(C) Schwarwel

seen from United Kingdom

seen from Portugal
seen from Tunisia
seen from United States
seen from China
seen from China
seen from Portugal
seen from China
seen from China

seen from Australia

seen from United States

seen from T1
seen from Tunisia
seen from Canada
seen from Singapore

seen from United States

seen from Italy

seen from United Kingdom
seen from United States

seen from United States
(C) Schwarwel
“Luftverkehr” / “air traffic” / Rio de Janeiro / Brasil / ©julialametta
Größtes Luftkriegsmanöver über Deutschland
Warnung vor "weiterem Säbelrasseln"
Die "deutsche Chefdiplomatin" ist nach eineinhalb Jahren im Dienst zu ihrem Antrittsbesuch nach China gereist, um u.a. die Chinesische Regierung vor "weiterem Säbelrasseln" in der Straße vor Taiwan abzubringen. In einem weiteren Gesprächsinhalt will sie China davon abbringen, eventuelle Waffenlieferungen an Russland zu erwägen. Dass sie auch den chinesischen Friedensplan für die Ukraine besprechen will, hat sie nicht angekündigt.
Uns interessiert vor allem das "weitere Säbelrasseln", denn wie u.a. die Junge Welt schreibt, "bereitet sich die deutsche Luftwaffe als Gastgeberin auf das größte Luftkriegsmanöver in der Geschichte der NATO vor. Die Übung "Air Defender 2023" wird vom 12. bis zum 23. Juni großenteils im Luftraum der BRD stattfinden – und das vor allem am Himmel über Ostdeutschland."
"Air Defender 2023" geht damit über die für Luftmanöver gängigen Dimensionen weit hinaus. Mehr als 10.000 Soldaten aus 18 Staaten mit bis zu 210 Militärflugzeugen werden zusätzlich CO2 ausstoßen und andere Schäden verursachen. Auch die für die Bundeswehr in Beschaffung stehenden hochmodernen US-Kampfjets des Typs F-35 dürfen mitmachen. Zum Vergleich: Bei der bislang größte westlichen Luftkriegsübung "Pitch Black" in Australien waren insgesamt rund 2.500 Soldaten mit etwa 100 Flugzeugen beteiligt. Wer warnt denn unsere Poltiker vor "weiterem Säbelrasseln"?
Fliegen die auch wieder nach Hause?
Abgesehen vom direkten Schaden, den so eine "Übung" machen wird, stellt sich die Frage, ob die Beteiligen Soldaten und Geräte danach auch wieder an ihre Standorte zurückkehren oder damit eventuell eine zusätzliche Verlegung von Kriegsmaterial an die Ostgrenze verbunden ist.
Ostgrenze? Ja, geübt wird auch in Bayern, Schleswig-Holstein und im Saarland, aber von den meisten Übungsflügen betroffen sein werden drei riesige Gebiete in Mecklenburg-Vorpommerns, Berlin und Teile von Brandenburg und Sachsen. Das alles wird nicht ohne weiträumige Luftraumsperrungen gehen und diese sind auch bereits angekündigt.
Die Junge Welt weist auch noch auf einen Unterschied zu den "Defender"-Manövern der letzten Jahre hin, gegen welche wir in mehreren Artikeln angeschrieben hatten. Für diese stand "der Feind" zwar auch im Osten, aber die "Kämpfe" spielten sich mehr im Süden (Kosovo, Bulgarien, Rumänien) ab, während jetzt klar Polen, Tschechien und Deutschland den Kriegsschauplatz bieten sollen.
Vielleicht hat man die "Übungen" nur nach Norden und in die Luft verlegt, weil sich 2020 herausstellte, dass die Brücken Richtung Rumänien für die Transporte der Leopard Panzer nicht zugelassen waren - Ironie Ende.
Mehr dazu bei https://www.jungewelt.de/artikel/448005.militarisierung-bomber-%C3%BCber-brandenburg.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3tx Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8368-20230414-groesstes-luftkriegsmanoever-ueber-deutschland.htm
ICAO DROHNEN ERMÖGLICHEN Symposium 2022 (ICAO DRONE ENABLE Symposium 2022)
14-16 November 2022 Montreal, CANADA
Mehr über die die Entwicklung von Unbemannten Flugsystemen im öffentlichen Luftraum erfahren Sie auf diesem Symposium der ICAO. Dazu gehört, wie und unter welchen Bedingungen Drohnen in der Luftmobilität eingesetzt werden und welche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen sind. Das Symposium der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) zum Thema DROHNEN ERMÖGLICHEN (DRONE ENABLE) wird vom 14-16 November 2022 in Montreal, CANADA stattfinden. Das Thema des Symposiums lautet "Aus der Vergangenheit lernen für eine bessere Zukunft". Interessenvertreter aus Zivilluftfahrt, Industrie und anderen Interessengruppen werden verschiedene Bereiche zum Thema unbemannten