöchel FOTO: Screenshot ARD
Laudehr muss verletzt raus
Die beiden größten Chancen hatte zunächst Laudehr mit einem Pfostenschuss (6.) und dann nach Vorlage von Anja Mittag (13.). Wenig später musste die 30-Jährige nach einem Tritt auf den Knöchel verletzt ausgewechselt werden, für sie kam Melanie Leupolz (19.). Der Knöchel sei stark angeschwollen, sagte Neid nach dem Spiel in der ARD.
Kurz darauf wurden die Offensivbemühungen der Neid-Elf belohnt. Nach einer Ecke von Dzsenifer Marozsan traf Sara Däbritz per Kopf (22.), Simbabwes Torhüterin Magwede Lindiwe machte dabei keine gute Figur. Zwei Minuten später hätte Angreiferin Mittag beinahe zum 2:0 getroffen, ihr Schuss wurde abgefälscht.
In der 36. Minute war es dann Stürmerin Alexandra Popp, die nach einer Flanke der eingewechselten Leupolz per Kopf auf 2:0 erhöhte. Simbabwes Torhüterin sah dabei erneut nicht gut aus. Melanie Behringer traf in der Nachspielzeit der ersten Hälfte nach einer weiteren Unsicherheit in der Abwehr Simbabwes nur den Pfosten.
Kurz nach Wideranpfiff erzielte Kudakwashe Basopo den umjubelten Anschlusstreffer für Simbabwe. Torhüterin Almuth Schult konnte einen Schuss nur abklatschen, die Mittelfeldspielerin staubte aus kurzer Distanz ab (50.). Drei Minuten später stellte Behringer mit einem direkt verwandelten Freistoß den alten Abstand wieder her.
Mit einem Foulelfmeter scheiterte Behringer später zunächst an Simbabwes Torhüterin, verwandelte dann aber im Nachschuss (78.). Däbritz traf aus Nahdistanz zum 5:1 (83.), bevor Eunice Chibanda mit einem Eigentor per Kopf den Schlusspunkt setzte (90.).
(dpa)
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LIVE! Popp erhöht - Laudehr muss früh raus
„Als die Spielerinnen sich das wunderschne, groe Stadion angeschaut haben, ging das Kribbeln los, alle sind fokussiert und hei“, sagte Teammanagerin Doris Fitschen
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Never forget.
GOAL! Germany 2-0 Swewnt
Scorer: Laudehr 3'
Amazing goal by Simone Laudehr.