Der ideale Reisebegleiter?
Ich als Nerd bin früher eigentlich immer ohne iPad oder gar MacBook Pro aus dem Haus gegangen. Doch seit ich das Air besitze hat sich das alles geändert. Das MacBook wie so gut wie nichts, ist schnell einsatzbereit und auch ohne Steckdose ein Begleiter, mit dem man auch mal länger Arbeiten kann. Da ich das 11“ Modell besitze, gibt Apple eine Akkulaufzeit von ca. 5 Stunden vor. Da mein Hauptanwendungsgebiet das erstellen von Grafiken ist, komme ich mit den 5 Stunden auch sehr gut hin.
Adobe Photoshop CS 6 läuft flüssig auf dem Air. Klar gibt es hier einen Unterschied zu meinem MacBook Pro. Jedoch ist es mir egal, ob ich mal zum Laden eines Bildes 1 Sekunde länger warten muss, denn oft öffnet man ein Bild am Tag ja nicht.
Einen großen Unterschied zur Tastatur in meinem MacBook Pro 13“ konnte ich nicht feststellen. Man kann meiner Meinung nach auf der Air Tastatur sehr gut und vorallem auch schnell Tippen.
Diese Frage bekomme ich oft gestellt. Es gibt doch auch Photoshop für das iPad! Anscheinend wissen diese Personen mehr als ich. Oder habt ihr es vielleicht schon einmal gepackt die CS 6 Suite auf dem iPad zu installieren? Wenn ja, wie macht ihr es dann eigentlich mit der Steuerung? Wenn ihr Pixelgenau ein Frame ausbessern müsst? Schließt ihr dann etwa über das Kamera - Connection Kit eine Microsoft Maus an und bekommt dann eine Sanduhr, mit der ihr dann in Photoshop arbeiten könnt.
Nach dieser Antwort haben die meisten dann verstanden, wieso ich ein Air benutze.
Neben Safari, Mail und iTunes, kommt bei mir das iWork Paket täglich zum Einsatz. Weiterhin vertraue ich auf Software aus dem Hause Bombich! Viele von euch werden den Herstellername mit Sicherheit nicht gleich zuordnen können. Aber das kleine Tool „Carbon Copy Cloner“ hat mit Sicherheit jeder von euch schon einmal gehört, wenn nicht sogar auch schon im Einsatz gehabt. Der CCC macht neben dem Time Machine Backup, täglich eine Komplette Copy der Platte. Diese befindet sich in einem NAS System und wir nochmals gespiegelt. Das NAS sendet dann ein verschlüsseltes Backup an ein NAS System, dass ich bei einem Bekannten mit einem sehr guten Upload unterbringen konnte. Somit kann es hier auch einmal brennen und ich habe trotzdem noch die Daten vom Vortag.
Eine weiter, bei mir täglich im Einsatz befindliche Software ist Pixelmator. Es öffnet 5 mal so schnell wie Photoshop und ist für kleine Sachen einfach besser geeignet. Es unterstütz unter anderem auch das Photoshop Format im Import als auch im Export. Was natürlich im Bereich des Grafikdesigns schon zur Kür gehört.