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Staircase
Example of a huge country stone slab brown floor, single-sink, tray ceiling, wood wall and wood-look tile floor bathroom design with a wall-mount toilet, brown walls, brown cabinets, a trough sink, granite countertops and a freestanding vanity
Jordi Fernandez
Lichtschachtabdeckung selbst einbauen
„…Aus Edelstahl, Aluminium und witterungsbeständigem Fiberglas oder auch größenverstellbar, Schellenberg bietet heimwerkerfreundliche Lichtschachtabdeckungen für die nachträgliche Montage. Laub, Schmutz oder Rasenschnitt sammeln sich gerne in ungeschützten Keller- und Lichtschächten. Statt der wiederkehrenden und zeitraubenden Reinigung bieten sich Lichtschachtabdeckungen an. Damit bleiben…
Dormagen: Elfköpfige Entenfamilie in Lichtschacht gefangen - Feuerwehr als Retter in der Not
Dormagen: Elfköpfige Entenfamilie in Lichtschacht gefangen – Feuerwehr als Retter in der Not
Dormagen – Die Dormagener Feuerwehr hat am gestrigen Montag, 24. Juni, eine elfköpfige Entenfamilie aus dem Lichtschacht eines Hauses an der Lindenstraße befreit. (more…)
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Reif für die Insel
Es gibt Tage, da sucht man die Ruhe, die Stille, die Freiheit vom Zwang allem gerecht zu werden und all das verstehen zu wollen, was im Alltag eines modernen Europäers auf einen einprasselt. Meistens hilft es schon, ein heißes Bad zu nehemen oder, sofern man sich auf so etwas versteht, zu meditiren und sich in Kontemplation zu üben. Die Gedanken ausschalten zu können ist eine Gabe für die ich zutiefst dankbar bin. Doch das ganze Programmieren, Imaginieren und Visualisieren dünnt irgend wann die Fantasie etwas aus und es wird Zeit für eine Auszeit. Eine Zeit in der man diese Fantasie durch frische, neue Erfahrungen und Erlebnisse auffrischen kann! Und genau so eine Zeit steht für mich nun kurz bevor: Zusammen mit drei guten Kollegen und ebenso Live-TV-Geschädigten wie mir geht es für vier Tage nach Island, der Insel des Feuers und des Eises! Der kurze aber wertvolle Trip wird uns zeit geben diesen wundervollen, jungen und noch wilden Teil der Erdoberfläche zu erkunden und auf digitalen Sensoren abzulichten. Eigens für dieses Abenteuer habe ich mir nun eine neue Fotoausrüstung zugelegt. Meine acht Jahre alte Nikon D40x kommt zwar auch mit, es wurde jedoch wirklich Zeit für eine neue Generation von Sensor und Chip, zumindest sagte mir das mein Fotografen-Ego. Die Wahl fiel dabei auf Sony. Eigentlicher Impuls dazu war eine überaschende Möglichkeit ein Vorserienmodell der Sony RX10 in Händen halten und ausprobieren zu können. Von der Handhabe und den JPG-Ergebnissen bereits überzeugt, doch vom angesetzten Preis schockiert, war mein Interesse für Sony's Kameras dennoch geweckt. In meinem angestrebten Preis-Leistungsverhältnis letztendlich fündig geworden bin ich bei einer Sony NEX-3N. Was für manche meiner Kollegen für einen teueren Objektivdeckel gehalten wird, überzeugte mich bis jetzt auf ganzer Linie. Die Leistung des 16 MP Sensors in Zusammenhang mit der Handhabung sind beachtlich. Vorallem aber ist mein Plan, diese Leistung mit manuellen Festbrennweiten von Minolta zu kombinieren, voll und ganz aufgegangen. Das "Altglas" made in Japan aus den 70er Jahren und der "teuere Objektivdeckel" von 2013 geben ein harmonisches Gespann ab, verbunden durch einen 12 € teuren CNC-gefrästen Adapter aus eBay. Was aber wirklich Freude am Fotografieren aufkommen lässt, ist die "spezielle" Handhabung: Das Minolta Glas ist deutlich schwerer als der Body der Kamera, dessen Display sich allerdings um bis zu 180° nach obern kippen lässt... greift man die Linse mit den Fingern der linken Hand und lässt den Body auf deren Handfläche aufliegen, kann man mit der rechten hand die rechte Seite des Body's und dessen Griff so fassen, dass der Daumen den Auslöser drücken kann. Wenn man nun besagtes Display um 90° nach oben schwenkt, lässt sich die Kamera auf Bauchnabelhöhe bedienen und man kann von Oben auf das Display schauen, ähnlich einer Lichtschachtkamera. Stellt man die Aufnahme auf Schwarz-Weiß um (in der RAW-Datei bleibt die volle Farbinformation erhalten) und aktiviert die Kantenschärfeanhebung in der Farbe gelb, lässt sich auch das manuelle scharfstellen recht akurat bewerkstelligen. Für genüssliches, entspannendes Fotografieren: Großartig! Ich bin gespannt, wie sich diese Konfiguration auf dem wunderschönen Island schlägt und hoffe sehenswerte Fotografien, ein ausgegelichenes Gemüt und frische Eindrücke mitbringen zu können.