Flugsysteme (UAS) und praktikable Regulationen diskutieren. Vernetzung, Koordination und Zusammenarbeit steht im Fokus des Symposiums. https://www.icao.int/Meetings/DRONEENABLE2022/Pages/default.aspx Programm: Tag 1 -Herr Salvatore Sciacchitano, Ratspräsident, ICAO -Ehrwürden Kwaku Ofori Asiamah, Verkehrsminister, Ghana -Was gibt es Neues bei der ICAO in Bezug auf UTM/UAS? -Unterstützung der ATM/UTM-Entwicklung -Erleichterung des UAS-Einsatzes -Umweltauswirkungen - Lärm und Lebenszyklusemissionen Tag 2 -RFI Sitzung 1 - Panel 1 und 2 Erfahrungen und bewährte Praktiken bei der Einführung/Umsetzung von UTM-Systemen oder -Diensten - Präsentation der Sponsoren Von der ICAO entwickelte Materialien zur Unterstützung eines sicheren UAS-Betriebs UAS für humanitäre Einsätze - Gemeinsames ICAO- und UNICEF-Gremium Tag 3 -RFI Sitzung 2 - Panel 1 und 2 UTM-Datenvoraussetzungen Der digitale Weg zur UTM-Implementierung -Weiterentwicklung der Luftmobilität - Erstes Einsatzkonzept -Abschluss des Symposiums Herr Stephen P. Creamer, Direktor, Amt für Flugsicherung, ICAO Die meisten unbemannten Flugzeugsysteme (Drohnen) werden mit Lithium-Zellen und Lithium-Batterien betrieben. Damit die Sicherheit im Luftraum und beim Transport von Drohnen gewährleistet ist, gibt es für jede dieser Lithium-Batterien Anforderungen in den Transportvorschriften. Z.B. müssen sie nach dem in den Vorschriften beschriebenen Qualitätsmanagementsystem hergestellt worden sein und den UN-Test 38.3 bestanden haben. Was dieses Qualitätsmanagement-System alles beinhaltet, haben wir für Sie hier zusammen gestellt: https://www.lithium-batterie-service.de/de/qualitaetsmanagement-programm Was bei der UN Testreihe 38.3 getestet wird, finden Sie hier: https://www.lithium-batterie-service.de/de/un-38.3-test-reihe Hochwertige Drohnen haben „ große“ Lithium-Ionen-Batterien mit mehr als 100 Wh. Für „große“ Lithiumzellen und -batterien müssen drei weitere technische Anforderungen vor dem Transport erfüllt sein:
Kurzschluss-Sicherung
Schutzeinrichtung gegen inneren Überdruck bzw. Gewaltbruch
bei parallel geschalteten Zellen/Reihen von Zellen: Schutz vor gefährlichen Umkehrströmen
Bevor Sie eine „ große“ Batterie versenden oder transportieren, fragen Sie beim Hersteller oder Lieferanten der Batterie nach, ob alle Kriterien erfüllt sind. Unsere Lieferantenabfrage beinhaltet alle nötigen Abfragen für den Logistik-Prozess, auch die weiteren technischen Anforderungen für „große“ Batterien. Sie können unsere Lieferanten-Abfrage kostenlos herunterladen und verwenden, solange unsere Copyright Informationen in der Fußzeile erhalten bleiben.: https://www.lithium-batterie-service.de/de/downloads-gast Seit 01.01.2020 ist eine UN 38.3 Prüfungszusammenfassung vom Hersteller und von nachfolgenden Vertreibern auf Anfrage zur Verfügung zu stellen. Wir haben alle Punkte der UN 38.3 Prüfungszusammenfassung in unsere Lieferanten-Abfrage integriert. https://www.lithium-batterie-service.de/de/downloads-gast Möchten Sie eine Drohne mit Lithium-Zellen oder Lithium-Batterien versenden, dann haben wir den richtigen Checklisten-Artikel für Ihren Transportfall. Unsere Checklisten-Artikel beinhalten neben einer Checkliste zur Transportvorbereitung auch alle aktuellen Markierungen und Kennzeichen für jeden Transportfall und wenn nötig auch Muster der erforderlichen Transportdokumente. https://www.lithium-batterie-service.de/de/checklist?tab=1 Wenn Sie Fragen oder Anliegen rund um den Versand und Transport von Lithium-Zellen und -Batterien haben, können Sie uns gerne kontaktieren: https://www.lithium-batterie-service.de/de/kontakt/beratung
Flughäfen: Berliner Airport in der Coronakrise BER braucht Mega-Finanzhilfe im Wert eines neuen Flughafens, aus Der Tagesspiegel
Flughäfen: Berliner Airport in der Coronakrise BER braucht Mega-Finanzhilfe im Wert eines neuen Flughafens, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-airport-in-der-coronakrise-ber-braucht-mega-finanzhilfe-im-wert-eines-neuen-flughafens/26899174.html Die #Flughafengesellschaft erwartet rote Zahlen bis 2034 – und bittet die Eigner Berlin, Brandenburg und den Bund um 3,5 Milliarden Euro. Der neue Berliner #BER-Hauptstadtflughafen braucht in den nächsten Jahren so viel Geld von der öffentlichen Hand,…
View On WordPress